~~~~~~ Einleitung ~~~~~~
12. November 2003 - Aktualisierung
Wir alle wollen arbeiten gehen und suchen nach verschiedenen Möglichkeiten, um Geld zu verdienen. Was liegt für einfaches Geldverdienen näher als es einmal mit Heimarbeit zu versuchen?
Das geht zum Beispiel bei www.heimarbeit.de.
Auf den ersten Blick scheint es ein super Angebot zu sein. Doch bei näherem hinsehen, betrachtet sich dieses Angebot als der Skandal schlechthin. Deshalb hat der Mond (das bin ich *g*) mal nachgeschaut.
~~~~~~ Aufbau der Website ~~~~~~
Die Website von "Heimarbeit.de" präsentiert sich auch nach den zwei Jahren, als ich sie das letzte Mal besuchte, immer noch in einem modrigen Gelbton. Dabei ist die gesamte Homepage grauenvoll und stümperhaft gestaltet.
Ich wette, hier war ein Laie am Werk und kein professioneller Webdesigner.
Die Internetseite wirkt völlig überladen, unübersichtlich und sie überschlägt den nichtsahnenden User mit Werbung. Blaue Schrift auf gelbem Hintergrund. Da sage ich nur "IGITT" und "PFUI TEUFEL".
Will man uns glauben machen, hier würden sich auch seriöse Anbieter tummeln?
Die Rubriken:
DTP-Design, Internet, Kleinanzeigen, PC-Arbeiten, Produktion, Schreibarbeiten, Sonstige, Telefondienste, Übersetzungen, Vermietungen, Vertretungen, Vertrieb – also alles bunt durcheinander gewürfelt
Die Site ist mit Werbung überfüllt. Soweit das Auge reicht nur bunte, blinkende Reklame, die uns sagen möchte. „Klick mich.“ Und der Betreiber der Site verdient kräftig Geld an jedem Eintrag.
~~~~~~ Die Seriosität der Site ~~~~~~
Von Ehrlichkeit keine Spur – hier geht es zu wie im Gemüsegarten. Wenn meine Oma diese Website noch sehen könnte, sie würde sich im Grab herumdrehen. Und ach welch Überraschung erblickt mein holdes Auge, als ich ein Inserat aufgeben möchte. Dafür soll ich auch noch zahlen.
Gott sei Dank habe ich hier noch die alten Gebühren von vor 2 Jahren stehen *g*, so dass wir mal vergleichen können, was sich verändert hat.
Die Gebühren:
Anzeigen-Preise:
1 Monat Laufzeit = EUR 20.00 (früher DM 35.--) inkl. MwSt. pro Anzeige und Kategorie.
2 Monate Laufzeit = EUR 36.00 (früher DM 65.--) inkl. MwSt. pro Anzeige und Kategorie.
3 Monate Laufzeit = EUR 48.00 (früher)DM 95.--) inkl. MwSt. pro Anzeige und Kategorie.
Entnommen habe ich die neuen Preise der Website und die alten aus der früheren Version dieses Berichtes. Also bitte erschlagt mich nicht. :-)
Die Teurungsrate beträgt in Euro umgerechnet:
für 1 Monat(e): 2,10 Euro
für 2 Monat(e): 2,77 Euro
für 3 Monat(e): 0,57 Euro
Die Anzeige darf aus nicht mehr als 500 Zeichen bestehen.
Inzwischen gehören übrigens auch noch folgende 12 Domains zu Heimarbeit.de und führen alle auf ein und dieselbe Webpräsentation:
heimarbeit.de, moneyklick.de, pc-arbeit.de, heimjobs.de, moneyjob.de, pcverdienst.de, heimverdienst.de, jobannoncen.de, zuhausearbeit.de, daheimjob.de, pc-hostess.de, zuhausejob.de
Und ich wette *g*, in Zukunft werden noch weitere folgen... Denn, wenn sie die Katze im Sack haben, gibts keine Konkurrenz. Vielleicht sollte ich eben auch mal schnell alle Domainvarianten mit meinem Namen aufkaufen?
Jetzt schauen wir mal in eine der Kategorien nach den Angeboten. Vielleicht finden wir ja doch noch etwas seriöses.
Neue Inseratsbeispiele:
--- „Inserat-Nr.: xxxxx - in der Rubrik : Kleinanzeigen
Telefondienste
Email: E-Mail
Homepage: Homepage
Telefon: Telefax:
Inserat-Text: Du willst mein Lustsklave sein? Bizzar dominante Lady, Lack, Leder, Latex, besorgt es dir!!!
Ruf mich an unter 0190-xxxxxxx" ---
*Hubs*... stand aber wirklich da *g*. Klingt sehr seriös oder? Und hat garantiert was mit Heimarbeit zu tun.
--- "Inserat-Nr.: xxxx - in der Rubrik : Kleinanzeigen
Kugelschreibermontage
Email: E-Mail
Homepage: Homepage
Telefon: Telefax:
Inserat-Text: Mache gegen guter Bezahlung Heimarbeit,Kugelschreibermontage e.t.c" ---
Auch Suchende inserieren hier in der Hoffnung jemanden zu finden, der ihnen einen Job gibt.
--- "Inserat-Nr.: xxxx - in der Rubrik : Internet
Neues Konzept stellt sich vor !!!
Email: E-Mail
Homepage: Homepage
Telefon: Telefax:
Inserat-Text: Zukunftsorientiertes Wirtschaftsunternehmen bietet
Ihnen heute die Möglichkeit ein sicheres mtl.
Einkommen von Ihrem Zuhause aus zu verdienen.
Sie können per Internet,PC oder auch OFFLINE
arbeiten.
Kein Verkauf-keine Wellnessprodukte-kein Druck.
Viele nutzen bereits dieses Angebot,
und verdienen mtl.(je nach Einsatz) bereits mehr,als
in Ihrem Hauptberuf.
Wir werden Sie nicht anrufen-Sie erhalten alle
Informationen per E-mail zugeschickt,und können dann
selbst entscheiden...siehe Homepage..." ---
Ich muss nichts verkaufen? Ich muss nichts tun? Das ist das Problem, was ich mit dieser Annonce habe... Ich weis nicht mal, was die überhaupt von mir wollen... Schön für die, dass sie mich nicht anrufen werden...
Fazit der Anzeigen:
Alles klingt unglaublich seriös oder? Ich muss nichts tun, aber verdiene Säckeweise Geld. Das ist ja schöner als im Schlaraffenland.
~~~~~~ Kontakt ~~~~~~
Da steht nur ein Formular, was man ausfüllen muss. Aber nirgends eine Spur von Telefonnummer oder Adresse.
Aber zumindest können wir uns jetzt die Daten des Betreibers aus dem Impressum herausfischen. Schön, dass der Seitenbetreiber es endlich geschafft hat innerhalb von 2 Jahren ein Impressum anzulegen.
~~~~~~ Fazit zur Website~~~~~~
Vergesst es!
Vor 2 Jahren:
Natürlich wäre ich nicht ich, wenn ich nicht mal eines dieser Angebote ausprobiert habe. Aber ich möchte euch schon im vorneherein warnen vor solchen Scheinfirmen. Generell gilt, seid vorsichtig mit Heimarbeit. Warum? Das zeige ich euch jetzt.
Donnerstag, 2001-10-30, 9.00 Uhr morgens:
Ich greife zum Telefon und rufe die 0180er, die im Sonntagsanzeiger stand und 24 Pf (12 CT) / Min kostet, an. Die Anzeige lautete: „Seriöse Heimarbeit. Rufen Sie an für weitere Informationen! 01805 – xxx xxx.“
Die nette Dame am Telefon fragt mich nach meiner Adresse und möchte mir gern Informationsmaterial zuschicken. Natürlich sage ich da nicht nein. Ich erwarte einen Haufen Papier, der mir mit der Post ins Haus flattert.
Heute, Dienstag, 30. Oktober 2001, 12.00 Uhr mittags:
Die nette Postfrau hat einen unscheinbaren Brief für mich mitgebracht. Ich öffne ihn, da wird mir auf einer DIN A 4 Vorder- und Rückseite das Prinzip der Heimarbeit erklärt, wobei man hinten einen Fragebogen findet, den man ausfüllen muss.
Auszüge aus dem Brief:
„Werbe- u- Versandhandel Morwinski
Personalabteilung
Saseler xxxxxx 166
xxxxx Hamburg
Servicetel: 01805/100xxx
Betrifft: Ihre telefonische Anfrage für einen selbstständigen Heim- Nebenverdienst
Sehr geehrter Bewerber,
vielen Dank für Ihr Interesse an einem oder mehreren der zahlreichen Heim- u. Nebenverdiensten mit vertraglicher Zusicherung, die wir für Sie bereithalten können. (Mindestalter 18 Jahre)
Es gehen immer mehr Firmen dazu über, auf Grund der sehr hohen Lohnnebenkosten Mitarbeiter im Heim- Nebenverdienstverhältnis zu beschäftigen.
Sie arbeiten selbständig ohne Lohnsteuerkarte und bei freier Zeiteinteilung haupt- oder nebenberuflich mit Vertrag und Sie können aus der Vielzahl an Arbeiten Ihre geeignete Auswahl treffen und sofort mit der Arbeit beginnen. Alle Arbeiten werden nach Stückzahlen bezahlt und der rechnerische Stundenlohn beträgt ungefähr 15,- DM (7 Euro).
Alle Arbeiten werden mit dem Paketdienst oder der Deutschen Post AG kostenfrei geliefert und kostenfrei wieder abgeholt!
Alle Arbeiten sind leicht verständlich und bedürfen keiner speziellen Vorkenntnisse. Muster und/oder Arbeitsanleitung wird mitgeliefert. Sie werden immer nach jedem Auftrag bezahlt und die Bezahlung erfolgt entweder per Scheck, oder durch Überweisung auf Ihr Konto oder auch nach Absprache.
Aktuelle kleine Auswahl der zur Verfügung stehenden Arbeiten:
Modeschmuck herstellen ~~~~~~> je 100 Stück ca. 800 DM Verdienst (heute 400 Euro)
Briefmarken Schaupackungen anfertigen ~~~~~~> je 1000 Stück ca. 300 DM Verdienst (heute 150 Euro)
Kugelschreiber zusammen bauen ~~~~~~> je 1000 Stück ca. 300 DM Verdienst (heute 150 Euro)
Diverse Computerarbeiten je nach Auftrag ~~~~~~> 15 DM bis 30 DM pro Stunde (heute 7 - 15 Euro)
(Das müsste erst mal reichen, um einen Überblick zu bekommen.)
Für die Bearbeitung Ihrer Bewerbungsunterlagen erheben wir eine Einschreibegebühr von 60 DM (30 Euro). Diese Gebühr muss zusammen mit dem ausgefüllten rückseitigen Personalfragebogen an uns zurückgesendet werden!! (Wozu die Ausrufezeichen?)
Falls die von Ihnen ausgesuchte Arbeit/en (stand so da) schon vergeben sein sollte, zahlen wir Ihnen die gezahlte Einschreibegebühr von 60 DM (30 Euro) wieder zurück.
Nach Eingang Ihrer Unterlagen erhalten Sie von uns umgehend in 2 – 3 Tagen eine gezielte Auswahl unserer Arbeitsangebote.
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und verbleiben mit freundlichen Grüssen
Ihr Werbe- u. Versandhandel
M. Morwinski“
Wieso sollte ich da auf einmal 60 DM (30 Euro) hinschicken? In der Anzeige hatte davon doch gar nichts gestanden. Also rief ich noch einmal dort die Hotline an, um mich von der Seriosität dieses Angebotes zu überzeugen und fragte, ob da noch weitere Kosten auf mich zukommen wurden. Dann erhielt ich die fröhliche Nachricht, dass noch weitere 10 – 50 DM (5 - 25 Euro) von mir zu entrichten wären als Schutzgebühr, bevor man mir einen Auftrag zuteilen würde, als Absicherung für die zugesendete Ware. Dies wäre jedoch nur bei der ersten Lieferung so. Für wie dämlich halten die mich eigentlich? Ich werfe 110 DM (55 Euro) aus dem Fenster, obwohl ich doch eigentlich diejenige sein sollte, die Geld bekommt, oder?
Ich sitze jetzt hier am Rechner und weiß ganz genau, dass ich dieses Angebot wohl nicht annehmen werde. Ich möchte euch gern mit auf den Weg geben, wie ihr euch vor solchen unseriösen Angeboten schützen könnt.
~~~~~~ Die Zeitungsannonce ~~~~~~
Vorsicht, wenn hier schon übertrieben hohe Versprechungen gemacht werden, wie z. B. „schnell reich werden“ oder „einfach und bequem Geld verdienen“. Es gibt keine bequeme Arbeit. Sollte direkt unter der Annonce eine 0190er bzw. 0900er stehen, dann Finger weg. Vorsicht auch vor neuen fünfstelligen Telefonnummern, die ohne Vorwahl gewählt werden können. Diese können pro Minute mehr als 1 Euro (bei Pech sogar noch wesentlich mehr) kosten.
~~~~~~ Das Infotelefonat ~~~~~~
Die Masche: Ihr ruft eine total normale Nummer an, bei der euch eine Frau auf einem Band sagt, ihr möchtet bitte folgende 0190er/0900er/xxxxx anrufen. Dann bitte sofort Finger weg davon.
Hier eine Auflistung der Nummern und was sie kosten:
0190 –0 unbegrenzt, das kann richtig teuer werden
0190 – 1 / 2 / 3 / 5 ca. 0,61 Euro/Minute
0190 – 4 / 6 ca. 0,41 Euro/Minute
0190 – 7 / 9 ca. 1,21 Euro/Minute
0190 – 8 ca. 1,86 Euro/Minute
0900 - Hier wird es absolut undurchsichtig für den Verbraucher, da die Betreiber mitunter Kosten festlegen können, die Sie wollen. Anhand der ersten Zahl, die nach der 0900 kommt, soll sich aber erkennen lassen, in welche Kategorie die Telefonhotline gehört (z. B. Erotik).
xxxxx - Die fünfstelligen Nummern kosten oft 1,86 Euro pro Minute.
Achtung!!! Die Hotlinebetreiber sind verpflichtet euch die Kosten dieser Nummer mitzuteilen, bevor ihr anruft und nach dem Wählen dieser Nummer. Solltet ihr auf dem Infoband oder in der Anzeige keine Angabe der Kosten finden, Finger weg!
~~~~~~ Infomaterial mit Tücken ~~~~~~
Hat man endlich einen Anbieter gefunden, der einem auch ohne teure Telefonnummern einen Infoprospekt zusendet und ihr findet darin irgendeine Gebühr, die meist zwischen 25 und 40 Euro liegt, dann ist auch hier Vorsicht angesagt. Verbraucherzentralen raten von solchen Angeboten ab, da sie unseriös zu sein scheinen.
~~~~~~ Der erste Auftrag ~~~~~~
Ihr habt die Gebühr trotzdem gezahlt? Man hat euch einen Bogen mit Arbeiten zugesandt, aus denen ihr euch etwas aussuchen könnt, aber eine Schutzgebühr in Höhe von 25 Euro entrichten müsst, dann steigt bitte sofort aus. Eure bis dahin gezahlten Gebühren werdet ihr wohl nicht zurückfordern können, es sei denn, ihr habt irgend etwas schriftlich in der Hand, womit ihr auch notfalls gerichtlich etwas gelten machen könnt. Aber wer tut das schon wegen so einer geringen Summe? (Für die summiert es sich natürlich.)
~~~~~~ Die Masche mit der defekten Ware ~~~~~~
Ihr habt es geschafft und habt die Ware zuhause und zusammengeschraubt. Ihr schickt sie fort, danach sagt man euch, ihr bekommt kein Geld, da ihr die Arbeiten nicht in zufriedenstellender Qualität erledigt habt. Steigt bitte sofort aus! Denn das sind die typischen Machenschaften mancher Scheinfirmen um dann einfach nicht zahlen zu müssen.
~~~~~~ Arbeit fertig, Abnahme verweigert ~~~~~~
Ebenfalls eine beliebte Masche ist die, dass ihr nach der Fertigstellung der Arbeit selbst Käufer für eure Produkte finden müsst, an denen natürlich dann die Firma verdient.
~~~~~~ Weitere Tipps für die Annoncen ~~~~~~
Um anonyme Aussagen, wie z. B. „2. Einkommen, ca. 1000,- mtl. durch seriöse Nebentätigkeit (Büro). Hervorragende Zukunftsperspektiven. Techniker, Ingenieure bevorzugt aber nicht Bedingung. Erstkontakt: Tel: xxx“, macht ihr bitte einen riesigen Bogen, genauso, wie bei überzogenen Versprechen wie: „Hausfrau verdient mit seriöser Nebentätigkeit 800 bis 8500 Euro monatlich“.
Vorsicht ist weiterhin angesagt bei der berühmten Annonce: „Reich werden. Verdienen Sie 35.000 DM in 70 Tagen.“ Das zielt darauf ab, dass ihr dem, der die Annonce eingestellt hat 25 DM schickt, der sendet euch im Ausgleich dafür 5 Dokumente mit angeblichen Tipps, wie man reich wird und all so ein Käse. Ihr müsst dann auch jemanden finden, dem ihr diese 5 Dokumente andreht und euch wieder 50 DM dafür zahlt. Das ist kein System zum reich werden, sondern ein Idiotensystem von einem Scherzkeks aus den USA.
~~~~~~ Zusammenfassung ~~~~~~
Finger weg also von:
Teuren Telefonhotlines, die ihr anrufen müsst, um an die Infos zu gelangen. Das gilt auch, wenn gar keine Telefonkosten angegeben sind, sofern es sich um Servicenummern (0900, 0190, 0180, xxxxx, etc) handelt.
Annoncen, die nichts über die Firma, die dahintersteht verrät
Sitz der Firma im Ausland
Grossen Versprechungen und minimalen Berufskenntnisanforderungen
Übertrieben dargestellten Karriere- und Verdienstchancen
Teuren Zusatzgebühren
~~~~~~ Kontaktadressen ~~~~~~
Wenn ihr gegebenenfalls Informationen über eine zweifelhafte Firma benötigt wendet euch an:
«Pro Honore», Verein für Treu und Glauben im Geschäftsleben
Beim Strohhaus 34 in 20097 Hamburg
Tel. 040/2508749
oder an:
«Home Service, Unternehmensverband für Direktvertrieb»
Postfach 11 01 37
64215 Darmstadt
~~~~~~ Mein Fazit zur Heimarbeit~~~~~~
Heimarbeit kostet euch mehr Geld, als wie ihr erhaltet. Ich bin von der Gunst der Versprechen dieser Firmen jedenfalls restlos geheilt. Die 30 Euro Bearbeitungsgebühr für eure Unterlagen könnt ihr genauso gut in der Kneipe versaufen, oder ins Kino gehen oder spenden. Denn so es scheint, gibt es auf dem Heimarbeitsangebotsmarkt nur schwarze Schafe, und denen müssen wir das Geld doch nun wirklich nicht in den Rachen werfen, oder?
~~~~~~Bewertung der Website~~~~~~
Ciaokriterien:
Navigation/Übersichtlichkeit: 2 von 5 Sternen
Informationsgehalt: 1 von 5 Sternen
Aktualität der Website: 3 von 5 Sternen
Nutzwert der angebotenen Leistung: 1 von 5 Sternen
Zahl der angebotenen Jobs: 1 von 5 Sternen
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Gesamtbewertung: 1 Stern von 5 Sternen
Empfehlenswert: Nein
Bewertung: sehr schlecht
© by Diana Eberhardt 2001-10-30, aktualisiert am 12. November 2003
26.02.2010 18:02
"Du willst mein Lustsklave sein? Bizzar dominante Lady, Lack, Leder, Latex, besorgt es dir!!!" Das ist doch mal ein Angebot für die Herren! Ich lach mich scheckig ... LG Claudia
29.05.2008 11:54
Also wenn man das so liest ist man echt geheilt .Ich selber suche auch Heimarbeit aber aus den Netz findet man so etwas nicht wie du so schön geschrieben hast .Wenn es mehr mutige so wie dich gäbe dann würden dies unseriösen Seiten vieleicht mal verschwinden.Toller Bericht.LG
05.02.2007 00:27
Super geschrieben! Danke sehr. Ich mache auch Heimarbeit - also es ist sehr gut zu wissen, welche Portale seriös sind und welche nicht. Liebe Grüße