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1 - 20 von 150 Ergebnissen für "Die Schlimmsten Grusel"
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Grusel garantiert - Die Mumie und ich, Andreas Schlüter
2012, 126 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 14,2 x 19 cm, Gebunden, DeutschEin Vorlesewettbewerb ist ja schon schlimm genug. Aber als Ricky...... mehr
2012, 126 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 14,2 x 19 cm, Gebunden, DeutschEin Vorlesewettbewerb ist ja schon schlimm genug. Aber als Ricky und Olli auf die gruselige Bibliothekarin treffen, bei der sie sich ein Buch dafür ausleihen wollen, bekommen sie es richtig mit der Angst zu tun. Als die Frau plötzlich verschwindet, wollen die beiden natürlich wissen, was los ist. Wer ahnt denn schon, dass im Keller unter der Bücherei eine Mumie lauert? ... weniger
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Carlsen Die Mumie und ich / Grusel garantiert Bd.3
Ein Vorlesewettbewerb ist ja schon schlimm genug. Aber als Ricky und Olli auf die gruselige Bibliothekarin treffen, bei der sie sich ein Buch...... mehr
Ein Vorlesewettbewerb ist ja schon schlimm genug. Aber als Ricky und Olli auf die gruselige Bibliothekarin treffen, bei der sie sich ein Buch dafür ausleihen wollen, bekommen sie es richtig mit der Angst zu tun. Als die Frau plötzlich verschwindet, wollen die beiden natürlich wissen, was los ist. Wer ahnt denn schon, dass im Keller unter der Bücherei eine Mumie lauert? ... weniger
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Grusel garantiert 03: Die Mumie und ich - Andreas Schlüter
Ein Vorlesewettbewerb ist ja schon schlimm genug. Aber als Ricky und Olli auf die gruselige Bibliothekarin treffen, bei der sie sich ein Buch...... mehr
Ein Vorlesewettbewerb ist ja schon schlimm genug. Aber als Ricky und Olli auf die gruselige Bibliothekarin treffen, bei der sie sich ein Buch dafür ausleihen wollen, bekommen sie es richtig mit der Angst zu tun. Als die Frau plötzlich verschwindet, wollen die beiden natürlich wissen, was los ist. Wer ahnt denn schon, dass im Keller unter der Bücherei eine Mumie lauert? ... weniger
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Das große Grusel-Monster-Rätselbuch, Charlotte Wagner
2011, 93 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 21 x 29,6 cm, Kartoniert (TB), DeutschIllustration: Ari PlikatWer hat die schlimmste...... mehr
2011, 93 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 21 x 29,6 cm, Kartoniert (TB), DeutschIllustration: Ari PlikatWer hat die schlimmste Schniefnase bei Monsterfamilie Schlotterbeck? Welches Parfum passt zu welcher Stinkwanze und welches Monster gewinnt den Pupswettbewerb? Herrlich unerhörte Suchbilder, Punkterätsel, Labyrinthe und Weitermalbilder für Monsterfans. ... weniger
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Arena Das große Grusel-Monster-Rätselbuch
Wer hat die schlimmste Schniefnase bei Monsterfamilie Schlotterbeck? Welches Parfum passt zu welcher Stinkwanze und welches Monster gewinnt den...... mehr
Wer hat die schlimmste Schniefnase bei Monsterfamilie Schlotterbeck? Welches Parfum passt zu welcher Stinkwanze und welches Monster gewinnt den Pupswettbewerb? Herrlich unerhörte Suchbilder, Punkterätsel, Labyrinthe und Weitermalbilder für Monsterfans. ... weniger
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Carlsen Die Mumie und ich / Grusel garantiert Bd.3 (eBook, PDF)
Ein Vorlesewettbewerb ist ja schon schlimm genug. Aber als Ricky und Olli auf die gruselige Bibliothekarin treffen, bei der sie sich ein Buch...... mehr
Ein Vorlesewettbewerb ist ja schon schlimm genug. Aber als Ricky und Olli auf die gruselige Bibliothekarin treffen, bei der sie sich ein Buch dafür ausleihen wollen, bekommen sie es richtig mit der Angst zu tun. Als die Frau plötzlich verschwindet, wollen die beiden natürlich wissen, was los ist. Wer ahnt denn schon, dass im Keller unter der Bücherei eine Mumie lauert? ... weniger
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Carlsen Die Mumie und ich / Grusel garantiert Bd.3 (eBook, ePUB)
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Ein Vorlesewettbewerb ist ja schon schlimm genug. Aber als Ricky und Olli auf die gruselige Bibliothekarin treffen, bei der sie sich ein Buch dafür ausleihen wollen, bekommen sie es richtig mit der Angst zu tun. Als die Frau plötzlich verschwindet, wollen die beiden natürlich wissen, was los ist. Wer ahnt denn schon, dass im Keller unter der Bücherei eine Mumie lauert? ... weniger
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Egmont Schneiderbuch Grusel-Club, Dem Spuk auf der Spur - Graf Drakulas Geheimversteck
Vicky, Jupiter und Nick vom Grusel-Club können es nicht fassen: Ein junger Mann ist in die Stadt gekommen und sucht nach Drakulas Versteck. In dem Brief...... mehr
Vicky, Jupiter und Nick vom Grusel-Club können es nicht fassen: Ein junger Mann ist in die Stadt gekommen und sucht nach Drakulas Versteck. In dem Brief eines Vampirjägers, der nach vielen Jahren wieder aufgetaucht ist, steht: Drakula lebt, doch er wird nicht mehr beißen können. Was hat das zu bedeuten? Besteht Gefahr, dass der Graf tatsächlich wieder erwacht? Die Entdeckungen des Grusel-Clubs sind noch viel schlimmer ... ... weniger
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Grusel-Club - Dem Spuk auf der Spur, Band 21: Graf Drakulas Geheimversteck: BD 21 - Thomas C. Brezina
Vicky, Jupiter und Nick vom Grusel-Club können es nicht fassen Ein junger Mann ist in die Stadt gekommen und sucht nach Drakulas Versteck. In dem Brief...... mehr
Vicky, Jupiter und Nick vom Grusel-Club können es nicht fassen Ein junger Mann ist in die Stadt gekommen und sucht nach Drakulas Versteck. In dem Brief eines Vampirjägers, der nach vielen Jahren wieder aufgetaucht ist, steht Drakula lebt, doch er wird nicht mehr beißen können. Was hat das zu bedeuten? Besteht Gefahr, dass der Graf tatsächlich wieder erwacht? Die Entdeckungen des Grusel-Clubs sind noch viel schlimmer ... ... weniger
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Droemer/Knaur Die Vampirin / Schwestern des Mondes Bd.3
Mein Name ist Menolly. Ich bin ein Vampir. Viele denken: Wow, cool. Aber wie toll würden Sie es finden, lebendig in einem toten Körper gefangen zu sein?'...... mehr
Mein Name ist Menolly. Ich bin ein Vampir. Viele denken: Wow, cool. Aber wie toll würden Sie es finden, lebendig in einem toten Körper gefangen zu sein?' Dämonenfürst Schattenschwinge hat einen neuen Verbündeten - er verhilft dem brutalen Vampir Dredge zur Flucht aus seinem Kerker und schickt ihn in die Welt der Menschen. Dort fallen der Blutsauger und seine Schergen über ihre hilflosen Opfer her, die sich wenig später als hungrige Untote selbst auf die Jagd machen. Nur Menolly könnte Dredge aufhalten - doch dazu müsste sie sich dem schlimmsten Alptraum stellen, den es für sie gibt ...'Eine anspruchsvolle Serie!' Publishers Weekly ... weniger
Bücher / Belletristik / Science Fiction, Fantasy, Horror / Horror & Grusel / Hexen Broschiertes Buch
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Grusel-Club - Dem Spuk auf der Spur, Band 21: Graf Drakulas Geheimversteck: BD 21 - Thomas C. Brezina
Vicky, Jupiter und Nick vom Grusel-Club können es nicht fassen Ein junger Mann ist in die Stadt gekommen und sucht nach Drakulas Versteck. In dem Brief...... mehr
Vicky, Jupiter und Nick vom Grusel-Club können es nicht fassen Ein junger Mann ist in die Stadt gekommen und sucht nach Drakulas Versteck. In dem Brief eines Vampirjägers, der nach vielen Jahren wieder aufgetaucht ist, steht Drakula lebt, doch er wird nicht mehr beißen können. Was hat das zu bedeuten? Besteht Gefahr, dass der Graf tatsächlich wieder erwacht? Die Entdeckungen des Grusel-Clubs sind noch viel schlimmer ... ... weniger
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Fischer Taschenbuch Aller Anfang ist Hölle / Riley Blackthorne. Die Dämonenfängerin Bd.1
Die siebzehnjährige Riley, einzige Tochter des legendären Dämonenfängers Paul Blackthorne, hat schon immer davon geträumt, in seine Fußstapfen zu treten. Jetzt...... mehr
Die siebzehnjährige Riley, einzige Tochter des legendären Dämonenfängers Paul Blackthorne, hat schon immer davon geträumt, in seine Fußstapfen zu treten. Jetzt ergreift sie die Chance, sich zu beweisen. Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren - nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat. ... weniger
Bücher / Belletristik / Science Fiction, Fantasy, Horror / Horror & Grusel Broschiertes Buch
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Ubooks Succubus Shadows - Die dunkle Seite der Versuchung / Georgina Kincaid Bd.5
Georgina Kincaid hat beeindruckende Kräfte: Sie ist unsterblich, beherrscht alle Register der Verführungskunst, kann sich verwandeln und auf Absätzen laufen,...... mehr
Georgina Kincaid hat beeindruckende Kräfte: Sie ist unsterblich, beherrscht alle Register der Verführungskunst, kann sich verwandeln und auf Absätzen laufen, die jeden Normalsterblichen zu Fall bringen würden für einen Sukkubus wie sie ein Kinderspiel. Die Hochzeit ihres Ex-Freundes mit zu organisieren ist etwas ganz anderes. Georgina ist nicht sicher, was schlimmer ist dass Seth eine andere Frau heiraten wird oder dass sie in ganz Seattle herumrennen und Brautjungfernkleider anprobieren muss. Doch für Ablenkung ist gesorgt. Georginas Mitbewohner Roman sorgt für erotische Spannung in ihrem gemeinsamen Apartment. Und dann gibt es noch Simone, den neuen Sukkubus, die es darauf abgesehen hat, Seth ins Verderben zu reißen.Doch die eigentliche Gefahr geht von einer mysteriösen Macht aus, die Georgina in ihren Gedanken heimsucht und versucht, sie mit sich in eine düstere, jenseitige Welt zu ziehen. Georgina weiß, dass sie früher oder später zu schwach sein wird, um ihr widerstehen zu können. Und wenn das geschieht, dann wird sie herausfinden, wem sie vertrauen kann und wem nicht und dass die Hölle bei Weitem noch nicht der schlimmste Ort ist, an dem man die Ewigkeit verbringen kann ... weniger
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Silent Nights: Die Wunderkinder (PC)
Frankreich, Dezember 1946: Schon in Ihrer Jugend waren Sie als herausragende Pianistin bekannt, nun als Erwachsene füllen Sie die großen Konzertsäle der Welt....... mehr
Frankreich, Dezember 1946: Schon in Ihrer Jugend waren Sie als herausragende Pianistin bekannt, nun als Erwachsene füllen Sie die großen Konzertsäle der Welt. Ihr geniales Talent wird nur von den engelsgleichen Gesangskünsten Ihrer geliebten Schwester Yvette übertroffen. Es ist also keine Frage, dass Sie sich sofort auf den Weg in Ihr Heimatdorf in Frankreich machen, als Sie die Bitte Ihrer Schwester erreicht, sie bei ihrem diesjährigen Abschlusskonzert am Piano zu begleiten.Doch schon bald nach Ihrer Ankunft im Gasthaus Ihres Onkels Albert wird Ihre Welt auf den Kopf gestellt: Yvette wird noch auf dem Bahnsteig entführt, Ihr Onkel ist wie vom Erdboden verschluckt und ein seltsamer, in eine dunkle Mönchskutte gehüllter Mann kreuzt immer wieder Ihren Weg. Nun ist es an Ihnen, düstere Wimmelbildszenen und knackige Minispiele zu lösen, um Ihre Schwester zu befreien und hinter das Geheimnis Ihres Talentes zu kommen. Werden Sie das Schlimmste verhindern können?Features:- Die morbide Grafik und düstere Vertonung erzeugen genau die richtige Portion Grusel in diesem spannenden Abenteuer- Schaurig-schöne Wimmelbildszenen und knifflige Minispiele bringen Ihre grauen Zellen auf Touren- Packende Zwischensequenzen und eine gelungene englische Vertonung mit deutschen Untertiteln sorgen für gute Unterhaltung ... weniger
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Silent Nights: Die Wunderkinder (PC)
Frankreich, Dezember 1946: Schon in Ihrer Jugend waren Sie als herausragende Pianistin bekannt, nun als Erwachsene füllen Sie die großen Konzertsäle der Welt....... mehr
Frankreich, Dezember 1946: Schon in Ihrer Jugend waren Sie als herausragende Pianistin bekannt, nun als Erwachsene füllen Sie die großen Konzertsäle der Welt. Ihr geniales Talent wird nur von den engelsgleichen Gesangskünsten Ihrer geliebten Schwester Yvette übertroffen. Es ist also keine Frage, dass Sie sich sofort auf den Weg in Ihr Heimatdorf in Frankreich machen, als Sie die Bitte Ihrer Schwester erreicht, sie bei ihrem diesjährigen Abschlusskonzert am Piano zu begleiten.Doch schon bald nach Ihrer Ankunft im Gasthaus Ihres Onkels Albert wird Ihre Welt auf den Kopf gestellt: Yvette wird noch auf dem Bahnsteig entführt, Ihr Onkel ist wie vom Erdboden verschluckt und ein seltsamer, in eine dunkle Mönchskutte gehüllter Mann kreuzt immer wieder Ihren Weg. Nun ist es an Ihnen, düstere Wimmelbildszenen und knackige Minispiele zu lösen, um Ihre Schwester zu befreien und hinter das Geheimnis Ihres Talentes zu kommen. Werden Sie das Schlimmste verhindern können?Features:- Die morbide Grafik und düstere Vertonung erzeugen genau die richtige Portion Grusel in diesem spannenden Abenteuer- Schaurig-schöne Wimmelbildszenen und knifflige Minispiele bringen Ihre grauen Zellen auf Touren- Packende Zwischensequenzen und eine gelungene englische Vertonung mit deutschen Untertiteln sorgen für gute Unterhaltung ... weniger
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Knaur eBook Die Vampirin / Schwestern des Mondes Bd.3 (eBook, ePUB)
Schwestern des Mondes Band 3: Die Vampirin "Mein Name ist Menolly. Ich bin ein Vampir. Viele denken: Wow, cool. Aber wie toll würden Sie es finden, lebendig in...... mehr
Schwestern des Mondes Band 3: Die Vampirin "Mein Name ist Menolly. Ich bin ein Vampir. Viele denken: Wow, cool. Aber wie toll würden Sie es finden, lebendig in einem toten Körper gefangen zu sein?" Dämonenfürst Schattenschwinge hat einen neuen Verbündeten - er verhilft dem brutalen Vampir Dredge zur Flucht aus seinem Kerker und schickt ihn in die Welt der Menschen. Dort fallen der Blutsauger und seine Schergen über ihre hilflosen Opfer her, die sich wenig später als hungrige Untote selbst auf die Jagd machen. Nur Menolly könnte Dredge aufhalten - doch dazu müsste sie sich dem schlimmsten Alptraum stellen, den es für sie gibt ... "Eine anspruchsvolle Serie!" Publishers Weekly ... weniger
eBooks-Neu / Belletristik / Science Fiction, Fantasy, Horror / Horror & Grusel / Hexen eBook, ePUB
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Die Anderen - Chris P. Rolls
Es war eine Nacht, wie man sie sich in den allgemein so beliebten Vampirfilmen nicht besser wünschen könnte: der Mond schien nur sporadisch durch die dichten...... mehr
Es war eine Nacht, wie man sie sich in den allgemein so beliebten Vampirfilmen nicht besser wünschen könnte: der Mond schien nur sporadisch durch die dichten Wolken, die den obligatorischen Hamburger Regen speicherten. Sein Licht musste sich durch leichte Nebelschwaden hindurchkämpfen und tauchte somit die sorgfältig angepflanzten Büsche und Beete des Parks in ein wirkungsvolles, schummriges Grusellicht.Finn lächelte, als er daran dachte, dass es selbst im modernen Deutschland, in einer Stadt wie Hamburg, schauerliche Szenarien geben konnte. Sogar unmittelbar neben dem Campus, wo das Studentenleben eigentlich pulsieren sollte. Nur eben nicht mehr nach 22 Uhr.Er war auf dem Weg zum Dammtorbahnhof, nach Hause. Das letzte Treffen mit seinen Studienkollegen hatte doch länger gedauert als er gedacht hätte. Ärgerlich erinnerte er sich an ihre fast ergebnislose Sitzung zurück. Manchmal wäre es doch deutlich leichter, Projekte alleine anzugehen. Da die Professoren jedoch öfter auf Arbeitsgemeinschaften bestanden, musste er sich derzeit mit drei diskussionsfreudigen Kommilitonen herumschlagen, die es sogar fertigbrachten, ausgiebig übers Datum zu debattieren. Seufzend zog er seine zu dünne Jacke enger um sich. Der feuchte Nebel kroch direkt unter seine Kleidung und ließ ihn frösteln, obwohl es Sommer war.Nun ja, in Hamburg war es eigentlich immer feucht. Entweder regnete es, oder es war neblig und diesig.Finn mochte diese Stadt nicht besonders, jedoch hatte er hier einen Studienplatz bekommen und war froh um diese Chance. Wenn er einige Semester geschafft hatte, wollte er versuchen, an eine andere Uni zu wechseln. Irgendwo in einer kleinen Stadt, auf jeden Fall ländlicher, wo er sich wohler fühlen würde.Er war einfach kein Stadtmensch, war er noch nie gewesen. Die vielen Menschen, das ständige Gedränge und die überfüllten S-Bahnen verursachten bei ihm mitunter echte Platzangst. Das war nur ein Teil. Der Gestank der Stadt verfolgte ihn, egal wo er war. Der Geruch von Abgasen, zu vielen Menschen, Urin und Hundekot ebenso wie die ewig modrig duftenden Grünanlagen, in denen sich der Zivilisationsabfall stapelte, begleiteten ihn wann immer er zur Uni oder nach Hause in seine kleine Studentenbude fuhr.Besonders schlimm war es natürlich am Hauptbahnhof, wo sich die meisten der so zahlreichen gescheiterten Existenzen herumtrieben und dort ihren Müll und ihre Duftmarken hinterließen. In den großen Einkaufsstraßen war es etwas besser.Finn schüttelte sich angewidert und beschleunigte seine Schritte durch den Park, um so rasch wie möglich zum Bahnhof zu kommen. Vermutlich würde ihm gleich seine S-Bahn vor der Nase wegfahren und er musste in der klammen, feuchten Kälte des zugigen Bahnhofs mindestens zehn Minuten auf die nächste warten. Verflucht, es war Sommer überall auf der Welt, warum nicht hier in Hamburg?Ein flatterndes, rauschendes Geräusch über ihm riss ihn plötzlich aus seinen wenig liebevollen Gedanken an diese Stadt. Misstrauisch sah er hoch, konnte jedoch nichts Verdächtiges entdecken. Gleich darauf war da wieder dieses Geräusch und er glaubte, eine vage Bewegung direkt vor ihm im Schatten der Büsche wahrnehmen zu können. Sein Weg durch den Park wand sich an dieser Stelle an einem ausladenden Gebüsch vorbei und natürlich hatten drei der Laternen, die hier sonst alles in ein dumpfes, orangerotes Licht tauchten, an diesem Abend ihren Geist aufgegeben und der Weg schien in der Dunkelheit nahezu zu verschwinden.Na klasse, fluchte Finn innerlich. Erneut erklang dieses eigenartige Geräusch. Finn schauderte und unwillkürlich lief ihm ein leichter Schauer über den Rücken. Was für ein perfektes Gruselszenario.Echt albern, sagte er sich, du bist hier in keinem Horrorfilm, du bist mitten in Hamburg, in einem der beliebtesten Parks. Wenn sich da vorne ein Hund oder Vogel im Gebüsch bewegt, was ist daran so ungewöhnlich? Entschlossen ging er weiter, konnte sein Herz aber dennoch nicht daran hindern, schneller zu schlagen und vorsichtshalber mal ein wenig Adrenalin auszuschütten. Nur für den Fall, erklärte ihm seine innere Stimme, dass Gruselfilme vielleicht doch Grundlagen in der Realität haben. Seine Hände wurden prompt feucht. Finn lauschte unwillkürlich genauer, doch alles blieb ruhig, kein verdächtiger Laut war zu hören. Als er jedoch um die Ecke bog, fuhr ihm der Schreck derart in die Glieder, dass sein Herz tatsächlich einen Schlag lang aussetzte. Vor ihm stand eine dunkle Gestalt auf dem Weg, von der er bei dem schlechten Licht nur die Silhouette erkennen konnte. Der hochgewachsene Fremde stand reglos da, als ob er hier auf ihn gewartet hätte. Der Gruseleffekt war perfekt, denn er trug tatsächlich einen langen Mantel und der Nebel waberte effektvoll um ihn herum. Finn konnte nicht umhin, sich - zumindest für einen kurzen Moment - drehbuchgerecht zu fürchten. Dann erinnerte sein Verstand ihn daran, dass er sich: erstens in der Realität, zweitens mitten in Deutschland und nicht in Amerika oder in London befand, wo solche Szenarien irgendwie realistischer erschienen und er drittens schon zwanzig war und sich nun wirklich nicht mehr vor Vampiren oder solchen, die sich als so etwas ausgaben, fürchten sollte. Kurzentschlossen würgte er die innere Stimme ab, die ihm immer noch lautstark zurief, um sein Leben zu rennen, egal was sein Verstand für Argumente anführte. Er war dennoch so verblüfft, dass er nur ein: „Scheiße! Du hast mich erschreckt!“, hervorbrachte. Wofür ihn sein Verstand augenblicklich ärgerlich zurechtwies, denn warum sollte er dem Freak auch noch die Befriedigung geben, dass sein gruseliger Auftritt erfolgreich war? Zu spät!Ein leises, merkwürdig raues Lachen erklang.„Ja, das war der Sinn dabei“, meinte der Fremde mit einer dunklen, sanften, seltsam klingenden Stimme, die Finn nun aber definitiv einen kalten Schauer über den Rücken jagte.Er blinzelte unsicher und versuchte sein Gegenüber genauer auszumachen. Die Stimme klang durchaus angenehm, wenngleich ihr dunkler, tiefer Klang recht merkwürdige, widersprüchliche Gefühle in ihm auslöste. Angst war nur eines davon.Immerhin klingt die Stimme menschlich, bemerkte sein Verstand beruhigend. Vampire klingen aber auch menschlich, warf seine innere Stimme besorgt ein. Es ist nur ein Freak, der sich für einen Vampir hält, konterte sein Verstand gelassen und forderte Finn vehement dazu auf, einfach mutig weiterzugehen. Tief holte er Luft.„Na klasse, dann wirst du jetzt zufrieden sein. Du hast dein Ziel erreicht. Ich muss jetzt allerdings weiter“, stieß er verärgert hervor und sah den Fremden herausfordernd an. Auf seinen Verstand hörend, machte er sich daran sich an ihm vorbei zu drängeln, jedoch versperrte sein Gegenüber ihm prompt den Weg.„Das glaube ich nicht, dein Weg ist hier und heute zu Ende!“, verkündete die dunkle Gestalt vor ihm drohend, und Finns innere Stimme wies ihn hastig auf den überaus gefährlichen und dennoch leicht amüsierten Tonfall hin.„Was?“, brachte Finn verwirrt hervor, sein Herz begann noch heftiger zu schlagen und sein Atem beschleunigte sich. Seine innere Stimme erschien ihm plötzlich doch irgendwie verlässlicher als sein Verstand. Dieser wollte ihn nach wie vor glauben machen, dass er die drohenden Worte gerade gar nicht gehört oder bestimmt nur falsch verstanden hatte.„Oh, nein!“, meinte der Fremde tadelnd, gab dabei ein Geräusch von sich, das wie ein bedauerndes „tss“, klang.„Das klingt ganz schön dramatisch oder?“, erkundigte er sich und fuhr nachdenklicher fort:„ Hmm, vielleicht sollte ich eher sagen, dass du dir heute besser nichts mehr vornehmen solltest, kleiner Mensch?“Trotz des vehementen Protestes seines Verstands veranlasste Finns innere Stimme einen erneuten, warnenden Schauer, der ihm kalt über den Rücken lief.„Besser nie mehr“, ergänzte sein Gegenüber deutlich spöttisch und zugleich drohend. „Hör zu, du kannst dir deine Show echt sparen“, antwortete Finn, bemühte sich dabei ärgerlich zu klingen, während sein Herz angstvoll hüpfte. Trotzdem fuhr er fort: „Vampire sind ja gerade absolut angesagt, nur kommst du da besser bei den Teenagern an als bei mir.“ Finn war jetzt ordentlich genervt, das half ein wenig, seine Angst zu verdrängen.„Wie kommst du darauf, dass ich ein Vampir bin?“, erkundigte sich der Fremde lachend und verstärkte die Gänsehaut bei Finn nur noch mehr, denn dieses Lachen hatte nichts menschliches an sich, egal, was sein Verstand dazu sagte.„Du bist auf jeden Fall ein Freak, und danke, ich habe genug von deiner tollen Show“, meinte Finn schnippisch, obwohl seine Stimme selbst für ihn ein wenig zu hell klang.„Du fürchtest dich doch nicht etwa vor mir?“, erklang die dunkle Stimme wieder. Finn verfluchte das schummrige Licht, welches es ihm unmöglich machte, das Gesicht des Fremden zu erkennen und zu sehen, ob dieser sich nur einen Scherz mit ihm erlaubte oder doch nicht. Allmählich kam Panik in Finn hoch.„Du solltest dich vor mir fürchten, denn Furcht macht euer Fleisch so viel süßer“, ergänzte der Fremde leise und klang tatsächlich ausgesprochen hungrig. Finn bemerkte im selben Moment, wie sich die Gestalt auf ihn zu bewegte. Gerade als sein Verstand bemerken wollte, dass Finn ein tapferer Mann sein sollte, der sich nicht so schnell einschüchtern ließ, schrie seine innere Stimme laut genug auf, um jedes vernünftige Argument hinwegzufegen. Dieser seltsame Fremde machte ihm verflucht nochmal verdammte Angst, und egal wie, er würde jetzt zusehen, dass er von hier wegkam.Finn wandte sich um und rannte los. Ja, scheiß auf jede Anmerkung von dir, Verstand, fluchte er innerlich und lief, so schnell er konnte, den Weg zurück, den er gekommen war. Seine Umhängetasche mit den vielen Büchern schlug ihm dabei schwer gegen seinen Rücken und behinderte ihn auf seiner Flucht. Hinter ihm erklang ein merkwürdiges, flatterndes Geräusch, das sich beinahe wie Flügelschläge anhörte und im nächsten Moment stieß er auch schon mit der dunklen Gestalt zusammen, die urplötzlich vor ihm aufgetaucht war. Kleinlaut verkroch sich sein Verstand, als Finn einen erschrockenen Schrei ausstieß und vor Furcht erstarrte. Zum Teufel, wie konnte das denn angehen?, fragte er sich fassungslos. Wo kam denn der auf einmal her?Bilder von fliegenden Vampiren aus Hollywoodfilmen, die sich so schnell bewegten, dass das menschliche Auge ihnen nicht folgen konnte, tauchten ungefragt in seinem Kopf auf. Verdammte Scheiße, wo war er nur hineingeraten? Seine inneren Helfer konnten ihn jetzt mal kreuzweise, er wollte nur weg von hier, fort von diesem unheimlichen Fremden. Erneut rannte er los, dieses Mal zurück in Richtung Bahnhof. Er musste nur ins Licht kommen, weg von diesem unheimlichen Wesen. Alles andere, jede vernünftige Erklärung, musste warten, bis sein Verstand sich wieder aus seinem Exil hervorgewagt hatte. Bis dahin regierte sein stark ausgeprägter Selbsterhaltungstrieb. Finn kam jedoch nicht allzu weit. Das Wesen war schnell, sehr schnell sogar und er konnte nicht mehr stoppen, als es urplötzlich vor ihm auftauchte. Erschrocken keuchte er auf und prallte unsanft gegen die Brust des Fremden, wobei ihm seine Tasche von der Schulter glitt und zu Boden fiel. Der Unbekannte jedoch wich bei ihrem harten Zusammenstoß keinen Zentimeter zurück, packte stattdessen Finn schmerzhaft fest an den Oberarmen und hob ihn einfach vom Boden hoch. Angst schnürte Finn die Kehle zu, aber immerhin bekam er den Tipp von seinem Verstand oder vielleicht doch eher von seiner inneren Stimme, sich seiner Beine und Füße zu bedienen. Sofort zog er die Knie heftig nach oben und trat zu. Im Film hätte das vermutlich geklappt und für seinen Gegner einen sehr schmerzhaften Effekt gehabt. Da funktionierte so etwas immer! Nur in der Realität, jetzt in diesem Moment, hatte er keinen Erfolg. Sein Gegner, überrascht von seinem Angriff, ließ ihn zwar zu Boden fallen, ehe Finn jedoch auch nur daran denken konnte zu fliehen, krallte sich dessen linke Hand grausam und hart um seine Kehle und zog ihn erneut vom Boden hoch in die Luft.„Netter Versuch, kleiner Mensch!“, erklang erneut diese spöttische, nun eher un-menschliche Stimme.Finn zappelte hilflos in der Luft. Verdammt, der Freak hat viel mehr Kraft, als ich! Verzweifelt kämpfte er gegen den würgenden Griff an, zerrte mit seinen Händen heftig an der Hand, die seinen Hals umklammerte und ihm die Luft abschnürte. War das überhaupt eine Hand? Sie war trocken und hart, viel zu fest für menschliche Haut.Es fühlte sich eher wie eine Klaue an, schrie seine innere Stimme erschrocken auf. Sein Verstand leugnete mit den trockenen Worten: ab hier kein Kommentar mehr dazu! seine Zuständigkeit. Die dunkle Gestalt zerrte Finn im nächsten Moment einfach mit sich. Hilflos zappelnd schleiften seine langen Beine über den heiligen Rasen des Parks. Dann waren plötzlich Bäume um sie herum und Finn wurde unsanft an einen der Stämme gepresst. Der Griff lockerte sich nun etwas und er schnappte gierig nach Luft, die sein wie wild arbeitendes Herz momentan weniger brauchte als sein fast außer Funktion gesetztes Gehirn. Entsetzt versuchte er, in dem Schatten vor sich ein Gesicht auszumachen, doch es war zu dunkel, um etwas erkennen zu können. Alles was er sehen konnte, waren zwei rot glühende Punkte vor sich .Verflucht, das sind seine Augen, seine Augen!, meldete sich seine innere Stimme entsetzt zu Wort.Unmöglich, behauptete sein Verstand bestimmt und ergänzte nochmal fürsorglich: es gibt schließlich keine Vampire. Finns Selbsterhaltungstrieb war hingegen geneigt, alles zu glauben, was ihn aus dieser Situation herausbringen konnte - und zwar lebendig!Verzweifelt kämpfte er gegen den Griff an, der sich immer weiter verstärkte. Das dunkle Gesicht, wenn es denn wirklich eines war, kam immer näher auf ihn zu. Gleich darauf fühlte Finn, wie ihm die Finger des Fremden kratzend, aber dennoch sanft und spielerisch durchs Haar strichen. Unfähig zu schreien oder irgendeinen anderen Laut hervorzubringen, erstarrte er. Sein Herz sprengte jeden Rekord im Schnellschlagen und sein Blut raste adrenalingetrieben und glühend heiß durch seine Adern.„Du riechst wirklich gut in deiner Angst, süßer, kleiner Mensch“, bemerkte der Fremde zufrieden. Finn hielt den Atem an. Es klang, als ob der tatsächlich genießerisch an ihm schnuppern würde.„Sehr gut sogar. So jung und voller Furcht. Eine wunderbare Mischung“, stellte die Gestalt befriedigt fest. Sein vermeintliches Gesicht war jetzt ganz nah und Finn verspürte mit einem Mal einen feinen Lufthauch, der wie warmer Atem über sein Gesicht strich. Starr vor Furcht und Entsetzten, konnte er seinen Angreifer kaum erkennen. Schemenhaft erkannte er nur ein Kinn und eine Nasenspitze, der Rest schien irgendwie in der Dunkelheit zu verschwinden. Lediglich das furchtbare, rote Glühen war deutlich im Schatten auszumachen. Das Äquivalent von Augen schien ihn regelrecht nachdenklich anzusehen. Verdammt! Kein Hollywoodeffekt konnte so realistisch sein!Die freie Hand des Fremden strich plötzlich erstaunlich sanft über Finns Gesicht und verursachte dabei ein kratzendes Geräusch auf seiner Haut. Finn war sich sicher, dass er seinem Verstand Nachsitzen aufbrummen würde, wenn er dies hier überleben sollte, denn was ihn da berührte, war definitiv keine menschliche Hand. Die Finger fühlten sich viel zu rau, gar rissig an und waren kalt, erinnerten eher an Reptilienhaut.Der Fremde schien nun Finns keuchenden Atem einzuatmen, ihn förmlich zu inhalieren, roch erneut an seiner Haut und wanderte dann schnuppernd tiefer zu Finns sich heftig hebender und senkender Brust. Keuchend und mittlerweile schon schwitzend vor Angst, folgten dessen Augen den glühenden Punkten und der Andeutung eines Gesichtes vor sich . Hilflosigkeit überschwemmte ihn kalt, und er bemerkte bestürzt, wie er haltlos zu zittern begann. Hastig wies er seinen Verstand an, wenigstens dafür zu sorgen, dass er sich nicht vor Angst in die Hosen machte, allerdings war er sich nicht sicher, ob dieser ihm überhaupt noch zuhörte.Der Fremde schnupperte nun abermals an seinem Hals, verharrte dann abrupt. Gleich darauf berührte etwas sanft Finns Haut. Und, ja, verdammt nochmal, es fühlte sich nach Lippen und verflucht, Zähnen an, befand Finn. Soviel zu unrealistischen Hollywoodfilmen!„So süßes Fleisch, duftend und so jung“, flüsterte der Fremde gierig und lustvoll zugleich. Entsetzt erlebte Finn, wie ihn eine raue, feuchte Zunge berührte, spielerisch von seinem Schlüsselbein zu der dünnen Haut an seinem Hals glitt und langsam weiter hinaufwanderte. Finns Atem ging extrem hektisch und flach. Er hatte das Gefühl, gleich ohnmächtig zu werden oder vielleicht auch nur endlich aufzuwachen aus diesem verrückten, bösen Traum. Nur für den Fall, dass er eben doch nicht erwachte und sich sicher in seinem Bett wiederfand, bewegte er sich heftiger, versuchte erneut dem Klauengriff des dunklen Vampirs, oder Was-auch-immer, zu entkommen. Es war völlig zwecklos, sich gegen diesen Kerl zu wehren.Der Fremde lachte wieder leise auf und verharrte schließlich am Übergang zwischen Finns Hals und Schulter, küsste ihn dort nahezu zärtlich.„Du wirst mir so gut schmecken, kleiner Mensch!“, bemerkte er zufrieden. Ein merkwürdig bedauernder Tonfall schwang in seiner Stimme mit. Kaltes Entsetzen packte Finn, als sich plötzlich scharfe Zähne in ihn bohrten. Gemeinsam mit seiner inneren Stimme und seinem Verstand schrie er synchron auf, wand sich heftig hin und her, kämpfte in purer Todesangst gegen seinen Angreifer und dessen übermenschlich, festen Klauengriff.Schmerz überflutete ihn, als sich die Zähne tiefer in sein Fleisch bohrten, verlangend daran rissen. Eine seltsame Hitze durchflutete plötzlich seinen Körper, pulsierte durch ihn wie ein Ruf, der über sein Blut durch seinen ganzen Körper gesandt wurde. Tief in ihm antwortete etwas auf dieses seltsame Locken und strömte ihm sehnsüchtig entgegen. Der saugende Mund und die wühlenden Zähne in seinem Hals riefen gierig das Blut zu sich und Finns Herz schien mit jedem Schlag schneller und schneller diesem fremden Ruf entgegenzuarbeiten. Er würde sterben! Das Leben würde aus ihm fließen und ihn in der dunklen Leere zurücklassen. Trotz Todesangst schien Finns Körper dem merkwürdigen Ruf, den die dunkle Gestalt durch ihn sandte, folgen zu wollen und bog sich diesem willig entgegen, wollte sich an ihn drücken, sich mit ihm vereinen. Irgendetwas in Finn reagierte sogar sehnsüchtig, voll Verlangen und Begeisterung, als ob es Ewigkeiten nur auf diesen Moment gewartet hätte.Finns Knie wurden weich, seine abwehrenden Bewegungen langsamer und kraftloser. Schleichend wich die Hitze und er fühlte, wie sie nur Schwärze und Kälte in ihm zurückließ. Er sackte im Griff des Fremden kraftlos hinunter. Augenblicklich löste der seine Klaue und ließ ihn beinahe behutsam an dem Baumstamm hinuntergleiten. Der Druck an Finns Hals ließ nach, sein Angreifer hatte sich zurückgezogen. Benommen nahm er wahr, wie sich der Fremde noch einmal über ihn beugte und sein Gesicht betrachtete. Wild raste der Schmerz durch Finns Körper. Doch da war noch mehr, ein seltsam neues, starkes Gefühl. Er schwebte, war losgelöst von seinem Körper. Weit entfernt hörte Finn eine hallende, erstaunte Stimme sprechen: „Wer hätte das gedacht? Altes Blut ...“ Die Worte schienen seinen Geist auszufüllen. Der Fremde strich ihm sehr sanft mit seiner Klaue über die Wange und bemerkte entschieden: „Du bist viel zu schade für ein einziges Nachtmahl, seltsamer, kleiner Mensch. Wir werden uns wiedersehen.“ Er beugte sich vor und küsste ihn sanft auf den Hals, dann umgab Finn nur noch die Stille des Parks, der entfernte Straßenlärm und das Pochen seines Herzens, welches verzweifelt daran arbeitete, genügend Blut durch seinen erschöpften und verletzten Körper zu pumpen. Von irgendwoher erklang sein pfeifender, flacher Atem. War er noch in seinem Körper? Alles erschien ihm fremd. Ein merkwürdiges Wispern und Rauschen, wie Stimmen im Wind, hallte in seinen Ohren und schien beständig zuzunehmen. So schwarz, so leer, so einsam. Der Ort war fremd und doch seltsam vertraut. Finn klammerte sich an den an- und abschwellenden Schmerz in seinem Hals. Schmerz! Der war real. Also war er doch noch in seinem Körper. Lebte noch. Langsam glitt er hinüber in die Schwärze und Leere einer tiefen Bewusstlosigkeit. ... weniger
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Die drei ??? Der tote Mönch - Marco Sonnleitner
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Der chinesische Gärtner, der sich um das Anwesen der Künsterlin Christine Harkinson kümmert, ist fest davon überzeugt: Ein böser Dämon will Miss Harkinson aus ihrem Haus vertreiben! Lo Wang befürchtet Schlimmstes. Justus, Peter und Bob machen sich auf die Suche nach dem ominösen Geist. Doch was dann geschieht, übertrifft alle gruseligen Vorahnungen. ... weniger
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Fischer E-Books Aller Anfang ist Hölle / Riley Blackthorne. Die Dämonenfängerin Bd.1 (eBook, ePUB)
Die siebzehnjährige Riley, einzige Tochter des legendären Dämonenfängers Paul Blackthorne, hat schon immer davon geträumt, in seine Fußstapfen zu treten. Jetzt...... mehr
Die siebzehnjährige Riley, einzige Tochter des legendären Dämonenfängers Paul Blackthorne, hat schon immer davon geträumt, in seine Fußstapfen zu treten. Jetzt ergreift sie die Chance, sich zu beweisen. Die neue große Serie für alle Fans von »House of Night«! Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren - nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglichl, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat. »Teuflisch clever und ganz und gar einmalig!« P.C.Cast ... weniger
eBooks-Neu / Belletristik / Science Fiction, Fantasy, Horror / Horror & Grusel eBook, ePUB
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S.A.D. Hinter dem Spiegel 2 - Die Rache der Hexe
Hilf in diesem gruseligen Wimmelbildabenteuer einer Mutter, eine gefährliche Hexe durch Zeit und Raum zu verfolgen um ihren Sohn vor einem Schicksal zu...... mehr
Hilf in diesem gruseligen Wimmelbildabenteuer einer Mutter, eine gefährliche Hexe durch Zeit und Raum zu verfolgen um ihren Sohn vor einem Schicksal zu bewahren, das schlimmer ist als der Tod! Rette eine Unschuldige vor dem Scheiterhaufen und besiege das Böse! ... weniger
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Gruselig ist höchstens der Fall
Pro: Das Cover
Kontra: Alles schon mal da gewesen, zu viele Personen, keine Auflösung der 3, miträtseln nicht möglich
...Und weiter geht?s mit dem nächsten Bericht. Anfang des Jahres sind wieder 3 neue Bücher der 3 Fragezeichen auf den Markt gekommen. Das erste was ich gelesen habe war: ?Grusel auf Campbell Castle?.
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Mein Bericht gliedert sich in folgende Kapitel:
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1) Die Serie
2) Kurze Vorstellung der drei ???
3) Die Handlung
4) Meine Meinung
5) Der Autor
6) Produktdetails
7) Fazit
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Die Serie
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1964...
Lukulus
09.03.2009 12:08 (09.03.2009 12:09) ·
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Bewertung für Grusel auf Campbell Castle - Die drei Fragezeichen / Marco Sonnleitner
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Kein Grusel im Spukschloss Campbell
Pro: schön beschrieben
Kontra: sehr konstruiert, zuviel schon mal da gewesen
...??? ? Grusel auf Campbell Castle?.
Die drei Fragezeichen
Die drei Fragezeichen sind die jungen Detektive Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews. Die Eltern von Justus sind bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, weshalb er bei seiner Tante Mathilda und seinem Onkel Titus, der einen Schrottplatz in Rocky Beach, Kalifornien, betreibt, wohnt.
Auf diesem Schrottplatz haben sich die drei Jungs...
Edelgroove
07.03.2011 21:00 ·
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Bewertung für Grusel auf Campbell Castle - Die drei Fragezeichen / Marco Sonnleitner
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.....Lego....Gruselige Tiere....
Pro: Ein tolles Set
Kontra: nichts
...Hallo liebe Leser und Leserinnen!!!
Heute komme ich endlich wieder dazu, einen neuen
Bericht zu schreiben..
Es handelt sich um Gruselige Tiere, aber was stellt man
sich denn darunter vor, ich jedenfalls habe
eher an etwas groessere Tiere gedacht.
Aber in diesem Set mit der Artikelnummer 4994 befinden
sich 3 Bauanleitungen um eine Spinne, eine Schlange oder
einen Kaefer herzustellen...
claudiengel444
17.09.2008 01:01 ·
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Bewertung für LEGO Creator - 4994 Gruselige Tiere - 4994
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