Go.to ist ein Service der Firma V3 Redirection. Dieses Unternehmen startete einst mit ein paar günstig gekauften Domains der Inselgruppe Tonga und bot eine kostenlose Redirect-URL für Webmaster an (eine Redirect-URL ist eine kürzere Adresse für die eigene Homepage). Wer zum Beispiel eine Adresse ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von cconrad über go.to 20.07.2000
Produktbewertung des Autors:
Häufigkeit der Nutzung
Ladezeit der Website:
Bedienung
Design
Nutzwert
Pro:
Einfache Adresse, Auswahl aus mehreren Domains, unterstützt WAP
Kontra:
Werbung nervt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Go.to ist ein Service der Firma V3 Redirection. Dieses Unternehmen startete einst mit ein paar günstig gekauften Domains der Inselgruppe Tonga und bot eine kostenlose Redirect-URL für Webmaster an (eine Redirect-URL ist eine kürzere Adresse für die eigene Homepage). Wer zum Beispiel eine Adresse wie http://www.geocities.com/Suburbia/CrazyLane/2389/john.html hatte, kann sich http://come.to/john registrieren - kostenlos. Ich habe eine Redirect-URL von V3 seit der Zeit kurz nach ihrem Start, und bin mit ihnen durch die letzten 2-3 Jahre gegangen. Anfangs hatte man die Wahl zwischen Bezahlung einer monatlichen Gebühr (ca. $ 2) für die Weiterleitung, dem Einblenden eines kleinen Banners, einem Popup-Fenster und einer verzögerten Weiterleitung, wo dem Besucher etwa 10 Sekunden lang eine Zwischenzeite angezeigt wurde. Wahrscheinlich plante V3 schon damals, die kleinen Banner eines Tages wieder abzuschaffen, da sie ja keinen direkten Gewinn erzielen. Seit kurzem haben sie die Politik jedoch sehr plötzlich geändert und führten von einem Tag auf den anderen popup-fenster für alle ein. Gleichzeitig wurde ich informiert, dass die kleinen come.to-Werbebanner auf der Seite nicht mehr unterstützt würden, und ich mich auf der Homepage zwischen dem Popup-Fenster und einem Adframe (ein Werbeblock im oberen Teil der Seite) entscheiden könne. Nun nutze ich zwar seit einiger Zeit mehr meine eigene Domain als die Redirect-URL, aber ich kann mir vorstellen dass das für einige, die gerade weil sie auf Popups verzichten, V3 gewählt haben, sehr ärgerlich ist. Auch wenn man behaupten mag, es war vorauszusehen, oder andere Forwarder machten das auch: es ist schade, dass sie es so plötzlich ändern. Daher mein Vergleich mit Xoom: der kostenlose Homepageanbieter hat erst Millionen von Webmastern zu sich gelockt, da sie viel Platz und keine Werbung anboten (lediglich ein Link zu Xoom musste sein), dann eines Tages jeder Seite einen Adframe verpasst. Das alles mit einer meiner Meinung nach recht fadenscheinigen Begründung, sie wollten nur sicherstellen, dass jeder einen Link zu Xoom habe - natürlich geht es weit mehr um kommerzielle Werbeanzeigen, die im Frame gezeigt werden. Wenn man sich also mit einem (womöglich weiteren) Popup oder Adframe zufrieden gibt, kann man daher ruhig V3 wählen - der Anbieter lässt einen zwischen vielen Redirect-URLs wählen und ist zuverlässig. Wer sich doch lieber einen werbefreien Forwarder wünscht, wird unter www.cjb.net fündig - (derzeit noch?) ohne Werbung. UPDATE: CJB ist immer noch einer der wenigen Forwarder ohne Werbung und äüsserst stabil und zuverlässig, daher sehr zu empfehlen.
Bei go.to erhalten sie eine kurz – URL, die sie auf die eigentliche Seite führt. Ich benutze es auch, ist halt einfacher zu merken als eine längere URL. Sie können wählen zwischen go.to, come.to, welcome.to, fly.to, surf.to, connect.to, on.to, kiss. ...
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...Wem die URL seines Anbieters zu kompliziert, zu lang oder zu wenig einprägsam ist - etwa bei fortunecity - findet im Netz eine Reihe von Kurz-URL-Anbietern. Go.to zählt dazu, ist aber nicht unbedingt mein Favorit. Zwar bietet die Firma eine ganze Reihe vo ...
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Pro: Kurze URL, kostenlose Weitereitung mit geringer Werbeeinblendung, email account, go.to url als bookmark Kontra:
Die meisten Internet Provider stellen heute schon genug Patz für die Homepage ihrer User, werbefrei und zuverlässig, bereit. Warum sollte man dieses Angebot also nicht nutzen? Meistens steht eine URL wie "http:www.//ellenlangernamemeinesproviders/meineuse ...
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Come.to bietet vielfältige URL-Weiterleitungsdienste in Form von Kurz-Urls. Dabei stehen verschiedene Topleveldomains, meist des Staates Tonga (.to) zur Verfügung (z.B. come.to / visit.to / go.to). Die Kurzurl besteht aus der jeweilligen Domain dem Slash ...
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Wer kennt das nicht? Man hat eine Interne-Adresse der Form www.mein-provider.de/~12345. Eine solche Adresse ist wenig aussagekräftig, vor allem, wenn man ein interessantes Webangebot haben will, und die Adresse dabei leicht zu merken sein soll. Dafür ist ...
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04.02.2000
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