Prämierter Erfahrungsbericht

Die Welt gehört in Kinderhände....UPDATE

5  24.08.2004 (14.01.2005)

Pro:
Alles

Kontra:
Nichts

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Navigation / Übersichtlichkeit:

Informationsgehalt

Aktualität der Website:

Wichtigkeit der Themen:

Möglichkeit zum Helfen & Spenden:


tuimama

Über sich:

Mitglied seit:28.11.2003

Erfahrungsberichte:88

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 96 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

HINWEIS: AM ENDE DES BERICHTES FOLGT EIN KLEINER UPDATE!
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Dieser Bericht, den ich hier jetzt schreibe ist weniger ein Testbericht im herkömmlichen Sinne, sondern vielmehr ein Empfehlungsschreiben und eine Aufforderung an alle, sich zu engagieren. Ein Empfehlungsschreiben in dem Sinne, dass es sich hier um eine der seriösen und sinnvollen Institutionen / Organisationen dreht (unter all denen, die sich fälschlicher Weise als wohltätige Organisation vermarkten, einfach um Geld zu verdienen und es sich in die eigene Tasche stecken), die sich der Hilfe für Kinder unserer Welt verschrieben hat. Eine Empfehlung, weil man hier auch mit vergleichsweise kleinen Dingen vielen kleinen Leuten auf unserer Welt helfen kann. Und durch den Kontakt können wir diesen kleinen Leuten zeigen, dass es hier jemanden gibt, der an sie denkt und sich um sie sorgt, selbst wenn wir so weit weg leben. Dies ist mein Bericht über die Kinderhilfsorganisation PLAN INTERNATIONAL in Deutschland.

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Öffne Deine Augen Für Die Welt – Kinder suchen Paten

PLAN INTERNATIONAL / DEUTSCHLAND – Die Kinderhilfsorganisation
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Aufmerksam geworden auf Plan International bin ich durch eine Benefizgala im Fernsehen, bei der viele Promis aus Deutschland sich als Paten vorgestellt haben und einige Projekte vorgestellt wurden, die mit Unterstützung von Prominenten durchgeführt werden. Und da ich sowieso schon länger den Gedanken mit mir rumgetragen habe, eine Patenschaft zu übernehmen, war das der Stein, der mich hat „in Aktion rollen“ lassen. Ich bin am nächsten Tag ins Internet und habe die Webseite www.plan-deutschland.de aufgerufen und mich da ein wenig umgesehen. Und in welchem Land übernehme ich denn nun eine Patenschaft? Junge oder Mädchen? Hhmmmm.... Also habe ich mich ein wenig im Länderlexikon auf der Webseite umgeschaut, habe mir überlegt wo es welche gravierenden Probleme für wen gibt und welche mich am stärksten bedrücken und mich nach all diesen Überlegungen entschieden, ein Mädchen aus Burkina Faso als Patenkind zu suchen. Aus Burkina Faso deshalb, weil ich einerseits eine gewisse Bindung für Afrika empfinde, da ich seit über vier Jahren auf diesem Kontinent arbeite (wenn auch nur ganz oben im Norden und nicht in den armen Gebieten, sondern mitten im Tourismus – aber auch hier bekommt man Kontakt mit dem „wirklichen“ Leben im Land. Allein durch die Kollegen und das Umfeld) und andererseits deshalb, weil es mir als eines der wirklich ärmsten Länder aus den Beschreibungen hervorkam. Ein Mädchen deshalb, weil sie es durch die vielen Traditionen und alten Regeln oftmals doch viel schwerer haben als Jungen und weil sie unermessliches erleiden müssen, nur weil sie Mädchen sind wie z.B. die Beschneidung. So kam es dazu, dass Mariam seit jetzt über vier Monaten mein Patenkind ist.

PLAN INTERNATIONAL – Hintergründe
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Gegründet wurde Plan International 1937 von John Langdon-Davies in Spanien. Er war evangelischer Journalist und zog eigentlich nach Spanien, um von dort über den Bürgerkrieg zu berichten. Auf seinem Weg durch das Dorf Santander traf er auf einen kleinen Jungen, der ein Schild seines Vaters in der Hand hielt, auf dem dieser darum bat, dass derjenige sich um seinen Sohn kümmern möge, der ihn finde. Denn sobald Santander eingenommen sei, würde er getötet werden und sein Sohn stünde alleine da. Und John Langdon-Davis nahm sich des Jungen an. Der Grundstein war gelegt und die Kinderhilfs-Organisation was geboren, damals unter dem Namen „Foster Parents Scheme for Children in Spain“.

Inzwischen helfen über eine Millionen Menschen, die Projekte von Plan umzusetzen. Die einmillionste Patenschaft übernahm Johannes Rau als Ehrenpatenschaft von seinem Vorgänger Roman Herzog. Die Gründungsphilosophie – Menschen unabhängig von Volkszugehörigkeit, Konfession und Politik zu helfen – hat bis heute Bestand und wird auch immer der Grundgedanke sein.
Plan ist heute in 45 Ländern aktiv (44 in der Dritten Welt und Albanien) und unterhält dort 191 Büros. Bis zu 10.000 Familien werden jeweils durch ein Projektbüro betreut. Das erste Büro in Deutschland wurde 1989 eröffnet und konnte seither über 150.000 Patenschaften nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz gewinnen. Es sind Büros in 16 „Geberländern“ aktiv, die die Vermittlung der Paten übernehmen und den Ablauf von „unserer Seite aus“ organisieren.
Plan International wurde vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen geprüft und es wurde das DZI-Siegel zuerkannt. Dieses Siegel steht für geprüfte Transparenz und Wirtschaftlichkeit im Spendenwesen. Und damit ist auch eine Sicherheit für all diejenigen gegeben, die den vielen Hilfsorganisationen nicht über den Weg trauen – Plan International ist absolut seriös und das gespendete Geld kommt dort an wo es seiner Bestimmung nach hin soll.

Mit seinen Idealen machte John Langdon-Davies ebenfalls die Grundsätze fest.

**Zitat Anfang

„Im Pressekodex, dem Credo eines jeden Journalisten, heißt es: "Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse." Und weiter: "Niemand darf wegen seines Geschlechts oder seiner Zugehörigkeit zu einer rassischen, ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden."

Doch wer ständig mit dem Elend der Welt konfrontiert wird, läuft Gefahr, diese Ideale zu vergessen und das Schicksal einzelner Menschen nicht mehr wahrzunehmen. Eine Gefahr, der auch John Langdon-Davies begegnete. Statt aber die Geschehnisse, die er sah, nur als Nachricht zu behandeln, gründete er Plan. Ohne missionarische Absicht und keiner Partei unterworfen, ist Plan nur der Wahrheit und Menschenwürde verpflichtet. Und sonst niemandem.“

**Zitat Ende


Die Arbeit in den Ländern konzentriert Plan sich auf fünf Bereiche: Sicherung der Einkommen der Familien und Gemeinden, Aus- und Weiterbildung der Kinder und Erwachsenen, Gesundheit, interkultureller Austausch und nachhaltige Verbesserung des Lebensumfeldes der Menschen.

Im Mittelpunkt aller Projekte stehen immer die Kinder und für diese die Unterstützung durch Paten. Jedes Kind hat viel Potential, das es nur auszuschöpfen gilt. Es muss nur die richtigen Chancen erhalten, um das hervorzubringen was in ihm steckt. Aus der kleinen Veränderung, die beim einzelnen Kind beginnt wächst die grosse Veränderung, die sich über die Grenzen der Familien und Gemeinden hinwegsetzen kann und somit das Land an sich fördert und seine Lebensumstände verbessert.


** Verbesserung der Einkommen der Familien und Gemeinden **

Das gesicherte Einkommen der Familie hilft den Kindern nicht nur in besseren Umständen daheim aufzuwachsen, sondern hilft auch der Gemeinde, sich besser zu entwickeln. Nicht nur die Gemeinde unterstützt die Familie, sondern eben auch die Familie die Gemeinde. Beide sind füreinander da.
Durch Ausbildungen in handwerklichen und kaufmännischen Berufen, die den Familien den Weg in die Selbständigkeit ermöglichen und so die Gemeinde weiterentwickeln. Besonders Mädchen und Frauen werden gefördert, da nach jahrelanger Erfahrung klar ist, dass die Möglichkeiten der Mutter das Wohlbefinden der ganzen Familie bestimmen (auch wenn nach der Tradition in den meisten Ländern noch der Mann „das Sagen“ hat ist doch die Mutter der eigentliche Kern der Familie.) Die Gemeinde wird in der Landwirtschaft unterstützt, beispielsweise durch das Verteilen von Saatgut, um die nächste Ernte zu sichern, sie werden in ökologischem Ackerbau geschult und lernen, wie sie ihre Erträge steigern können.


** Aus- und Weiterbildung der Kinder und Erwachsenen **

Hier

Bilder von plan-international.de
plan-international.de Bild 65487 tb
Mariam Sawadogo, 12 Jahre alt
greift gleichzeitig auch der Punkt Bildung für Kinder und Erwachsene – den Kindern wird die Chance gegeben, in die Schule zu gehen, die Erwachsenen werden nach- und ausgebildet, um ausser als Bauern auch in anderen Berufen Familie und Gemeinde zu helfen. Die Alphabetisierung ist ein wichtiger Bestandteil, damit die Familien selbst ohne Hilfe der Gemeindehelfer zurecht kommen können. Es werden Schulen gebaut, Lehrmittel ausgegeben, Lehrer ausgebildet und Lehrmethoden ausgearbeitet, die der jeweiligen Region angepasst sind und so am ehesten der Gemeinde helfen, sich weiterzuentwickeln. Dazu gehört z.B. auch praxisnaher Unterricht, in dem den Kindern Hygiene, Grundregeln von Gesundheitsvorsorge und Ernährung beigebracht werden.


** Gesundheitliche Vorsorge und Betreuung **

Das Thema Gesundheit ist eines der „grundwichtigsten“, um den Menschen überhaupt das Aufwachsen zu ermöglichen. Es hat im Prinzip keinen Anfangspunkt und keinen Endpunkt, denn es beinhaltet einerseits die Betreuung im „Jetzt“ – heisst, die Behandlung von Krankheiten, Unterernährung, etc. Und es beinhaltet die Betreuung für die Zukunft – Impfprogramme zur Vorbeugung von Krankheiten, Wachstumskontrolle um das Überleben der Kinder zu sichern, Aufklärung in Sexualerziehung und Familienplanung. Die Gesundheitshelfer der Gemeinden werden ebenfalls ständig weiter fortgebildet, damit sie in der Gemeinde ein dauerhaftes Bewusstsein für Gesundheit und Hygiene schaffen können. Nicht nur das Bewusstsein der Menschen für Gesundheit ist wichtig, sondern auch der Aufbau einer guten medizinischen Infrastruktur in der Umgebung. Es werden Krankenstationen gebaut, denn der Weg zum nächsten Krankenhaus ist oftmals mehr als ein Tagesmarsch weit. Somit wird den Menschen der Zugang zur medizinischen Grundversorgung ermöglicht.


** Nachhaltige Verbesserung des Lebensumfeldes **

Ebenfalls Teil des Aufbaus eines höheren Standards der Gesundheit ist der Aufbau eines sicheren Lebensumfeldes – sicher im Sinne von gesund und geschützt. Plan stellt Materialien, die vor Ort nicht verfügbar sind, sowie Werkzeug und das Wissen um den Aufbau von stabilen und sicheren Häusern und einer für die Region gut ausgebauten Infrastruktur. Die Gemeindemitglieder führen die Projekte selbst durch. HILFE ZUR SELBSTHILFE ist ein wichtiger Grundsatz bei der Umsetzung der Projekte. Sie lernen von den Betreuern von Plan wie ein Haus so gebaut wird, dass es Schutz vor Witterung und Krankheiten bieten kann. Sie lernen wie sie die Rohstoffe ihrer Umgebung verantwortungsbewusst einsetzen und fördern können. Es müssen Zugänge zu sauberem Trinkwasser gebaut werden, ebenso wie funktionierende Abwasserssysteme und Latrinen (die noch lang nicht überall vorhanden sind). Aber Strassen, Brücken und Zufahrtswege sind ebenso Bestandteil des Aufbaus in den Gemeinden, um ein gesichertes Lebensumfeld gewährleisten zu können. Denn wer keine Möglichkeit hat, sich zu den Orten in der Umgebung fortzubewegen, die wichtig sind (Krankenhäuser, Schulen, Gemeindezentren), dem fehlt ein wesentlicher Bestandteil im Alltag. Und um die Verpflegung der Gemeinden durch den eigenen Ackerbau zu sichern werden sie durch Aufforstung und Erosionskontrolle unterstützt.


** Interkultureller Austausch **

Der interkulturelle Austausch findet durch die Patenschaften statt, die zwischen uns – den Menschen, die im Wohlstand leben – und den Kindern in den Ländern der Dritten Welt geschlossen werden. Somit übernehmen wir nicht nur das Versprechen, monatlich Zahlungen an Plan zu leisten, die diese dann in ihren Projekten verwenden, sondern wir übernehmen auch das Versprechen, uns um diese Kinder zu kümmern, so gut es eben aus der Ferne geht. Sie sollen sehen, dass da jemand ist, der sich für sie interessiert und ihnen zu einem besseren Leben mit vielen Chancen verhelfen will. Es ist das Versprechen, ihnen mehr von der Welt zu zeigen, indem wir ihnen in Briefen unsere Welt darstellen, ihnen Fotos schicken und sie vielleicht sogar besuchen. In den seltensten Fällen wird es wohl dazu kommen, dass ein Patenkind seinen Paten bei sich zuhause besuchen kann. Sie sollen teilhaben an unserem Leben, so wie wir als Paten teilhaben möchten an ihrem Leben. Wir sollten uns nicht damit zufrieden geben, monatlich unsere Überweisung zu tätigen, sondern wir sollten wissbegierig sein, wie es dem kleinen Menschen ergeht, für den wir die Patenschaft übernommen haben. Wir sollten ungeduldig auf den nächsten Gruss, den nächsten Brief von unserem Patenkind warten und ebenso rege unsere Grüsse und Briefe zu unserem Patenkind und seiner Familie schicken.


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Wie werde ich Pate bei Plan International? Was muss ich als Voraussetzung mitbringen? Was bringt die Patenschaft mit sich? Wie lange dauert meine Patenschaft? ...??? Fragen über Fragen, die einen beschäftigen. Also dann, eine nach der anderen.

Wie werde ich Pate?
Einfach durch meine Einwilligung. Ich muss ganz einfach aktiv werden, mit Plan in Kontakt treten und einer Patenschaft mit einem Kind zustimmen.
Zunächst kann man sich Informationsmaterial zuschicken lassen, wenn man möchte. Oder man macht es wie ich und liest alles Wissenswerte auf der Webseite von Plan durch. Welche Länder werden betreut, welche Probleme gibt es dort, etc. Und am Ende gibt es eine kleine Liste von Kindern, aus der man eines auswählen kann. Ihr werdet dort keine grosse Kartei vorfinden, die an einen Warenkatalog erinnern würde. Es gibt einfach eine Auswahlliste ob es ein Mädchen oder ein Junge sein soll und folgend die Länder, aus denen die Kinder stammen. Man kann sich zunächst eine Beschreibung über den Hintergrund des Kindes durchlesen und sich so überlegen, ob es dem entspricht, was man sucht. Im Sinne von wo will ich helfen, welche Probleme sind mir besonders wichtig sie beheben zu helfen, welche Projekte möchte ich besonders unterstützen. Wähle ein Kind aus und fülle das folgende Formular aus. Somit ist die Patenschaft beschlossene Sache.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?
Ihr müsst einfach nur „wollen“ – ihr müsst euch wirklich für diese Patenschaft interessieren, damit das Kind ausser eurem Geld auch etwas von dem hat, was eine Patenschaft am meisten ausmachen sollte. Der Kontakt zwischen Paten und Kind. Interessiert euch für das Kind und sein Land, seine Familie, sein Leben und was ihr tun könnt um es zu verbessern. Und bringt mit euren Briefen dem Kind und seiner Familie euer Leben näher, damit sie erfahren können wie das Leben in einem anderen Land auf einem anderen Kontinent abläuft.

Was bringt die Patenschaft mit sich?
Nun, zunächst mal die monatliche Zahlung des Betrages, den man als Beitrag festgelegt hat. Dieser Betrag liegt bei mindestens 25,00€ kann aber frei nach oben erweitert werden. Und dann bringt die Patenschaft erstens den (mehr oder weniger) regen Kontakt mit dem Patenkind mit sich (meistens ist er am Anfang eher weniger rege, da der Postweg sehr lang ist und die Patenschaft erstmal anlaufen muss). Ausserdem aber auch den Kontakt mit anderen Paten, denn es ist schön, seine Erfahrungen mit anderen teilen zu können, bzw seine Fragen stellen zu können an solche, die diese Dinge schon hinter sich haben. Die Patenschaft bringt Freude mit sich, wie ich finde, denn ich habe mich selbst über die drei Zeilen, die den ersten Brief von Mariam darstellten unheimlich gefreut, weil es das erste Lebenszeichen war.

Wie lange dauert die Patenschaft?
Die Patenschaft läuft bis das Patenkind 18 Jahre alt ist. Ist so also sehr unterschiedlich lang, je nachdem wie alt das Kind bei Antritt der Patenschaft ist. Sollten sich die Lebensumstände so stark verbessert haben, dass die Familie auf eigenen Füssen stehen kann, wird die Patenschaft vorzeitig beendet und dafür wieder ein neues Kind in die Fürsorge aufgenommen.

Was passiert wenn ich mich angemeldet habe?
Zunächst bekommt ihr die ersten Unterlagen in Form eurer Patenmappe zugesandt. Darin enthalten sind (als wichtigstes) die Details über das Leben und Umfeld eures Patenkindes. Es wird neben dem Patenkind auch seine Familie vorgestellt, wie sind ihre Lebensumstände, wie verdienen sie ihren Lebensunterhalt, etc. Folgend gibt es ein Profil der Kommune, in der das Patenkind lebt – wie ist das Dorf aufgebaut, wie ist die Zusammenstellung der Familien, wie läuft das tägliche Leben im Dorf ab. Es gibt eine bildliche Übersicht des Landes in Detailschritten aufgeteilt: Der Kontinent, das Land und dann die Kommune. Nicht fehlen darf natürlich auch die Beschreibung des Landes – Grunddaten wie Einwohnerzahl, Grösse, etc. – Geographie, Klima, geschichtlicher Überblick, Situation heute, die der Kinder und was macht Plan in diesem Land und noch einige Details mehr. Da jedes Land eine unterschiedliche Religion hat, teils sogar regional unterschiedlich, liegt auch ein Infoblatt über die für die Familie geltende Religion bei, damit man auch dadurch mehr über den Hintergrund der Familie lernt. Was für uns Paten wichtig ist zu wissen, über den Ablauf, über das Briefeschreiben, Geschenke schicken, etc. wird in Broschüren erklärt. Es gibt kleine Broschüren, die man als „Werbung“ weitergeben kann, samt Anmeldekarten. Es gibt extra News-Blätter, über derzeit neue oder besondere Projekte. Aufkleber sind mit dabei, die man für seine Briefe verwenden soll, damit diese richtig versendet werden können. Für die Verwaltung Karten zum Erteilen einer Einzugsermächtigung, etc. Und natürlich – und das ist das Schönste der ganzen Mappe: Fotos des Patenkindes und seiner Familie! Der heiss ersehnte Augenblick, das Patenkind einmal zu sehen, wenn auch nur auf einem Foto.

Und dann geht es los mit dem Briefeschreiben und zwar mit unserem Brief. Es liegt der Mappe ebenfalls ein Blatt bei, das man ausfüllen kann und so sozusagen sein Profil an das Patenkind schicken kann.
Nach dem ersten Brief kommt das Warten „Wann bekomme ich den ersten Brief von meinem Patenkind? Hat es meinen Brief schon erhalten? Soll ich vielleicht zur Sicherheit gleich noch einen abschicken?“

Mit dem Briefeschreiben ist es auch so eine Sache, denn wo in den Ländern der Dritten Welt spricht man denn schon deutsch?? Also auf englisch geschrieben... aber ist das überall sinnvoll? In Burkina Faso zum Beispiel ist es viel besser einen Brief auf französisch zu schreiben, weil das dort eine viel gängigere Sprache ist als englisch. Je näher man der Sprache kommt, die im jeweiligen Land gesprochen wird, desto besser, denn desto weniger Übersetzungsfehler können auftreten und um so mehr verstehen diejenigen von dem Brief, die ihn für das Patenkind und uns übersetzen werden und um so weniger geht dabei verloren.

Die Patenmappe an sich hat zwar schon einiges an Informationen in sich, aber trotzdem empfehle ich jedem, sich auf der Homepage von Plan umzuschauen, denn dort findet ihr das ganze Paket an Informationen, die wichtig sind. Ausserdem kommt ihr über die Homepage in Kontakt mit anderen Paten und könnt auch an die eure Fragen stellen, wenn ihr die Antwort auf der Homepage vielleicht nicht findet. Ich habe meine ersten Kontakte über das Gästebuch erlangt und jetzt schon einige Homepages von anderen Paten in meinen Favoriten gespeichert. Jeder hat etwas anderes zu erzählen, alle Patenschaftsgeschichten sind unterschiedlich und ich freue mich mit den anderen Paten über ihre Geschichten und Erfahrungen mit ihren Patenkindern.


DIE HOMEPAGE VON PLAN INTERNATIONAL

** Aufbau / Grundgerüst / Übersicht **

Auf der ersten Seite schaut euch ein kleines Mädchen, das gerade Wasser aus einem alten Rohr trinkt, direkt in die Augen. Ganz oben steht der Satz „Öffne Deine Augen für meine Welt“ und links auf der Seite „Kinder suchen Paten“.
Es wird im Begrüssungstext per Link bereits die Möglichkeit gegeben, sich direkt zur Anmeldung einer Patenschaft zu klicken. Ausserdem wird immer eine aktuelle Reportage vorgestellt über ein Projekt oder etwas, das von einem Prominenten unternommen wurde (beispielsweise kann man derzeit lesen, wie Henning Mankell seinen Besuch in Uganda zum Thema Aidskranke in einem Buch erzählt.
Auf der linken Seite befindet sich das Menu zum Surfen über die Webseite. Die Menupunkte sind in folgender Reihenfolge aufgelistet: Patenschaften, Für Paten, Über Plan, Aktuelles, Länderlexikon, Grusskarten, Diskussionsforum, Gästebuch, Arbeiten vor Ort, Kontakt, Sitemap, Seite weiterempfehlen (auf jeden Fall tun!!) Wenn ihr auf einen der Links klickt erscheint auf der nächsten Seite oben jeweils ein Untermenu zum Thema.


**Patenschaften**

Hier werden kurz die Grundlagen erklärt, wie eine Patenschaft aussieht. Überall auf der Seite gibt es Links, um eine Patenschaft abzuschliessen.
Oben im weissen Untermenu erscheinen die folgend beschriebenen Punkte:

25€ - 25 Möglichkeiten: Hier wird euch sehr eindrucksvoll in einer Gegenüberstellung gezeigt, was man so alles mit so einem kleinen Betrag anfangen kann.
Bsp: Ihr könnt entweder 2 Kästen Bier mit Pfand mit nach Hause nehmen oder es können 300 Kinder in Mali gegen Polio geimpft werden. Ihr geht zu zwei eine Kleinigkeit essen oder eine Familie in Malawi kann ihr Kind in die Vorschule schicken. Nur mal zwei der endlosen Möglichkeiten. Und natürlich auch hier der Link, um eine Patenschaft abzuschliessen.

Wie werde ich Pate?: Diese Seite gibt die Möglichkeit, sich auf eine kleine „Entdeckungsreise“ zu begeben und einige Kinder „zu treffen“, die eure Hilfe benötigen. Es gibt eine Auswahl, wo man sich die Hintergründe der Kinder anschauen kann. Und sich natürlich direkt eines aussuchen, das man als Paten unterstützen möchte. Ausserdem könnt ihr euch auf dieser Seite Infomaterial bestellen, um Broschüren über Plan zu erhalten.

Begegnungen: Lesen was bei einer Patenschaft passiert – am Beispiel einiger Paten könnt ihr einen Eindruck davon erhalten, wie eine Patenschaft sich entwickeln kann und auch Reiseberichte lesen, von einigen, die ihre Patenkinder besucht haben.

Projektspenden: „Konkrete Hilfe auf den Punkt“ Hier stellt Plan Projekte vor, die nicht durch die Patenschaften finanziert werden können und separate Unterstützung benötigen. Ihr könnt euch entscheiden, für welches Projekt ihr gerne spenden möchtet. Euer Geld kommt direkt dem ausgewählten Projekt zugute. Beispielsweise gibt es die Flutopferhilfe in Südasien. Ihr könnt helfen, Mädchen vor der Beschneidung zu schützen. Und noch vieles mehr. Für alle Spenden, sowie die Zahlungen für die Patenschaft werden euch Spendennachweise jährlich zugesandt (für die Steuer..)

Wichtige Fragen: Auf dieser FAQ-Seite werden die grundlegenden Fragen beantwortet, die bei Beginn oder vor dem Übernehmen einer Patenschaft aufkommen. Einige davon habe ich hier ebenfalls im Text beantwortet.


**Für Paten**

„Eine Patenschaft für Menschen, die Sie lieben.“

Verschenken: „Ein kleiner Mensch ist schon ganz neugierig auf Sie“ Jedes Kind freut sich über Geschenke, das weiss Jeder. Viel mehr schätze ich freuen sich die Kinder in den minderbemittelten Ländern, da sie noch nicht so überflutet sind mit Konsumgütern und alles was sie bekommen und besitzen ganz anders zu schätzen wissen. Wer nicht weiss, was er seinem Patenkind am besten schenken sollte, findet hier eine sehr gute Liste mit Dingen, die direkt über Plan bestellt und verschickt werden können. Das erspart einem den Einkauf und den Postweg zu Plan hin – geht also ein ganzes Stück schneller. Bei jedem Geschenkvorschlag ist auch ein Vorschlaf der Altergruppe mit angegeben, damit man die richtigen Geschenke für „sein Kind“ aussuchen kann. Da es Gewichtsbegrenzungen pro Paket gibt, ist bei jedem Geschenk auch das Gewicht mit angegeben. Ihr dürft für das Patenkind ein Päckchen mit maximal 150g verschicken, wenn ihr etwas für die Geschwister mitschickt, dürfen es bis 250g sein. Die Bestellung kann direkt per Bankeinzug oder Kreditkarte bezahlt werden.

Aktive Mithilfe: Nicht nur in den Dritte Welt Ländern werden Projekte durchgeführt, sondern auch bei uns. Allerdings nicht Projekte als Hilfe in Deutschland, sondern in Form von Aktionsgruppen, die mit ihren Unternehmungen Geld für Projekte sammeln, Material sammeln und Werbung für Plan machen. Ihr findet unter den Bundesländern jeweils eine Liste mit Adressen und Kontaktpersonen in verschiedenen Orten, an die ihr euch wenden könnt, wenn ihr teilnehmen wollt. Es ist auch eine Art Patentreff, auf dem ihr euch austauschen könnt und neben „einfachen“ Kontakten auch bestimmt die ein oder andere Freundschaft finden könnt.

Plan Banner: „Helfen Sie uns, dass es bei möglichst vielen „Klick“ macht“ – mit diesem Slogan öffnet sich die Seite, auf der ihr Banner findet, die ihr in eure Homepage einbinden könnt und damit Werbung für Plan machen könnt.

Adress- und Bankwechsel: falls sich was ändert, tragt es hier ein.

Grüsse ans Patenkind: Diese Rubrik gefällt mir ganz besonders. Man hat nicht immer Zeit, einen langen Brief zu schreiben oder möchte vielleicht einfach nur eine kurze Nachricht an das Patenkind schicken (eine Karte zum Geburtstag, ein Foto, etc.) – hier habt ihr die Möglichkeit, per Email eine Nachricht sogar mit Anhang an euer Patenkind zu senden. Dieser Gruss ist dann zwar nicht handgeschrieben, kommt dafür aber etwas schneller an und ist für die kleinen Aufmerksamkeiten zwischendurch sehr gut geeignet.


**Über Plan**

Die Seite über die Hintergründe der Organisation.

„Unsere Visionen“ – Die Grundgedanken und Philosophien / Ideale von Plan International werden hier vorgestellt.

„So arbeiten wir“ – es werden die fünf Kernpunkte der Arbeit von Plan vorgestellt (von mir vorhergehend im Text beschrieben).

„Historie: Hilfe die selbstbewusst macht - Selbsthilfe“ – die Gründung durch John Langdon-Davies wird beschrieben.

„Zahlen & Fakten“ – Hintergrunddaten, Wie ist Plan organisiert, wie wird es finanziert und wie werden die Spendengelder verwendet? (mehr als 8,00€ von 10,00€ Spendengeld laufen in die Projekte / 82,8% weitergeleitete Spenden für Hilfsprojekte (mit Auflistung im Detail, 10% für Öffentlichkeitsarbeit, 7,2% für Verwaltung)

„Weltweit“ – Plan ist inzwischen in 15 Industrieländern vertreten und hier findet ihr den Link auf die internationale Webseite von Plan: www.plan-international.org

Impressum und Infomaterial sind die letzten beiden Untermenupunkte auf dieser Seite.


**Aktuelles**

„Nur wer gut informiert ist, kann gezielt helfen.“
Also findet ihr auf diesen Seiten alles was zur guten Information gehört.

News: Berichte als Links anzuklicken über Themen der letzen Zeit in der Presse oder Berichte über Öffentlichkeitsarbeit

Reportagen: Berichte aus den betreuten Ländern über Aktionen, Projekte, die Situation im Land, Besuche Prominenter, etc.

Presseservice – eine tolle Möglichkeit, seine Homepage oder auch bei der eigenen Öffentlichkeitsarbeit mit Originalmaterial von Plan zu arbeiten. Es steht euch zur freien Verwendung zur Verfügung. Nicht nur Textmaterial, sondern auch Fotos zum herunterladen.

Plan Post – jeder Pate erhält vierteljährlich das Magazin „Plan Post“ zugeschickt. Wer es auch ohne Patenschaft erhalten möchte kann es hier bestellen.

Folgend gibt es noch die Anmeldung zum Newsletter, die Möglichkeit Kommentare an Plan zu senden und eine Suchfunktion.


**Länderlexikon**

„Wenn Sie die ganze Welt umarmen könnten, eine Patenschaft wäre ein guter Anfang.“

Im Länderlexikon findet ihr Detailbeschreibungen über die betreuten Länder. Das Untermenu ist unterteilt in die Kontinente, auf denen Plan aktiv ist. Ausserdem findet ihr unter „Weltanschauungen“ Beschreibungen der verschiedenen Religionen, die in all den Ländern praktiziert werden. Auch dies ist wichtig, um das Leben des Patenkindes und seiner Familie besser verstehen zu können.


**Grusskarten**

„Werden Sie Botschafter der Kinder“

...und sendet eine Grusskarte von Plan, die entweder ein Foto von Kindern aus den „Plan-Ländern“ zeigt oder eine Kinderzeichnung.


**Diskussionsforum**

„Mitreden – Mitmachen“

Schreibt eure Meinung zu bestimmten Themen und stellt sie zur Diskussion.


**Gästebuch**

„Für erste Eindrücke und abschliessende Bemerkungen“

Kommt in Kontakt mit anderen Paten oder werdet eure Fragen los – was auch immer.


**Arbeiten vor Ort**

Aktive Mithilfe bei den Projekten vor Ort ist von Plan natürlich immer herzlich willkommen, allerdings nur begrenzt – denn unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ arbeiten viele Einheimische selbst in den Projekten mit und diese Arbeitsplätze sollen nicht von internationalen Mitarbeitern „weggenommen“ werden. Wer schon einige Jahre Auslandserfahrung im entwicklungspolitischen Bereich vorweisen kann, kann sich direkt beim Headquarter in England bewerben.


Und als letzte drei Punkte des Menus folgen Kontakt, Sitemap und Seite weiterempfehlen (!!).


Und ich kann nicht nur die Seite, sondern die Organisation und den Sinn dabei jedem von Herzen weiterempfehlen – die Kinder sind die Zukunft der Welt und wir müssen sie unterstützen, vor allem dort, wo sie so in Not leben.

Mein Patenkind Mariam ist 12 Jahre alt. Sie lebt mit ihrer Mutter Asseta (24 Jahre), ihrem Vater Salam (43 Jahre), ihrem Onkel Sayouba (32 Jahre), ihrem Bruder Boureima (5 Jahre) und ihrer Schwester Sarata (3 Jahre) zusammen.
Sie leben in einem äusserst einfachen Haus, in sehr schlimmen hygienischen Bedingungen – ohne Latrine (sie müssen dafür aufs Feld gehen). Zum Glück haben sie Zugang zu frischem trinkbarem Wasser, allerdings müssen sie dafür jedesmal einen Kilometer weit laufen (was aber im Vergleich nicht besonders weit ist). Sie kochen über einer offenen Feuerstelle und die Kinder wie die Mutter sammeln das Holz dafür. Die Männer arbeiten auf dem Feld. Da sie nur mit Kerosinlampen ihre Hütte beleuchten können, endet der Tag für die Familie schon recht früh, denn Kerosin ist nur wenig vorhanden und sie können es sich nicht in grösseren Mengen leisten. Mariam kann noch nicht schreiben, deshalb schreibt ein Gemeindehelfer ihre Briefe für mich. Sein Name ist Hado. In ihrer Freizeit spielt Mariam gerne und ich hoffe, dass sie dabei viel Freude mit dem bunten Drachen haben wird, den ich ihr sozusagen als Begrüssungsgeschenk geschickt habe.
Mariam lebt in der Region Namentenga. Ihre Heimatsprache ist Moore. Ich sollte am besten auf französisch schreiben, damit die Übersetzung einfacher ist, denn dort sprechen sie sehr häufig auch französisch – eher als englisch. Unter dem Bericht findet ihr zwei Fotos, eines von Mariam alleine und eines mit ihrer Mutter Asseta und ihrer Schwester Sarata. Wundert euch nicht darüber, dass sie so ernst schauen – Fotos sind in Burkina Faso keine alltägliche Sache wie bei uns, sondern eine ernste Angelegenheit. Werden sie fotographiert wollen die Menschen dort ihre Würde zum Ausdruck bringen und das tun sie mit einem ernsten Gesicht.
Ich habe schon mehrere Briefe an Mariam geschickt, sowie auch Nachrichten über das Internet. Und jetzt warte ich voller Ungeduld auf ihren nächsten Brief oder ein Bild, dass sie gemalt hat oder was auch immer sie mir schicken möchte.


Hui, obwohl ich nur den Grund des Themas angekratzt habe sind es jetzt doch ganze 11 Seiten geworden... Puh, meine Finger spielen auch schon nicht mehr wirklich mit, aber bei dem Thema kann ich einfach nicht aufhören zu tippen...

Ich hoffe, mein Bericht hat euch gefallen – und ausserdem auch euer Interesse für Plan International und vor allem für die Kinderhilfe (in welcher Form und bei welcher Organisation auch immer) geweckt.

Ich freue mich auf eure Kommentare und vielleicht finde ich ja auch hier einige Paten, mit denen ich in Kontakt kommen kann.

Heute habe ich meinem Chef vorgeschlagen, als Hotel auch eine oder mehrere Patenschaft zu übernehmen und die Gäste in den Ablauf zu involvieren – er war begeistert und stimmte meiner Idee zu. Somit hat Plan oder Unicef weitere Paten gefunden. Und ich werde weiter und weiter Werbung dafür machen und so viele Menschen auftreiben wie ich kann, um den Kindern in der Dritten Welt zu helfen!!

UPDATE
Nach längerem Hin und Her sind die Dinge jetzt endlich so weit ins Rollen gekommen, dass die Patenschaften für unseren Club wohl bald beantragt werden können. Ich habe mit einer Mitarbeiterin von Plan International gemailt und sie wird mir gerne hilfreich zur Seite stehen - Infomaterial hat sie schon losgeschickt *freu* - sobald sich die Patenschaften zustande gekommen sind oder sich irgendwas interessantes tut gibt es einen weitere Update (oder einen separaten Bericht? Mal sehen.) Bis dahin!


Liebe Grüsse aus Ägypten an euch alle!

Silke@Ciao und anderen Meinungsplattformen (unter gleichem Usernamen)
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Brandung

Brandung

03.03.2012 22:44

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FrankundFrei

FrankundFrei

10.02.2006 18:56

Überzeugend, wie die Organisation auch. SG, Frank

Boersenfeger

Boersenfeger

18.01.2006 10:22

Oh, da haben wir was gemeinsam! Wir haben seit genua 5 Jahren ein Patenkind in Ghana! PLAN ist seriös! Gruß Börsenfeger

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