Ich werde bei dieser Filmrezension nicht lediglich den Inhalt anschneiden und einige grundlegenden Dinge verraten, sondern mich viel aufs Detail beziehen, dabei aber versuchen das ende nicht zu verraten. Da ich persönlich Filme als uninteressant empfinde über die mir zu viel bekannt ist, warne ich an dieser Stelle alle vor, die den Film lieber sehen, als lesen wollen ...
Um von meiner geliebten Musikkategorie abzukommen habe ich beschlossen meine freie Zeit mit einer Filmrezension über " das geheime Fenster", welches bereits meinen gestrigen Abend bereichert hat, zu füllen. Einige meiner Vertrauten wissen, oder besser gesagt, haben bereits mitbekommen, das ich ein ausgesprochen großer Johnny Depp Fan bin und somit unmöglich diesen Film auslassen konnte. Bei anderer Schauspielerbesetzung währe ich wahrscheinlich vorbeigelaufen ... aber nun zum Bericht ...
Wie die meisten guten Spielfilme, basiert auch "das geheime Fenster" auf einer bereits vorhandenen Story, die im Jahre 2000 unter dem Titel " Secret Windows" über die Ladentische ging. Hierbei handelt es sich um eines der Meisterwerke von Stephen King, dessen Erfolg und Talent wohl keiner weiteren Erläuterung bedarf. Dieses Buch wurde allerdings nicht in deutscher Sprache gedruckt (wozu ich allerdings keine sicheren Informationen habe)und war daher hier zu Lande wohl auch weniger bekannt. Vier Jahre später entstand aus der Romanvorlage der Film " das geheime Fenster", welcher auch auf den deutschen Leinwänden zu sehen war. In wiefern sich die literarische Geschichte mit der filmischen Umsetzung schneidet kann ich nicht sagen, aber eins ist sicher, es handelt sich um einen der vielen gelungenen Kinofilme nach Stephen King
Nach dem ich den Trailer gesehen hatte, der, wie sich manche vielleicht noch erinnern können, stark nach Horror und Fantasie schreit, dachte ich an einige Mysterien, andere Welten und Besuch der Nichtlebenden. Dies ist aber ganz logisch, wenn man im Trailer weis leuchtende Wesen mit Hut sieht und einreisende Wände. Ich empfehle sich gleich von dieser, vielleicht ganz netten Vorstellung zu lösen, da dieser Film letztendlich keinerlei übersinnliches an sich hat. Wenn man bedenkt das man die Sicht durch die Augen der Hauptperson hat, ist letztendlich alles rational erklärbar. Was falsche Trailer für ein Bild vermitteln könne, wenn man die passenden Szenen zusammen schneidet.
Nach dem Mort Rainey seine geliebte Frau Amy in flagranti mit einem anderen Mann, der später zu Morts Leidwesen auch ihr Partner werden soll, erwischt hat, ist sein ehemaliges perfektes Leben immer mehr am Abgrund. Um seine schwere Zeit nach der Trennung, die nun sechs Monate zurück liegt, besser verarbeiten zu können zieht er sich zurück. Zusammen mit seinem Hund isoliert er sich in einer Ferienhütte, die sich ab von jeglicher Zivilisation, in den Bergen befindet. Neben dem Verlust seiner Frau, plagt ihn auch eine anhaltende Schreibblockade, doch zu diesen zwei Problemen soll sich noch ein drittes weite gesellen. Ein Mann, namens John Shooter, beschuldigt ihn eine seiner Geschichten gestohlen zu haben und fordert nun sein Recht ein, als wahrer Autor genannt zu werden. Keiner Schuld bewusst schickt Mort den Fremden samt seinem Manuskript, aus seinem Haus und seiner Meinung nach, aus seinem Leben. Später muss er feststellen, das dieser mysteriöse Besuch ihm sein Werk dagelassen hat. Nach einigen Missachtungsversuchen und dem Entsorgen der Geschichte, welches sich jedoch als nutzlos erweisen soll, entschließt er sich doch die angeblich von ihm gestohlene Arbeit zu lesen und muss feststellen das sie seinem Werk " das geheime
Bilder von geheime Fenster, Das (2004)
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Fenster" erstaunlich ähnelt. Nach weiteren Besuchen des Fremden beschließt Mort ihm zu beweisen, dass seine Version der gleichen Geschichte älter ist und er somit nicht der Dieb sein kann. Als Drohung hinterlässt ihm der Fremde ein Zeitlimit von drei Tagen und die Leiche seines Hundes. Nach diesem Vorfall sieht der Schriftsteller genug Grund die Polizei zu informieren, stößt dort allerdings auf taube Ohren, da Tiermord nicht als Straftat angesehen wird. In seiner Verzweiflung und der daraus resignierenden Angst einen Wahnsinnigen am Hals zu haben, beauftragter den besten Polizisten den er auftreiben kann, ihn von seiner Plage zu befreien. Mit aller Mühe versucht er ein altes Magazin aufzutreiben, in der seine Geschichte abgedruckt ist, um beweisen zu können das seine Story einige Jahre früher erschienen ist. Nach dem aber sein schönes Haus abgebrannt wurde, sein Privatdetektiv, sowie ein Zeuge erstochen wurden, wohl gemerkt mit seinem Schraubenzieher und er das lang ersehnte Magazin mit rausgerissenen Seiten erhält, fängt Mort an durch zu drehen. Er legt sich immer mehr mit dem mysteriösen Shooter an und lässt sich von ihm immer mehr in die Enge treiben und spielt mit der Idee seinem Wunsch nach zu gehen und seine Geschichte mit Shooters Ende zu veröffentlichen. Langsam scheint es das Mort verrückt wird, da er sich nicht mehr unter Kontrolle hat und immer mehr dem Wahnsinn verfällt ... da bleibt nur noch die Frage ob er nicht schon verrückt war ...
Für alle denen es nun wichtig ist Genaueres zu erfahren, werde ich ein Stückchen Spannung auflösen, für alle anderen sollte dieser Abschnitt uninteressant sein. Mit der Zeit fängt Mort an Selbstgespräche zu führen und erkennt das Shooter keine existente Person ist, sondern Ausgeburt seines Hirns, um all die Dinge, zu denen ihm der Mut fehlt, durch ziehen zu können. Im Laufe des Filmes erkennt man immer mehr Anzeichen eines schizophren Kranken . Nur um an dieser Stelle sicher zu gehen, dass keine Missverständnisse auftreten- Schizophren bedeutet nicht das man zwei Persönlichkeiten hat, ( multiple Persönlichkeit) sondern das man an Wahnvorstellungen leidet. Diese Erkenntnis hindert ihn aber nicht, Shooters Ende umzusetzen, welches sich auf sein Leben bezieht und nicht auf sein Buch ... und alles soll wieder perfekt werden ...
Mort Rainey war bis zu seinem Tief ein bekannter und begnadeter Schriftsteller, der aber aufgrund der schmerzlichen Trennung mit seiner Frau an einer unüberwindbaren Schreibblockade leidet. Er erscheint einem als äußerst merkwürdige, etwas zerstreute und doch unheimlich sympathische Person. Er gehört zu diesen Leuten die den ganzen Tag mit nichts tun unglaublich viel erreichen können und dabei durch weg Selbstgespräche führen, oder besser etwas vor sich hinbrabbeln und sich mit ihren Haustieren unterhalten. Obwohl eigentlich alle negativen und belastenden Eigenschaften die ein Mensch haben kann verkörpert, hat er doch das gewisse etwas. Als Person ist dieser Charakter unglaublich interessant und seine Reaktionen und kleinen Bemerkungen geben Momente wo man zumindest etwas lächeln muss.
~~ ~ ~> John Shooter <~ ~ ~~
An und für sich ist er nichts weiter als ein mysteriöser Fremder, einer der Sorte, die an der Tür klingeln und nach dem Weg fragen und eine ungeheure Erleichterung hinterlassen, da sie gnädigerweise verschwunden sind. Das markanteste an ihm ist wohl sein merkwürdiges Erscheinungsbild, inklusive übergroßem Hut, und alles in die vergangenen Jahre einzuordnen. Er erscheint einem etwas altmodisch, oder schlichtweg nicht ganz mitgekommen im Lauf der Entwicklung. Er erscheint einem nicht besonders liebenswert, vor allem wegen der durchaus schon rapiden Methoden sein Recht einzufordern. Hundemörder, Brandstifte und jemand der einige Leichen im Keller hat. Solche Leute braucht ein Film, aber mögen muss man sie deswegen trotzdem nicht.
~~ ~ ~> Amy (noch) Rainey <~ ~ ~~
Dies ist also die Herzensbrecherin, die sich in der Beziehung vernachlässigt vorkommt und sich den nächsten schnappt. Diese Tatsache macht sie etwas abstoßend, allerdings kommt sie doch ganz sympathisch rüber. Im Prinzip spiel sie keine all zu große Rolle, außer in einige Telefonaten und Gesprächen mit Mort und in der Vorgeschichte sowie erheblich am Ende. Sie scheint ein wenig naiv zu sein und vielleicht ein wenig unfair, da sie ihre Missetat auch noch auf ihren Exmann schiebt, zumindest von der Ursache her. Da sie nicht all zu bedeutend ist fühlt man sich von dieser Person nicht weiter interessier ... zumal sie am Ende ihre Strafe bekommt, doch ob die gerechtfertigt ist, darüber kann man streiten.
~~ ~ ~> Ted <~ ~ ~~
Diese Person, die ebenfalls nicht all zu bedeutsam ist für die Handlung, aber äußerst wichtig für den Anfang und das Ende, gehört zu den widerwärtigen Kerlen die man von Anfang an abstoßend findet und nebenbei in jedem besseren Film antreffen kann. Er ist der Geliebte von Amy und versucht seinen Widersacher Mort irgendwie aus seinem und somit auch aus Amys Leben zu bekommen. Er ist der typische Mistkerl, der eigentlich keine Worte wert ist, da man sich nur über ihn aufregen kann. Nun ja, aber auch er kriegt am Ende sein Fett weg und da ich ihn eh nicht besonders gut leiden konnte fand ich auch zu recht.
~~ ~ ~> Ken Karsch <~ ~ ~~
Ken Karsch ist ein Stardetektiv und die Geheimwaffe Morts im Kampf gegen Shooter. Er erscheint einem als reicher alter Sack ( Entschuldigung für den Ausdruck) was er im Prinzip auch ist. Er nimmt unglaublich viel Geld für seine Arbeit, hat keinerlei Taktgefühl und fährt einen ziemlich luxuriösen Wagen. Nun ja, dies sind alles Dinge die einen Menschen recht unerträglich machen, was in diesem Falle jedoch nicht so ist. Er ist sicher nicht eine der beliebtesten Figuren, jedoch gehört er zu den klassischen Personen, die eigentlich abstoßend sind aber etwas nettes an sich haben. Da er stirb war nicht weiter traurig, aber eigentlich hätte er auch noch länger im Film spielen können ...
Ich denke es gibt niemanden der diesen talentierten und einzigartigen Schauspieler nicht kennen dürfte. Die Vielzahl seiner Spielfilme ist nicht mehr zählbar. Ob man seine Erfolge mit Tim Burton, mit welchem er öfters zusammen arbeitet , wie zum Beispiel "Sleepy Hollow" oder seinen neusten Film "Charlie und die Schokoladenfabrik", oder Meisterwerke wie "Fluch der Karibik" in dem er den etwas verrückten Piraten Kapitän Jack Sparrow spielt. Seine Auszeichnungen sind kaum noch zu zählen und für "Fluch der Karibik" wurde er zum besten männlichen Darsteller gekürt. Ich glaube über diesen Mann braucht man nicht viel zu sagen, auch wenn es unglaublich viel zu sagen gebe.
~~ ~ ~> John Turturro <~ ~ ~~
Auch wenn er mir persönlich nicht bekannt ist gehör Turturro zu den bekannteren seines Gebietes. Seine Liste der Meisterwerke ist vergleichsweise lang und was es Auszeichnungen betrifft könnte man sicher ebenfalls einiges zusammentragen. Seine Schauspielerischenfähigkeiten konnte man in " das geheime Fenster" ganze eindeutig sehen. Neben dem oben genannten Film hat er zahlreiche Rollen in Filmen der gebrüder Coen gespielt. Unter anderem Spielte er in vielem wie "She hate me" "die Wutprobe" "Mrs. Deeds". Neben seinen Schauspielkünsten versucht sich Turturro auch als Regisseur.
~~ ~ ~> Maria Bello <~ ~ ~~
Sie gehört zu den Gesichter die man gesehen hatte, aber nicht mehr weis wo, zumindest ging es mir so. Ihr Bekanntschaftskreis im bezug auf Schauspielerei ist sicher noch nicht so ausgebaut wie beispielsweise bei Johnny Depp ,aber mit Filmen wie "Mr. und Mrs. Smith" sowie der Serie "Emergency Room " hat sie sicher einen guten Anfang hingelegt. Wenn man sie die Erfolge der vergangenen Jahre in Betracht zieht, so wird man sie wohl auch in Zukunft öfters auf der Leinwand antreffen.
~~ ~ ~> Timothy Hutton <~ ~ ~~
Ein Oscar, ein Golden Globe und viele weitere Auszeichnungen sprechen in diesem Falle wohl für sich. Seine großen Erfolge liegen allerdings schon einige Jahre her, denn wenn man seine Liste verfolgt so erscheinen da filme wie "eine ganz normale Familie", "Daniel" und "French Kiss". Neben Schauspiel liegen ihm auch Bühnenauftritte und Musikvideoproduktionen sowie natürlich Regie- man sieht dieser Mann ist vielseitig und zumindest im Schauspiel kann ihm sicher nicht jeder das Wasser reichen.
~~ ~ ~> Charles. S. Dutton <~ ~ ~~
Er kann auf eine lange Karriere als Theater- Kino und Tv- darsteller zurückblicken und sich mit einigen Auszeichnungen, darunter auch Golden Globe und Emmy. Neben erstklassigen Filmen wie "Gothika" und "die Jury" kann er sich auch mit vielen Serien rühmen. Wie die meisten Schauspieler die in " das geheime Fenster" mitgespielt haben, kann sich auch dieser mit Ruhm ehren.
Für Regie und Drehbuch bei " das geheime Fenster" ist David Koepp verantwortlich. Zu seinen Erfolgen gehören vor allem "Spiderman" und " Panic Room" sowie die wohl gut bekannten Filme von "Jurassic Park". Eben diesen Erfolgen gehen auch "der Tod steht ihr gut" und "Mission: Impossible" auf seine Kappe. Bei diesem Starregisseur, der bereits so viele ausgezeichnete Meisterwerke abgeliefert hatte war es schon beinahe klar das " das geheime Fenster" nur ein voller Erfolg werden kann, was sich letztendlich auch bewahrheitet hat
Die atemberaubende musikalische Untermalung die " dem geheimen Fenster" eine unglaubliche Atmosphäre verleit stammt aus Phillip Glass Kopf, der unter anderem auch die Filmmusik zu " Taking Lives" und die "Truman Show", für den er auch einen Golden Globe bekam. Neben Filmmusik beschäftigt sich dieser Mann auch mit Oper und Theater. In " das geheime Fenster" schafft er es, Musik als Ausdrucksmittel perfekt in Szene zu setzen und dem Film die nötige musikalische Untermalung zu liefern, die hier eindeutig auch zum Stimmungsaufbau von Nöten ist und äußerst passend angewandt wird.
Die Kulisse diese Film bezieht sich vor allem auf Natur und die schöne Landschaft die man um die liebevoll detaillierte Ferienhütte, antreffen kann. Mit vielen Kleinigkeiten wird eine unglaublich mystische Atmosphäre aufgebaut, und durch die Landschaft die man gewählt hat macht das pure bewundern bereits schon seien Reiz. Zwar ist die Kulisse hier an sich nichts besonderes und die Kostüme der einzelnen Personen auch alltäglich bekannt, aber man schafft hier das normale perfekt mit einem kleinen Tick außergewöhnlichem auf die Leinwand zu bringen.
Das Genre dieses Filmes lässt sie zunächst in Horror einordnen, obwohl es auf den zweiten Blick schon nicht mehr so scheint. Es fehlen einfach die übersinnlichen Dinge, die Geister und die Monster unterm Bett. Hier handelt es sich eher um einen Psychologisch geschickt grusselig gemachten, aber dennoch rational erklärbaren Film. Es gibt zwei drei Schockmomente und unglaublich viel Spannung so wie eine tiefgründige Story und genügend Inhalt. Daher würde ich den Film eher mit Dingen wie "Gothika" oder "Butterfly Effect" gleichsetzen, die ihre Dosis Angst haben, aber im Grunde eher Gehalt besitzen als Horror.
Wer weitere Informationen zu diesem Film möchte kann auf der äußerst liebevollen multifunktions- Seite von " das geheime Fenster" nachschauen. Neben den Allgemeinen Dingen, wie Inhalt, Schauspieler und Hauptrollen sowie eins zwei Bilder Findet man auch den Trailer, wer ihn noch mal sehen will, ein Puzzle, zur Selbstbeschäftigung und E-cards für die Freunde. Die Seite hat ein ganz gutes Design und all den Kitsch den eine gute Seite benötigt, angefangen von Ton über keinen Effekten die erscheinen wenn man mal was anklickt. Man sollte sie dieses Meisterwerk auf alle Fälle mal anschauen, da es wirklich sehr liebevoll und kleinlich gemacht wurde.
Ihr habt es nun fast geschafft, nun kommt nur noch eine kurze Zusammenfassung der positivsten Dinge und einen kurze Bewertung des Filmes. Mein Urteil ist sehr positiv, da mich persönlich der Film wirklich angesprochen hat, was nicht nur an der Tatsache lag das in diesem Film mein Lieblingsschauspieler eine tragende Rolle bekommen hat. In diesem Glanzwerk passen alle wichtigen Komponenten eines Leinwandwunders optimal zusammen. Die Schauspieler sind erste Wahl, die Story kam schon vor der Verfilmung gut an, die Musik untermalt mit Perfektion und der Zuschauer ist begeistert. Man kann nichts negatives sagen, außer das vielleicht einige kleinste Denkfehle auftreten, wenn man bedenkt das dies ein rational erklärbares Thema ist, welches der Film beinhaltet. Einiges kommt am Ende nicht ganz Raus und klärt sich nicht komplett auf, sondern versickert einfach irgendwo, aber dies finde ich nicht all zu schlimm, zumal man sich an einem Film auch irgendwo aufhalten muss, gedanklich. Die einzelnen Charaktere sind alle äußerst angenehm zu beobachten und vor allem der Hauptdarsteller hat einen interessanten Charakter. Nun ich wollte es ja kurz lassen ... der Film lässt einem wenig Freiraum für negative Kritik, was wohl aussagt welchem Kalieber er angehört.
08.01.2006 20:56
Super beschrieben. LG Carsten
22.12.2005 13:18
Fand ihn auch gut, J.D. ist ein klasse Schauspieler ! lg Linda
20.12.2005 14:05
der film scheint so ähnlich zu sein wie "der geheime schlüssel" schöner bericht