Einleitung
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Ein Freund von mir ist absoluter Nvidia Anhänger und hat sich erst vor ca. drei Wochen eine Leadtek FX 5600 Ultra gekauft. Damit war er nach dem Kauf eigentlich sehr zufrieden. Umso mehr hat es mich gewundert als er mich gestern anrief um mir zu sagen, dass er nun die ... Bericht lesen
(+) Einmalige 3D Erlebnisse die einen Hautnah selbst ins Meer eintauchen Lassen (-) Der Preis ist Sehr Hoch bei einer Guten Brille, + Mit Beamer sind die Erwartungen Höher
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Erfahrungsbericht von DocDoom über nVidia GeForce FX 5900 Ultra 21.07.2003
Produktbewertung des Autors:
3D-Beschleunigung:
sehr schnell
Installation
kinderleicht
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Pro:
Sehr schnell, gute Grafikqualität !
Kontra:
Nicht für jeden erschwinglich .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Einleitung ~~~~~~
Ein Freund von mir ist absoluter Nvidia Anhänger und hat sich erst vor ca. drei Wochen eine Leadtek FX 5600 Ultra gekauft. Damit war er nach dem Kauf eigentlich sehr zufrieden. Umso mehr hat es mich gewundert als er mich gestern anrief um mir zu sagen, dass er nun die neue Asus Grafikkarte mit Nvidia FX 5900 Ultra Chipsatz für 529 Euro gekauft hat. Ich solle mir diese mal ansehen wenn ich möchte und mich davon überzeugen dass nun Nvidia wieder besser ist als ATI. Wir diskutieren nun schon seit ich auf die 9700 Serie von ATI umgestiegen bin was nun besser ist, ATI oder Nvidia. Natürlich war ich sehr neugierig auf die FX 5900 Ultra und ließ mich nicht zweimal bitten mir die Grafikkarte anzuschauen und mit einem Haufen Benchmark Tests bei ihm. Testkonfiguration & Technische Daten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Testkonfiguration: Damit Ihr unsere Erfahrungen auch richtig einschätzen könnt - hier die Computerkonfiguration meines Freundes: AMD Athlon XP 2000+@2400+ (1666 Mhz@2000 Mhz) 512 MB PC-400 CL3 ABIT NF7-S NVIDIA nForce2 Chipsatz
CineFX 2.0 Engine: Die CineFX 2.0-Engine liefert fortschrittlichste Pixel- und Vertex-Shader-Verarbeitung und echte 128-Bit-Farbgenauigkeit. Mit der im Vergleich zur vorigen CineFX-Engine doppelten Fließkommagenauigkeit für Pixel-Shader bringt CineFX 2.0 einen sichtbaren Leistungssprung, die auf die effizientere Ausführung der Pixel-Shader-Programme zurückzuführen ist.
Intellisample-Technologie: Die zweite Generation der Intellisample-Technologie bedeutet eine bis zu 50-prozentige Steigerung der Effizienz bei der Komprimierung von Farbe, Textur und z-Daten sowie eine nie da gewesene optische Qualität für Auflösungen bis zu 1600 x 1280.
UltraShadow-Technologie: UltraShadow beschleunigt die Schattengenerierung und ebnet somit der nächsten Generation komplexer, realistischer Schattenefekte den Weg. Genaue Schatten, die wirkungsvoll die Wirklichkeit widerspiegeln, ohne dabei auf den Frame-Raten zu lasten, sind einer der Schlüssel zu glaubwürdigeren Spielwelten.
Optimierte Kühlung & Belüftung: Hohe Leistung bedingt oft hohe Temperaturen. Um diesen Effekt zu minimieren, entwickelte ASUS einen komplett neuen 1-Slot 2-fach-Lüfter, mit minimalem Platzverbrauch und niedriger Geräuschentwicklung (unter 30dB). Kombiniert mit dem einzigartigen Kupfer-Kühler senkt die V9950 effektiv die Systemtemperatur - für den stabilen und leisen Systembetrieb.
GameFace Technologie: GameFace ist eine Echtzeit-Audio/Video Anwendung, sie steigert das interaktive Spielerlebnis durch die GameFace Punkt-zu-Punkt Videokonferenz-Funktion in Verbindung mit Onlinespielen.
Karte im Detail ~~~~~~~~~~
Die Karte wurde als Retail Version gekauft. Das heißt dass die Grafikkarte in einer ansprechenden Verpackung geliefert wurde. In dieser befanden sich: Grafikkarte selber SVHS-Kabel VGA zu DVI-Adapter Kabel für den Anschluss an das Netzteil Treiber CD Asus DVD Player (Software DVD-Player) GameFace (Online Game Software) Battle Engine Aquila (Spiel) Gun Metal (Spiel) Black Hawk Down (Spiel) Demo Games (Test Spiele) Handbuch
Die gesamte Platine ist komplett blau. Auf dem Grafikchip sitzt eine ausgeklügelte Kühlkonstruktion aus Kupfer die durch zwei Lüfter gekühlt wird (nicht wie auf dem Produktbild eine 0815 Kühlung). Im normalen Windows Betrieb sind diese unhörbar, bei 3D Anwendungen nimmt man ein leises Geräusch war. Dieses ist für eine Hochleistungsgrafikkarte allerdings wirklich beeindruckend leise. Absolut nicht störend und kein Vergleich zu dem Vorgänger FX 5800. Die Karte hat einen normalen Monitorausgang, einen DVI (für TFT Bildschirme) Ausgang und einen TV-Ausgang. Der Grafikchip wird vom Hersteller aus mit 400 Mhz getaktet und der 256 MB DDR-Ram mit 850 Mhz. Beim Einbau ist darauf zu achten das die Grafikkarte extra Strom vom Netzteil benötigt. Dies funktioniert genau wie bei den Ati Radeon Karten, einfach mit beiliegendem Kabel an das Netzteil anschließen. Das beiliegende Handbuch ist sehr verständlich geschrieben und alles, von Anschluss der Grafikkarte bis hin zur Treibersoftware, wird ausführlich erklärt.
Treiber ~~~~~
Die Installation der auf der CD befindlichen Treiber lief völlig problemlos und die Treiber liefen über die gesamte Zeit die wir die Karte testeten stabil. In den erweiterten Einstellungen der Treiber kann man alles einstellen was das Herz begehrt. Hier eine kleine Übersicht der Menüs ohne näher darauf einzugehen, da dies den Rahmen sprengen würde:
Einstellung für Ausgabegerät (TV, Monitor, Farbanpassung u.s.w.)
3D Anti Alasing Einstellung (aktivieren/deaktivieren/Tiefe)
Direct 3D Einstellungen (Vsync, MipMapping)
Open GL Einstellungen: (Anisotropische Filterung u.s.w.)
Information (alle wichtigen Daten der Karte)
Grafikleistung & Übertakten ~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wenn man sich eine Registrierungs-Datei Namens „CoolBits“ aus dem Internet herunter lädt und diese ausführt kann man die Takteinstellung der Karte verändern. Dort kann man GPU (Graphic Processor Unit, also Grafikchip) und den Speicher der Karte übertakten. Die Taktfrequenzen kann man einfach nach dem Ausführen des zur Verfügung stehenden Programms in den Anzeigeoptionen einstellen.
Alle Tests wurden in der Auflösung 1024 x 768 in Farbauflösung 32 Bit und mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz gemacht. Wir haben die Karte mit Übertakten nur auf 465 Mhz GPU Takt und 865 Mhz Speichertakt stabil zum Laufen bekommen. Bei den Geforce 4 Karten war ein wesentlich höheres Übertaktungspotenzial vorhanden, leider wohl nicht bei der FX Serie. Das niedrige Übertaktungspotenzial hatten wir auch schon bei der FX 5600 festgestellt. Wir führten die Tests einmal in der Standardtaktung 450/850 Mhz und einmal mit Übertaktung 465/865 Mhz durch. Dazu schreibe ich die Ergebnisse der von mir getesteten ATI Radeon 9800 Pro und meiner im Moment in meinem Rechner verbauten ATI Radeon 9700. Diese wurden allerdings mit einem AMD Athlon 3000+, 1024 MB DDR Ram PC 333 und dem Mainboard ASUS A7V8X getestet, somit sollte man eigentlich ca. acht Prozent auf die Benchmark Ergebnisse der Geforce FX 5900 Ultra dazu rechnen um auf ungefähr die gleichen CPU Leistung zu kommen. Allerdings heben der NForce2 Chipsatz des anderen Mainboards und der schnellere PC 400 Arbeitsspeicher dies wieder auf und somit würde ich die Plattformen der Testrechner als gleich schnell bezeichnen.
Die Leistung unter Direct X7 haben wir mit dem Spiel Giants gemessen, dort kommt die Karte auf A=149 fps (Bilder pro Sekunde) und B=156 fps. (Radeon 9800 Pro=131 fps, Radeon 9700=102 fps)
Für DirectX8 nahmen wir den 3D Mark 2001 SE und erreichten damit A=15508 Punkte und B=15954 Punkte. (Radeon 9800 Pro=14502 Punkte, Radeon 9700=12956 Punkte)
Für DirectX9 nahmen wir den 3D Mark 2003 und erreichten damit A=5393 Punkte und B=5447 Punkte. (Radeon 9800 Pro=4943 Punkte, Radeon 9700=4406 Punkte)
Die OpenGL Leistung haben wir mit Quake3 gemessen, Ergebnis A=354 fps und B=371 fps. (Radeon 9800 Pro=307 fps, Radeon 9700=261 fps)
Grafikqualität ~~~~~~~~~
Im 2D Bereich, also im Windows-Betrieb hat die Karte ein scharfes und farbenfrohes Bild, genau so gut wie eine ATI Radeon 9700, das VGA Signal ist etwas sauberer als das der FX 5600.
Als erstes testeten wir die Anisotropische Filterung, die Leistung brach um nur 3% Prozent ein (Radeon 9800 Pro=5%, Radeon 9700=19%). Die Karte stellte die Bilder mit einer sehr guten Schärfe und in prächtigen Farben dar, wieder für mich kein Unterschied zur Radeon Serie erkennbar.
Dann machten wir uns ans FSAA (Full Screen Anti Alasing). Leistungseinbußen bei zweifach FSAA ca. 2% (Radeon 9800 Pro=4%, Radeon 9700=17%) und bei vierfach FSAA ca. 5% (Radeon 9800 Pro=9%, Radeon 9700=20%). Qualität bleibt einwandfrei. Keine Darstellungsfehler, keine erkennbaren Schwächen.Fazit ~~~
Meiner Meinung nach ist Nvidia mit der FX 5900 Ultra Serie nun endlich mal wieder ein großer Wurf gelungen. Dies war auch bitter nötig nach der Enttäuschung mit der Geforce FX 5800 die nicht wirklich schnell und zudem noch sehr laut war. Die FX 5900 Ultra ist in Direct X Spielen ohne Full Screen Anti Alasing etwas schneller wie eine 9800 Pro. Sobald man aber 4x FSAA einschaltet zieht die Nvidia Karte gnadenlos an der Ati vorbei. Dasselbe Bild bietet sich im Open GL Bereich, auch dort kommt Ati nicht annähernd an das neue Flagschiff von Nvidia heran. Ich hoffe nur dass sich andere Grafikkarten Hersteller eine ähnlich innovative Kühlung ihrer Karten einfallen lassen wie Asus dies getan hat. Die verbaute Kühlkonstruktion ist effektiv und dazu noch angenehm leise. Ich selber werde bei meiner Ati Radeon 9700 bleiben, da ich für mich die 3D-Leistung vollkommen ausreicht. Ich bin jedoch überzeugt davon das Nvidia mit der Geforce FX 5900 Ultra nun wieder zahlreiche Kunden zurückgewinnen wird, da diese nun die Krone der schnellsten Grafikkarte trägt. Es gibt genügend potenzielle Käufer die immer die schnellste 3D-Karte haben müssen und diesen wird nicht anderes übrig bleiben als zur Nvidia Geforce FX 5900 Ultra zu greifen. Die Grafikkarte ist mit rund 500 Euro nicht gerade günstig in der Anschaffung, aber der Preis ist meiner Meinung nach bei der erbrachten Leistung überaus gerechtfertigt. Von mir 5 Sterne und eine Kaufempfehlung für alle „Hardcore“ Spieler. Nvidia is back!
Pro: super schnell, übertaktbar, Kühlung Kontra: Preis
Hallo! Heute schreibe ich mal was über die neue Grafikkartengeneration, die GeForce FX Karten. Genauer gesagt über die FX 5900 Ultra 1200 XP Golden Sample.
////// Einleitung //////
Zum Thema Gainward, wer neu ist in der Computer-Welt der ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Preis, 8x AGP, gute Kühlung, relativ schnell Kontra: kein DirectX9
...die Karte unter anderem mit Spielen wie Medal of Honor, Hitman II, Warcraft III, Morrowind, Gothic II, Neverwinter Nights und Vietcong. Kein Grund zur Beanstandung! Die Details natürlich immer auf dem maximal möglichen Level, wobei manche Features von dieser Karte nicht unterstützt werden. Jedoch ist mir völlig klar, brandaktuelle Spiele, wie Jedi Night 3 oder kommende Spiele wie Doom 3 oder Half-Life 2 nach einer dickeren Grafikkarte verlangen, damit sie zu 100% flüssig laufen. Diese neuen Spiele werden auch diese Grafikkarte erbarmungslos in die Knie zwingen. Außerdem fehlt der Karte die DirectX9-Unterstützung, die für viele, kommende 3D-Spiele unerlässlich sein wird. Doch für den bezahlten Preis halte ich die Leistung der Grafikkarte mehr als überzeugend. 99? sind schon was anderes als ca. 600? für das aktuelle Flagschiff von nVidia, die GeForceFX...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Extrem schnell, tolles Software-bundle Kontra: Teuer, nur OpenGL 1.4
...Die ASUS V9950 Ultra/TD arbeitet mit dem neuem Chipsatz von nVidia, dem GeForce FX5900 Ultra.
Der neue Chipsatz ermöglicht durch neue Features
höhere Bildraten bei Spielen und ein besseres Bild
auf die Mattscheibe.
Mit dem neuem Chipsatz von nVidia und
256MB DDR Grafikspeicher gehört die ASUS V9950 Ultra
zu den schnellsten Grafikkarten auf dem Markt.
Dank voller Direct X 9.0 Unterstützung ist sie auch für kommende Spiele gut geeignet. Um das spielen
Grafisch nochmals um ecken zu bessern helfen
der 256MB große Speicher und das neue Feature
CineFX 2.0. Bei dem Feature CineFX 2.0 werden die
Lichtverhältnisse präzieser berechnet um in Spielen
mehr Atmosphäre einzubringen.
Der sehr schnelle 256MB DDR Grafikspeicher,
850 MHz DDR Speichertakt,trägt seinen Beitrag
in Kantenglättung und Anisotrope Texturfilterung bei...
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