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Eine meiner Lieblingsseiten

5  16.08.2010

Pro:
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Kontra:
siehe Erfahrungsbericht

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Navigation / Übersichtlichkeit:

Informationsgehalt

Aktualität der Website:

Moderation:

Musikauswahl:


BaBy-PhAt

Über sich:

Mitglied seit:29.07.2009

Erfahrungsberichte:120

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WAS IST LAST.FM
Last.fm ist ein Radio/Musikportal. Hier wird aus hochgeladenen Songs von Usern eine Radiosendung generiert. Aber alles weitere erfahrt Ihr in meinem Testbericht.

FUNKTIONEN, NAVIGATION & SEITENAUFBAU
Die Startseite ist mal etwas ganz anderes als man sonst kennt. Man findet hier Bilder als Informationsträger, abgerundete Buttons und sehr viele Infos auf einen Blick. Ganz oben auf der Startseite und auch auf jeder weiterführenden Seite findet man dann die Navigationsleiste. In ihr werden einem folgende Links angeboten: Musik, Events, Radio, Community, Charts, Videos.
Die Navigation funktioniert wirklich gut und reibungslos. Man gelangt sofort zu dem Gesuchten. Die Seite ist sehr übersichtlich und schön aufgebaut. Die Inhalte sind so dargestellt, dass sie für jeden sofort verständlich sind. Auch sind sie nach Datum, etc sortiert, so dass man immer die neusten Infos zuerst erhält.
Unter dem Reiter Musik findet man dann die Auflistung der einzelnen Künstler. Diese sind nach Aktualität, Genre oder Beliebtheit sortiert. Öfnnet man nun eine Seite eines Künstlers, findet man als erstes ein Bild und einen Info-Text vor. Darunter findet man noch einen Link der einem zu "ähnlichen Künstlern" führt. Danach findet man die Top-Titel und Top-Alben. Bei den Tops hat man auch die Möglichkeit sich diese sofort anzuhören.
Unter dem Reiter Radio gelangt man zum Last-FM-Flashplayer. Das Suchfeld kann hier dazu genutzt werden, dass man einfach etwas, das einem interessiert eingibt und schon gelangt man zu dem Gesuchten. Zuerst kommt eine kurze Werbeanzeige, dann startet sofort der Sound. Findet Ihr den Song des Künstlers gerade nicht so toll, klickt man einfach auf Forward und gelangt zum nächsten Titel.
Der Link Events, führt einem zu einem Veranstaltungskalender. Denn hier haben die Bands nämlich auch die Möglichkeit in ihren Profilen die Tourdaten anzugeben.
Der Link Videos führt einem zu einer sehr umfangreichen Sammlung von Musikvideos.
Unter Charts, sieht man welche Künstler auf der Plattform gerade am beliebtesten sind. Denn diese Songs werden hier am meisten gespielt. Man kann sich die Charts der Plattform entweder über ausfstrebende Künstler, Lieblingslieder und Top-Tags anzeigen lassen.
Unter dem Reiter Community findet man dann die Scrobbler-Software. Anhand dieser kann man seine Musiksammlung auf sein last.fm-Profil synchronisieren. Somit wird übermittelt, welche Songs am häufigsten liefen, etc. Dieses Programm nutze ich wirklich selten, da ich oft Angst habe, dass auf meine Offlinedaten zugegriffen werden kann. Laut der Community soll das Programm dazu dienen, dass andere Nutzer, die die gleiche oder ähnliche Musik hören auch ihre favorisierten Titel hören können. Interessant ist in diesem Zusammenhang das Fingerprinting. last.fm erkennt verschiedene Schreibweisen des selben Künstlers anhand von ID3 Tags. somit werden viele doppelte Profile vermieden.


MEINUNG
Ich mag diese Seite wirklich sehr gerne. Da ich nämlich nicht auf die normale Radiomusik stehe und deshalb nur sehr selten Radio höre. Aber bei Last-Fm finde ich wirklich praktisch, dass man sich hier kostenlos anmelden kann und dann auch seine Lieblingsmusik egal auf welches Genre man so steht hören kann. Zwar ist das mit der Software etwas bedenklich und ich nutze diese auch eigentlich nie, aber ich denke mal von dieser Software lebt diese Community. Denn so werden die unterschiedlichsten Musikrichtungen von Usern hineingespielt. Somit lernt man auch sehr viele neue Künstler kennen. Das ist aber nicht der einzige Vorteil. Man kann sich auch Radiosender, Konzerte und ALben nach dem eigenen Musikgeschmack vorschlagen lassen. Dazu werden die Songs herangezogen die bisher abgespielt wurden. Der aufmerksame Leser erkennt, dass auch hier wieder die Spione hinter einem her sind. Wenn man zu viel Angst kreigt einfach die Cookies löschen und alles ist wieder gut. Das gilt aber natürlich nur, wenn du kein Profil hast. In diesem wird so ziemlich alles gespeichert.
Darum gehts ja aber auch nicht. Ich will Musik hören und das ohne große Störungen. Wenn das bedeutet, dass ich meine Hörgewohnheiten Anonym an den Anbieter weitergeben muss, soll es so sein. Ich wüsste jedenfalls nicht, was ich ohne last.fm machen würde..


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Sydneysider47

Sydneysider47

18.08.2010 00:01

Das klingt für mich als Musikfan sehr interessant, muss ich mir mal ansehen. Viele Grüße!

joanbaez

joanbaez

17.08.2010 01:40

Ja. klasse. LG

gerrhosaurus78

gerrhosaurus78

16.08.2010 21:53

Bei last.fm bin ich auch angemeldet. LG, Daniela

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