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Die Figur im Bild
Expressiver Realismus verbindet die teils ungeschönte Darstellung der Wirklichkeit mit einem expressiven, impulsiven Malstil. In seinen aus der Nähe betrachtet...... mehr
Expressiver Realismus verbindet die teils ungeschönte Darstellung der Wirklichkeit mit einem expressiven, impulsiven Malstil. In seinen aus der Nähe betrachtet fast abstrakten, aus der Entfernung aber atmosphärisch-gegenständlichen Bildern beschäftigt sich der Maler André Krigar mit dem grundlegenden Thema der Kunst: dem Menschen. Er stellt die menschliche Figur im Bildkontext ihrer Umgebung und Lebenswelt dar und zeigt so das ewig Gültige der menschlichen Existenz im bildlich festgehaltenen flüchtigen Augenblick des Motivs. Diese überaus ästhetisch gestaltete Kunst-Akademie gewährt mit André Krigars Bildkompositionen Einblicke in das ureigenste Wesen des Menschen. ... weniger
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Die DDR im Bild
2004, 238 Seiten, teilweise farbige Abbildungen, Maße: 14,1 x 22,4 cm, Kartoniert (TB), DeutschHrsg. v. Karin Hartewig u. Alf LüdtkeEine Darstellung der...... mehr
2004, 238 Seiten, teilweise farbige Abbildungen, Maße: 14,1 x 22,4 cm, Kartoniert (TB), DeutschHrsg. v. Karin Hartewig u. Alf LüdtkeEine Darstellung der verschiedenen Bilderwelten in der DDR: von den Genre-Bildern des Sozialismus über die Observationsfotos der Stasi zur Amateurfotografie. »Auch der Bildreporter muß seine Arbeit als Funktionär der Partei betrachten.« Dies schrieb der Doyen der Arbeiterfotografie, Walter Heilig, SED-Mitglied und Bereichsleiter bei ADN-Zentralbild, 1959 den Fotografen ins Stammbuch. Das Mißtrauen gegen die »falschen« Bilder war allgegenwärtig. Dem entsprachen die überhöhten Erwartungen an die Möglichkeiten des Mediums: Man nahm in Anspruch, die Fotografie könne einen substantiellen Beitrag »bei der Formung des sozialistischen Menschen« leisten. Doch parallel zum schönen Schein der Diktatur wurde die Kehrseite des Erwünschten ins Bild gesetzt oder in Schnappschüssen eingefangen. Fließend sind die Übergänge von der repräsentativen Fotografie, über die Erprobung anderer Blickweisen jenseits des Heroischen, zur ironisch ... weniger
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Die Fugger im Bild
2010, 144 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Maße: 24 x 33,1 cm, Gebunden, DeutschDas Geheime Ehrenbuch der Fugger, 'die große weltberühmte...... mehr
2010, 144 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Maße: 24 x 33,1 cm, Gebunden, DeutschDas Geheime Ehrenbuch der Fugger, 'die große weltberühmte Fugger-Chronik - ein Schatzstück ersten Ranges', stellt einen Höhepunkt in der Spätzeit der illuminierten Handschriften dar. In einer Jahrhundertakquisition gelangte es nun in den Besitz der Bayrischen Staatsbibliothek. Der aufwendig gestaltete Band zu diesem wichtigen Werk liegt jetzt vor. ... weniger
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Die Welt als Bild
The volume is devoted to the question of the pictoriality of world views. Representatives from a variety of disciplines (theology, art history, astrophysics,...... mehr
The volume is devoted to the question of the pictoriality of world views. Representatives from a variety of disciplines (theology, art history, astrophysics, history of science, philosophy) come together to resume the study of world pictures as a historico-cultural phenomenon against the horizon of current discussions on the visuality of perceptions of the world. ... weniger
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Die DDR im Bild
Eine Darstellung der verschiedenen Bilderwelten in der DDR: von den Genre-Bildern des Sozialismus über die Observationsfotos der Stasi zur Amateurfotografie. ...... mehr
Eine Darstellung der verschiedenen Bilderwelten in der DDR: von den Genre-Bildern des Sozialismus über die Observationsfotos der Stasi zur Amateurfotografie. »Auch der Bildreporter muß seine Arbeit als Funktionär der Partei betrachten.« Dies schrieb der Doyen der Arbeiterfotografie, Walter Heilig, SED-Mitglied und Bereichsleiter bei ADN-Zentralbild, 1959 den Fotografen ins Stammbuch. Das Mißtrauen gegen die »falschen« Bilder war allgegenwärtig. Dem entsprachen die überhöhten Erwartungen an die Möglichkeiten des Mediums: Man nahm in Anspruch, die Fotografie könne einen substantiellen Beitrag »bei der Formung des sozialistischen Menschen« leisten. Doch parallel zum schönen Schein der Diktatur wurde die Kehrseite des Erwünschten ins Bild gesetzt oder in Schnappschüssen eingefangen. Fließend sind die Übergänge von der repräsentativen Fotografie, über die Erprobung anderer Blickweisen jenseits des Heroischen, zur ironischen und kritischen Fotografie. Aus dem Inhalt: Alf Lüdtke: Kein Entkommen? Zur Reichweite der Bilder-Codes - Eine Nachlese Bernd Lindner: Ein Land - Zwei Bilderwelten Rolf Sachsse: Ostkreuz versus Bilderkreuz. Ost- und westdeutscher Bildjournalismus im Vergleich Stefan Schweizer: »Täve« Schur und das Bild des »Diplomaten im Trainingsanzug«. Zur Ikonographie des DDR-Sports und deren ideologischer Bedeutung Karin Hartewig: Botschaften auf der Haut der Geächteten. Die Tätowierungen von Strafgefangenen in Fotografien der Staatssicherheit ... weniger
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Die Welt als Bild
2008, 257 Seiten, Maße: 16,2 x 24 cm, Gebunden, DeutschHerausgeber: Zachhuber, Johannes, Markschies, ChristophThe volume is devoted to the question of the...... mehr
2008, 257 Seiten, Maße: 16,2 x 24 cm, Gebunden, DeutschHerausgeber: Zachhuber, Johannes, Markschies, ChristophThe volume is devoted to the question of the pictoriality of world views. Representatives from a variety of disciplines (theology, art history, astrophysics, history of science, philosophy) come together to resume the study of world pictures as a historico-cultural phenomenon against the horizon of current discussions on the visuality of perceptions of the world. ... weniger
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Die Tat als Bild
Im Sog der Erinnerungsdebatten in den neunziger Jahren ist auch die mediale Vermittlung der nationalsozialistischen Verbrechen zum kontrovers diskutierten Thema...... mehr
Im Sog der Erinnerungsdebatten in den neunziger Jahren ist auch die mediale Vermittlung der nationalsozialistischen Verbrechen zum kontrovers diskutierten Thema geworden. Insbesondere durch die Auseinandersetzung um die Ausstellung "Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944" ist dabei die Funktion von Fotografien für die Vergangenheitsverwandlung nach 1945 ins Zentrum der Debatte gerückt. Bereits zwischen 1933 und 1945 wurden Bilder von Verfolgung und Deportationen, Ghettos und Konzentrationslagern propagandistisch genutzt und damit öffentlich. Schuldahnungen und Vergeltungsangst bestätigten sich durch die 1945 veröffentlichten Leichenbilder aus den befreiten Konzentrationslagern, die im Rahmen der alliierten Informationskampagne die Deutschen mental und geographisch in die Nähe der Verbrechen rückten. Diesem Vorwurf der Nähe zur Tat wurde in den Gründungsjahren der Bundesrepublik ein ikonographisches Erinnerungsprogramm gegenübergestellt, mit dem sich die Deutschen als doppelte Opfer von Nationalsozialismus und Krieg zusammenfinden konnten. Erst Mitte der fünfziger Jahre brach die visuelle Amnesie auf. Zwischen 1955 und 1965 kehrten bestimmte Fotografien der Tat zurück und fügten sich in einen Kanon aus Symbolbildern, der die westdeutsche Erinnerungskultur bis in die neunziger Jahre geprägt hat. Welche Bilder wurden dabei verwendet, welche nicht? Welchen Einfluß hatten die einzelnen Medien auf die Verwendungsformen? Welche Bilderzählungen der NS-Verbrechen wurden zusammengestellt und welche ästhetischen, technischen und politischen Gründe gab es für diese Auswahl? Der Historiker Habbo Knoch untersucht mit quellenkritischen Methoden, ikonographischen Verfahren und semiotischen Feldanalysen auf einer breiten Materialbasis, die gerade auch populäre Medien wie Illustrierte, Landserhefte und Filme berücksichtigt, aber ebenso die Verwendung von Fotografien in Ausstellungen und Schulbüchern, Presse und Büchern einbezieht, die Entstehung des visuellen Inventars zu den NS-Verbrechen in der westdeutschen Gesellschaft, arbeitet deren ikonographische Muster heraus und rückt sie in die öffentlichen Diskurse über die NS-Vergangenheit ein. Fotografien werden hier nicht primär als Bildquelle, sondern hinsichtlich ihrer Gebrauchsweisen beleuchtet, an denen sich erinnerungskulturelle Ablagerungen von gesellschaftlichen Umgangsformen mit den Verbrechen des Nationalsozialismus ablesen lassen. Als Medien von kulturell geprägten Objektivierungen historischen Geschehens sind die verwendeten Aufnahmen Indikatoren für Muster und Verschiebungen in der westdeutschen Erinnerungskultur insgesamt. Sie stehen in einem Wechselverhältnis zu Vorstellungen und Deutungen der Tat, die in Bildauswahl und Bildkommentar manifest werden. Habbo Knoch liefert mit seinem Buch einen richtungweisenden Beitrag zur Wirkungsmacht der Bilder sowie zur Mentalitäts- und Kulturgeschichte der Bundesrepublik. Zum Autor: Habbo Knoch, Dr. phil., geboren 1969, studierte Geschichte, Philosophie, Politikwissenschaft und Soziologie in Göttingen, Bielefeld, Jerusalem und Oxford. Er arbeitet zur Zeit als wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte der Universität Göttingen. ... weniger
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Macht die BILD Dir Deine Meinung?, Marc Petrovic
2010, 327 Seiten, Maße: 21 cm, Kartoniert (TB), DeutschAngesichts nachlassender sozialstruktureller Bindungskräfte von politischen Prädispositionen sind die...... mehr
2010, 327 Seiten, Maße: 21 cm, Kartoniert (TB), DeutschAngesichts nachlassender sozialstruktureller Bindungskräfte von politischen Prädispositionen sind die Möglichkeiten für eine mediale Beeinflussung politischer Einstellungen so evident wie niemals zuvor. Zudem erfährt ein Großteil der Bevölkerung Politik nur sekundär über die Berichterstattung der Massenmedien. Die vorliegende Studie verdeutlicht, dass breitenwirksame Medien wie die Bild-Zeitung durchaus über Einflusspotentiale auf politische Einstellungen und Handlungsdispositionen der Wähler verfügen. Erstmalig wird in einer Input-Output-Analyse die Meinungsmacht der größten Deutschen Tageszeitung im Kontext der Wahlen zum 16. Deutschen Bundestag aufgezeigt. Im Verlauf der Studie werden unter Berücksichtigung von inhaltsanalytischen Befunden die journalistischen Stilmittel identifiziert, mit deren Hilfe die Bildzeitung eine Beeinflussung des Elektorats intendiert. Darüber hinaus belegen Befragungsdaten, welche Wirkung die Lektüre der politischen Inhalte des Massenblattes auf Seiten der wahlberechtigten Bevö ... weniger
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Die Figur im Bild, André Krigar
2011, 112 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Maße: 25,8 x 28,6 cm, Gebunden, DeutschExpressiver Realismus verbindet die teils ungeschönte...... mehr
2011, 112 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Maße: 25,8 x 28,6 cm, Gebunden, DeutschExpressiver Realismus verbindet die teils ungeschönte Darstellung der Wirklichkeit mit einem expressiven, impulsiven Malstil. In seinen aus der Nähe betrachtet fast abstrakten, aus der Entfernung aber atmosphärisch-gegenständlichen Bildern beschäftigt sich der Maler André Krigar mit dem grundlegenden Thema der Kunst: dem Menschen. Er stellt die menschliche Figur im Bildkontext ihrer Umgebung und Lebenswelt dar und zeigt so das ewig Gültige der menschlichen Existenz im bildlich festgehaltenen flüchtigen Augenblick des Motivs. Diese überaus ästhetisch gestaltete Kunst-Akademie gewährt mit André Krigars Bildkompositionen Einblicke in das ureigenste Wesen des Menschen. ... weniger
Buch / Kunst & Kultur / Malerei & Bildende Kunst
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Die Fugger im Bild
Gebundenes Buch März 2010, Verlag: Wissenschaftliche Buchgesel, Seitenanzahl: 144, m. zahlr. farb. Abb.
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Das Bild der "Bild"
Pro: Preis, jede Menge zu lesen
Kontra: Presse auf unterstem Niveau, 0190-Nummern, Tageszeitung?
...Alle kennen sie - keiner liest sie! Zumindest will es kaum einer zugeben. Die Bild-Zeitung.
In jedem Zeitschriftenladen, Kiosk, Tankstelle etc. springt einem das große weiß-rote Bild-Logo in die Augen. Schon die Titelseite gibt einem einen sehr guten Einblick in das, wofür die Bild-Zeitung steht: Presse auf unterstem Niveau.
Dicht gedränt sind die Artikel auf wenigen Seiten gedruckt. Jeder noch so kleine Platz wird genutzt. Natürlich darf auch Werbung nicht fehlen.
Bereits im Bild-Logo wirbt die "Bild" mit den Begriffen "unabhängig - überparteilich" für sich, welches aber immer wieder durch die verschiedenartigsten Artikel angezweifelt werden kann (z. B. Berichterstattung bezüglich der Bonusmeilen-Affäre).
Wer sich eine Bild-Zeitung kauft, um seine Informationsbedürfnisse bezüglich des aktuellen Tagesgeschehens zu befriedigen...
mickey73
01.01.1970 ·
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Marrakesch im Bild
Pro: sehr sehenswert
Kontra: teils chaotisch
...Schon aus meinem Bericht über Marrakesch geht sicher hervor, dass das Leben dort, für uns, ein Leben aus einer komplett anderen Welt ist. Ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht? Traum oder Alptraum? Genau das ist oft die Frage. Was für uns an Chaos grenzt, ist hier offensichtlich ganz normal, wie z. B. die auch durch die engsten Gassen der Medina brausenden Motorroller, als gäbe es dort keine Fußgänger. Auf der anderen Seite tolle alte Bauten und eine zum Welterbe der Unesco gehörenden Altstadt. Die hier von eingestellten Bilder sollen dies noch einmal verdeutlichen.
Auf vielen Bildern ist auch eindeutig zu erkennen, warum Marrakesch, die zu den vier Königsstädten Marokkos gehört, den Beinamen ?Die Rote? trägt.
Bild 1
Hier eines der vielen Stadttore in der kilometerlange n,die Altstadt umgebenden, Stadtmauer, ?.
Bild 2...
Mogli2309
01.01.1970 ·
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BILD bildet DIr Deine Meinung
Pro: Ganz schön bunt
Kontra: Der Rest
...BILD bildet Dir Deine Meinung
Die Heckenschützen kamen nachts und waren feige. Mit 4 Feuerwaffen schlichen sie sich an die feiernde Gruppe Motorradfreunde,
versteckten sich hinter Sträuchern, und feuerten auf die am Feuer stehenden jungen Leute.
Nachdem die 18 - 25jährigen 24mal geschossen hatten, verschwanden sie wieder in der Dunkelheit.
Es war die Nacht zum 1.Mai, Anfang der Achtziger Jahre. Das Resultat dieser Tat: 1 Toter, 4 Verletzte. Nur 19 Jahre alt wurde der Junge,
ein Mädchen hatte eine Kugel so erwischt, dass sie sie heute noch im Rückgrat stecken hat.Vorangegangen waren am Vorabend ein paar Rangeleien und Pöbeleien, Grund zu solch einer schrecklichen Tat gab es nicht!
Die Gruppe wurde die ganze Nacht über von der Polizei vernommen. Als sie am Morgen ihre Zelte zur Abfahrt abschlugen,
tauchten zwei Reporter...
Mungi60
01.01.1970 ·
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Rom im Bild
Pro: Rom, immer einen Besuch wert
Kontra: immer zu wenig Zeit
...Rom in Worten beschreiben? Nahezu unmöglich, daher habe ich mich entschlossen, hier Fotos meines ersten gut halbtägigen Aufenthaltes in Rom einzustellen. Natürlich können auch die keinen kompletten Überblick geben, zumal hier nur 10 Fotos eingestellt werden können. Aber das beabsichtige ich ja auch gar nicht, es soll halt nur ein erster Eindruck sein. Denn mehr war auch mir ob der knappen Zeit nicht möglich.
Hinzugefügt habe ich auch noch Bilder vom Petersdom, auch wenn dieser sich strenggenommen ja gar nicht in Rom und auch nicht in Italien befindet.
Bild 1; Fonta di Trevi
Das erste Foto zeigt den wohl berühmtesten Brunne der Stadt Rom, den Fonta di Trevi. Auf dem Bild sieht man nur einen Teil des Brunnens und den strahlend blauen Himmel, den wir während unseres Besuches in der Ewigen Stadt hatten. Die Legende sagt, dass...
Mogli2309
01.01.1970 ·
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Bewertung für Rom im Bild 2011
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Bild bildet? Bild verblödet!
Pro: ---
Kontra: Volksverdummungsgazette schlimmster Güte
...Die BILD-Zeitung hat, so erstaunlich das ist, täglich Millionen von 'Lesern'. Ich zähle wahrscheinlich auch dazu, denn wenn ich beispielsweise nach dem Tanken an der Kasse stehe, springt mich aus der auf der Theke ausgelegten BILD zwangsweise die meterhohe Tagesschlagzeile an. Man kann sich quasi gar nicht dagegen wehren und wenn ich dem armen Menschen, der den Dienst an der Kasse versieht am liebsten dieses Blatt um die Ohren hauen würde, dann tu ichs doch nicht, er kann ja auch nichts dafür. Meines Erachtens ist diese Zeitung höchstens dazu geeignet Kompost oder alten Fisch einzuwickeln. Nur dafür sind auch 0,45 Euro entschieden zu teuer.
Doch kommen wir zur Einzelkritik:
DER REDAKTIONELLE INHALT
Alles was in der BILD steht dient nur einem Zweck. Nicht etwa den geneigten Leser zu informieren sondern die Auflage zu puschen...
autoklinik
01.01.1970 ·
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Bild bildet deine Meinung
Pro: evtl. Sportteil
Kontra: Rest
...Liebe Leser,
da ich mich aktuell einmal mit einigen Zeitungen aus Deutschland doch sehr intensiv und rege beschäftige möchte ich eben auch einmal jetzt ein Wort zur Bildzeitung loswerden, wenngleich ich sagen muss ? wie man an meiner Überschrift sicher auch schon erkennen kann ? das ich nicht sonderlich viel von dieser Zeitung halte. Aber lest doch selbst.
Was kostet die Bild?
Die Bildzeitung erscheint Montag bis Samstag und kostet hierbei 60 Cent je Ausgabe. Man könnte nun sicherlich von einem günstigen Preis für diese Tageszeitung sprechen, doch wenn man sich ansieht, dass diese doch im Schnitt nur an die 30 Seiten hat, so kann sie dabei im Preis Leistungs Verhältnis mit anderen Tageszeitungen auf gar keinen Fall mithalten, was zudem eben auch darin begründet ist, dass eine Vielzahl an Platz in der Zeitung bzw. auf den jeweiligen...
erforster
01.01.1970 ·
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Ich BILDe mich gerne
Pro: bunt, unterhaltsam, alles drin
Kontra: dünn - im mehrfachen Sinne
...Das wurde auch Zeit: „Freiflug-Affäre, jetzt stimmen die BILD-Leser ab“. Wunderbar! Endlich tut jemand was... (Nein, das war von mir nicht ernst, sondern ironisch gemeint) Gerade habe ich sie wieder in der Hand, Deutschlands größte Boulevard-Zeitung. Die mit den bunten Bildern und den großen Buchstaben. Mit Super-Bingo-Zahlen, Busen-Foto; Horoskop. Gewinner-Verlierer-Liste, „Liebe ist“-Carton und jeder Menge „brisanter“, schockierender Nachrichten. Voller Empörung, ganz so, wie das Volk es will. Als begeisterter Zeitungsleser, der auch zwei seriöse Blätter konsumiert (FAZ und TAZ), gehört sie zu meiner täglichen Lektüre – und macht einfach Spaß. In der U-Bahn, am Strand, aufm Klo – BILD ist dabei.
EINE PRAKTISCHE ZEITUNG
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Das Schöne an der BI...
TurboFranky
01.01.1970 ·
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Bild: Journalismus auf den Punkt gebracht
Pro: Exzellente journalistische Leistung/ Kann man dem Hasen geben
Kontra: fragwürdig aufgebauschte Inhalte
...Ich bewerte heute ein Produkt, das ich beinahe täglich konsumiere, dem ich aber sehr zwiespältig gegenüber stehe: Die Bild Zeitung. Unter rein journalistischen Gesichtspunkten kann sie als exzellentes Lehrstück dienen. Inhaltlich finde ich Bild gelegentlich verabscheuungswürdig. Das bedeutet einmal 1 Stern und einmal fünf Sterne. Eine Mischwertung von zwei oder drei Punkten für ein so polarisierendes Blatt wird dem Produkt nicht wirklich gerecht, deshalb beschränke ich mich bei der Bewertung auf den journalistischen Teil und gehe auf die Inhalte im Text nur nebenbei ein. Wenn es aber so ist, dass ich die journalistische Qualität bewerte, dann komme ich nicht umhin, die volle Punktzahl zu vergeben.
Das journalistische Lehrstück
Sicherlich gibt es unterschiedliche Auffassungen, was man unter ?gutem? Journalismus verstehen kann...
Kardamon
01.01.1970 ·
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Bilde Dir Deine Meinung! Lasse Dir sie nicht machen!
Pro: Schnelle Info.
Kontra: Die gierige Art!
...593
Bild 145/26
Donnerstag, 25. Juni 2009
Wir verbringen gerade ein paar auf der Insel Fanö in Dänemark. Das allmorgendliche Ritual, Rundstykker und ?Bild? im Supermarkt. Warum gerade ?Bild?? Ich bin ein schneller Zeitung Blätterer. Und dazu eignet sich ?Bild? recht gut. Die Wahrheit liefert mir dieses ?Print Medium? nur ansatzweise. Da ich aber etwas noch Nachdenken kann, reicht es mir.
Diese Bild!
Heute möchte ich meinen Beitrag leisten und diese Ausgabe vorstellen. Wobei ich Seite für Seite vorgehen werde, mich dabei aber weniger auf Inhalte konzentriere. Eher ist mir wichtig, welche Themen hier uns beschäftigen sollen. Hin und wieder kommt dann ein Kommentar zu dem Artikel oder nur eine bissige Bemerkung.
Und nun beginnen wir mit der:
Seite 1:
Dem Titelblatt. Dort fallen drei junge Soldaten besonders ins Blickfeld...
jr4478
01.01.1970 ·
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Bild dir deine Meinung_oder wir tun es für dich !
Pro: Netter Sporteil, jeden Tag ein Rätsel, kleiner Preis
Kontra: lest meinen Bericht
...Hallo, liebe Leserinnen und Leser
Oft schon hatte ich diesen Bericht angefangen, wieder verworfen und ad acta gelegt.Aber die Schlagzeilen der letzten Tage haben mich dazu bewogen, doch diesen Bericht zu schreiben.
Wir alle kennen das Phänomen. Niemand liest die Bild, aber alle wissen was drin steht.
Wie oft fragten mich Leute, od sie mal meine Bild lesen dürfen?
Wie oft hatte ich schon Mitleser, wenn ich mit der Strassenbahn gefahren bin.?
Die Bild liegt in Arztpraxen, Rechtsanwaltskanzleien,Universitäten und Behörden, aber niemand liest sie. Das ist schon irgendwie kurios.Schämt man/frau sich, sich ,die Zeitung zu lesen?
Alle, die hier in dieser Rubrik schreiben, das sie die Bildzeitung noch nie gelesen haben,denen halte ich mal vor, das sie nicht die Wahrheit sagen. Warum? Aus dem einfachen Grund heraus, das sie sonst...
altersaxe
01.01.1970 ·
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