Immer noch boomt der Internetmarkt für Werbung per Email. Allerdings nicht für die Nutzer, sondern scheinbar nur für die Anbieter.
Ein neues Mitglied in diesem Segment ist dabei Geldpost.de! Zu welchem Zweck diese Domain von einem Frank Müller aus Bielefeld online gestellt ist, wird spätestens ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von knuthe über geldpost.de 05.12.2000
Produktbewertung des Autors:
Navigation / Übersichtlichkeit:
Informationsgehalt
wenig
Aktualität der Website:
Höhe des Verdienstes:
Wahrscheinlichkeit der Auszahlung:
Pro:
Man soll Werbemails versenden und empfangen können . . .
Kontra:
Utopische Rechenbeispiele, Refferaljagd, AGB´s als Geldmaschine
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Immer noch boomt der Internetmarkt für Werbung per Email. Allerdings nicht für die Nutzer, sondern scheinbar nur für die Anbieter.
Ein neues Mitglied in diesem Segment ist dabei Geldpost.de! Zu welchem Zweck diese Domain von einem Frank Müller aus Bielefeld online gestellt ist, wird spätestens klar, wenn man sich den Infobereich über das Verdienen per Werbemail anschaut...
Als wenn man auf einer schlechten US-Sexsite wäre, poppt gleich ein Fenster mit Werbung für Inboxcash auf. Das war doch der Anbieter, der schon für die Vermittlung eines neuen Mitgliedes (angeblich) 10 US-Dollar zahlen will. Das der Herr Müller dabei automatisch als Werber auftaucht, verwundert nicht mehr.
Doch auch wenn das Fenster erfolgreich weggeklickt wurde, muss man noch zwei weitere Popups`s überstehen (freelotto.com), bevor man überhaupt an die gewünschten Informationen gelangt - und die haben es dann in der Tat in sich...
Mit vollkommen überzogenen Rechenbeispielen versucht der Betreiber hier einen hoffnungsvollen User in die virtuelle Geldfalle zu locken. Drei Cent für eine Mail ist halt normaler Standard und das 1000 Mails in diesem Fall 30 EURO wert sind, ist auch logisch nachvollziehbar. Doch eine Offerte über 1000 Mails im Monat (!!) ist nicht nur lachhaft, sondern auch höchst unseriös. Schliesslich weiss nur der, der sich schon länger mit diesem Thema beschäftigt, das eine derart hohe Anzahl schlichte Illusion ist!
Es wird sogar noch besser! In einem weiteren Rechenbeispiel wird von der Versendung von 1000 Werbemails am Tag (!!!) ausgegangen. Da fragt man sich wirklich, in welchem Luftschloss dieser Herr Müller eigentlich lebt...
Selbst wenn man zur Anmeldung schreitet, muss man erst wieder die drei Popups´s beseitigen! Das sich die AGB´s erst nach dem Anmeldebutton zu finden sind, bestätigt den schlechten Eindruck. Und überhaupt, dort ist nur der Hinweis, das SPAM Schadenersatz zwischen DM 1000.- und einer fünfstelligen Nummer nach sich zieht (noch eine Einnahmequelle?!?) in Deutsch abgefasst - alles andere in Englisch! Glücklich sei, wer dieser Sprache noch genügend mächtig ist...
Fazit: Geldpost.de ist ein Fake. Einzig auf die eigenständige Entstehung von Refferals scheint es hier der Betreiber abgesehen zu haben. Das man dann auch noch schnell des Spammens verdächtig und zu einer Geldbusse verdonnert werden soll, ist fast schon offensichtlich! Auch hier gibt es nur einen Rat: FINGER WEG !!!
denn dieser Anbieter scheint der Realität völlig entflohen zu sein.Oder glaubt ihr denn wirklich,ein paid4emails Anbieter kann euch bis zu 1000 Mails am Tag schicken,die jeweils mit 3 Pfennig entlohnt werden???
Dieser Anbieter macht einfach das dümmste ...
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Der Deutsche Anbieter geldpost.de wirbt mit diesem Slogan, doch was steckt wirklich dahinter.
Nun meine Meinung: Das ist reiner Dummfang von www.geldpost.de. Mit einer erhaltenen e-mail bekommt man 3 cents. Es wird aber damit geworben (als Beispiel),da ...
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...Jetzt zu dieser doch schon etwas späteren Stunde möchte ich euch mal über den Anbieter Geldpost.de sagen ,denn meiner Meinung nach werden hier auch nur wieder die Daten der Kunden gesammelt um diese zu verkaufen.
Denn ich habe mich nun schon zweimal regi ...
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Pro: Verspricht viel.... Kontra: ...hält wenig, 3cent pro Mail
Also Geldpost.de, schonmal eine vielversprechende Adresse, findet ihr nicht auch! Aber was dahinter steckt ist jawohl ein Witz, und ich Idiot hab mich dort auch noch angemeldet! 3 cent pro Mail, und dann bekommt man noch nicht mal eine, ich habe mich vot ...
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Pro: gibt keine Kontra: relativ wenige E-Mails, Scheckgebühr, nur 0,03 € pro E-Mail
Ich habe wieder mal einen neuen Anbieter für bezahlte E-Mails gefunden. Bei geldpost bekommt man für jede erhaltene Mail 3 cent (also rund 6 Pfennige). Das ist der mittlerweile übliche Preis, liegt aber eher an der unteren Grenze, weil viele Anbieter mitt ...
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Navigation / Übersichtl...
Informationsgehalt
Aktualität der Website:
Höhe des Verdienstes:
Wahrscheinlichkeit der ...
sehr hilfreich
23.11.2000
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