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1 - 20 von 40 Ergebnissen für "Berlin nach TEL Avive"
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Kinowelt Joint Concert Tel Aviv - Berlin Philharmonic & Israel Philharmonic
Mitschnitt des Konzerts vom 18.04.1990 aus dem Fredric R. Mann Auditorium aus Tel Aviv anlässlich der ersten Gastspielreise der Berliner...... mehr
Mitschnitt des Konzerts vom 18.04.1990 aus dem Fredric R. Mann Auditorium aus Tel Aviv anlässlich der ersten Gastspielreise der Berliner Philharmoniker nach Israel. ... weniger
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Solidarität und Eigensinn: Das tätige Leben der Alisa Fuss Berlin, Tel Aviv, Berlin
Seiten: 257, Ausgabe: 1., Aufl., Broschiert, Papyrossa Verlagsges.
Bücher/Kategorien/Biografien & Erinnerungen/Nach Ländern & Kontinenten/Deutschland
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Solidarität und Eigensinn: Das tätige Leben der Alisa Fuss Berlin, Tel Aviv, Berlin
Seiten: 257, Ausgabe: 1., Aufl., Broschiert, Papyrossa Verlagsges.
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Joint Concert Tel Aviv - Zubin/BP/Israel PO Mehta,Saint-saens,Ludwig van Beethoven,RAVEL
Anlässlich der ersten Gastspielreise der Berliner Philharmoniker nach Israel konnte die vorliegende Dokumentation produziert und ein Konzert...... mehr
Anlässlich der ersten Gastspielreise der Berliner Philharmoniker nach Israel konnte die vorliegende Dokumentation produziert und ein Konzert aufgezeichnet werden, bei dem das deutsche Vorzeigeorchester mit seinem Israelischen Gegenpart, dem Israel Philharmonic Orchestra (IPO), zusammentraf, um gemeinsam zu musizieren. Die Tournee war nicht nur ein künstlerisches Ereignis, sondern auch ein weiterer Schritt auf dem Weg der Aussöhnung und Verständigung der beiden Völker. Insgesamt sieben Konzerte gab das Berliner Orchester in Tel Aviv, Haifa und Jerusalem. Das gemeinsame Abschlusskonzert, das am 18. April 1990 im Fredric R. Mann-Auditorium in Tel Aviv mit Werken von Paul Ben Haim, Saint-Saens, Weber, Ravel und Beethoven stattfand war zweifellos der Höhepunkt der Tournee. Als Solisten hatte man die deutsche Geigerin Viviane Hagner und die israelische Klarinettistin Sharon Kam verpflichtet. Die Gesamtleitung hatte der vorwiegend in Deutschland wirkende indische Dirigent Zubin Mehta inne, der seit langer Zeit auch künstlerischer Leiter des Israel Philharmonic Orchestra "auf Lebenszeit" ist. ... weniger
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Joint Concert Tel Aviv - Zubin/BP/Israel PO Mehta,Saint-saens,Ludwig van Beethoven,RAVEL
Anlässlich der ersten Gastspielreise der Berliner Philharmoniker nach Israel konnte die vorliegende Dokumentation produziert und ein Konzert...... mehr
Anlässlich der ersten Gastspielreise der Berliner Philharmoniker nach Israel konnte die vorliegende Dokumentation produziert und ein Konzert aufgezeichnet werden, bei dem das deutsche Vorzeigeorchester mit seinem Israelischen Gegenpart, dem Israel Philharmonic Orchestra (IPO), zusammentraf, um gemeinsam zu musizieren. Die Tournee war nicht nur ein künstlerisches Ereignis, sondern auch ein weiterer Schritt auf dem Weg der Aussöhnung und Verständigung der beiden Völker. Insgesamt sieben Konzerte gab das Berliner Orchester in Tel Aviv, Haifa und Jerusalem. Das gemeinsame Abschlusskonzert, das am 18. April 1990 im Fredric R. Mann-Auditorium in Tel Aviv mit Werken von Paul Ben Haim, Saint-Saens, Weber, Ravel und Beethoven stattfand war zweifellos der Höhepunkt der Tournee. Als Solisten hatte man die deutsche Geigerin Viviane Hagner und die israelische Klarinettistin Sharon Kam verpflichtet. Die Gesamtleitung hatte der vorwiegend in Deutschland wirkende indische Dirigent Zubin Mehta inne, der seit langer Zeit auch künstlerischer Leiter des Israel Philharmonic Orchestra "auf Lebenszeit" ist. ... weniger
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Kramer, Berlin Aber die Sprache bleibt
Aus dem Vorwort: Ausgangspunkt für meine Interviews war es, der Frage nachzugehen, wie die deutschstämmigen Juden in Israel mit dem Sprach- und Kulturverlust...... mehr
Aus dem Vorwort: Ausgangspunkt für meine Interviews war es, der Frage nachzugehen, wie die deutschstämmigen Juden in Israel mit dem Sprach- und Kulturverlust zurechtkamen, welche individuellen Lösungen sie dafür fanden. Meine Gesprächspartner fand ich meistens zufällig. Der Verlust der Muttersprache war gerade für die deutsch-stämmigen Juden besonders schmerzlich, weil Deutsch in Israel zur Sprache der Nazimörder geworden war und zeitweilig in der Öffentlichkeit nicht gesprochen werden durfte. Im aufstrebenden Staat Israel verwischten sich allmählich die Spuren der Herkunft, doch das Verhältnis zu Deutschland, zur deutschen Sprache und Kultur blieb kompliziert und zwiespältig. Romy Silbermann: "In unserer Familie in Tel- Aviv herrschte eine Atmosphäre wie früher bei uns zu Hause in Berlin. Es wurde ausschließlich Deutsch gesprochen. Auch deshalb habe ich meine Sprache so gut erhalten. - Als Kind verstand ich Hebräisch schnell, wollte es aber nicht sprechen." / Fritz Wolf: "Ich will Ihnen sagen, woran dieses Gespräch eigentlich scheitert: In jener Sekunde, als Hitler an die Macht kam, war ich nichts mehr: kein Jurist, kein Mensch, vogelfrei." / Eva Avi-Yonah: "Meine Eltern, die zionistisch eingestellt waren, wanderten mit mir 1936 nach Palästina aus. - In Jerusalem gab es die Allianz der Jeckes und es wurde viel Deutsch gesprochen. Auf der anderen Seite war es verpönt, zeitweilig regelrecht verboten. Das habe ich deutlich erfahren, als die Verbrechen der Nazis hier bekannt wurden." / Gabriel Bach: "Als ich Eichmanns Schritte zum ersten Mal auf dem Flur hörte, las ich die Autobiographie von Rudolf Höß, dem Kommandanten von Auschwitz. Er beschrieb, daß es Tage gab, an denen sie tausend Kinder in die Gaskammern schickten und daß ihm gelegentlich die Knie zitterten, wenn er die Kinder in die Gaskammern stieß und sich dann über seine Schwäche schämte." / Miriam Mishori: "Deutschland bleibt für mich auch heute noch mit der Vergangenheit verknüpft. Es bleibt das unheimliche Gefühl. Deutsch ist für mich ein Synonym für di ... weniger
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Mein heiliges Land: Auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder - Michael Degen
Nach einer magenumstülpend stürmischen Passage durchs Mittelmeer wehte dem 17-Jährigen auch bei der Ankunft im Heiligen Land ein ziemlich rauer Wind...... mehr
Nach einer magenumstülpend stürmischen Passage durchs Mittelmeer wehte dem 17-Jährigen auch bei der Ankunft im Heiligen Land ein ziemlich rauer Wind entgegen. Man brauchte Machalniks wie ihn, freiwillige Ausländer jüdischer Herkunft, die den noch jungen Staat Israel aufbauen und gegen die arabische Übermacht verteidigen sollten. So hatte sich der junge Michael Degen das Land, in dem Milch und Honig flossen, nicht vorgestellt. Schließlich hatte er 1949 nur gehofft, seinen älteren Bruder Adolf (was hat sich mein Vater nur dabei gedacht?), wiederzufinden, der zehn Jahre zuvor vor den Nazis in Richtung Palästina entkommen war. Nun fand sich der aufmüpfige Jungpazifist Degen unversehens in einem rigiden Ausbildungscamp der israelischen Armee wieder. Schon in Nicht alle waren Mörder. Eine Kindheit in Berlin, dem ersten Teil von Michael Degens Memoiren, erstaunte, mit welch erzählerischer Nonchalance der Schauspieler das Schicksal der eigenen Familie in Deutschlands düsterster Epoche in Worte goss. Auch im Nachfolger überwiegt die schiere Fabulierlust (welcher Erwachsene könnte wohl noch komplette Dialoge memorieren, die er als 17-Jähriger geführt hat?). Eine Erzählkonvention, die wohl dem Unterhaltungsdrang und jüdischen Humor des großen Mimen geschuldet ist, seiner Leserschaft keine allzuschweren Altlasten aufzubürden. Man sieht - es funktioniert! Degen, dessen Vater im KZ Sachsenhausen ums Leben kam, während er und seine Mutter als U-Boote im Berliner Untergrund abtauchten, erlebt die historische Geburtsstunde des Staates Israel zunächst in einer Arrestzelle. Fast schon slapstickartig, die Schilderung seines Hungerstreiks, um der Rekrutierung in die Armee zu entgehen. Es gab vieles zu lernen. Begriffe wie Auffanglager mochte man aus dem Munde eines Jungen aus Nazideutschland nicht hören; auch war sein in Europa erlerntes Hebräisch stark renovierungsbedürftig. Die Spurensuche nach dem verlorenen Bruder sollte den Jungschauspieler über einen Bühnenauftritt in Tel Aviv bis hin zu den Wurzeln der eigenen Familie führen. Auf irritierend charmante Weise werden wir zu Zeugen der Gründung des Staates Israel -- aus etwas anderer Sicht. In seiner Subjektivität vielleicht sogar der genauere Blick. - Ravi Unger ... weniger
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Mein heiliges Land: Auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder - Michael Degen
Nach einer magenumstülpend stürmischen Passage durchs Mittelmeer wehte dem 17-Jährigen auch bei der Ankunft im Heiligen Land ein ziemlich rauer Wind...... mehr
Nach einer magenumstülpend stürmischen Passage durchs Mittelmeer wehte dem 17-Jährigen auch bei der Ankunft im Heiligen Land ein ziemlich rauer Wind entgegen. Man brauchte Machalniks wie ihn, freiwillige Ausländer jüdischer Herkunft, die den noch jungen Staat Israel aufbauen und gegen die arabische Übermacht verteidigen sollten. So hatte sich der junge Michael Degen das Land, in dem Milch und Honig flossen, nicht vorgestellt. Schließlich hatte er 1949 nur gehofft, seinen älteren Bruder Adolf (was hat sich mein Vater nur dabei gedacht?), wiederzufinden, der zehn Jahre zuvor vor den Nazis in Richtung Palästina entkommen war. Nun fand sich der aufmüpfige Jungpazifist Degen unversehens in einem rigiden Ausbildungscamp der israelischen Armee wieder. Schon in Nicht alle waren Mörder. Eine Kindheit in Berlin, dem ersten Teil von Michael Degens Memoiren, erstaunte, mit welch erzählerischer Nonchalance der Schauspieler das Schicksal der eigenen Familie in Deutschlands düsterster Epoche in Worte goss. Auch im Nachfolger überwiegt die schiere Fabulierlust (welcher Erwachsene könnte wohl noch komplette Dialoge memorieren, die er als 17-Jähriger geführt hat?). Eine Erzählkonvention, die wohl dem Unterhaltungsdrang und jüdischen Humor des großen Mimen geschuldet ist, seiner Leserschaft keine allzuschweren Altlasten aufzubürden. Man sieht - es funktioniert! Degen, dessen Vater im KZ Sachsenhausen ums Leben kam, während er und seine Mutter als U-Boote im Berliner Untergrund abtauchten, erlebt die historische Geburtsstunde des Staates Israel zunächst in einer Arrestzelle. Fast schon slapstickartig, die Schilderung seines Hungerstreiks, um der Rekrutierung in die Armee zu entgehen. Es gab vieles zu lernen. Begriffe wie Auffanglager mochte man aus dem Munde eines Jungen aus Nazideutschland nicht hören; auch war sein in Europa erlerntes Hebräisch stark renovierungsbedürftig. Die Spurensuche nach dem verlorenen Bruder sollte den Jungschauspieler über einen Bühnenauftritt in Tel Aviv bis hin zu den Wurzeln der eigenen Familie führen. Auf irritierend charmante Weise werden wir zu Zeugen der Gründung des Staates Israel -- aus etwas anderer Sicht. In seiner Subjektivität vielleicht sogar der genauere Blick. - Ravi Unger ... weniger
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Mein heiliges Land: Auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder - Michael Degen
Nach einer magenumstülpend stürmischen Passage durchs Mittelmeer wehte dem 17-Jährigen auch bei der Ankunft im Heiligen Land ein ziemlich rauer Wind...... mehr
Nach einer magenumstülpend stürmischen Passage durchs Mittelmeer wehte dem 17-Jährigen auch bei der Ankunft im Heiligen Land ein ziemlich rauer Wind entgegen. Man brauchte Machalniks wie ihn, freiwillige Ausländer jüdischer Herkunft, die den noch jungen Staat Israel aufbauen und gegen die arabische Übermacht verteidigen sollten. So hatte sich der junge Michael Degen das Land, in dem Milch und Honig flossen, nicht vorgestellt. Schließlich hatte er 1949 nur gehofft, seinen älteren Bruder Adolf (was hat sich mein Vater nur dabei gedacht?), wiederzufinden, der zehn Jahre zuvor vor den Nazis in Richtung Palästina entkommen war. Nun fand sich der aufmüpfige Jungpazifist Degen unversehens in einem rigiden Ausbildungscamp der israelischen Armee wieder. Schon in Nicht alle waren Mörder. Eine Kindheit in Berlin, dem ersten Teil von Michael Degens Memoiren, erstaunte, mit welch erzählerischer Nonchalance der Schauspieler das Schicksal der eigenen Familie in Deutschlands düsterster Epoche in Worte goss. Auch im Nachfolger überwiegt die schiere Fabulierlust (welcher Erwachsene könnte wohl noch komplette Dialoge memorieren, die er als 17-Jähriger geführt hat?). Eine Erzählkonvention, die wohl dem Unterhaltungsdrang und jüdischen Humor des großen Mimen geschuldet ist, seiner Leserschaft keine allzuschweren Altlasten aufzubürden. Man sieht - es funktioniert! Degen, dessen Vater im KZ Sachsenhausen ums Leben kam, während er und seine Mutter als U-Boote im Berliner Untergrund abtauchten, erlebt die historische Geburtsstunde des Staates Israel zunächst in einer Arrestzelle. Fast schon slapstickartig, die Schilderung seines Hungerstreiks, um der Rekrutierung in die Armee zu entgehen. Es gab vieles zu lernen. Begriffe wie Auffanglager mochte man aus dem Munde eines Jungen aus Nazideutschland nicht hören; auch war sein in Europa erlerntes Hebräisch stark renovierungsbedürftig. Die Spurensuche nach dem verlorenen Bruder sollte den Jungschauspieler über einen Bühnenauftritt in Tel Aviv bis hin zu den Wurzeln der eigenen Familie führen. Auf irritierend charmante Weise werden wir zu Zeugen der Gründung des Staates Israel -- aus etwas anderer Sicht. In seiner Subjektivität vielleicht sogar der genauere Blick. - Ravi Unger ... weniger
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Nach einer magenumstülpend stürmischen Passage durchs Mittelmeer wehte dem 17-Jährigen auch bei der Ankunft im Heiligen Land ein ziemlich rauer Wind entgegen. Man brauchte Machalniks wie ihn, freiwillige Ausländer jüdischer Herkunft, die den noch jungen Staat Israel aufbauen und gegen die arabische Übermacht verteidigen sollten. So hatte sich der junge Michael Degen das Land, in dem Milch und Honig flossen, nicht vorgestellt. Schließlich hatte er 1949 nur gehofft, seinen älteren Bruder Adolf (was hat sich mein Vater nur dabei gedacht?), wiederzufinden, der zehn Jahre zuvor vor den Nazis in Richtung Palästina entkommen war. Nun fand sich der aufmüpfige Jungpazifist Degen unversehens in einem rigiden Ausbildungscamp der israelischen Armee wieder. Schon in Nicht alle waren Mörder. Eine Kindheit in Berlin, dem ersten Teil von Michael Degens Memoiren, erstaunte, mit welch erzählerischer Nonchalance der Schauspieler das Schicksal der eigenen Familie in Deutschlands düsterster Epoche in Worte goss. Auch im Nachfolger überwiegt die schiere Fabulierlust (welcher Erwachsene könnte wohl noch komplette Dialoge memorieren, die er als 17-Jähriger geführt hat?). Eine Erzählkonvention, die wohl dem Unterhaltungsdrang und jüdischen Humor des großen Mimen geschuldet ist, seiner Leserschaft keine allzuschweren Altlasten aufzubürden. Man sieht - es funktioniert! Degen, dessen Vater im KZ Sachsenhausen ums Leben kam, während er und seine Mutter als U-Boote im Berliner Untergrund abtauchten, erlebt die historische Geburtsstunde des Staates Israel zunächst in einer Arrestzelle. Fast schon slapstickartig, die Schilderung seines Hungerstreiks, um der Rekrutierung in die Armee zu entgehen. Es gab vieles zu lernen. Begriffe wie Auffanglager mochte man aus dem Munde eines Jungen aus Nazideutschland nicht hören; auch war sein in Europa erlerntes Hebräisch stark renovierungsbedürftig. Die Spurensuche nach dem verlorenen Bruder sollte den Jungschauspieler über einen Bühnenauftritt in Tel Aviv bis hin zu den Wurzeln der eigenen Familie führen. Auf irritierend charmante Weise werden wir zu Zeugen der Gründung des Staates Israel -- aus etwas anderer Sicht. In seiner Subjektivität vielleicht sogar der genauere Blick. - Ravi Unger ... weniger
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Tatiana Nirgendwo: Roman nach einem wahren Verbrechen - Christiane Oehlmann
Einen Tag vor ihrem 34. Geburtstag verlässt Tatiana die Wohnung ihres Freundes Leo, um sich in Berlin-Mitte wegen eines Jobangebots vorzustellen. Von...... mehr
Einen Tag vor ihrem 34. Geburtstag verlässt Tatiana die Wohnung ihres Freundes Leo, um sich in Berlin-Mitte wegen eines Jobangebots vorzustellen. Von dieser Verabredung kehrt die Mathematikerin aus Weißrussland jedoch nicht zurück. Nicht an diesem Abend, nicht zu ihrer Geburtstagsfeier, sie ist verschwunden. Leo steht am Tiefpunkt seines Lebens. Was ist geschehen, und hätte er ein Unglück verhindern können? Welche Rolle spielt Tatianas Mann, der sie misshandelt hatte und der sie verfolgte, nachdem sie sich von ihm gelöst und ein eigenständiges Leben aufgebaut hat? Der Fall Tatiana wurde fast unbeachtet von den Medien vor einem Gericht in Tel Aviv verhandelt. Dabei ist der Stoff vielschichtig und zeitlos. Geht es doch um die Liebe mit ihren vielen Gesichtern. ... weniger
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Leichte Liebe - Rebecca Niazi-Shahabi
Zwischen Berlin und Tel Aviv - eine junge Frau sucht ihren Vater.Yaels Vater, der in ihrem Leben schon immer vor allem durch Abwesenheit...... mehr
Zwischen Berlin und Tel Aviv - eine junge Frau sucht ihren Vater.Yaels Vater, der in ihrem Leben schon immer vor allem durch Abwesenheit glänzte, verschwindet spurlos. Doch dieses Mal scheint es sich nicht um eine der üblichen Eskapaden des Lebemanns zu handeln. Er wird von der Polizei gesucht: Seine Geliebte wurde ermordet. Yael fasst den Entschluss, ihren Vater zu finden. Sie begibt sich auf eine Reise nach Israel, in das Land seiner Herkunft. Dort, in der Familie des Vaters, beginnt Yael zu verstehen: Das leichte Leben, das sie für einen Fluch hielt, ist vielleicht auch eine Gabe ...«Eine wunderbar leichte Lektüre, auch wenn das Thema Schweres ankündigt.» NDR 1 ... weniger
Bücher>Romane & Erzählungen>Nach Ländern & Kontinenten>Europa>Deutschland
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Aviva Abendkleid und Filzstiefel
?Peggy Stone (19072009) war Jazzpianistin und Diseuse und lebte in Berlin, Bialystok, Göteborg, Moskau, Bukarest, Tel Aviv und New York....... mehr
?Peggy Stone (19072009) war Jazzpianistin und Diseuse und lebte in Berlin, Bialystok, Göteborg, Moskau, Bukarest, Tel Aviv und New York. Eine erstaunliche Frau, die ein abenteuerliches Leben führte: Die gebürtige Berlinerin arbeitete als Künstlerin im Berlin der Goldenen Zwanziger, trat in Sibirien als Unterhaltungsmusikerin für die Rote Armee auf und fing nach dem Zweiten Weltkrieg in der Modebranche in New York ganz von vorne an. ... weniger
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Als die Welt zum Stillstand kam - Gabi Neumayer
Die Welt im Jahr 2036: Absolute Mobilität ist Realität geworden. Frühstücken auf den Fidschis, arbeiten in Berlin, abends ein Konzert in Tel...... mehr
Die Welt im Jahr 2036: Absolute Mobilität ist Realität geworden. Frühstücken auf den Fidschis, arbeiten in Berlin, abends ein Konzert in Tel Aviv, kein Problem. Mithilfe eines weltweiten Tornetzes beamen Menschen sich in Sekunden von einem Ort zum anderen, ebenso Informationen und Ressourcen. Da geschieht plötzlich das Unfassbare: Das Netz bricht zusammen - und damit die gesamte Welt.Die Freunde Celie, Alex und Bernie könnten ein rasantes Leben genießen und sich sehen, wann und wo immer sie wollten. Doch der tragische Tod von Celies Mutter, Erfinderin des Tornetzes, hat einen Schatten auf ihre Freundschaft geworfen. In ihrer Trauer will Celie alles hinter sich lassen. Bis plötzlich die Katastrophe eintritt - das Netz versagt. Wie alle anderen auch sitzen die drei Freunde fest: Alex in Berlin, Celie in Irland, Bernie in der mecklenburgischen Wildnis. Jeden Tag fällt die Welt um sie herum ein Stück mehr auseinander: Städte ohne Strom und Wasser werden zu Todesfallen, Krankheit, Hunger und Gewalt breiten sich aus. Die zivilisierte Welt kollabiert. Celie, Alex und Bernie müssen jeder für sich ums Überleben kämpfen. Und sie müssen einander finden. Denn vielleicht hat der Tod von Celies Mutter etwas mit dem Zusammenbruch des Netzes zu tun ...Ein spannender und beunruhigender Roman von Gabi Neumayer über die Auswirkungen des Zusammenbruchs der modernen Welt, wie wir sie noch nicht kennen. ... weniger
Bücher>Jugendbücher>Nach Alter>ab 12 Jahre
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Btb Sag es mir
Eine junge Jüdin zwischen Tel Aviv, New York und Berlin Sie wächst auf zwischen den pulsierenden Metropolen von Tel Aviv...... mehr
Eine junge Jüdin zwischen Tel Aviv, New York und Berlin Sie wächst auf zwischen den pulsierenden Metropolen von Tel Aviv und New York - immer auf dem Sprung, ohne richtige Heimat. Doch nun bittet ihr Großvater die junge Jüdin Fela, mit ihm nach Polen zu reisen, in das Land seiner Kindheit, in die Heimat, die ihm die Nazis geraubt haben. Anfänglich skeptisch spürt Fela zunehmend, wie sehr ihr eigenes Leben mit dem Leidensweg des Großvaters verstrickt ist. Auch sie kennt die Zeiten bewaffneter Konflikte. Und trotz der erdrückenden Last der Vergangenheit erkennt Fela, dass es da noch mehr gibt - Liebe, Verständnis, Humor und vor allem eine Zukunft. ... weniger
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Männerschwarm Ziffer und die Seinen
Ziffer und Jo leben als schwules Paar in Tel Aviv. Abwechselnd beschreiben sie ihr Leben, das von Raketeneinschlägen geprägt ist wie auch von...... mehr
Ziffer und Jo leben als schwules Paar in Tel Aviv. Abwechselnd beschreiben sie ihr Leben, das von Raketeneinschlägen geprägt ist wie auch von Ziffers Unsitte, neben das Klo zu pinkeln, von anstrengenden Elternbesuchen und Nazi-Alpträumen. Schließlich flüchten sie nach Berlin, in diese zürnende Stadt . Jo als Hausmann und Ziffer als Kulturmensch verkörpern das unverbundene Nebeneinander großer Ziele und trivialer Ärgernisse, mal schräge Satire, mal bitterer Ernst. Die Ereignisse sind turbulent und nicht immer ganz realistisch Ziffer liebt es, die ausgetretenen Pfade der Erzählkunst zu verlassen. Große Oper! ... weniger
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Männerschwarm Verlag Ziffer und die Seinen (eBook, ePUB)
Ziffer und Jo leben als schwules Paar in Tel Aviv. Abwechselnd beschreiben sie ihr Leben, das von Raketeneinschlägen geprägt ist wie auch von...... mehr
Ziffer und Jo leben als schwules Paar in Tel Aviv. Abwechselnd beschreiben sie ihr Leben, das von Raketeneinschlägen geprägt ist wie auch von Ziffers Unsitte, neben das Klo zu pinkeln, von anstrengenden Elternbesuchen und Nazi-Alpträumen. Schließlich flüchten sie nach Berlin, in "diese zürnende Stadt". Jo als Hausmann und Ziffer als Kulturmensch verkörpern das unverbundene Nebeneinander großer Ziele und trivialer Ärgernisse, mal schräge Satire, mal bitterer Ernst. Die Ereignisse sind turbulent und nicht immer ganz realistisch - Ziffer liebt es, die ausgetretenen Pfade der Erzählkunst zu verlassen. Große Oper! ... weniger
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Biest - Jenk Saborowski
Der gefährlichste Computervirus der Welt gelangt in die Hände eines russischen Topterroristen, genannt "Das Biest". Ein Anschlag, der bis gestern noch undenkbar...... mehr
Der gefährlichste Computervirus der Welt gelangt in die Hände eines russischen Topterroristen, genannt "Das Biest". Ein Anschlag, der bis gestern noch undenkbar schien, steht unmittelbar bevor mitten im Herzen Europas. Agent Solveigh Lang von der europäischen Geheimpolizei ECSB verfolgt seine Spur bis ihre Einheit selbst zur Zielscheibe wird.Der gefährlichste Computervirus der Welt gelangt in die Hände von Terroristen. Ein Anschlag, der bis gestern noch undenkbar schien, steht unmittelbar bevor. Mitten im Herzen Europas. Welche Rolle spielt der ehemalige Stasi-Funktionär, den der Journalist Marcel Lesoille in Tel Aviv fotografiert? Gemeinsam mit Agent Solveigh Lang von der europäischen Geheimpolizei ECSB verfolgt er eine Spur bis nach St. Petersburg und Berlin. Können sie gemeinsam die Katastrophe verhindern? ... weniger
Bücher>Krimis & Thriller>Nach Ländern>Deutschland
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Sag es mir, Vanessa F. Fogel
2012, 334 Seiten, Maße: 11,9 x 18,6 cm, Taschenbuch, DeutschÜbersetzung: Katharina BöhmerEine junge Jüdin zwischen Tel Aviv, New York und...... mehr
2012, 334 Seiten, Maße: 11,9 x 18,6 cm, Taschenbuch, DeutschÜbersetzung: Katharina BöhmerEine junge Jüdin zwischen Tel Aviv, New York und Berlin Sie wächst auf zwischen den pulsierenden Metropolen von Tel Aviv und New York - immer auf dem Sprung, ohne richtige Heimat. Doch nun bittet ihr Großvater die junge Jüdin Fela, mit ihm nach Polen zu reisen, in das Land seiner Kindheit, in die Heimat, die ihm die Nazis geraubt haben. Anfänglich skeptisch spürt Fela zunehmend, wie sehr ihr eigenes Leben mit dem Leidensweg des Großvaters verstrickt ist. Auch sie kennt die Zeiten bewaffneter Konflikte. Und trotz der erdrückenden Last der Vergangenheit erkennt Fela, dass es da noch mehr gibt - Liebe, Verständnis, Humor und vor allem eine Zukunft. ... weniger
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Soulfood Marlene Dietrich - Her Own Song
Im Berlin der zwanziger Jahre beginnt Marlene Dietrich ihre Karriere und setzt sie in Hollywood fort, wo sie zum internationalen Star aufgebaut wird....... mehr
Im Berlin der zwanziger Jahre beginnt Marlene Dietrich ihre Karriere und setzt sie in Hollywood fort, wo sie zum internationalen Star aufgebaut wird. Während des Krieges kehrt sie nach Europa zurück und engagiert sich bei der amerikanischen Truppenbetreuung. Nach dem Krieg zieht sie auf Gesangstourneen durch die Welt, u.a. auch nach Tel Aviv. Dokumentarfilm über die deutsche Diva, in der ihr Enkel J. David Riva bisher unveröffentlichtes Material aus ihrem Privatarchiv präsentiert. In der Biografie von den zwanziger Jahren bis zu ihrer Beerdigung in Berlin berücksichtigt er vor allem Dietrichs politisches Engagement und lässt u.a Hildegard Knef, Volker Schlöndorff und seine Mutter Maria Riva zu Wort kommen. Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag ... weniger
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Tel Aviv Vive*
Pro: attraktive Fassade
Kontra: teilweise häßlicher Hinterhof
..., auf eine Pilgerfahrt zu gehen und alle religiösen Sehenswürdigkeiten abzuhaken, die das Land zu bieten hat, wir entschieden uns dafür, zwei Tage in Tel Aviv zu bleiben (wo der internationale Flughafen ist), um das winterliche Deutschland abzuschütteln, und dann für sechs Tage nach Jerusalem zu fahren. Tel Aviv gab uns, was wir erhofft hatte, mehr sogar, als nötig gewesen wäre, um uns glücklich zu machen: wir kamen...
MALUSE
01.07.2006 20:23 (02.07.2006 17:43) ·
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Bewertung für Tel Aviv
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Tel Aviv - eine erstaunliche Stadt
Pro: Sehr nette Leute, vielseitig, interessante Ecken
Kontra: Viel Autoverkehr, teuer, amerikanisiert
...Noch ein update ... auch wenns wahrscheinlich keinen interessiert ... wer fährt derzeit schon nach Tel Aviv - außer mir!
Tel Aviv im JUNI 03 - Wenn man in Deutschland Nachrichten schaut und dann dort ist .... es fehlen die Gemeinsamkeiten. Die Stimmung ist relativ entspannt und man vergißt fast komplett die Bedrohung der Selbstmordattentäter. Ich bin an dem einen Strandcafé vorbeigelaufen wo...
Endeavour
09.07.2000 11:33 (02.07.2003 22:24) ·
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Bewertung für Tel Aviv
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Tel Aviv/Javo - praktische Tipps
Pro: der Orient in ein westl. Korsett gepresst! Sehenswert!
Kontra: schmutzig, eng, wenn ungewohnt
...Ich war 1999 in Tel Aviv, im Rahmen einer radtour durch Israel. Leider hat sich die poliische Lade seit dem verschlechtert und mit ihr die Sicherheitslage in Israel. Deshalb habe ich meinen bisherigen bericht vorerst gelöscht.
Abgesehen davon hat mir die Stadt jedoch gut gefallen, insbesondere Javo war sehr schön.
Tel Aviv/Javo kann kulturell, wie auch geographisch als Tor zum Orient gesehen...
bardy
29.05.2001 16:37 (27.06.2005 13:54) ·
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