Erfahrungsbericht über

iRobot Roomba 555

Gesamtbewertung (6): Gesamtbewertung iRobot Roomba 555

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Tanze Roomba mit mir

5  14.07.2010

Pro:
Ungeliebte Hausarbeit wird zum Unterhaltsprogramm .

Kontra:
Könnte noch ein wenig selbstständiger sein .

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Bedienung

Saugkraft

Lautstärke

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Mr_Andrew

Über sich: Studierter Meteorologe (= Wetterfrosch) und damit natürlich prädestiniert für fachmännische Bericht...

Mitglied seit:02.03.2008

Erfahrungsberichte:123

Vertrauende:59

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 77 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Die Ausgangslage:

  1. 85 Quadratmeter Wohnfläche auf einer Ebene, verteilt auf 4 Zimmer, Flur, Bad und Küche
  2. 70% Laminat (davon 15% mit Teppich bedeckt), 10% Fliesen, 20% Linoleum
  3. lockere Bebauung mit Möbeln
  4. keine Wertgegenstände in Bodennähe (Stichwort: Mingvasen)
  5. relativ ordnungsliebende Bewohner, d.h. Wahrscheinlichkeit auf verloren geglaubte Legosteine, leere DVD-Hüllen, Bestellkataloge oder angebrochene Bierflaschen zu treten eher gering

Das Problem:

  1. speziell Laminat beliebte Sammelstelle für Staubflusen
  2. niemand der Bewohner sieht Hausputz als erfüllende Freizeitbeschäftigung an
  3. erst recht nicht im Sommer
  4. und sonst schon gar nicht

Die Lösung:

# regelmäßiges Staubsaugen

Boah ey! Was für eine Überraschung, oder? Aber wartet es mal ab, der Stichpunkt ist noch gar nicht zu Ende geschrieben:

# regelmäßiges Staubsaugen lassen!!!

Aha! Und wer jetzt an eine schwarz an der Steuer vorbei beschäftigte polnische Putzfrau denkt, liegt immer noch falsch, denn es geht auch völlig gesetzeskonform. Die Lösung, die ich euch heute vorstellen möchte, heißt iRobot Roomba 555, seines Zeichens ein Staubsaugroboter und seit fast einem Jahr geschätztes, ach was sag ich geliebtes Mitglied unseres Haushaltes.

Dabei führt die Bezeichnung "Roboter" leicht in die Irre, denn obwohl wir unseren "Staubi" alle sehr gern haben, hat er doch nichts gemein mit knuffigen Robotern ala "Wall-E", "Nummer 5"oder R2D2, sondern ähnelt einer plattgedrückten Hutschachtel, einem dreidimensionalen Smiley, einer Tellermine oder was man sonst noch so mit einer etwa 9 Zentimeter hohen Diskusscheibe assoziieren möchte. Die Werte, die ihn zum Ziel unserer geballten Zuneigung machen, liegen mehr im Inneren versteckt und von denen möchte ich dem geneigten Leser im Folgenden berichten.

Wer hat es erfunden?

Keine Ahnung. Die Schweizer vielleicht? Naja, wahrscheinlich nicht. Zumindest lassen die Verbreitung derselben und die Marktführerschaft eines amerikanischen Unternehmens (iRobot) eher auf einen Erfinder jenseits des großen Teiches schließen. Erst seit Ende der 90er Jahre gibt es diese erste Form von Serviceroboter im Haushalt und ich bin froh, einen solchen nunmehr mein eigen zu nennen.

Hersteller meines Staubsaugerroboters ist das besagte, im Technologie-Börsenindex NASDAQ notierte US-amerikanische Unternehmen iRobot. iRobot hat in den letzten Jahren mehrere Generationen seines Aushängeschildes Roomba auf den Markt gebracht, einzelne Versionen sind inzwischen auch für den europäischen Markt lokalisiert. Von iRobot stammt übrigens auch der einzige (mir zumindest) bekannte Bodenwischroboter namens Scooba.

Liebe auf den ersten Blick

Nach gewohnt zügiger Lieferung durch Amazon wurde alles schnell ausgepackt und begutachtet. Der erste Eindruck: Staubsaugroboter und alles Zubehör sehr schön und sicher verstaut. Verarbeitung prima. Bevor man richtig loslegen kann, muss man sich aber leider noch ziemlich in Geduld üben, denn dummerweise dauert es vor der ersten Inbetriebnahme etwa 12 Stunden, bis die eingebauten Akkus das erste Mal voll aufgeladen sind. Hat man das geschafft, steht einem ersten Praxistest nichts im Wege

Und den hat der Kleine voller Bravour absolviert. Ein hübsches Mehrtonsignal bekundete seine Bereitschaft jetzt "loszumachen" und schon düste er los. Als erstes fuhren deutlich vernehmbar (aber nicht störend laut) die Turbinen an, sprich das Gebläse, welches den Staub einsaugt. Dann setzte er sich nach einer anmutigen Drehung um die eigene Achse in Bewegung und erkundete das ihm zur Reinigung vorgesetzte Zimmer. Dabei fuhr er keineswegs stur auf und ab, sondern vollführte wie ein Eiskunstläufer hübsche Figuren auf dem Parkett.

Schon nach relativ kurzer Zeit wollten wir uns vom Erfolg der Testfahrt überzeugen und stoppten den Erkundungsdrang und Putztrieb des kleinen Roboters. Und was soll ich sagen, wir waren einerseits sehr angetan, andererseits aber auch etwas entsetzt, wie viel Staub der Kleine in der kurzen Zeit in unserem nach meinem Dafürhalten eigentlich recht sauberen Wohnzimmer gefunden und aufgesaugt hatte.

Etwas fürs Auge

Mit einem Staubsauger assoziiert man gemeinhin kein Designobjekt, sondern eher einen Gebrauchsgegenstand, der nach getaner Arbeit möglichst schnell wieder in irgendeiner dunklen Ecke verschwinden sollte. (M)einen Roomba hingegen schau ich ausgesprochen gerne an, denn er sieht richtig schnucklig aus. Mit seinen Abmaßen von ca. 35 Zentimetern im Durchmesser und knapp 9 Zentimeter in der Höhe bei 3,6 Kilogramm (ohne Schmutz inside! *g*) Lebendgewicht ist er deutlich "niedlicher" als die meisten seiner handgeführten Kollegen. Gleichzeitig erhält er durch die matt silberne Ausführung mit schwarzen Kontrastelementen einen fast schon exklusiven Anstrich.

Eine hübsche Idee des Herstellers ist es, dass der ungemein praktische (schwarze) Tragegriff der in Form eines Halbkreises in der Oberfläche integriert ist, dem Roomba ein dauerhaft freundlich lächelndes Antlitz verschafft. Er hat zwar nur ein Auge in der Mitte, welches aber so fröhlich blinkt oder leuchtet, dass es den niedlichen Eindruck noch verstärkt. Noch nie hat mich ein Haushaltsgerät auch emotional so angesprochen. Dass ich damit nicht alleine stehe, verdeutlichen die Beiträge von Roomba-Besitzern in den einschlägigen Internet-Foren und Meinungsplattformen, denn nahezu jeder hat seinem Roomba einen Namen verpasst und betrachtet ihn mehr oder weniger zur Familie gehörig. Unserer hört auf den Namen "Staubi", was zwar nicht besonders originell ist, sich aber nun mal so eingebürgert hat.

Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick (Herstellerangaben)

  1. saugt im Durchschnitt jeden Bereich 4-mal
  2. navigiert sicher um Hindernisse
  3. reinigt sauber auch Ecken
  4. Abgründe werden selbständig erkannt
  5. Begrenzungen (Virtuelle Wände) setzten Tabuzonen
  6. lädt sich automatisch wieder auf
  7. auf Wunsch zeitgesteuert

Erfahrungen aus der Praxis, 1. Teil (vorher)
Nach der vor dem Erstbetrieb empfohlenen, langwierigen Erstaufladung geht im Routinebetrieb die notwenige Vorbereitung sehr schnell über die Bühne. Geladene Akkus vorausgesetzt, genügt ein einfacher Knopfdruck in die Mitte und unser Roomba macht sich an die Arbeit. Bei kleinen Wohnungen kann man ihn und seine Basisstation einfach immer am selben Ort stehen lassen, wir setzen ihn hingegen immer in das zu reinigende Zimmer um.

Eine Steckdose muss frei sein, da kommt der Stecker der Basis- bzw. Ladestation rein, Staubi daraufgesetzt, Knopf gedrückt und Zimmertür geschlossen. That's it! Der Roomba düst los und wir können uns anderen Dingen widmen.

Bei zugestellten Räumen oder vielen auf den Fußboden rumliegenden Dingen (Kinderzimmer!) sollte man um des Ergebnis willens zuvor natürlich noch etwas Platz schaffen, also Aufräumen und ggf. noch das eine oder andere sperrige Teil in ein anderes Zimmer oder auf eine höhere Etage verfrachten. Das ist beim normalen Staubsaugen aber auch nicht anders und hier eher Kür als Pflicht.

Erfahrungen aus der Praxis, 2. Teil (währenddessen)

Das was sich bei den Herstellerangaben so trocken liest, ist in der Realität einfach begeisternd. Natürlich gewöhnt man sich mit der Zeit an alles, aber immer noch finde ich es faszinierend zu beobachten, wie geschickt unser kleiner Staubsaugroboter zu Werke geht: So werden z.B. Stuhl- oder Tischbeine nicht einfach nur als Hindernis erkannt, sondern elegant einmal umfahren. Stößt er hingegen auf eine glatte, längere Kante (Wand, Schrank o.ä.), so fährt er schnurgerade an ihr entlang und bumbst nicht dümmlich alle Augenblicke dagegen ("schuld" daran ist ein Wandfolgesensor).

Überhaupt ist das Kollisionsverhalten bemerkenswert. Auf freier Strecke nimmt Staubi nämlich ganz schön Tempo auf. Sobald allerdings ein Hindernis in Reichweite kommt - ab einem geschätzten Abstand von 30/40 Zentimeter - bremst er spürbar ab und tuschiert es nur noch ganz sanft, so sanft, dass man auch getrost Ming-Vasen im Zimmer auf dem Boden stehen lassen könnte, ohne dabei ein allzu großes Risiko einzugehen.

Wem das allerdings zu heikel ist, der definiert eine No-Go-Area für seinen Staubsaugroboter, in dem er sich des im Lieferumfang befindlichen Virtuellen Walls bedient. Einmal aktiviert, sendet dieser kleine, etwa 10 Zentimeter hohe, schwarze Zylinder in die gewünschte Richtung ein Signal aus, dass bis in eine Entfernung von mindestens 2 Meter wie eine echte Wand wirkt. Ich selber "schütze" damit beispielsweise den Kabelsalat unter meinem Schreibtisch, damit sich Staubi darin nicht hoffnungslos verfängt.

Entdeckt unser Roomba während des Betriebs eine Stelle, die seiner Meinung nach besonders verstaubt ist, blinkt eine blaue LED auf ("Dirt detected" = "Dreck entdeckt", also bitteschön was für eine Unterstellung! *beleidigt ist*) und schon widmet er sich dieser Fläche besonders intensiv.

Die Lautstärke, die der Roomba 555 macht - falls man das Bedürfnis verspürt, jemand anderes bei der Arbeit zu beobachten bzw. zuzuhören - ist verglichen mit "richtigen" Staubsaugern gering, man kann sich dabei noch gut unterhalten. Richtig gemütlich ist es dabei allerdings nicht und so hat sich bei uns in der Praxis bewährt, einfach die Tür zu zumachen, hinter der Staubi werkelt. Dann ist ein Staubsaugereinsatz auch während der Nachtstunden absolut kein Problem. :o)

Teppichkanten meistert der Kleine übrigens mit Bravour.

Erfahrungen aus der Praxis, 3. Teil (hinterher)

Das Reinigungsergebnis kann sich sehen lassen. Wir haben überwiegend Laminat in unserer Wohnung, so dass sich ohne regelmäßiges Saugen sehr schnell diese nervigen Staubflusen bilden. Davon ist nach einem Einsatz des Roomba nichts mehr zu sehen. Vor allem Teppiche sehen herrlich ordentlich - wie frisch geharkt - aus. Erstaunlich ist allenfalls, was der Kleine selbst in auf den ersten Blick eigentlich sauberen Zimmern alles noch so findet. Einzig einige ganz wenige, mit Möbeln verstellte Bereiche, die "Staubi" objektiv nicht erreichen kann, müssen dann und wann noch manuell mit unserem alten Staubsauger entstaubt werden.

Ein Reinigungsdurchgang für ein 15 bis 20 m² großes Zimmer dauert etwa 30 bis 40 Minuten. Das klingt vielleicht etwas lange, aber man sollte bedenken, dass der Roomba sehr gründlich vorgeht (jede Stelle wird etwa 4mal gesaugt) und man im Normalfall ja auch gar nicht anwesend ist und auf die Uhr schaut und wartet. Üblicherweise lässt man den Kleinen alleine werkeln - so viel Vertrauen sollte man schon haben *lach* - und freut sich dann nach der Rückkehr über das Ergebnis.

Da eine Akkuladung für 40 bis 60 m² reicht, lassen wir ihn auch gerne mal 2 Zimmer am Stück reinigen und drücken ihm die Daumen, dass er auch ohne die Virtuellen Leuchttürme der teureren Markenkollegen (siehe weiter unten) wieder zurück zu seiner Station finden möge, was er auch bis auf eine Ausnahme bislang immer geschafft hat.

Jetzt folgt auch der einzige etwas - unangenehme möchte ich gar nicht sagen - aufwändigere Part für den Menschen beim ganzen Vorgang. Es ist zwar nicht unbedingt jedes Mal nötig, aber ich entleere den Staubauffangbehälter nach jedem Saug-Einsatz in den Mülleimer. Findige Leutchen saugen ihn dann noch mit ihrem herkömmlichen Staubsauger aus, aber das ist jedem selbst überlassen. Alle 2 Wochen, sollte an der Unterseite die Rädchen und Walzen mal demontiert werden (geht sehr leicht und ohne Werkzeug von der Hand), um speziell die Achsen von aufgerollerten Haaren und Staubflusen zu befreien. Außerdem empfiehlt sich eine Reinigung (Abwischen) der Ladekontakte und Sensoren.

Vom Herstellen empfohlen wird ein dauerhaft hoher Ladezustand der Akkus. Mit anderen Worten, die Ladestation sollte auch bei Nichtgebrauch am Netz sein und der Roomba draufstehen. Klingt nicht unbedingt stromsparend, bekommt den verbauten Akkus aber anscheinend besser als schleichende Entladung. Wenn man diese kleine Kröte schluckt, wird man sicher lange seine helle Freude an seinem treuen Helfer im Haushalt haben.

Tierisch, tierisch

Haustieren, insbesondere Katzen und Hunden, wird ja nachgesagt, dass sie mit herkömmlichen Staubsaugern eher keine Freundschaften entwickeln, die ängstlicheren Vertreter sogar gerne Reißaus nehmen, sobald so ein fauchendes Ungetüm ihr Revier durchkreuzt. Diesen etwas verzagteren Vierbeinern dürfte der Einzug eines Roomba in den Haushalt besonders gefallen, da er vergleichsweise leise zugange ist und aufgrund seiner übersichtlichen Dimensionen auch nicht als gefährlich eingestuft wird.

Nun habe ich zwar selber keine Pelznasen zur Verfügung, um diese Behauptung zu beweisen, aber Felix, ein streichelbedürftiger und vor allem neugieriger Jungkater der Nachbarn, der gerne auch immer mal unsere Wohnung inspiziert, um nach dem Rechten zu schauen, war letztens sehr angetan und keineswegs eingeschüchtert von unserem Roomba. Darf man den Schilderungen in den einschlägigen Internet-Foren glauben, so wurden sogar schon verschiedentlich Katzen beobachtet, die einen Roomba als spaßige Mitfahrgelegenheit genutzt haben.

Übrigens gibt es für die Herrchen und Frauchen haariger (und haarender!) 4-füßiger Familienmitglieder sogar eine Spezialausführung des Saugroboters, und zwar den Roomba 563PET, der über einen zusätzlichen (deutlich größeren) Kehrbehälter für Tierhaare verfügt.

Der Preis ist heiß

In meinem Leben als in der Bewältigung des Haushaltes voll integrierter Ehemann erwarb ich bis dato nur einen einzigen normalen Bodenstaubsauger aus dem Baumarkt (noch zu DM-Zeiten). Daher musste ich auch etwas schlucken, als ich die Preisangabe jenseits der 300 Euro-Grenze für den Roomba 555 das erste Mal zu Gesicht bekam. Besitzer von Highend-Maschinen aus dem Hause Vorwerk o.ä. werden darüber sicher nur müde lächeln können (oder eben gerade nicht *g*).

Trotzdem halte ich diesen Preis für vollkommen angebracht. Zudem sollte man sich vor Augen halten, dass man sich zumindest nie wieder um diese völlig überteuerten Staubsaugerbeutel kümmern muss. Natürlich ist auch iRobot kein Kind von Traurigkeit und bietet dafür anderes Verbrauchsmaterial für ordentlich Geld an: Seien es Seitenbürsten (3-er Set für 10 Euro), Luftfilter (3-er Set für 13 Euro) oder gleich ein ganzes Service-Pack (3 Seitenbürsten, 2 Gummibürsten, 2 Borstenbürsten, 1 Reinigungswerkzeug, 3 Luftfilter für knapp 50 Euronen). Aber keine Sorge, nach über einem dreiviertel Jahr Intensivnutzung habe ich noch keinen Bedarf an diesen Dingen.

Die Qual der Wahl

Wer sich für einen Staubsaugerroboter der Firma iRobot entscheidet (und das werden nach der Lektüre meiner Lobeshymne ja wohl die meisten sein *lach*), hat die Qual der Wahl, denn es gibt gleich mehrere Varianten:

# iRobot Roomba 520
(Preis: 299 EUR, Stand Juli 2010)

Das Basismodell ohne Virtuelle Wand und ohne Zeitsteuerung. Wird manuell gestartet und reinigt 40 bis 60 m² zusammenhängende Fläche. Empfohlen für 1- bis 2-Zimmer- Wohnungen.

# iRobot Roomba 555
(Preis: 349 EUR, Stand Juli 2010)

Wird mit einer Virtuellen Wand geliefert und verfügt über eine Programmierfunktion, mit der er zu bestimmten Zeiten gestartet werden kann. Reinigt in einem Durchgang ebenfalls um die 40-60 m².

# iRobot Roomba 563 PET
(Preis: 429 EUR, Stand Juli 2010)

Der Roomba 563 PET eignet sich speziell für Haustierbesitzer. Er verfügt über einen weiteren Auffangbehälter, der bis zu 3-mal so viel groben Schmutz bzw. Tierhaare aufnehmen kann. Erlaubt zudem Zeitsteuerung und wird mit zwei Virtuellen Wänden ausgeliefert.

# iRobot Roomba 581
(Preis: 489 EUR, Stand Juli 2010)

Das einzige Modell, das es ermöglicht mit den drei mitgelieferten Virtuellen Leuchttürmen bis zu 4 Räume nacheinander saugen zu lassen. Der Roomba 581 kann bis zu 80 m² am Stück reinigen und eignet sich damit auch für größere Wohnungen. Wird mit einer Funk-Fernbedienung ausgeliefert, mit der man den Roomba 581 wie ein Modellauto durch die eigenen 4 Wände steuern könnte.

Wie Du mir, so ich Dir

Weil ich es bisher noch nirgends passte, möchte ich zum Schluss noch auf die integrierte, von uns aber wenig bis gar nicht genutzte Programmierfunktion verweisen. Damit kann man einen Zeitplan aufstellen, zu dem ein Roomba ab Version 555 aufwärts selbstständig ausrückt. Funktionierte im Test gut, aber da wir ihn meist samt Basisstation umsetzen, macht es für uns wenig Sinn und außerdem ist ja auch der persönliche Kontakt (und wenn es nur der Knopfdruck ist) zu seinen Haushalts-Helferlein immens wichtig, damit sie einem lange die Treue halten. :o)

It's not a dream, it's reality!

Alles in allem und überhaupt würde ich den kleinen Flitzer - nach Ehefrau und Sohn - als eine meiner besten Anschaffungen überhaupt bezeichnen. *bg*

Euer Staubfänger
Mr. Andrew
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
ceridwen66

ceridwen66

25.11.2010 09:16

Und wenn wir uns mal irgendwo treffen, nehmen wir die Robbys mit, die dürfen sich dann austauschen wer von beiden das härtere Leben hat *gg*. BH & LG Ceridwen

Teilsmit

Teilsmit

05.10.2010 13:53

So...und DAFÜR musste nun der alte in PENSION ?

Mel.E

Mel.E

04.10.2010 07:06

Danke für die Geduld!

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