Apple iPod shuffle 512MB 1.Generation

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Apple iPod shuffle 512MB 1.Generation

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... Was also lag da näher, als direkt zum Klassenprimus zu greifen und ein Gerät aus dem Hause Apple zu kaufen? Und so durfte ich nur Stunden später endlich einen neuen MP3-Player mein Eigen nennen, ein "iPod Shuffle 512" hatte seinen Weg in meine Taschen gefunden (nein, ich zahlte per Karte). ... Bericht lesen





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1-6 von 36 Erfahrungsberichten    
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Stockspiele
Erfahrungsbericht von DJBingo über Apple iPod shuffle 512MB 1.Generation
13.06.2005


Produktbewertung des Autors:   

Klang sehr gut 
Ausstattung sehr gut 
Bedienung ausgezeichnet 
Verarbeitung ausgezeichnet 
Service mittelmäßig 

Pro: Design, Klang, einfache Bedienung, extem klein und und leicht
Kontra: Kopplung an iTunes, langfristige Akkuproblematik

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Tach Ciaois :)


Ja, beizeiten sind die mittlerweile fast schon exorbitanten Auswüchse der technologischen Revolution wahrlich faszinierend. War man in den auslaufenden 80ern noch ein Held, wenn man einen echten Sony Walkman sein Eigen nennen durfte, ist man heutzutage schon wieder out, wenn das bunt blinkende Kamerahandy keine 48stimmigen Klingeltöne abspielen kann und der Laptop nur über eine externe WLAN-Karte verfügt. Und überhaupt: wer hört heute schon noch Kassetten? Wer von den Jüngeren kann das Wort eigentlich noch grammatikalisch korrekt buchstabieren? Und sowieso: CD's unterwegs hören? Sind die damals als Revolution gefeierten Discmans nicht bereits wieder als unhandlich und unpraktisch abgestempelt im Nirvana des technologischen Fortschritts verschwunden? Der Nachfolger indes ist längst am Boomen und was früher bestenfalls als Informatiker-Junk belächelt wurde, hat sich längst als Klassenfeind der CD am Markt etabliert: MP3, die drei Buchstaben zum vermeintlichen Glück. Und juchei, was waren wir alle froh, als der große Hype den MP3-Player vor rund zwei Jahren erstmals zu Low-Budget-Preisen in die Geiz-ist-geil-Märkte der Nation presste - kauften nicht viele von uns nur deshalb eines der sog. Schnäppchengeräte, um endlich wieder hip zu sein?

Nun, vielleicht nicht grundsätzlich. Zwar war auch ich seinerzeit dem damaligen Hype willenlos ausgeliefert, die Anschaffung eines solchen Gerätes hatte dann aber letztendlich doch eher pragmatische als trendorientierte Gründe zur Basis gehabt, tägliche Nutzung des ÖPNV's zerrt halt v.a. ohne musikalische Beschallung doch recht arg an den studentischen Nerven. Dumm nur, dass das ohnehin viel zu knappe Budget damals lediglich für einen 128MB-Player reichte, der die musikalischen Ergüsse, asiatischer No-Name Produktion sei Dank, stets mit Systemabstürzen und tollem, auf Verarbeitungsfehler zurückzuführendem Geklapper tatkräftig zu unterstützen wusste. Wie schön mutete es da an, als vor einigen Wochen der Kontostand endlich wieder einmal aus dem Minussaldo herausgewachsen war - nun endlich sollte ein neuer Player her und das möglichst von einer bekannten Marke, zu tief schmerzte noch der Misserfolg mit dem No-Name-Player. Was also lag da näher, als direkt zum Klassenprimus zu greifen und ein Gerät aus dem Hause Apple zu kaufen? Und so durfte ich nur Stunden später endlich einen neuen MP3-Player mein Eigen nennen, ein "iPod Shuffle 512" hatte seinen Weg in meine Taschen gefunden (nein, ich zahlte per Karte). Ob sich der Kauf aus heutiger Sicht gelohnt hat oder ich doch besser wieder zu einem Low-Price-Gerät hätte greifen sollen? Lest weiter …


::: BASICS :::
***************

Bei dem hier vorgestellten Player handelt es um einen "iPod Shuffle 512", der von der derzeitigen In-Marke Apple mittlerweile in nahezu jedem größeren Elektronikfachgeschäft Europas vertrieben wird und Anfang 2005 als kleinster Sproß der iPod-Familie unter großem Werbe-Tamtam das Licht der Welt erblickte. Preislich liegt der 512MB-Stick bei €99.- (UVP), für die doppelt so große 1GB-Variante des "Shuffle" legt der Käufer gar €149.- (UVP) auf den Tisch. Verglichen mit der Konkurrenz also doch merkbar teurer, wenngleich sich die Anschaffungspreise m.E. nach noch auf vertretbarem Niveau befinden. Beide Modelle präsentieren sich dabei in einem handlich kleinen, neongrünen Karton, der neben dem eigentlichen quietsch-weißen iPod auch noch mit einem separaten Lanyard (für Unwissende: das Band, mit dem der Player auch potenziell trendy um den Hals getragen werden kann) und einem Paar natürlich in weiß gehaltener Kopfhörern samt schwarzer Puschel aufwarten kann. Und damit wir uns beim Auspacken des Players auch alle wieder fühlen als wäre Weihnachten, hat Apple dem Päckchen in einem kleinen, zusammenklappbaren Booklet neben der CD mit Treibern und dem obligatorischen iTunes 4.7 auch noch netterweise eine umfassende, leicht zu verstehende Bedienungsanleitung beigelegt, die zudem von einer scheckkartengroßen Kurzanleitung für unterwegs ergänzt wird - beides i.Ü. komplett und ausschließlich in Deutsch, ausländische Mitbürger haben also das Nachsehen. Aber: alle ausländischen Mitbürger? Mitnichten! Wenigstens an unsere "amis français" hat Apple netterweise gedacht, das komplette Anleitungsgeschnatter gibt's nämlich extra noch einmal komplett in Französisch und das sogar ohne Aufpreis. Und weil Apple es sich mit den Franzosen gar nicht erst verscherzen will, wurde auf die Beilage einer imperialistisch-englischsprachigen Anleitung besser sofort verzichtet. Ähnlich gestaltet sich die Produktbeschreibung auf der Rückseite des Kartons, fein säuberlich nach Sprachen getrennt erfährt hier der interessierte Käufer erste Eckdaten des erworbenen Zauberstabes. Wem das als Info noch nicht reicht, surft am besten direkt über www.apple.de/ipod auf die entsprechende Produktwebsite des Herstellers Apple.


::: TECHNISCHE DATEN :::
********************************

• Kapazität: 512MB Flash-Speicher
• Gewicht: 22g
• Maße: 84 x 25 x 8,4 mm
• Stromquelle: integrierte, wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterie
• Ladedauer: ca. 4 Stunden (Schnellladung auf 80% in 2 Std.)
• unterstützte Formate: MP3 (8 bis 320KBit/s), MP3 VBR, AAC (8 bis 320KBit/s), Protected AAC (die Songs aus dem iTunes-Store), WAV und Audible
• Anschlüsse: USB, Stereo-Mini-Anschluss
• Frequenzbereich: 20Hz bis 20.000Hz
• aktualisierbare Firmware


::: SYSTEMVORAUSSETZUNGEN :::
*******************************************

• PC oder MAC mit USB-Anschluss 1.1 oder 2.0
• Windows XP mit Service Pack 2 (oder neuer) /// Windows 2000 mit Service Pack 4 (oder neuer) /// Mac OS X v10.2.8 oder v10.3.4 (oder neuer)


::: DESIGN :::
****************

Hat man sich erst einmal der einfach zu öffnenden Umverpackung als solches entledigt und den Player aus seinem Plastikgefängnis befreit, präsentiert sich der "iPod-Shuffle" als ein komplett durchstyltes Gerät, dass durch sein äußerst minimalistisches, komplett in weiß gehaltenes Design meiner Meinung nach absolut zu überzeugen weiß und bereits vom ersten Betrachten an einen äußerst hochwertigen, gut verarbeiteten Eindruck hinterlässt. Nichts scheint hier auch nur ansatzweise zu wackeln, ferner vermittelt die glatte, glänzende und damit leider auch kratzanfällige Oberfläche des Players einen edlen Touch. Zentraler Eyecatcher auf der Vorderseite des Players ist dabei das bereits von den großen iPod's bekannte, runde Navigation-Wheel, dass für den iPod Shuffle eigens von den Funktionen her angepasst und mit einem hellgrauen Ring zudem optisch abgesetzt wurde. Dabei verzichtet Apple auf unnötigen Schnickschnack und bietet stattdessen eine äußerst intuitive Tastenbelegung: während ein beherzter Daumendruck in der Mitte des Steuerrades die Wiedergabe starten bzw. pausieren lassen soll, lässt sich der vorherige oder darauffolgende Titel ganz einfach durch einen Druck nach links bzw. rechts anwählen. Auch das Vor- und Zurückspulen innerhalb von Musikstücken ist kein Problem, gedrückt gehaltene Vor / Zurück-Tasten machen's möglich - die Lautstärke kann zudem durch eine einfache Betätigung des Steuerrades nach oben oder unten entsprechend reguliert werden. Äußerst simpel und gerade deshalb funktionaler als bei vielen Konkurrenzgeräten der Fall, zumal die Tasten außerdem noch mit einem geradezu idealen Druckpunkt aufwarten können.

Soweit schon mal ganz gut, nur irgendetwas fehlt doch auf der Vorderseite ... etwas, was eigentlich alle anderen Player, und seien sie noch zu günstig, zu bieten haben. Richtig, der "iPod Shuffle" kommt komplett ohne irgendwelche Displays daher, Anzeige von Titeln, Alben, Spieldauer oder Ähnlichem ist also de facto nicht möglich. Eigentlich gerade in der heutigen Zeit fast schon ein Unding, in einer derartigen Preisklasse einen Player ohne Display auf den Markt zu werfen. Oder etwa doch nicht? Macht dieses fehlende Display am Ende sogar den Reiz des Gerätes aus? Immerhin muss der Nutzer nicht ganz ohne optische Erkennungszeichen auskommen, verbaute Apple doch oberhalb der Steuerrades unter der Gehäuseabdeckung zwei farbige LED's, die entsprechende Tastenbetätigung mit grünem oder orangem Leuchten zu quittieren versuchen. Ob dies jedoch letztendlich wirklich ein Display ersetzt?

Ähnlich minimalistisch wie auf der Vorderfront präsentiert sich der "iPod Shuffle" auch in der Heckansicht. Während im Bereich oberhalb des fast unsichtbar abgedeckten USB-Ports in dezentem hellgrau ein leicht vertieftes, "eingraviertes" iPod-Logo samt Apfel eingestanzt wurden (Eigenwerbung ist schließlich die halbe Miete), widmet sich die obere Hälfte der Rückseite vollständig der Funktionalität. Mittels einer kleinen LED wurde eine Batterie-Statusleuchte eingebaut, die durch die einfache Betätigung der rechts davon verbauten Taste mit drei Farben (grün, orange und rot) den Ladezustand des integrierten Akkus preisgibt und dem Nutzer somit signalisiert, wann der iPod wieder einmal die heimische Stromrechnung in die Höhe treiben sollte. Des Weiteren findet sich auf der Rückseite ein Schieberegler wieder, mit dem der Nutzer das Gerät sowohl ausschalten (oberste Schalterstellung) als auch zwischen den Wiedergabemodi wechseln kann. Steht der Schieberegler auf Mittelstellung, spielt der iPod die auf ihm gespeicherten Titel in einer vorher per iTunes regulierten Reihenfolge ab, wird der Regler in die unterste der drei Positionen geschoben, startet der Player die berühmte Shuffle-Funktion, um sogleich die zu spielenden Titel per Zufall aus dem Flashspeicher zu wählen. Eine Funktion allerdings sucht man auf der Rückseite ebenso vergeblich wie das Display auf der Vorderseite: ein Batteriefachdeckel ist nicht mit an Bord, der von Apple mitgelieferte Akku ist fest im Gerät installiert und kann folglich weder entnommen noch ausgetauscht werden. Tendenziell keine schlechte Idee, zumal dem iPod mit einem Lithium-Ionen-Akku ein leistungsfähiger Generator an die Seite gestellt wurde. Was jedoch passiert, wenn eben dieser Akku nach einigen Monaten oder Jahren den Geist aufgibt?

Wertung "Design": ●●●●●
► trendiges, äußerst edles Design - wirkt sehr hochwertig - kein Display - kratzanfällig


::: INBETRIEBNAHME :::
*****************************

Bevor das optisch bereits vollends überzeuge Musikaccessoire nun endlich seinen Dienst beginnen kann, muss vor der ersten Nutzung zunächst einmal Musik vom heimischen Rechner auf den Player transferiert werden. Wie bei allen iPod's üblich, ist das Befüllen auch beim "iPod Shuffle" leider einzig und allein nur über das von Apple vertriebene Programm "iTunes" möglich, dass als eine Mischung aus WinAmp, MediaPlayer und Music Match Jukebox verstanden werden kann. Das einfache Drag-&-Drop-Befüllen des Players über den Windows Explorer, wie es bei allen anderen Konkurrenzprodukten der Fall ist, ist somit beim iPod leider nicht möglich, da er vom System nicht als normaler Wechseldatenträger erkannt wird. Für mich persönlich zwar kein Beinbruch, dennoch wäre hier eine weniger rigide Kopplung an iTunes wünschenswert gewesen. Immerhin: die notwendige Software ist im Lieferumfang des Geräts bereits enthalten und kann mithilfe der beigelegten CD auf jedem Rechner auch soweit problemlos installiert werden. Der Zeitaufwand hierfür hält sich weitgehend in Grenzen, je nach System nimmt die komplette Installation von iTunes maximal 5 Minuten in Anspruch.

Ist die Software endlich entsprechend installiert und konfiguriert, kann nun endlich der iPod per USB-Anschluss an den Rechner gekoppelt werden, wobei Apple in der Bedienungsanleitung darauf hinweist, dass es sich hierbei notwendigerweise um einen Highpower-USB-Port der Generationen 1.1 oder 2.0 handeln muss. Tendenziell kein Problem, dumm allerdings für diejenigen unter uns, die noch einen USB-1.0-Anschluss ihr Eigen nennen, zumal auf der Umverpackung des iPods von einer solchen Einschränkung keine Rede ist. Fazit des Ganzen: an meinem mittlerweile rund 4 Jahre alten Home PC tat sich nach dem Andocken des iPods schlichtweg gar nichts, da aufgrund des Alters nämlich noch die mittlerweile überholten USB-1.0-Anschlüsse verbaut sind. Neue Hardware wurde von meinem Windows XP folglich ebenso wenig erkannt wie ein neuer Wechseldatenträger, ein in der Anleitung angekündigter automatischer Programmstart von iTunes blieb ebenfalls aus und der iPod selbst quittierte das Anschließen an den PC lediglich mit einem hektischen grünen Dauerblinken. Ein Blinken im Übrigen, auf das weder Anleitung, Herstellerwebsite noch der englischsprachige Livechat-Support eine Antwort hatten: "Please try to connect it on another machine. If it still doesn't work, please bring it back to your dealer." - soweit die immerhin sehr freundlichen Mitarbeiter von Apples Chatsupport aus Kanada. Tolle Hilfe also, vor Frust warf ich erstmal 'nen Apfel ausm Fenster ...

Angesichts des Kaufpreises und der jetzigen Probleme also bereits ein bisschen grantig, versuchte ich nun, den iPod mit meinem Laptop in Einklang zu bringen. Da dieser erst wenige Tage alt war und zudem über besagte USB-2.0-Anschlüsse verfügte, erhoffte ich mir nun wenigstens hier ein entsprechendes Erfolgserlebnis - und siehe da: nicht nur der Player wurde sofort erkannt, auch das grüne Blinken ward verschwunden und iTunes startete, wie in der Bedienungsanleitung beschrieben, automatisch nach dem Herstellen der Verbindung. Eigentlich also wirklich einfach und idiotensicher ... wenn man denn nur einen aktuellen PC sein Eigen nennt. Persönliches Pech war es da wohl in meinem Fall, dass meine kompletten MP3's ausschließlich auf meinem Home-PC und nicht auf dem Laptop ihr Dasein fristeten und ich für ein erstes Auffüllen des iPod's nun erst einmal Unmengen an Dateien vom Desktop-PC auf meinen Laptop transferieren durfte. Immerhin: wäre der Laptop nicht zur Stelle gewesen, hätte ich den iPod Shuffle aufgrund meines 1.0er-USB-Anschlusses gar nicht mehr nutzen können. Für mich persönlich gerade bei einem solchen Markengerät absolut unverständlich, zumal ansonsten sämtliche USB-Produkte inklusive MP3-Player anderer Marken ohne Probleme auch über die älteren USB-Anschlüsse meines Desktop-PCs funktionierten. Setzen Apple, SECHS!

Wertung "Inbetriebnahme": ●●●○
► äußerst einfach anzuschließen - USB 1.0 wird nicht unterstützt - Übertragung von Musik nur über iTunes möglich


::: BETRIEB - PLAYER :::
******************************

Hat man den Player erst einmal mit Leben gefüllt (und selbst bei "nur" 512MB ist das mit bis zu 120 Songs wirklich schon das pure Leben *grins* ...), kann nun endlich der so heiß ersehnte Einsatz in freier Wildbahn beginnen. Vorab stellt sich dabei grundsätzlich die Frage, auf welche Tragevariante des iPod's man zurückgreifen will. Aufgrund der äußerst kompakten Abmessungen einerseits und dem langen Anschlusskabel der mitgelieferten Ohrhörer andererseits, steht einem Einsatz in der Hosentasche tendenziell nichts im Weg, zumal das sehr geringe Gesamtgewicht von 22g sogar dazu führt, dass man bereits nach kürzester Zeit dazu neigt, die Existenz des Players in aller Öffentlichkeit zu leugnen - man merkt ihn ganz einfach nicht mehr. Diejenigen Zeitgenossen unter uns, die sich für die Tragevariante mittels Trageband am Hals entscheiden, können von einem weiteren Clou des Gerätes profitieren. Wo andere Hersteller das sog. "Lanyard" fest mit dem Player verbinden, liefert Apple ein separates Trageband mit eigener USB-Abdeckung mit. Bedeutet konkret: ganz einfach die USB-Abdeckung des Players entfernen, die am Band befestigte Abdeckung am Player einstöpseln und schon ist der "iPod Shuffle" fest mit dem Trageband verbunden. Einziger Nachteil: hängt man sich den Player nun um den Hals, baumelt der iPod über Kopf auf Brusthöhe, Umdenken beim Bedienen des Steuerrades ist also angesagt. Meines Erachtens nach aber dennoch eine absolut vorbildliche Lösung, da ein generell fest mit dem Player verbundenes Trageband bei Nutzung in der Hosentasche nur unnötig stören würde.

Ist der iPod nun endlich korrekt verstaut, braucht nur noch der rückseitig verbaute Schieberegler in Betriebsstellung geschoben (mittig: normale Wiedergabe, unten: zufällige Wiedergabe) und auf der Vorderseite die Play-Taste gedrückt zu werden - und schon wird's wahrhaft chaotisch in der Hose, denn besonders die Zufallswiedergabe kann vollends überzeugen. Wo andere Player selbst im Shuffle-Modus noch eine festgelegte, wenn auch einmalig neu gemischte Reihenfolge abspielen, gestaltet sich beim iPod die Reihenfolge in der Tat jedes Mal komplett neu: ideal für diejenigen also, die selbst beim Zufallsmodus anderer Player noch die Paranoia vor Gewöhnung haben. Allerdings: ganz ohne Gewöhnung läuft der Betrieb des iPods zum Glück nicht ab, die äußerst intuitiven Steuerelemente beispielsweise kann man selbst als Neuling innerhalb kürzester Zeit sowohl einhändig als auch blind bedienen - ideal also geradezu für Nutzer, die den Player dauerhaft in ihrer Hosentasche transportieren. Jeden Tastendruck quittiert das Gerät zudem mit einem Aufleuchten der vorderen grünen LED, wer also unbedingt visuelle Notiz von der Betätigung der Tasten bekommen möchte, dem ist ebenso geholfen. Von soviel Bedienfreundlichkeit können die meisten Geräte der Konkurrenz nur träumen, wobei hier fairerweise auch eingeräumt werden muss, dass selbige Konkurrenten in der Regel auch über mehr Funktionen und folglich auch über mehr Taste verfügen. "iPod Shuffle" bedeutet ganz einfach Minimalismus, teilweise recht brauchbare Features wie Equalizer, integriertes Mikrofon oder Ordner- & Dateiverwaltung sucht man beim Apple-Sprößling ebenso vergebens wie das Display. Allerdings ist selbiges auch nicht wirklich vonnöten, beim Transport in der Hosentasche ist der Nutzen eines Displays ohnehin gleich Null, mal ganz davon abgesehen, dass sich die Akkulaufzeit durch ein solches Feature doch deutlich nach unten schraubt. Mich persönlich jedenfalls stört dieser Umstand absolut nicht, schon bei meinem alten Player habe ich bestenfalls für den Akku-Check aufs Display geschaut - und dafür bietet mir der "iPod Shuffle" nun die praktische Ladestands-LED auf der Rückseite. Würde das Gerät über eine direkte Titelanwahl, etwa per Jog-Dial-Rädchen, verfügen, wäre ein Display mit Sicherheit unumgänglich, da der Player diese Funktion aber nicht aufweist und stattdessen auf die Zufallswiedergabe setzt, hat Apple hier am richtigen Ende gespart.

Auch das Fehlen eines manuell einstellbaren Equalizers wirkt sich meiner Meinung nach nicht negativ aus, klanglich kann der kleine Apple nämlich auch mit der Werkseinstellung vollends überzeugen. Satte Bässe kombinieren mit perfekt abgestimmten, klaren Höhen, viele der günstigeren Player können dagegen schlichtweg einpacken. Hier hört man einfach Qualität und das erstaunlicherweise auch bereits mithilfe der mitgelieferten Ohrhörer, auch das ist bei vielen Konkurrenten nicht der Fall. Probleme gibt's jedoch mal wieder für all diejenigen unter uns, deren Ohrmuschel etwas größer als der Standard ist: da Apple wie bei allen anderen iPod's auch beim "Shuffle" nur kleine Stoffpuschel mitliefert, neigen die Ohrhörer leider dazu, all zu schnell aus dem Ohr zu fallen. Abhilfe schaffen da nur sog. "In-Ear"-Aufsätze aus Gummi, die sich, an die Ohrform angepasst, regelrecht in den Gehörgang "bohren" und neben einem festeren Sitz praktischerweise auch noch für sattere Bässe sorgen. Schade, dass eben diese Aufsätze nicht im Lieferumfang enthalten sind und auch nicht ohne Weiteres über Apple direkt bezogen werden können - denn geben tut es sie, allerdings nur in Verbindung mit neuen Ohrhörern und das i.d.R. für nicht unter 40€. Einzelne Onlineshops wie etwa www.ipod.de können diesbezüglich aber Abhilfe schaffen. Ich persönlich habe meinen Apple-Earphones einfach kurzerhand alte In-Ear-Aufsätze meiner Sony-Ohrhörer übergezogen - irgendwo muss man ja schließlich sparen ...

Die Leistung des integrierten Lithium-Ionen-Akkus kann beim "iPod Shuffle" durchaus überzeugen. Einmal aufgeladen, reicht die Power für bis zu 12 Stunden Musikgenuss, wobei diese Zeitangabe vor allem davon abhängig ist, wie häufig der Nutzer zwischen einzelnen Titeln zappt bzw. innerhalb von Titel vor- oder zurückspult. Sollte der Saft trotzdem irgendwann einmal versiegen, reicht es, den Player an den USB-Anschluss des PC's zu stöpseln: unmittelbar nach dem Connecten beginnt bereits der Ladevorgang, der dem Nutzer optisch durch die orange aufleuchtende LED auf der Vorderseite des iPod's signalisiert wird. Bereits nach knapp 2 Stunden sind 80% der Maximalleistung erreicht, nach rund 4 Std. erlischt die LED endgültig. Tendenziell also ein recht routiniert wirkendes Zusammenspiel zwischen Akku und Player, das jedoch trotzdem einen faden Beigeschmack hinterlässt. Da der Akku fest mit dem Gerät verbunden ist und entsprechend nicht gewechselt werden kann, ist man zum Aufladen zwingend an einen bereitstehenden, angeschalteten PC gebunden - dumm also z.B. für diejenigen, die den Player mit in den Urlaub nehmen, gleichzeitig aber über keinen Laptop verfügen bzw. selbigen nicht mit auf die Reise nehmen. Zwar bietet Apple eigens für dieses Problem den sog. USB-Power-Adapter an, der so gesehen als Netzteil zwischen Steckdose und iPod fungiert, gleichzeitig ist dieser aber mit einem Verkaufspreis von €29.00 eine durchaus bittere Pille. Zweiter Nachteil dieser festen Verbindung zwischen Akku und iPod: sollte der Akku in ferner Zukunft seine Leistung verlieren, wird der Tausch zu einer kostspielige Angelegenheit, da selbiger direkt von Apple durchgeführt und das Gerät zu diesem Zweck eigens eingeschickt werden muss. Langfristig gesehen könnte dies also, wie auch schon bei den großen iPods, zu einem echten Problem werden, ansonsten ist die Idee mit dem fest integrierten Akku eine wie ich finde nicht nur praktische sondern auch kostengünstige Alternative. Zudem ist an diesem Punkt festzuhalten, dass selbige Problematik nicht nur die iPod's sondern auch MP3-Player anderer Hersteller wie etwa Phillips betrifft, die ebenfalls großflächig auf integrierte Akkus setzen, auch wenn sich hier zumindest noch ein anschraubbares, externes Batteriefach im Lieferumfang befindet.

Wertung "Betrieb - Player": ●●●●○
► intuitive Bedienung - sehr guter Klang - klanglich gute Ohrhörer - Ohrhörer ohne In-Ear-Aufsetzer - langfristig u.U. Probleme wegen integriertem Akku


::: BETRIEB - SOFTWARE :::
**********************************

Wie alle anderen iPod's funktioniert auch der "iPod Shuffle" einzig und allein mit der firmeninternen Musiksoftware "iTunes", die, wie bereits oben erwähnt, dem Lieferumfang des Players beigelegt ist. Anfänglich aufgrund dessen eher skeptisch, habe ich "iTunes" mit zunehmender Nutzungsdauer allerdings wegen seiner Vielseitigkeit und der einfach zu bedienenden Oberfläche durchaus schätzen gelernt, wenngleich ich weiterhin davon Abstand nehme, "iTunes" als meinen Standardplayer für MP3-Dateien oder zum Brennen von Audio-CD's zu nutzen. Kernpunkt von "iTunes" ist, wie auch bei Winamp, die sog. Medienbibliothek, die alle auf dem PC gespeicherten MP3-Dateien auflistet und verwaltet sowie nach Belieben auf mehrere Arten auch abspielen kann. Dazu stehen dem Nutzer diverse Bewertungsmöglichkeiten und Wiedergabelisten zur Verfügung, u.a. die "Top25" (listet als sog. "intelligente Wiedergabeliste" die meistgespielten Songs aufs) und die "Party Jukebox" (eine Art Shuffle Play), die zudem durch eigene erstellte Wiedergabelisten ergänzt werden können. Das Hinzufügen von Dateien geschieht ganz einfach über den entsprechenden Menüpunkt, der Scan der Titel sowie der hinterlegten ID3-Tags erfolgt im Übrigen erstaunlich schnell und damit deutlich zeitsparender als bei Winamp. WMA's werden von iTunes zwar erkannt, können wie auch auf den iPods allerdings mangels Kompatibilität nicht genutzt werden, weshalb das Programm selbige Titel automatisch ins AAC-Dateiformat umgewandelt. Zwar ein wenig unverständlich, wieso Apple generell das WMA-Format so vehement blockiert (vielleicht, weil selbiges vom Ewig-Konkurrenten Microsoft initiiert wurde?), ansonsten ist für mich persönlich dieser Umstand allerdings nicht weiter schlimm, da ich aus Qualitätsgründen bis auf wenige einzelne Ausnahmen sowieso auf den Einsatz von WMA-Dateien verzichte.

Recht einfach und zudem noch schnell gestaltet sich das Übertragen der Dateien mittels "iTunes" auf den angeschlossenen iPod. Bevor jedoch die Übertragung gestartet werden kann, MUSS der iPod im iTunes-Programm registriert werden - wahrscheinlich eine Maßnahme aus Copyright-Gründen, die sich für den Benutzer später u.U. noch rächen wird (siehe weiter unten). Ist diese Registrierung vollendet, wählt man hier per Drag-&-Drop entweder die zu übertragenden Dateien selbst aus oder klickt für die ultimative Überraschung direkt auf den "Automatisch Füllen"-Button, woraufhin "iTunes" automatisch aus der Bibliothek mehr oder weniger wahllos Songs auf den Player beamt. Die Übertragung läuft auf USB-2.0-Ports selbst bei einer vollbeständigen Neubefüllung recht schnell, für die kompletten 512MB benötigt iTunes nur etwas mehr als 5 Minuten. Doch nicht nur Musik findet auf diese Weise den Weg auf den iPod, auch sämtliche andere Dateien wie Worddokumente, PowerPoint-Präsentationen oder Bilder können per iTunes auf den Stick übertragen werden, womit sich der "iPod Shuffle" auch in puncto USB-Stick einen Namen machen kann. Damit nicht genug, auch Firmwareaktualisierungen des iPod's können direkt über iTunes gesteuert werden und sichern somit, dass die Abspielsoftware des Players stets auf dem neusten Stand ist - einfacher geht's eigentlich nicht.

Ganz ohne Probleme ist diese Kopplung von iPod und iTunes allerdings trotzdem nicht. In einigen wenigen Fällen konnte ich Dokumente vom iPod an anderen Rechnern nicht öffnen, ferner ist gerade das Übertragen von Bildern, Word-Dokumenten etc. über iTunes auf Dauer sehr nervig - das direkte Übertragen per Windows Explorer, wie es die Geräte anderer Hersteller ermöglichen, ist da doch deutlich einfacher. Ferner wird dem Übertragen von Musikdateien auf andere Rechner aus Kopierschutzgründen von Apple ein äußerst strikter Riegel vorgeschoben. Wie bereits oben erwähnt, wird der iPod im iTunes registriert - schließt man den mit Musik gefüllten Player dann an einen anderen Rechner an, veranlasst iTunes bereits vor dem ersten Zugriff, dass der komplette Inhalt vom iPod gelöscht wird, ein Übertragen der Musikdateien vom Player auf den neuen Rechner ist folglich nicht möglich. Dabei macht iTunes auch dann keinen Unterschied, wenn man bspw. lediglich Musikstücke vom Desktop-PC auf den Laptop übertragen möchte. Sobald ein anderer PC als derjenige, mit der iPod gefüllt wurde, ins Spiel kommt, erfolgt eine komplette Löschung des Players. Ver-Sichert?

Wertung "Betrieb - Software": ●●●●
► einfache Bedienoberfläche - einfaches Befüllen & Updaten des iPod's - nervige Copyright-Maßnahmen - ohne iTunes kein iPod


::: FAZIT :::
*************

Mit der 512MB-Version des "iPod Shuffle" erhält der Käufer einen äußerst hochwertigen, gut verarbeiteten MP3-Stick in einem fast schon umwerfend schicken, minimalistischen Design, dem meiner Meinung nach kaum ein Konkurrent auch nur annähernd das Wasser reichen kann. In puncto Features gibt sich der kleine Apple-Sprößling mit nur zwei Wiedergabemodi und lediglich grundlegenden Bedienmöglichkeiten zwar vergleichsweise mau, bietet aber letztendlich genau das, was das Gros der Käufer bei einem MP3-Player nutzt und schätzt und glänzt nebenbei noch mit der wohl intuitivsten Bedienung überhaupt - kein einziger MP3-Stick, den ich bis dato testen durfte, konnte in diesem Punkt mit dem "iPod Shuffle" mithalten. Das Fehlen des Displays, von vielen im Vorab als DER Kritikpunkt abgetan, erweist sich im Alltags-Betrieb auch aufgrund der verbauten LED-Anzeigen als kluge Lösung um erhöhte Akkulaufzeiten von bis 12 Std. zu erreichen, zumal der Nutzen eines Displays bei einem Gerät wie diesem ohnehin nur äußerst gering ist. Damit einher geht allerdings die fehlende Möglichkeit, einzelne Titel direkt anzuwählen - für manche ein Manko, für mich persönlich kein sonderliches Problem, da das Prinzip der Zufallswiedergabe diese Funktion ohnehin umgänglich macht. 512MB an Speicherplatz und damit bis zu 8 Stunden Musik reichen meines Erachtens obendrein für die meisten Käufer mehr als aus, um z.B. beim Pendeln zum Arbeitsplatz oder zur Uni für genügend Abwechslung zu sorgen, zumal die Neubefüllung per iTunes nicht nur einfach, sondern auch schnell vonstatten geht.

Nichts desto trotz hinterlassen einige Punkte dennoch einen faden Nachgeschmack. Die in meinen Augen zu strikte Kopplung an das hauseigene iTunes nervt beizeiten ebenso wie der Umstand, dass entgegen des Verpackungsaufdrucks das Gerät an USB-1.0-Anschlüssen seinen Dienst zu verweigern scheint: ein Fauxpas, den ich gerade von Apple zuletzt erwartet hätte. Bedenklich ist ferner, dass sich nach längerer Nutzungsdauer ein Austauschen des fest integrierten Akkus als potenzielle Kostenfalle entpuppen könnte. Dass der Akku zudem nur über aktive USB-Anschlüsse geladen werden kann, ist gerade für User ohne Laptop unter Umständen ein echtes Problem, zumal die angebotenen Adapter von Apple aufgrund der Preispolitik schlichtweg unter das Segment Abzocke fallen.

Letztendlich ist der "iPod Shuffle 512" ein trendiger, qualitativ überzeugender MP3-Player, der trotz einiger kleiner Schwächen bzgl. der Kompatibilität und langfristiger Akkuproblematik dem vergleichsweise etwas erhöhten Verkaufspreis durchaus gerecht werden kann. Die Höchstwertung verpaßt das Gerät äußerst knapp, gute 4 Ciao-Sternchen erscheinen mir folglich als ebenso angemessen wie eine deutliche Kaufempfehlung, wenngleich potenzielle Käufer im Vornherein überlegen sollten, ob sie, so wie ich, auf Dauer ohne Display zurecht kommen. Ich persönlich habe den Kauf des kleinen iPod's absolut nicht bereut, durch ihn hat mein Leben mal wieder ein bisschen mehr Abwechslung im ach so grauen Alltag gewonnen - neidische Blicke übrigens inklusive, aber die gibt's beim iPod-Kauf ja eh umsonst ;)


LG aus Bremen, bingo*
(© 06/2005)
   

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...Weiß, klein,schick..ohne Zweifel drei Attribute, die auf den iPod von Apple zutreffen wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Der iPod gilt als der Porsche unter den Mp3 Playern, die Spitze der Nahrungskette; iPod und dann.. lange nichts mehr! Für Ästhet ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Klang
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sehr hilfreich

20.06.2005
Prämierter Erfahrungsbericht   Inklusive aller multimedialen Mitbringsel
Bewertung für Apple iPod shuffle 512MB 1.Generation von billie_

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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Klang
Ausstattung
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sehr hilfreich

01.07.2005
Der kleine Apfel
Bewertung für Apple iPod shuffle 512MB 1.Generation von rider-of-apocalypse

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Vor einiger Zeit fasste ich den Entschluss, mir einen tragbaren MP3-Player anzuschaffen und so sah ich mich im Handel und in der Fachpresse ein wenig um, um ein für mich geeignetes Gerät zu finden. Dabei hatte ich von Beginn meiner Überlegungen ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
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08.07.2006
Schöner Minimalplayer für Apple-Freunde
Bewertung für Apple iPod shuffle 512MB 1.Generation von Elf99

Pro: Schönes Design, Guter Klang
Kontra: Akkus quasi nicht ersetzbar

Ich habe mir vor einigen Tagen den iPod Shuffle der ersten Generation mit 512 MB Speicher gekauft, da dieser inzwischen sehr günstig zu haben ist (etwa 60 Euro). Hier ist mein Bericht. I. PRODUKTBESCHREIBUNG Zum Produkt selber muss man eigentlich ni ... Bericht lesen

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Klang
Ausstattung
Bedienung
Verarbeitung
Service
sehr hilfreich

13.11.2006
Nichts dahinter
Bewertung für Apple iPod shuffle 512MB 1.Generation von 03641

Pro: 500 MB USB Stick
Kontra: iTunes, Audiodatein können nicht wieder entnommen werden, Trennung von Audiospeicher und USB-Wechselmedienspeicher, Kopfhörer

Eine Angebermarke war Apple schon immer, um so mehr erstaunt es, dass ich, mit meinen schlechten Erfahrungen, die bisher vor allem die Arbeit mit Apple Rechnern betreffen, einen iPod Shuffle mein eigen nenne. * Ergänzung Mittlerweile habe ich weiter ... Bericht lesen

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11.08.2005
(28.08.2005)

Berichte die interessant sein könnten für Apple iPod shuffle 512MB 1.Generation    
°°°Mein erstes & bisher einziges Apple-Produkt - verschollen!°°°
Bewertung für Apple iPod Shuffle 512MB 1.Generation von  StephenkingFanJessica

Pro: klein, leicht, robust
Kontra: wenig Speicherplatz, wenige Funktionen, dafür teuer

...Guten Tag liebe Ciaoianer, heute möchte ich euch zur Abwechslung mal aus einer ganz anderen Kategorie berichten. Ich könnte den Bericht auch mit "Es war einmal..." anfangen, denn ungefähr so alt wie ein Märchen ist mittlerweile der kleine APPLE IPOD SHUFFLE 512MB 1. GENERATION Allgemeine Informationen Zu dem iPod Shuffle 1. Generation kam in Gift- oder auch Apfelgrün kam ich damals ganz einfach: ich hatte eine Zeit lang Nordic Walking praktiziert und gejoggt und brauchte einen möglichst kleinen MP3-Player, den ich mir am besten anstecken kann, damit er mich beim Laufen nicht stört und auch nicht verloren geht. Der iPod Shuffle schien mir hierfür ideal und da ich nicht ewig viele Lieder darauf speichern wollte habe ich ihn mir dann in der 512MB-Version gekauft (heute wahrscheinlich kaum vorstellbar, dass das reicht... Bericht lesen

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01.01.1970
Knopf im Ohr
Bewertung für Apple iPod shuffle 512 MB 1. Generation von  gaenseblume234

Pro: Design, Größe, Bedienung
Kontra: Preis, spartanische Ausrüstung, Bindung an i-tunes, Akkuaufladung via USB

...Heute möchte ich Euch über den Apple Ipod Shuffle mit 512 MB Speicherkapazität berichten. Es handelt sich hierbei um einen tragbaren, mobilen Mp3-Player. Ich bin eher zufällig an dieses Gerät gekommen, weil mein Mann den Ipod bei einem Art Wettbewerb über seine Firma gewonnen. Ich habe das Gerät dann natürlich gleich aus Neugier und zu Testzwecken in Betrieb genommen ;-) Bezugsquelle / Preis: ************************************** Den Ipod Shuffle mit 512 MB gibt es in vielen gut sortierten Elektrofachgeschäften, bzw. online zu bestellen über verschiedene Onlineshops. Der handelsübliche Preis für den Ipod Shuffle mit 512 MB liegt bei derzeit etwa 79 ?. Für etwa 30 ? mehr gibt es das Modell mit 1GB. Was ist "Shuffle"? ************************************** Das Wort "Shuffle" kommt aus dem Englischen und heißt soviel wie... Bericht lesen

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01.01.1970
Apples kleinstes MP3-Spielzeug
Bewertung für Apple iPod shuffle 512 MB 1. Generation von  OlafZ

Pro: leicht, klein, Audioqualität, sehr einfache Bedienung, lange Akkulaufzeit
Kontra: Akku nur über USB ladbar, Kopplung an iTunes, keine Ordner, kein Display

...über die Füllung des Akkus gibt. Recht minimalistisch und so läßt sich das Gerät auch völlig intuitiv bedienen. Auch wenn dieser Minimalismus von Apple als neue Errungenschaft gepriesen wird, mus man doch zugeben, dass das Gerät auch kaum etwas kann. Nicht einmal ein Display ist vorhanden. Der Klang über den mitgelieferten Kopfhörer kann sich durchaus hören lassen, wenn ich auch davor warnen muß, die Lautstärke voll aufzudrehen. Eine Hörschutzfunktion, wie ich sie bspw. von meinem Sony MD-Player gewohnt bin, fehlt und die maximale Lautstärke empfinde ich als schmerzhaft. Diese 512-MByte-Ausführung des iPod shuffle fasst etwa 120 Titel. Der Akku hält sehr lange. In der Regel habe ich mir die aktuelle Füllung vorher überhört und schließe den iPod eh zum neu Befüllen an den PC an - wobei der Akku gleich mitgeladen wird. Zum Befüllen wird... Bericht lesen

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01.01.1970


Apple iPod shuffle 512 MB 1. Generation

Haupteigenschaften

Hersteller: Apple

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