Wie finanziere ich meine Internetnutzung?
18.02.2005
Pro:
Zahlt schnell aus, geringe Auszahlungsgrenze
Kontra:
könnte etwas lukrativer sein
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Navigation / Übersichtlichkeit:
Informationsgehalt
Aktualität der Website:
Höhe des Verdienstes:
Wahrscheinlichkeit der Auszahlung:
 Guybrush112
Über sich:
Aktuell läuft Ciao auf Sparflamme bei mir, aber gelegentlich hau ich trotzdem immer mal wieder nen n...
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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 59 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Seit Jahren refinanziere ich meine Internetkosten nicht nur über Ciao, sondern auch durch bezahlte Werbung, sei es durch bezahlte Startseiten, Surfbars, Chats oder eben vergütete E-Mails. Gerade im letzten Bereich, bei den E-Mails, hatte ich lange nur deutsche Anbieter, viele von diesen habe ich inzwischen jedoch aufgegeben, weil sie schlicht und einfach nicht lukrativ genug waren. Im letzten halben Jahr ist dann ein Trend nach Deutschland zurückgekehrt den es schon einmal gab, nämlich bezahlte Mail-Anbieter aus Amerika. Wie gesagt, das gab es schon einmal, damals gingen allerdings die meisten deutschen User irgendwelchen windigen Betrügern auf den Leim und das erwirtschaftete Geld erhielten sie nie. Das vernichtete natürlich den Ruf der gesamten US-Anbieterschaft und in Deutschland war dann monatelang Ruhe. Aber in der jüngsten Vergangenheit kam wieder Leben in diesen Bereich wobei es hier jetzt zwei Arten von US-Anbietern gibt:
Es gibt eine Reihe sehr guter „normaler“ Anbieter die zwar nur moderate Verdienste versprechen, diese aber dann auch an die Kunden auszahlen. Und es gibt immer noch zu viele Kriminelle, die mit gigantischen Verdiensten die Leute ködern aber nie Geld ausschütten werden. Mit Hilfe einiger Freunde aus dem Internet, die auch in diesem Bereich Geld verdienen und einschlägiger Foren kann man sich jedoch ein sehr zuverlässiges Bild machen, welche der Anbieter aus den Vereinigten Staaten auszahlen und welche nicht.
Einer meiner besten Anbieter jenseits des Atlantiks ist eindeutig Gainmail. Man wird hier nicht steinreich, da sollte man sich keine Illusionen machen, aber ein kleines Zubrot ist es allemal. Aber worum geht es? Gainmail verschickt an seine User Werbemails, diese enthalten Vergütungslinks, sofern man diese anklickt öffnet sich in einem neuen Browserfenster die beworbene Seite und wenn diese eine bestimmte Zeit offen war erfolgt die Vergütung. Der Standardwert solch eines Links sind 0,5 US-Cent und diese werden nach 35 Sekunden gutgeschrieben. Man muss allerdings nicht diese 35 Sekunden untätig vor dem Monitor sitzen und warten, sondern kann dieses Werbefenster auch minimieren und mit anderen Sachen weitermachen. Nur gelegentlich sollte man sich mal die eine oder andere beworbene Seite etwas genauer ansehen, denn passive User bekommen weniger Mails als aktive.
Auszahlungen: Ab einer erwirtschafteten Summe von 3 US-Dollar kann man seine Auszahlung beantragen, die Auszahlung erfolgt auf ein Paypal-Konto, eBay-Nutzer werden das kennen, für alle anderen: Paypal ist ein Internet-Geldkonto, man kann dieses für viele Geldtransaktionen benutzen, eine Menge Online-Shops bieten das mittlerweile als Zahlungsmöglichkeit an, da es auch sehr unkompliziert und schnell ist. Nachdem man seine Auszahlung beantragt hat verspricht Gainmail, das Geld innerhalb von 30 Tagen auf das Paypal-Konto des Users zu überweisen, in der Regel ist die Kohle aber deutlich schneller da, ich bin bereits mehrfach ausgezahlt worden, länger als 2 Wochen musste ich nie warten. Zusatzverdienste durch geworbene User: Wie bei eigentlich allen Anbietern üblich kann man auch hier einige Extra-Cents abstauben wenn man neue User wirbt. Hier sind es Verdienste in 5 Ebenen: Ebene 1: 10% Ebene 2: 5% Ebene 3: 2% Ebene 4: 2% Ebene 5: 1% Will sagen, wenn man direkt ein neues Mitglied wirbt, erhält man 10% von seinem Verdienst. Also das wird nicht von dem abgezogen, sondern wenn dieser Geworbene 1 Dollar erwirtschaftet, erhält er diesen in voller Höhe und man selbst bekommt auch noch 10 Cent. So kann man durchaus eine hübsche Pyramide aufbauen, sofern die Leute die man geworben hat selbst auch nicht faul sind und weitere Mitglieder werben, und dann rechnet sich dies wirklich.
Zusätzliche Möglichkeiten: Wie viele andere Anbieter bietet auch Gainmail eine „Gold Membership“ an, die man sich kaufen muss und durch die die Auszahlungsgrenze von 3 Dollar wegfällt und man sich jederzeit auszahlen lassen kann. Ich selbst habe diese Option jedoch nicht genutzt, da sie meiner Meinung nach nicht wirklich viel Sinn macht. Mein Fazit: Gainmail mag nicht der lukrativste Mailanbieter auf Erden sein, aber durch die immer zuverlässigen Auszahlungen und die regelmäßigen Verdienste ist es doch eine durchweg empfehlenswerte Geschichte. Wenn noch Fragen bestehen sollten, werde ich versuchen zu helfen so gut ich kann.
Sollte jemand Interesse an einer Anmeldung haben, so meldet euch und ihr bekommt einen Anmelde-Link von mir, schließlich hoffe ich ja auch, mit diesem Bericht einige Leute werben zu können um ein paar Cent mitzuverdienen (Ich geb es ja wenigstens zu *zwinker*). Jou, das war dann mal ein kürzerer Bericht als sonst von mir gewohnt, aber viel mehr als das hier gibt es als Einstiegshilfe zu Gainmail erst einmal nicht zu sagen.
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11.01.2008 14:11
ich bin seit einem Monat dabei, aber viel Kohle habe ich nicht gemacht, nicht mal 0,5cent, lg Emanuel
16.09.2006 04:35
Dem kann ich im allg. nur zustimmen.Klasse Bericht! Greets Mindmover
02.03.2005 16:34
Wieviel lässt sich denn da so pro Monat verdienen???