kiva.org

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Erfahrungsbericht über "kiva.org"

veröffentlicht 04.05.2009 | Kadeem
Mitglied seit : 14.08.2001
Erfahrungsberichte : 41
Vertrauende : 10
Über sich :
Ausgezeichnet
Pro Hilfe jenseits von konservativen Spenden
Kontra nur Kleinigkeiten
sehr hilfreich
Navigation / Übersichtlichkeit:
Informationsgehalt
Aktualität der Website:
Ladezeit der Website:
Nützlichkeit der angebotenen Informationen:

"Kleine Kredite erzielen große Wirkung"

Dieser Testbericht liegt mir besonders am Herzen. Kiva.org ist genau das was mir bislang noch fehlte (von dem ich nicht wusste das es mir fehlt).
Wer hier erwartet Geld erwirtschaften zu können, kann an dieser Stelle aufhören zu lesen.
Wer gerne Menschen helfen möchte und zunehmend an herkömmlichen Spendenorganisationen zweifelt, könnte hier eine Alternative finden.

Einleitung:
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Worum geht es? Grob gesagt ist kiva diejenige Organisation, die Menschen außerhalb der Industrienationen (die Länder, die man allgemein als Drittweltländer oder eher Schwellenländer bezeichnet) mit "reichen" Menschen aus den Industrieländern virtuell zusammenbringt und einen Geldaustausch im Sinne von Kleinkrediten ermöglicht.
Wie jetzt? Ein Beispiel? Ok!
Eine 30 jährige, dreifache Mutter in Bangladesch möchte gerne für 750 USD Schweine kaufen, diese mästen und später wieder verkaufen. Doch woher bekommt sie Geld? Von einem lokalen Zinswucherer? Nein. Da gibt es andere Möglichkeiten.
Im Jahr 2006 hat Mohammed Junus für seine Organisation Microcredit aus Bangladesch den Friedensnobelpreis bekommen. Der 66-Jährige und seine Mitarbeiter organisieren vor allem Bankkredite für arme Menschen.
Und möglicherweise von ihm bekommt die Mutter dreier Kinder ihr Geld.
Mikrokredite? Was ist das?
Ein kleiner Kredit mit einer Laufzeit von zum Beispiel neun Monaten und einem Zinssatz, der vorhanden ist, aber nicht allzu hoch. Direkt und für diejenigen, die bedürftig sind.
Und woher bekommt unser Friedensnobelpreisträger für seine Organisation das Geld. Nun. Da es sich bei seiner Organisation um eine "Quasibank" handelt, erwirtschaftet er es natürlich selbst (über die niedrigen Zinsen und Spenden). Aber die zweite Quelle seiner Kapitaldeckung kann zum Beispiel auch kiva.org sein.
Kiva vermittelt nämlich auf seiner Webseite (www.kiva.org) die "Einzelfälle" an potentielle Spender. Ich zum Beispiel (http://www.kiva.org/lender/kadeem) unterstütze zur Zeit 9 Projekte mit jeweils 25 USD, wobei die ersten Kreditnehmer bereits die erste Rate zurückgezahlt haben und ich somit ein neues Projekt (eben das letzte neunte) ebenfalls unterstützen konnte. Deshalb stecken von mir zur Zeit 200 USD bei kiva und nicht 225 USD.

Kiva selbst:
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Wer ist aber diese kiva Organisation?
Kiva wurde 2004 als gemeinnütziges Unternehmen in San Francisco, Californien gegründet. Der Gründer und Geschäftsführer Matt Flannery (30) war zuvor Programmierer bei TiVo, andere Kiva-Führungkräfte kommen von Google, Paypal, MySpace und AOL. Das Projekt ist quasi als Hobby entanden und wuchs dann irgendwann zu einem gemeinnützigen Unternehmen. Alle aktuellen Daten kann man in einem sehr ausführlichen Berich ihrer Webseite ("Help Center") entnehmen. Insgesamt machen sie einen sehr professionellen und ehrlichen Eindruck und viele Presseberichte bestätigen dies. Natürlich gibt es auch Kritikpunkte aus dem Pressebereich, aber hierzu sollte sich jeder selbst eine Meinung bilden. Die wichtigsten Punkte habe ich unter der Überschrift "Kritik" aufgenommen.

Doch zurück zum Anfang.
kiva selbst vermittelt die Kreditnehmer nicht selbst. kiva vermittelt nur an die Field Partner vor Ort und diese wiederrum kümmern sich lokal vor Ort um die Kreditnehmer.
kiva.org listet zahlreiche Projekte in verschiedensten Ländern dieser Welt auf und jedes Einzelprojekt beschreibt sich selbst und das Vorhaben in wenigen kurzen Sätzen, damit man ein Gefühl für das Projekt und den Kreditnehmer bekommt. Diese Informationen werden aus der jeweilgen Muttersprache ins Englische übersetzt. Außerdem erfährt man welcher Betrag erbeten wird und wieviele Monate für die Rückzahlung veranschlagt werden. Dies fängt bei 3 Monaten an und kann bei 24 Monaten enden.
Viele Projekte erwarten Beträge von 700 USD oder auch mehr oder auch weniger. Man kann nun in Einzelschritten von jeweils 25 USD bei dem jeweiligen Projekt einsteigen. Es ist zu empfehlen wirklich höchstens 25 USD pro Projekt zu verteilen, da so das Risiko des "Totalausfalls" verringert wird.
Ja. Totalausfall! Dazu kann es auch kommen. Totalausfall bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das Geld nicht zurückbezahlt wird. In der Vergangenheit ist das nicht nur einmal passiert aber insgesamt liegt das Risiko bei wenigen Prozent (1.83%). Tatsächlich gab es 2008 einen Fall von Korruption bei einem Field-Partner von kiva in der Elfenbeinküste (den kiva aufgedeckt hat) und man trennte sich schnell von diesem Partner und verlor dadurch aber auch sämtliche offenen Projekte. Das war natürlich ein herber Rückschlag, kann aber nie ausgeschlossen werden. In jedem Fall geht kiva offen und ehrlich mit diesem Fall um und versucht nichts zu verschleiern.

Wo wir schon bei statistischen Daten sind. Hier eine kurze Zusammenfassung (Stand 17. April 2009):

Gesamtvolumen des verliehenen Geldes über Kiva: 68.237.610,00 USD
Anzahl der Verleiher: 477,932
Anzahl der Kiva-Kredite die zustande gekommen sind: 97,758
Anzahl der Kiva Field Partner (Mikrofinanz Institutionen die kiva.org Partner sind): 94
Anzahl der Länder in denen die Field Partner tätig sind: 44
Wieviel Prozent werden zurückgezahlt: 98.17%
Wieviel Prozent sind Ausfälle: 1.83%
Average loan size (This is the average amount loaned to an individual Kiva Entrepreneur. Some loans - group loans - are divided between a group of borrowers.): 422,31 USD
Wieviel Geld wurde von einem durchschnittlichen Kiva-Verleiher verliehen (inklusive "Wiederverleihung"): 143,22 USD

Kreditrisiko:
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Wie schon gesagt kommt es zur Zeit zu einem Ausfall von 1,83 Prozent bei den Krediten. Dieses Risiko kann man zumindest verteilen (durch Vergabe von möglichst vielen 25 USD Paketen). Außerdem bewertet kiva die einzelnen Field-Partner durch ein einfaches Sterne System. Je mehr Sterne ein Field Partner hat, desto weniger Ausfälle hat dieser Fieldpartner zu tragen. Zusätzlich gibt es noch Kredite, die durch Gruppen in Anspruch genommen werden, wobei der Kredit an die Einzelpersonen der Gruppe verteilt wird, aber jeder aus der Gruppe für den Gesamtbetrag bürgt. Eine zusätzliche Risikominimierung.
Insgesamt ist aber ein Ausfall von zur Zeit 1,83 Prozent absolut zu verschmerzen. Das Geld ist zwar definitiv weg, aber 98,17 Prozent aller Kreditvergaen haben etwas gutes bewirkt. Ein Risiko das nicht nur kalkulierbar, sondern vielmehr das Risiko wert ist, wie ich meine.

Zinsen:
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Super! Kredite als Privatperson vergeben. Wieviel Zinsen bekomme ich?
Einfache Antwort: Keine.
Bei kiva.org geht es nicht um das Erwitschaften von Geld. Dafür gibt es andere Anbieter, über die ich vielleicht auch mal irgendwann berichten werde. Bei kiva bekommt nur der jeweilige Fieldpartner von kiva vor Ort gewisse Zinseinnahmen. Niemand sonst. Selbst kiva arbeitet ohne irgendwelche Zinseinnahmen. Deshalb erwartet kiva bei jedem Verleihvorgang auch eine gewisse Spende, die auf den eigentlichen Betrag aufgerechnet wird. Man wird aber nicht gezwungen und kann auch nur 0% an kiva spenden.

Geldtransfer:
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Der Transfer der Zahlungsmittel erfolgt über Paypal. Dieses ist der ausschliessliche Weg. Direkte Banküberweisungen oder Kreditkartenzahlungen sind nicht möglich. Das ist so und man muss sich daran gewöhnen. Paypal ist zwar bei Geldangelegenheiten nicht meine erste Wahl, aber sei es drum.
In jedem Fall ist das Unternehmen Paypal gegenüber kiva so nett und verlangt keinerlei Transaktionsgebühren (die normalerweise vom Empfänger übernommen werden müssten). Deshalb bleibt also auch in dieser Stelle erstmal "mehr Geld im Topf". Wie bei einem eventuell zu erledigenden Rücktransfer mit den Gebühren verfahren wird, dass weiß ich nicht (weil ich mir bislang nichts zurücküberweisen ließ), aber wahrscheinlich bleibt man selbst auf den Gebühren sitzen (So ist das Leben).
Insgesamt ist das Verfahren aber sehr übersichtlich und gut.

Community und Gruppen
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Innerhalb von kiva kann man verschiedenen Gruppen beitreten und auch selbst welche Gründen. Es gibt zum Beispiel christliche Gruppen, aber auch andere Religionen und selbst Agnostiker und Atheisten sind vertreten, zu denen ich mich selbst zähle. Jede einzelnen Spenden kann man einer dieser Gruppen widmen und dadurch ein Gruppengefühl schaffen. Insgesamt ist dieser Aspekt aber recht einfach gehalten und bedarf gewisser Weiterentwicklung innerhalb der Webseite selbst. Andererseits sind die Nutzer derart aktiv, dass sich bereits zahlreiche Webseiten etabliert haben, auf denen Unterhaltung zwischen den einzelnen kiva-Nutzern möglich ist.

Entwicklung
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Tatsächlich hat kiva für diverse Entwickler eine API bereit gestellt, die diese nutzen können um eigene Webpräsenzen aufzubauen, die wiederrum kiva-Daten nutzen können. Für alle, die mit diesem Satz nicht sonderlich viel anfangen können: Softwareentwickler haben die Möglichkeit Programme zu schreiben, die auf kiva-Daten zugreifen können, um so als "begleitende Dienste" zu agieren.

Geschenkgutscheine
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Wie bei vielen kommerziellen Diensten, kann man auch bei diesem gemeinnützigen kommerziellen Dienst Geschenkgutscheine an seine Lieben verschenken. In obigatorischen 25 USD Schritten kann also das Geld, anstatt es direkt einem Projekt zur Verfügung zu stellen, einem Freund oder Verwandten oder ... via eMail zugeschickt werden und dieser kann sich dann darüber freuen ein Projekt irgendwo auf dieser Welt zu unterstützen.
Ein Arbeitskollege von mir, der jetzt einem Hochzeitspaar ein Geschenk machen soll, ohne dass das Hochzeitspaar konkrete Angaben macht (wie so oft!), will jetzt diesen Schritt gehen und 100 USD auf diesem Weg in eine gute Richtung investieren.

Kritik:
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1. Fangen wir mit dem kleinsten Problem an. Kiva ist englischsprachlich und man sollte dieser Sprache schon ein wenig mächtig sein.
2. Es gibt eine gewisse Anzahl von Kennern der Weltwirtschaft, Wirtschaftswissenschaftlern, Anlageberatern, Wirtschaftsfunktionären, etc. die das Prinzip kiva, aber insbesondere das Prinzip Mikrofinanzierung (für das Mohammed Junus 2006 immerhin den Friedensnobelpreis bekam) kritisch betrachten. Mitunter wird behauptet, dass durch diese "neue Form von Banken" das eigentliche Bankwesen vor Ort kaputt gemacht wird. Meiner Meinung stellen diese "Mikrokreditbanken" eine gesunde und alternative Basis zu dem herkömmlichen Bankwesen dar und machen eigentlich nur Zinswucherern das Leben schwer.
3. Kiva scheint insofern nicht abgesichert zu sein wie es Banken in Deutschland im Sinne eines Einlagensicherungsfonds sind. Dazu mehr im Abschnitt "Wünsche".
4. Jede einzelne Transaktion ist nicht gegen "Ausfall" gesichert. Dazu habe ich schon unter Kreditrisiko alles geschrieben.

Fazit:
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Mir gefällt der Gedanke zu helfen. Mir gefällt außerdem, nicht einfach nur anonym zu spenden und nicht zu wissen was mit dem Geld passiert. Bei kiva weiß ich genau wo das Geld hinfliesst und was damit passiert. Es ist einfach viel persönlicher. Außerdem geht es hier nicht um eine Spende (wenn man von der kiva-Spende-Gebühr absieht). Eine Spende ist aus meiner Sicht ein Betrag Geld, der zwar durchaus jemanden hilft, aber allzu oft nicht zur Selbsthilfe gedacht ist, sondern Auswirkungen der ungerechten Geld und Resourcenverteilung kaschiert. Nicht das man mich falsch versteht. Auch Spenden sind sinnvoll, aber bei Spenden habe ich immer wieder das Gefühl, dass es nicht um den wirklichen Aufbau von eigenen Wirtschaftskreisen in den betreffenden Ländern geht. Ich finde, dass das Prinzip der Mikrofinanzierung einen Schritt später ansetzt, nämlich dann wenn es darum geht die Wirtschaft eines Landes insofern aufzubauen, dass die ärmeren Länder in dieser Welt und insbesondere deren Bevölkerung sich selbst in ihrem eigenen Wirtschaftkreislauf unabhängig von der Globalen Welt macht. Klar, durch die Globalisierung sind wir ohnehin alle voneinander abhängig, aber bei allen Mikrofinanzierungsprojekten geht es um die Binnenwirtschaft und um eine Stärkung der lokalen Wirtschaft.

Wünsche (die haben nicht direkt mit kiva zu tun. Wer also nicht weiter lesen mag, kann hier mit dem Lesen aufhören):
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Eigentlich habe ich zwei Wünsche.
Erstens würde ich mir wünschen, dass ein ähnliches System auch für Deutschland etabliert werden könnte. Ich würde gerne Menschen lokal Geld leihen, die dann dieses Geld einsetzen, um sich selbst aus ihrer wirtschaftlichen Misslage zu ziehen. Ich finde es schade, dass hier in Deutschland immer wieder Unternehmen (auch Einzelunternehmungen) in die Insolvenz gehen, weil Banken nicht bereit sind Geld zu verleihen. Oftmals passiert das auch unverschuldet (weil zum Beispiel ein Gläubiger die Rechnungen nicht bezahlt). Diesen Menschen und Unternehmen würde ich gerne (mit vielen anderen als Gemeinschaft) helfen sich selbst aus der bevorstehenden Insolvenz zu befreien. Ein frommer Wunsch, ich weiß. Aber nicht unmöglich.
Zweitens würde ich mir wünschen, dass kiva zu einer ähnlichen Organisation wie dem Kreditsicherungsfond der deutschen Banken gehören würde. Wieso? Ich vertraue kiva (soviel vorweg), aber ab einem bestimmten Betrag hört das Vertrauen auf. Ich habe kein Problem damit, wenn einzelne über kiva vermittelte Projekte ausfallen und ich ab und an kein Geld zurückbekomme. Das ist Risiko und wenn es bei nur 2% Ausfällen bleibt, dann ist das voll ok.
Aber. Ich werde im Juli Vater (Danke für die Glückwünsche *g* Ich freue mich unendlich auf meinen Sohn) und mache mir natürlich Gedanken über seine Zukunft und überlege natürlich Geld für ihn zurück zu legen, damit er zum Beispiel an seinem achtzehnten Geburtstag einen Scheck über 20.000 USD bekommt und er damit einen Teil seines Studiums oder seiner Ausbildung bezahlt oder was auch immer. 20.000 USD? Wieso jetzt dieser Betrag und diese Währung. Weil 18 Jahre * 24 Monate * 50 USD = 21.600 USD ergibt minus Ausfälle, Kurschwankungen etc. also 20.000 USD. Und dann gebe ich ihm zum 18. Geburtstag den Scheck und eine Liste von 500 oder 1000 (oder wieviel auch immer) Projekten, die er unterstützt hat, um Menschen zu helfen. Diesen Gedanken finde ich wunderschön, doch ich zweifele daran derart viel Geld bei einem Unternehmen zu "lagern" und ruhig schlafen zu können, ohne dass dieses Unternehmen einer Organisation zugehörig ist, ähnlich dem Kreditsicherungsfond.
Vielleicht werde ich irgendwann mal direkten Kontakt zu kiva aufnehmen und einen Vorschlag machen.

Wer Lust auf kiva hat und weitere Fragen stellen möchte, kann sich gerne an mich wenden. Gerne stelle ich mich auch als "Werber" zur Verfügung. Davon habe ich nichts (natürlich gibt es keinerlei Prämien oder so). Aber auf diese Weise könnte man Kontakt halten und ich würde sehen, ob mein Erfahrungsbericht irgendwie fruchten konnte.

Links:
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http://www.kiva.org
http://www.kiva.org/lender/kadeem
http://www.kiva-deutschland.org/de/
http://www.kiva-germany.de/


Community Bewertungen

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • wastl07 veröffentlicht 23.11.2009
    Ich bin auch dabei und finde es eine sehr gute Sache!! Dein Bericht ist leider etwas unübersichtlich, aber ich hoffe, dass damit viele neue "Verleiher" gefunden werden. Eine einfache "Gebrauchsanleitung" auf deutsch findet sich hier: http://www.brigitte.de/gesellschaft/politik-gesellschaft/guatemala-kleinkredit-569083/7.html#a0 LG Katrin
  • Troedler73 veröffentlicht 18.05.2009
    pech ich werd mich wegen niemand bei paypal oder sonstwo anmelden mfg T73
  • Magistix veröffentlicht 05.05.2009
    Oha! Genau sowas würde ich mich dann doch nicht trauen, wenns Kontinente weit weg geht. Denn die Transparenz dieser globalen Geschäfte ist nur dem Anschein nach absolut gegeben...
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Produktdaten : kiva.org

Produktbeschreibung des Herstellers

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Auf Ciao gelistet seit: 18/04/2009