Vorwort:
Raider heisst nun Twix - oder wie war das? Nach dem System versucht nun auch Hotchart.de sein Glück und nennt sich nun paid2mail.com - dazu aber im Laufe des Berichtes mehr. Viel Spass noch im weiteren Verlauf der folgenden Zeilen - wer einschläft ist selber Schuld. Wer Rechtschreibfehler ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von FrankyMarc über hotchart.de 18.07.2002
Produktbewertung des Autors:
Navigation / Übersichtlichkeit:
mittelmäßig
Informationsgehalt
mittelmäßig
Aktualität der Website:
mittelmäßig
Höhe des Verdienstes:
gut
Wahrscheinlichkeit der Auszahlung:
hoch
Pro:
Nicht zu viel Mails, mit denen man überflutet wird . .
Kontra:
. . aber ein paar mehr könnte man auch vertragen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort:
Raider heisst nun Twix - oder wie war das? Nach dem System versucht nun auch Hotchart.de sein Glück und nennt sich nun paid2mail.com - dazu aber im Laufe des Berichtes mehr. Viel Spass noch im weiteren Verlauf der folgenden Zeilen - wer einschläft ist selber Schuld. Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten - selbiges gilt auch für negative Kritik :oP Nee, das letzte war n Scherz - wenns was anzumerken gibt, dann schreibt mir nen Kommentar. Ich lese ja gerne :)
Nun aber los hier:
Es gab Zeiten, in denen ich mich blind bei allen Paid-Mail-Anbietern eingetragen habe, die mir über den Weg laufen. Von vielen dieser Anbieter habe ich entweder nie, oder schon ewig nichts mehr gehört. Dies liegt aber, um Vorurteilen vorzubeugen, hauptsächlich daran, dass die E-Mail-Adresse, an die die Paid-Mails geschickt wurden, nicht mehr existiert. Ich habe sie nicht gelöscht, sie wurde gelöscht. Ohne ein Wort. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. Ein Anbieter ist unter anderem übrig geblieben - eigentlich der einzige - und von dem möchte ich euch heute erzählen.
Vorab erstmal aber eine kurze Einführung für die Unwissenden von euch. Auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, soll es aber dennoch Leute geben, die mit dem Begriff "Paid Mail" nichts anfangen können. Mit minimalen Englisch-Kenntnissen kann man aber schon erschliessen, um was es geht. Bezahlte E-Mails. Doch was wird da bezahlt?
Meist läuft es so ab, dass man Werbe-Mails bekommt. Dort findet man dann Anzeigen von Unternehmen, die dem Anbieter Geld dafür gezahlt haben. Am Ende der Mail, die man nicht umbedingt haargenau durchlesen muss, findet man dann einen Bestätigungslink. Diesen muss man klicken, damit man die Vergütung der Mail gutgeschrieben bekommt. Wieso? Damit die Mails nicht ungelesen gelöscht werden. Denn man bekommt ja das Geld nicht hintergeschmissen.
Aus anderen Anbietern habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass der Verdienst recht gering ausfallen kann. So bekommt man da ab und zu mal eine Mail, die dann mit einem Pfennig vergütet wurde. Auszahlungsgrenzen zu erreichen grenzte dort schon an Utopie. Doch man will ja nicht meckern, denn Kleinvieh macht auch Mist - oder in diesem Fall Geld. In dieser Hinsicht war ich angenehm überrascht. Dies und anderes werde ich euch nun etwas genauer schildern.
Zum Anbieter Hotchart bin ich damals glaube ich über Geizkragen.de gekommen, einer Seite, wo man alles mögliche billige, kostenlose und auch Tips zum Geldverdienen findet. Um auf diese Seite zu kommen, muss der Anbieter schon recht vertrauenswürdig sein, denn Mist fliegt dort garantiert nicht rum. Direkt am Anfang möchte ich auch klarstellen, dass Hotchart nun den Namen gewechselt hat und die Paid-Mails nun unter paid2mail.com laufen. Dennoch befinde ich mich hier in der richtigen Kategorie, da dies halt früher Hotchart war. Und bevor ich Jahre auf eine neue Kategorie warte, schreibe ich lieber hier ;)
Die Homepage www.paid2mail.com schaut auf den ersten Blick nicht sehr vertrauenserweckend aus. Auch das nervige Pop-Up, was beim öffnen der Seite mit aufgeht, wirkt nicht sehr professionell. In blau und weiss gehalten erscheint alles recht kühl. Oben findet man auf blauem Hintergrund die verschiedenen Bereiche, die man aufrufen kann.
Die Anmeldung finde ich persönlich sehr gut gemacht. Man muss nicht allzuviel über sich preisgeben, die Bankverbindung ist kein Muss bei der Anmeldung, aber um ausgezahlt zu werden scheint sie Pflicht zu sein. Die Bereiche wirklen schon ein wenig professioneller und machen mehr her, als die Startseite. Infos und FAQ's sind auch direkt verlinkt, aber nicht sehr aussagekräftig. Dort findet man hauptsächlich Infos zur Vergütung und bei den FAQ's nur wenige Fragen. Hier wird aber schon deutlich, dass man mit einem E-Mail-Account, der keine HTML-Mails empfangen kann, die Arschkarte gezogen hat, denn dieser scheint Vorraussetzung zu sein.
Auch der Kontakt zum Anbieter wird in einem Extra-Menü-Punkt erklärt. Dieser scheint aber sehr kompliziert zu sein, weswegen ich ihn noch nie genutzt habe. Per Postweg oder über eine andere Internetseite kann man mit der iNet GmbH in Bönen Kontakt aufnehmen. Unter ihrem Scheffel steht paid2mail.com. Wenn ich ehrlich bin sagt mir diese Firma soviel wie eine beliebige malaysische Brauerei - Gar nichts! Doch trotzdem denke ich, man kann dem Anbieter vertrauen. Schliesslich wird die Adresse preisgegeben und Drohungen à la "Ich weiss wo du wohnst" können Wirkung zeigen ;)
Diese Seite selber hat leider aber auch Nachteile. Im Log-In-Bereich sind auch noch verschiedene "Unterlinks", die zu bestimmten Optionen führen. Diese kann ich aber leider NICHT betätigen, da mein PC dann immer irgendetwas herunterladen will, anstatt die Seite zu öffnen. Keine Angst, es sind keine Programme, aber irgendwas scheint da schiefgelaufen zu sein.
Nun aber zum Kern des ganzen: Den Mails. Man kann fast sagen, dass man so gut wie täglich eine Mail bekommt. Naja, täglich ist übertrieben, aber es ist auch nicht nur einmal die Woche. Früher war es jedenfalls etwas öfter meine ich, aber nicht so wie ein anderer Anbieter, bei dem man schonmal 5-10 Mails an einem Tag bekommen hat. Da vergeht einem auch irgendwann die Lust am dauernden Bestätigen. Die Vergütung der Mails war früher schon in der E-Mail selber angegeben, heute ist sie es leider nicht mehr. Irgendwelche technischen Probleme schaffen es aber, sämtliche Werbung aus meiner Mail zu verbannen, so dass ich nur noch den Bestätigungs-Link anklicken muss und bekomme nach einer kurzen Wartezeit mein Geld gutgeschrieben. Die Vergütung beläuft sich auf meist 2-3 Cent pro Mail, nicht gerade wenig, aber auch nicht herausragend. Meist muss man auch um die 45 Sekunden warten, bis das Geld gutgeshcrieben wird. Die Zeit läuft oben auf der geöffneten Website in einer kleinen Leiste mit. Ist die Zeit abgelaufen öffnet sich ein kleines Pop-Up, in dem sich noch einige, teilweise sogar interessante, Werbebanner verstecken. Wenn diese angeklickt werden bringt es einem persönlich aber nichts - es sei denn man interessiert sich gerade für eine der beworbenen Seiten. Heute war zum Beispiel Werbung für eine Mitfahrzentrale dabei, welche sich vermutlich auch etwas grösserer Beliebtheit erfreuen kann. Und freuen werden sich auch die Betreiber der beworbenen Seiten und auch paid2mail.com, da so durch die Bannerklicks auch noch etwas mehr Geld in deren Taschen fliesst.
Mühsam ernährt sich das Eichhörchen und da ich bisher noch niemanden geworben habe, was 60 Cent bringt, habe ich auch noch immer nicht die Auszahlungsgrenze von 5 Euro erreicht. Trotzdem glaube ich, dass ich mein Geld bekommen würde. Hier kann ich leider nicht sagen, wieso ich das denke, aber ich habe es im Gefühl. Reich wird man mit sowas nicht, aber wem tut es schon weh, mal eine Minute seiner Zeit zu opfern und eine Mail zu bestätigen? Denn es heisst ja auch schliesslich so schön:
Time is Money - und wo bekommt man schon in seiner Freizeit für eine Minute Zeitaufwand 1-4 Cent "geschenkt"?
Weiterempfehlen kann ich die Seite auf jeden Fall, doch ich kann nicht die volle Punktzahl vergeben. Dies liegt an den oben genannten, vermutlich technischen, Problemen, die das ganze leider nicht so laufen lassen, wie es eigentlich sollte. Mit etwas Gutmütigkeit vergebe ich noch 4 Sterne, aber es ist knapp an der Grenze. Sollte ich es schaffen, eine Auszahlung beantragen zu dürfen, dann werde ich den Bericht updaten - wers eilig hat und mir auf dem Weg zur Grenze helfen will, kann sich auch gerne melden ;o)
Pro: Alles was das Webmasterherz begehrt. Kontra: es gibt keinen Haken
Hotchart ist ein weiterer Anbieter, der für das Lesen von E-Mails bezahlt. Allerdings muss man sagen, dass es Internetsurfern nicht mehr reicht, nur für das Lesen solcher Newsletter bezahlt zu werden, sie wollen mehr! Und das bekommt man auch bei Hotchart ...
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Pro: gute Bezahlung, regelmäßig Mails, interessante Werbung Kontra: ohne jemanden zu werben dauert es ca. 1 Jahr zum Auszahlungsbetrag
Dieser E-Mail-Verdienst-Anbieter gehört bis jetzt mit zu den Besten in der Branche. Es werden regelmäßig 1 - 2 Mails pro Woche verschickt für die man durch Bestätigung einer Adresse 12 Pfennig verdient. Bei der Anmeldung erhält man 1,50 DM als Startguthab ...
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...Ich bin bereits seit einiger Zeit bei Hotchart.de registriert und muss sagen, das Hotchart einer der Anbieter ist, wo man ohne Angst um seinen Verdienst auch die empfangenen Mails bestätigen kann.
Im laufe der vergangenen Monate haben sich einige Anbiete ...
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Pro: häufige Werbemails mit hoher Vergütung Kontra: recht unübersichtliche Website
Ich bin schon seit längerer Zeit bei diesem Paid4Email Anbieter angemeldet und zu Beginn war ich ehrlich gesagt überhaupt nicht begeistert. Die Werbemails kamen sehr unregelmäßig und eher selten. Doch das hat sich in den letzten 3 Monaten stark geändert, ...
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Pro: Kann ich nicht sagen, eigene Meinung Kontra: Kann ich nicht sagen, eigene Meinung
...Hallo
Ich berteibe das Emailprogramm von hotchart.de und muss zu dem ersten Beitrag noch etwas hinzufügen.
Da wir eine Scriptänderung gemacht haben wird sich auch die Bezahlung änder, nein der verdienst wird nicht weniger, eher ist es möglich noch mehr ...
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Navigation / Übersichtl...
Informationsgehalt
Aktualität der Website:
Höhe des Verdienstes:
Wahrscheinlichkeit der ...
hilfreich
19.03.2001
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