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Nach dem Ende des Washington Consensus: Fördert die Weltbank jetzt starke Institutionen?, Jan Stoye
2008, 24 Seiten, Maße: 14,8 x 21 cm, Kartoniert (TB), DeutschStudienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Thema: Entwicklungspolitik,...... mehr
2008, 24 Seiten, Maße: 14,8 x 21 cm, Kartoniert (TB), DeutschStudienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Nord-Süd-Beziehungen, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit überprüft, ob die Weltbank wirklich den Aufbau von guten Institutionen in Entwicklungsländern fördert. In ihren jährlichen Berichten wird darüber viel geschrieben, doch die konkrete Umsetzung in die Strategie gelingt bisher nur fregamentiert. , Abstract: Eines der meist diskutierten politisch-ökonomischen Konzepte ist Ende der 90er Jahre von der offiziellen Agenda der Bretton-Woods-Organisationen verschwunden. Der Washington Consensus hatte mit dem katastrophalen Verlauf der Asienkrise 1997 als Generalkonzept zu offensichtlich versagt. Selbst der damalige Chefökonom der Weltbank, Joseph Stiglitz, kritisierte öffentlich die stereotypen \"Empfehlunge" ... weniger
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Nach dem Ende des Washington Consensus: Frdert die Weltbank jetzt starke Institutionen? - Stoye, Jan
Buch, gebundene Ausgabe, 24 S., Beilagen: Booklet, Erschienen: 2008
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Buch24
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Kann das Leiden jemals enden? -: Die Vorträge in Washington - Jiddu Krishnamurti
Seiten: 80, Taschenbuch, Aquamarin
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Kann das Leiden jemals enden? -: Die Vorträge in Washington - Jiddu Krishnamurti
Seiten: 80, Taschenbuch, Aquamarin
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DIETZ CHINCHKABEL WASHINGTON 5 m, SYMMETRISCH VERDRILLT
Professional-Cinchleitung WASHINGTON Technische Daten High-End Cinchleitung. Symmetrischer Aufbau, verdrillte Leitungen, Folienabschirmung, 24...... mehr
Professional-Cinchleitung WASHINGTON Technische Daten High- End Cinchleitung. Symmetrischer Aufbau, verdrillte Leitungen, Folienabschirmung, 24 Karat hartvergoldete Cinchanschlüsse, OFC Kupfer, großer Querschnitt der Signalleitung, weißes Nylon-Seidengeflecht, verchromte Metallstecker mit sicherem und festem Kontakt. C (pF/m): 195,9 / L (µH/m): 6,84 / R (mOhm/m): 119,3 Situation Home-Hifi- und Car-Hifi-Anlagen sind im Hinblick auf die Qualität der einzelnen Komponenten sehr empfindliche Systeme. Jede dieser Komponenten beeinflusst letztlich das Klangbild der Anlage. Da gerätespezifische Änderungen nur in seltenen Fällen vorgenommen werden können, kann die Klangqualität normalerweise nur über Zusatzgeräte sowie die Spannungs-bzw. Signalleitung beeinflusst werden. Lösung Durch die Wahl der Lautsprecher- und Cinchkabel kann das Klangbild der Anlage entscheidend beeinflusst werden. Um eine verlustarme und klangtreue Tonwiedergabe zu gewährleisten, bietet DIETZ jetzt die Professional-Serie an. Diese Serie qualitativ hochwertiger Cinchkabel und -stecker bietet für jeden Einsatz die passende Verbindung. Die Professional-Serie besteht aus hochflexiblen Cinchleitungen, alle doppelt geschirmt. Die grossen Innenleiter-Querschnitte sorgen für eine verlustarme Übertragung der Signale. Durch die 24-Karat-hartvergoldeten Cinchanschlüsse werden Übergangswiderstände minimiert. Alle Cinchleitungen weisen optimale L-C-Werte auf, so dass der Frequenzgang möglichst wenig beschnitten wird. Das Resultat sind ausgewogene, neutrale und satte Klangbilder. Neuartig bei der 244xx-Gruppe der Professional-Serie ist der Einsatz von monokristallinem, sog. UP-OFC-Kupfer, welches im Gegensatz zu herkömmlichen Kupfer keinerlei Verunreinigungen aufweist und für extrem niedrige Leitungsverluste sorgt. ... weniger
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Rip Van Winkle & The Legend of Sleepy Hollow, Washington Irving
2010, Maße: 14,8 x 21,1 cm, Kartoniert (TB), EnglischDiese Lesereihe enthält klassische und moderne Titel, Sach- und fiktionale Texte. Effektive Vokabelhilfen...... mehr
2010, Maße: 14,8 x 21,1 cm, Kartoniert (TB), EnglischDiese Lesereihe enthält klassische und moderne Titel, Sach- und fiktionale Texte. Effektive Vokabelhilfen unterstützen die Schüler/innen. Außerdem bieten die Hefte jede Menge Material für Aktivitäten, die über die Lektüre hinausgehen.Durchgängig farbige Illustrationen Großes Format (A5) Vokabelhilfen auf den Textseiten Zwei activity pages nach jedem Kapitel bzw. Abschnitt Fünf Projektseiten am Ende jedes Hefts ... weniger
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Tom Clancy's EndWar (PlayStation 3)
Die Erde ist in Aufruhr. Die Supermächte der Welt kämpfen auf der ganzen Welt um die Vormachtstellung auf unserem Planeten. Der dritte Weltkrieg ist in vollem...... mehr
Die Erde ist in Aufruhr. Die Supermächte der Welt kämpfen auf der ganzen Welt um die Vormachtstellung auf unserem Planeten. Der dritte Weltkrieg ist in vollem Gange und die High-Tech-Ausrüstung der Nationen macht ihn zu der tödlichsten und präzisesten Schlacht der Neuzeit. Mittendrin in diesem Kampfszenario sind wir als Spieler, nachdem wir uns für eine der Parteien (US-Joint Strike Force, European Enforcers Corps oder die Russische Spetsnaz Guards Brigade) entschieden haben. Der Kampf um die Welt beginnt Die Stimme zum SiegStrategiespiele auf der Konsole: Wie soll das mit einem Gamepad vernünftig funktionieren? Diese Frage stellten sich auch die Entwickler von Ubisofts Studio in Shanghai und kamen zu dem Schluss, dass es nur mit dem Pad schwierig sein würde, ein Strategiespiel ansprechend und fordernd auf der Konsole umzusetzen. Aus der Not heraus wurde eine Innovation geboren: In Tom Clancys EndWar gibt der Spieler über sein Headset Sprachbefehle an seine Einheiten weiter. So kann er sie völlig intuitiv und problemlos auf den Schlachtfeldern kontrollieren. Die Sprachsteuerung funktioniert dabei besser als man erwarten würde. Ob Dialekt oder undeutliche Aussprache nur selten kann es einmal vorkommen, dass ein Befehl nicht richtig erkannt wird. Hierzu gibt es außerdem eine Kalibrierungs-Funktion, mit der das Spiel perfekt auf die eigene Stimme abgestimmt werden kann. In vielen Fällen ist es aber nicht einmal nötig, von der Funktion Gebrauch zu machen. Natürlich benötigt die neue Steuerung etwas Eingewöhnung, doch spätestens nach den ersten kleinen Missionen stellt sie kein Problem mehr dar. Innerhalb der Einzelspieler-Kampagne lernt der Spieler die drei Fraktionen kennen. Auf der Weltkarte werden neue Missionen angezeigt, die ihn zu authentischen Schauplätzen führen. So finden Schlachten unter anderem im Zentrum von Paris statt oder man bekämpft sich in Moskau. Wird eine Schlacht gewonnen, weitet sich das Einzugsgebiet der Fraktion aus und der Vormarsch kann fortgesetzt werden. Innerhalb eines Konflikts muss der Spieler versuchen, den gegnerischen Einheiten immer die passende Gegeneinheit in den Weg zu stellen. Das Kampfsystem von EndWar basiert auf dem simplen Stein-Schere-Papier-System, so dass jede Einheit ihre Stärken und Schwächen hat. Neue Einheiten können als Verstärkung angefordert werden, während auf den Bau von Gebäuden verzichtet wurde. Jedes Schlachtfeld besitzt mehrere Checkpoints, die der Spieler einnehmen muss. Denn nur so erhält er auch die Befugnis, neue Einheiten anzufordern. Zerstörte Einheiten unterdessen können erst nach einiger Zeit ersetzt werden. Um in hitzigen Gefechten den Überblick zu behalten, gibt es außerdem eine Strategiekarte, allerdings nur, wenn der Spieler auch ein Kommandofahrzeug mit an Bord hat. Mittendrin im KampfgeschehenAnstatt der traditionellen Von Oben Drauf-Ansicht nutzt Tom Clancys EndWar eine einzigartige Third-Person-Perspektive, die den Spieler direkt in das Geschehen hinein versetzt. So ist er immer nahe bei seinen Einheiten und sieht Erfolge und Niederlagen mit seinen eigenen Augen. Erfolgreiche Einheiten steigen im Rang auf und sollten daher geschützt werden. Durch Siege im Kampf erhält der Spieler außerdem Credits und kann sich Upgrades für die eigenen Einheiten kaufen. Sollen die Fußsoldaten schneller laufen oder die Panzer kraftvoller zuschlagen? Es liegt am Spieler, seine Armee individuell aufzuwerten. Sinnloses Einheiten-Verheizen führt bei dem Strategietitel aus dem Hause Ubisoft fast unweigerlich zur Niederlage. Vor allem die schwächeren Einheiten wie die Fußtruppen müssen strategisch platziert werden, um einem frühen Tod zu entgehen. Häuser können als Deckung genutzt und so Feinde aus dem Hinterhalt attackiert werden. Neben der packenden Einzelspieler-Kampagne wandelt das Spiel aber auch im Mehrspieler-Modus auf neuen Pfaden. Natürlich sind altbekannte Spielmodi auch an Bord, brandneu ist allerdings der Theatre of War genannte Spielmodus, der die Spieler aus aller Welt in einen riesigen Online-Krieg verwickelt. Auf der großen Weltkarte sind alle Territorien zu sehen. Aktuelle Brennpunkte sind so leicht auszumachen. In Schlachten mit nur einem Gegner oder in Zweier-Teams gegen eine andere Nation können dann Punkte gesammelt werden. Die endgültige Abrechnung, wem welches Gebiet zufällt, findet aber erst am Ende des realen Tages statt. So wird es möglich sein, dass sich bis zu 1000 Spieler auf einer Weltkarte tummeln und aktiv in den virtuellen Dritten Weltkrieg eingreifen können. Die Fraktion mit den meisten Punkten in einem Gebiet erhält am Ende des Tages das ganze Territorium zugesprochen. Am Anfang des Krieges gibt es bestimmte Zielvorgaben, die erreicht werden müssen, um als Sieger aus dem Chaos hervorzugehen. Wie sich die Welt wandeln und zu einem globalen Kriegsschauplatz werden konnte, zeigt ein Blick auf die Geschichte. Denn Tom Clancys EndWar spielt im Jahre 2020 und in dieser Zeit ist viel passiert. Der Weg in die ZerstörungDer Einfluss der Technik in das Leben der Menschen nahm bereits im letzten Jahrhundert seinen Lauf. Im Jahr 2011 schließlich unterzeichnen die USA und die Europäische Union einen Vertrag, um gemeinsam eine Technologie zu entwickeln, die es ermöglichen sollte, leistungsstarke Raketen-Abwehr-Systeme einsetzen zu können. Russland wurde bei diesem Vertrag außen vor gelassen und entwickelte so auf eigene Faust Technologien mit dem gleichen Ziel. Drei Jahre später konnten die USA und Europa ihr System bereits starten. Als großer Testlauf beschossen sich beide Territorien mit Raketen und diese Aktion wurde ein voller Erfolg. 100 Prozent der Raketen konnten vernichtet werden. Menschen allerorts feierten hiermit das Ende des strategischen Nuklear-Krieges. Es schien, als könnten Raketen kein Druckmittel mehr sein und als würde der Frieden endlich einkehren. Da wusste allerdings noch niemand, dass nur ein Jahr später die größte Energie-Krise der Menschheit eintreten würde. Große Ölkonzerne hatten die Öl-Reserven falsch eingeschätzt und so stiegen die Preise ins Unermessliche. Lediglich Russland ging hier als Sieger hervor, dank großer Reserven konnte der neue Wohlstand mit dem Ausbau des Militärs belohnt werden. Die Krise dauerte auch noch im folgenden Jahr, also 2016, an. Die Europäischen Staaten verabschiedeten einen gemeinsamen Gesetzesentwurf und schlossen sich zur Europäischen Föderation zusammen. Als neues Mitglied wurde ein Jahr später die Ukraine gehandelt, ganz entgegen gesetzt den Interessen Russlands. Ein Bürgerkrieg entwickelte sich, angeheizt durch Russische Agenten, und die Europäische Föderation entsandte Einheiten, um den Konflikt zu beenden. Russland antwortete darauf mit einem massiven Panzeraufgebot, außerdem wurden die transsibirischen Ölleitungen nach Europa gekappt. Ein drohender Krieg der beiden Großmächte konnte zwar abgewendet werden, dennoch belauerten sie sich fortan aufs Schärfste. 2018 wagten die USA einen weiteren Vorstoß ins Weltall. Pläne zum Bau der Raumstation Freedom Star sorgten auf der ganzen Welt für Aufruhr, sollte diese doch nicht nur wissenschaftlichen Zwecken dienen, sondern auch militärische Funktionen beinhalten. Entgegen aller Kritik hielten die Vereinigten Staaten an ihren Plänen fest und nur zwei Jahre später war die Station fast fertiggestellt. Wir schreiben das Jahr 2020 und die angespannte Lage der drei Großmächte sollte in einem globalen Krieg enden Features:Dank der innovativen Sprachsteuerung hat der Spieler seine Einheiten stets unter Kontrolle und kann sie ganz bequem navigieren.Der Spieler erlebt eine erschreckend realistische Darstellung des Dritten Weltkriegs im cineastischen Stile eines Thrillers.Zur Auswahl stehen 40 auf realen Schauplätzen basierende Schlachtfelder in Europa und den Vereinigten Staaten. Darunter befinden sich u.a. Washington D.C., Paris und Moskau. EndWar bietet anpassbare Armeen und ein Einheiten-Rang-System. Hunderte von Upgrades sorgen für grenzenlosen Langzeitspielspaß.Die Mehrspieler-Kampagne bietet weltweite Online-Kämpfe mit komplett anpassbaren Bataillonen und Einheiten. Im Theatre of War bekämpfen sich bis zu 1000 Spieler gleichzeitig.Der Spieler verfolgt eine fortschreitende Zerstörung in einem spektakulären Detailgrad, erzeugt durch Hunderte von Einheiten. ... weniger
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Assmanns Ende - Peter W. Schroeder
Kann ein KZ-Mörder ein Retter sein und ein gerettetes jüdisches Kind ein fanatischer Antisemit? Warum macht die israelische Armee lukrative Geschäfte mit einem...... mehr
Kann ein KZ-Mörder ein Retter sein und ein gerettetes jüdisches Kind ein fanatischer Antisemit? Warum macht die israelische Armee lukrative Geschäfte mit einem Verantwortlichen für viele Morde an Juden? Und was passiert, wenn sich eine israelische Geheimagentin in einen nicht besonders judenfreundlichen deutschen Juden verliebt? - Die "Geschichte, bei der nichts stimmt", kommt bei der Vorbereitung eines der letzten grossen NS-Prozesse in Deutschland ans Licht. Am Schluss des auf tatsächlichen Ereignissen beruhenden Romans gibt es denn auch ein Happyend mit mehreren Toten. - Buchautor Peter W. Schroeder beobachtete in Deutschland mehrere NS-Prozesse und "stolperte" dabei über die schliesslich sehr erfreuliche Geschichte von "Assmanns Ende". Der in Washington, D.C. und an der Pazifikküste Kanadas lebende Kolumnist unter anderem für Zeitungen in Deutschland und Österreich veröffentlichte zahlreiche historische Sachbücher und Biografien. Der zusammen mit seiner Frau Dagmar verfasste Bestseller "Six Million Paper Clips" ist Schulbuch in zahlreichen US-Bundesstaaten. Das Ehepaar ist Gründungsstifter des "Holocaust-Mahnmals und Museums der Kinder" in Whitwell/USA. ... weniger
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Assmanns Ende - Peter W. Schroeder
Kann ein KZ-Mörder ein Retter sein und ein gerettetes jüdisches Kind ein fanatischer Antisemit? Warum macht die israelische Armee lukrative Geschäfte mit einem...... mehr
Kann ein KZ-Mörder ein Retter sein und ein gerettetes jüdisches Kind ein fanatischer Antisemit? Warum macht die israelische Armee lukrative Geschäfte mit einem Verantwortlichen für viele Morde an Juden? Und was passiert, wenn sich eine israelische Geheimagentin in einen nicht besonders judenfreundlichen deutschen Juden verliebt? - Die "Geschichte, bei der nichts stimmt", kommt bei der Vorbereitung eines der letzten grossen NS-Prozesse in Deutschland ans Licht. Am Schluss des auf tatsächlichen Ereignissen beruhenden Romans gibt es denn auch ein Happyend mit mehreren Toten. - Buchautor Peter W. Schroeder beobachtete in Deutschland mehrere NS-Prozesse und "stolperte" dabei über die schliesslich sehr erfreuliche Geschichte von "Assmanns Ende". Der in Washington, D.C. und an der Pazifikküste Kanadas lebende Kolumnist unter anderem für Zeitungen in Deutschland und Österreich veröffentlichte zahlreiche historische Sachbücher und Biografien. Der zusammen mit seiner Frau Dagmar verfasste Bestseller "Six Million Paper Clips" ist Schulbuch in zahlreichen US-Bundesstaaten. Das Ehepaar ist Gründungsstifter des "Holocaust-Mahnmals und Museums der Kinder" in Whitwell/USA. ... weniger
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Tom Clancy's EndWar (Windows Vista)
Die Erde ist in Aufruhr. Die Supermächte der Welt kämpfen auf der ganzen Welt um die Vormachtstellung auf unserem Planeten. Der dritte Weltkrieg ist in vollem...... mehr
Die Erde ist in Aufruhr. Die Supermächte der Welt kämpfen auf der ganzen Welt um die Vormachtstellung auf unserem Planeten. Der dritte Weltkrieg ist in vollem Gange und die High-Tech-Ausrüstung der Nationen macht ihn zu der tödlichsten und präzisesten Schlacht der Neuzeit. Mittendrin in diesem Kampfszenario sind wir als Spieler, nachdem wir uns für eine der Parteien (US-Joint Strike Force, European Enforcers Corps oder die Russische Spetsnaz Guards Brigade) entschieden haben. Der Kampf um die Welt beginnt Die Stimme zum SiegIn Tom Clancys EndWar gibt der Spieler über sein Headset Sprachbefehle an seine Einheiten weiter. So kann er sie völlig intuitiv und problemlos auf den Schlachtfeldern kontrollieren. Die Sprachsteuerung funktioniert dabei besser als man erwarten würde. Ob Dialekt oder undeutliche Aussprache nur selten kann es einmal vorkommen, dass ein Befehl nicht richtig erkannt wird. Hierzu gibt es außerdem eine Kalibrierungs-Funktion, mit der das Spiel perfekt auf die eigene Stimme abgestimmt werden kann. In vielen Fällen ist es aber nicht einmal nötig, von der Funktion Gebrauch zu machen. Natürlich benötigt die neue Steuerung etwas Eingewöhnung, doch spätestens nach den ersten kleinen Missionen stellt sie kein Problem mehr dar. Innerhalb der Einzelspieler-Kampagne lernt der Spieler die drei Fraktionen kennen. Auf der Weltkarte werden neue Missionen angezeigt, die ihn zu authentischen Schauplätzen führen. So finden Schlachten unter anderem im Zentrum von Paris statt oder man bekämpft sich in Moskau. Wird eine Schlacht gewonnen, weitet sich das Einzugsgebiet der Fraktion aus und der Vormarsch kann fortgesetzt werden. Innerhalb eines Konflikts muss der Spieler versuchen, den gegnerischen Einheiten immer die passende Gegeneinheit in den Weg zu stellen. Das Kampfsystem von EndWar basiert auf dem simplen Stein-Schere-Papier-System, so dass jede Einheit ihre Stärken und Schwächen hat. Neue Einheiten können als Verstärkung angefordert werden, während auf den Bau von Gebäuden verzichtet wurde. Jedes Schlachtfeld besitzt mehrere Checkpoints, die der Spieler einnehmen muss. Denn nur so erhält er auch die Befugnis, neue Einheiten anzufordern. Zerstörte Einheiten unterdessen können erst nach einiger Zeit ersetzt werden. Um in hitzigen Gefechten den Überblick zu behalten, gibt es außerdem eine Strategiekarte, allerdings nur, wenn der Spieler auch ein Kommandofahrzeug mit an Bord hat. Mittendrin im KampfgeschehenAnstatt der traditionellen Von Oben Drauf-Ansicht nutzt Tom Clancys EndWar eine einzigartige Third-Person-Perspektive, die den Spieler direkt in das Geschehen hinein versetzt. So ist er immer nahe bei seinen Einheiten und sieht Erfolge und Niederlagen mit seinen eigenen Augen. Erfolgreiche Einheiten steigen im Rang auf und sollten daher geschützt werden. Durch Siege im Kampf erhält der Spieler außerdem Credits und kann sich Upgrades für die eigenen Einheiten kaufen. Sollen die Fußsoldaten schneller laufen oder die Panzer kraftvoller zuschlagen? Es liegt am Spieler, seine Armee individuell aufzuwerten. Sinnloses Einheiten-Verheizen führt bei dem Strategietitel aus dem Hause Ubisoft fast unweigerlich zur Niederlage. Vor allem die schwächeren Einheiten wie die Fußtruppen müssen strategisch platziert werden, um einem frühen Tod zu entgehen. Häuser können als Deckung genutzt und so Feinde aus dem Hinterhalt attackiert werden. Neben der packenden Einzelspieler-Kampagne wandelt das Spiel aber auch im Mehrspieler-Modus auf neuen Pfaden. Natürlich sind altbekannte Spielmodi auch an Bord, brandneu ist allerdings der Theatre of War genannte Spielmodus, der die Spieler aus aller Welt in einen riesigen Online-Krieg verwickelt. Auf der großen Weltkarte sind alle Territorien zu sehen. Aktuelle Brennpunkte sind so leicht auszumachen. In Schlachten mit nur einem Gegner oder in Zweier-Teams gegen eine andere Nation können dann Punkte gesammelt werden. Die endgültige Abrechnung, wem welches Gebiet zufällt, findet aber erst am Ende des realen Tages statt. So wird es möglich sein, dass sich bis zu 1000 Spieler auf einer Weltkarte tummeln und aktiv in den virtuellen Dritten Weltkrieg eingreifen können. Die Fraktion mit den meisten Punkten in einem Gebiet erhält am Ende des Tages das ganze Territorium zugesprochen. Am Anfang des Krieges gibt es bestimmte Zielvorgaben, die erreicht werden müssen, um als Sieger aus dem Chaos hervorzugehen. Wie sich die Welt wandeln und zu einem globalen Kriegsschauplatz werden konnte, zeigt ein Blick auf die Geschichte. Denn Tom Clancys EndWar spielt im Jahre 2020 und in dieser Zeit ist viel passiert. Der Weg in die ZerstörungDer Einfluss der Technik in das Leben der Menschen nahm bereits im letzten Jahrhundert seinen Lauf. Im Jahr 2011 schließlich unterzeichnen die USA und die Europäische Union einen Vertrag, um gemeinsam eine Technologie zu entwickeln, die es ermöglichen sollte, leistungsstarke Raketen-Abwehr-Systeme einsetzen zu können. Russland wurde bei diesem Vertrag außen vor gelassen und entwickelte so auf eigene Faust Technologien mit dem gleichen Ziel. Drei Jahre später konnten die USA und Europa ihr System bereits starten. Als großer Testlauf beschossen sich beide Territorien mit Raketen und diese Aktion wurde ein voller Erfolg. 100 Prozent der Raketen konnten vernichtet werden. Menschen allerorts feierten hiermit das Ende des strategischen Nuklear-Krieges. Es schien, als könnten Raketen kein Druckmittel mehr sein und als würde der Frieden endlich einkehren. Da wusste allerdings noch niemand, dass nur ein Jahr später die größte Energie-Krise der Menschheit eintreten würde. Große Ölkonzerne hatten die Öl-Reserven falsch eingeschätzt und so stiegen die Preise ins Unermessliche. Lediglich Russland ging hier als Sieger hervor, dank großer Reserven konnte der neue Wohlstand mit dem Ausbau des Militärs belohnt werden. Die Krise dauerte auch noch im folgenden Jahr, also 2016, an. Die Europäischen Staaten verabschiedeten einen gemeinsamen Gesetzesentwurf und schlossen sich zur Europäischen Föderation zusammen. Als neues Mitglied wurde ein Jahr später die Ukraine gehandelt, ganz entgegen gesetzt den Interessen Russlands. Ein Bürgerkrieg entwickelte sich, angeheizt durch Russische Agenten, und die Europäische Föderation entsandte Einheiten, um den Konflikt zu beenden. Russland antwortete darauf mit einem massiven Panzeraufgebot, außerdem wurden die transsibirischen Ölleitungen nach Europa gekappt. Ein drohender Krieg der beiden Großmächte konnte zwar abgewendet werden, dennoch belauerten sie sich fortan aufs Schärfste. 2018 wagten die USA einen weiteren Vorstoß ins Weltall. Pläne zum Bau der Raumstation Freedom Star sorgten auf der ganzen Welt für Aufruhr, sollte diese doch nicht nur wissenschaftlichen Zwecken dienen, sondern auch militärische Funktionen beinhalten. Entgegen aller Kritik hielten die Vereinigten Staaten an ihren Plänen fest und nur zwei Jahre später war die Station fast fertiggestellt. Wir schreiben das Jahr 2020 und die angespannte Lage der drei Großmächte sollte in einem globalen Krieg enden Features:Der Spieler wagt sich in den Krieg, ohne den Controller oder die Tastatur auch nur einmal in die Hand genommen zu haben - und das alles dank der revolutionären Sprachsteuerung.Der Spieler erlebt eine erschreckend realistische Darstellung des Dritten Weltkriegs im cineastischen Stile eines Thrillers.Zur Auswahl stehen 40 auf realen Schauplätzen basierende Schlachtfelder in Europa und den Vereinigten Staaten. Darunter befinden sich u.a. Washington D.C., Paris und Moskau. EndWar bietet anpassbare Armeen und ein Einheiten-Rang-System. Hunderte von Upgrades sorgen für grenzenlosen Langzeitspielspaß.Die Mehrspieler-Kampagne bietet weltweite Online-Kämpfe mit komplett anpassbaren Bataillonen und Einheiten.Der Spieler verfolgt eine fortschreitende Zerstörung in einem spektakulären Detailgrad, erzeugt durch Hunderte von Einheiten auf einem komplett zerstörbaren Schlachtfeld. ... weniger
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Tom Clancy's EndWar (Xbox 360)
Die Erde ist in Aufruhr. Die Supermächte der Welt kämpfen auf der ganzen Welt um die Vormachtstellung auf unserem Planeten. Der dritte Weltkrieg ist in vollem...... mehr
Die Erde ist in Aufruhr. Die Supermächte der Welt kämpfen auf der ganzen Welt um die Vormachtstellung auf unserem Planeten. Der dritte Weltkrieg ist in vollem Gange und die High-Tech-Ausrüstung der Nationen macht ihn zu der tödlichsten und präzisesten Schlacht der Neuzeit. Mittendrin in diesem Kampfszenario sind wir als Spieler, nachdem wir uns für eine der Parteien (US-Joint Strike Force, European Enforcers Corps oder die Russische Spetsnaz Guards Brigade) entschieden haben. Der Kampf um die Welt beginnt Die Stimme zum SiegStrategiespiele auf der Konsole: Wie soll das mit einem Gamepad vernünftig funktionieren? Diese Frage stellten sich auch die Entwickler von Ubisofts Studio in Shanghai und kamen zu dem Schluss, dass es nur mit dem Pad schwierig sein würde, ein Strategiespiel ansprechend und fordernd auf der Konsole umzusetzen. Aus der Not heraus wurde eine Innovation geboren: In Tom Clancys EndWar gibt der Spieler über sein Headset Sprachbefehle an seine Einheiten weiter. So kann er sie völlig intuitiv und problemlos auf den Schlachtfeldern kontrollieren. Die Sprachsteuerung funktioniert dabei besser als man erwarten würde. Ob Dialekt oder undeutliche Aussprache nur selten kann es einmal vorkommen, dass ein Befehl nicht richtig erkannt wird. Hierzu gibt es außerdem eine Kalibrierungs-Funktion, mit der das Spiel perfekt auf die eigene Stimme abgestimmt werden kann. In vielen Fällen ist es aber nicht einmal nötig, von der Funktion Gebrauch zu machen. Natürlich benötigt die neue Steuerung etwas Eingewöhnung, doch spätestens nach den ersten kleinen Missionen stellt sie kein Problem mehr dar. Innerhalb der Einzelspieler-Kampagne lernt der Spieler die drei Fraktionen kennen. Auf der Weltkarte werden neue Missionen angezeigt, die ihn zu authentischen Schauplätzen führen. So finden Schlachten unter anderem im Zentrum von Paris statt oder man bekämpft sich in Moskau. Wird eine Schlacht gewonnen, weitet sich das Einzugsgebiet der Fraktion aus und der Vormarsch kann fortgesetzt werden. Innerhalb eines Konflikts muss der Spieler versuchen, den gegnerischen Einheiten immer die passende Gegeneinheit in den Weg zu stellen. Das Kampfsystem von EndWar basiert auf dem simplen Stein-Schere-Papier-System, so dass jede Einheit ihre Stärken und Schwächen hat. Neue Einheiten können als Verstärkung angefordert werden, während auf den Bau von Gebäuden verzichtet wurde. Jedes Schlachtfeld besitzt mehrere Checkpoints, die der Spieler einnehmen muss. Denn nur so erhält er auch die Befugnis, neue Einheiten anzufordern. Zerstörte Einheiten unterdessen können erst nach einiger Zeit ersetzt werden. Um in hitzigen Gefechten den Überblick zu behalten, gibt es außerdem eine Strategiekarte, allerdings nur, wenn der Spieler auch ein Kommandofahrzeug mit an Bord hat. Mittendrin im KampfgeschehenAnstatt der traditionellen Von Oben Drauf-Ansicht nutzt Tom Clancys EndWar eine einzigartige Third-Person-Perspektive, die den Spieler direkt in das Geschehen hinein versetzt. So ist er immer nahe bei seinen Einheiten und sieht Erfolge und Niederlagen mit seinen eigenen Augen. Erfolgreiche Einheiten steigen im Rang auf und sollten daher geschützt werden. Durch Siege im Kampf erhält der Spieler außerdem Credits und kann sich Upgrades für die eigenen Einheiten kaufen. Sollen die Fußsoldaten schneller laufen oder die Panzer kraftvoller zuschlagen? Es liegt am Spieler, seine Armee individuell aufzuwerten. Sinnloses Einheiten-Verheizen führt bei dem Strategietitel aus dem Hause Ubisoft fast unweigerlich zur Niederlage. Vor allem die schwächeren Einheiten wie die Fußtruppen müssen strategisch platziert werden, um einem frühen Tod zu entgehen. Häuser können als Deckung genutzt und so Feinde aus dem Hinterhalt attackiert werden. Neben der packenden Einzelspieler-Kampagne wandelt das Spiel aber auch im Mehrspieler-Modus auf neuen Pfaden. Natürlich sind altbekannte Spielmodi auch an Bord, brandneu ist allerdings der Theatre of War genannte Spielmodus, der die Spieler aus aller Welt in einen riesigen Online-Krieg verwickelt. Auf der großen Weltkarte sind alle Territorien zu sehen. Aktuelle Brennpunkte sind so leicht auszumachen. In Schlachten mit nur einem Gegner oder in Zweier-Teams gegen eine andere Nation können dann Punkte gesammelt werden. Die endgültige Abrechnung, wem welches Gebiet zufällt, findet aber erst am Ende des realen Tages statt. So wird es möglich sein, dass sich bis zu 1000 Spieler auf einer Weltkarte tummeln und aktiv in den virtuellen Dritten Weltkrieg eingreifen können. Die Fraktion mit den meisten Punkten in einem Gebiet erhält am Ende des Tages das ganze Territorium zugesprochen. Am Anfang des Krieges gibt es bestimmte Zielvorgaben, die erreicht werden müssen, um als Sieger aus dem Chaos hervorzugehen. Wie sich die Welt wandeln und zu einem globalen Kriegsschauplatz werden konnte, zeigt ein Blick auf die Geschichte. Denn Tom Clancys EndWar spielt im Jahre 2020 und in dieser Zeit ist viel passiert. Der Weg in die ZerstörungDer Einfluss der Technik in das Leben der Menschen nahm bereits im letzten Jahrhundert seinen Lauf. Im Jahr 2011 schließlich unterzeichnen die USA und die Europäische Union einen Vertrag, um gemeinsam eine Technologie zu entwickeln, die es ermöglichen sollte, leistungsstarke Raketen-Abwehr-Systeme einsetzen zu können. Russland wurde bei diesem Vertrag außen vor gelassen und entwickelte so auf eigene Faust Technologien mit dem gleichen Ziel. Drei Jahre später konnten die USA und Europa ihr System bereits starten. Als großer Testlauf beschossen sich beide Territorien mit Raketen und diese Aktion wurde ein voller Erfolg. 100 Prozent der Raketen konnten vernichtet werden. Menschen allerorts feierten hiermit das Ende des strategischen Nuklear-Krieges. Es schien, als könnten Raketen kein Druckmittel mehr sein und als würde der Frieden endlich einkehren. Da wusste allerdings noch niemand, dass nur ein Jahr später die größte Energie-Krise der Menschheit eintreten würde. Große Ölkonzerne hatten die Öl-Reserven falsch eingeschätzt und so stiegen die Preise ins Unermessliche. Lediglich Russland ging hier als Sieger hervor, dank großer Reserven konnte der neue Wohlstand mit dem Ausbau des Militärs belohnt werden. Die Krise dauerte auch noch im folgenden Jahr, also 2016, an. Die Europäischen Staaten verabschiedeten einen gemeinsamen Gesetzesentwurf und schlossen sich zur Europäischen Föderation zusammen. Als neues Mitglied wurde ein Jahr später die Ukraine gehandelt, ganz entgegen gesetzt den Interessen Russlands. Ein Bürgerkrieg entwickelte sich, angeheizt durch Russische Agenten, und die Europäische Föderation entsandte Einheiten, um den Konflikt zu beenden. Russland antwortete darauf mit einem massiven Panzeraufgebot, außerdem wurden die transsibirischen Ölleitungen nach Europa gekappt. Ein drohender Krieg der beiden Großmächte konnte zwar abgewendet werden, dennoch belauerten sie sich fortan aufs Schärfste. 2018 wagten die USA einen weiteren Vorstoß ins Weltall. Pläne zum Bau der Raumstation Freedom Star sorgten auf der ganzen Welt für Aufruhr, sollte diese doch nicht nur wissenschaftlichen Zwecken dienen, sondern auch militärische Funktionen beinhalten. Entgegen aller Kritik hielten die Vereinigten Staaten an ihren Plänen fest und nur zwei Jahre später war die Station fast fertiggestellt. Wir schreiben das Jahr 2020 und die angespannte Lage der drei Großmächte sollte in einem globalen Krieg enden Features:Dank der innovativen Sprachsteuerung hat der Spieler seine Einheiten stets unter Kontrolle und kann sie ganz bequem navigieren.Der Spieler erlebt eine erschreckend realistische Darstellung des Dritten Weltkriegs im cineastischen Stile eines Thrillers.Zur Auswahl stehen 40 auf realen Schauplätzen basierende Schlachtfelder in Europa und den Vereinigten Staaten. Darunter befinden sich u.a. Washington D.C., Paris und Moskau. EndWar bietet anpassbare Armeen und ein Einheiten-Rang-System. Hunderte von Upgrades sorgen für grenzenlosen Langzeitspielspaß.Die Mehrspieler-Kampagne bietet weltweite Online-Kämpfe mit komplett anpassbaren Bataillonen und Einheiten. Im Theatre of War bekämpfen sich bis zu 1000 Spieler gleichzeitig.Der Spieler verfolgt eine fortschreitende Zerstörung in einem spektakulären Detailgrad, erzeugt durch Hunderte von Einheiten. ... weniger
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Château Ste. Michelle Riesling feinherb - 2010
Kaum geöffnet, verführt der in hellem Gelb glänzende Wein mit dem klassischen Columbia Valley Riesling Bouquet, den feinen Noten von Rosen und saftigen...... mehr
Kaum geöffnet, verführt der in hellem Gelb glänzende Wein mit dem klassischen Columbia Valley Riesling Bouquet, den feinen Noten von Rosen und saftigen Fruchtaromen von Pfirsich, reifer Birne und Melone. Auch am Gaumen lässt sich reichlich saftig-würzige Frucht mit feiner, hintergründiger Mineralität schmecken. Erfrischend und süffig, ein Riesling, der Lust auf mehr macht. Die vollreifen Trauben werden ab September bis Ende Oktober gelesen und bei nur 10-13°C vergoren, um so die maximalen Aromen und den frischen, fruchtigen Charakter des Rieslings zu bewahren. Chateau Ste. Michelle baut seinen Riesling im Columbia Valley an, das mit warmen, sonnigen Tagen, den kühlen Nächten und nur geringen Niederschlägen von 150-200mm pro Jahr, die idealen Klimabedingungen für die Entwicklung intensiv-aromatischer, vollreifer Trauben bietet. Die sandigen, kaum fruchtbaren Böden mit geringer Wasserspeicherkapazität erlauben den Winemakern zudem eine präzise Wachstumskontrolle ihrer Reben. Das Columbia Valley hat während der Hauptwachstumszeit etwa zwei Stunden mehr Sonnenlicht als Kalifornien, was die Fruchtreife der Trauben der Region steigert, denn Tageslicht bewirkt die wichtige Photosynthese für den Zucker-, und somit den Aromenaufbau in den Trauben. Wein und Markt: Platz 2 Weisswein USA Nov. 2009 ... weniger
Weißwein > USA > Washington State
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End Hits [Vinyl LP] [Vinyl LP] - Fugazi
Allen Kritikern, die wahre Tiraden gegen Fugazi verfasst haben, tritt das Quartett aus Washington D.C. würde- und wirkungsvoll im Frühjahr 1998 mit...... mehr
Allen Kritikern, die wahre Tiraden gegen Fugazi verfasst haben, tritt das Quartett aus Washington D.C. würde- und wirkungsvoll im Frühjahr 1998 mit einem Meisterwerk entgegen. Fugazi sind weder tot, noch verbraucht -- und schon gar nicht antiquiert. End Hits ist der Beweis. Und dabei erinnert das Riffing und die Melodie des Openers "Break" verdächtig an das Leitthema von "Waiting Room", dem Fugazi-Hit schlechthin. Doch danach wird alles ganz anders. Expressionismus und Kreativität regieren. "Place Position" ist ein Feuerwerk der Gefühle mit faszinierender Gitarrenarbeit, rasanten Tempowechseln und einer über dem Sound thronenden hohen, kraftvollen Stimme von Guy Picciotto. So als ob die Band einen unstillbaren Heißhunger verspürt, verströmt das Album Energie und Lebensfreude pur. Ian MacKaye ist längst nicht mehr der Ideologe, der gebetsmühlenartig sein Weltverständnis dem Hörer aufzwingt. Metaphern liegen dem Mann mittlerweile mehr. Es ist der Musiker MacKaye, der verzückt; nicht mehr der Hobbypolitiker. Fugazi kurz vor der Jahrtausendwende sind eine Quintessenz aus Rock, Hardcore, Alternative. Hervorragend. --Wolf-Rüdiger Mühlmann ... weniger
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Tom Clancy's EndWar - Limited Edition (PlayStation 3)
Die Erde ist in Aufruhr. Die Supermächte der Welt kämpfen auf der ganzen Welt um die Vormachtstellung auf unserem Planeten. Der dritte Weltkrieg ist in vollem...... mehr
Die Erde ist in Aufruhr. Die Supermächte der Welt kämpfen auf der ganzen Welt um die Vormachtstellung auf unserem Planeten. Der dritte Weltkrieg ist in vollem Gange und die High-Tech-Ausrüstung der Nationen macht ihn zu der tödlichsten und präzisesten Schlacht der Neuzeit. Mittendrin in diesem Kampfszenario sind wir als Spieler, nachdem wir uns für eine der Parteien (US-Joint Strike Force, European Enforcers Corps oder die Russische Spetsnaz Guards Brigade) entschieden haben. Der Kampf um die Welt beginnt Diese Limited Edition enthält ein passendes Headset für die PlayStation 3, damit es gleich los gehen kann! Die Stimme zum SiegStrategiespiele auf der Konsole: Wie soll das mit einem Gamepad vernünftig funktionieren? Diese Frage stellten sich auch die Entwickler von Ubisofts Studio in Shanghai und kamen zu dem Schluss, dass es nur mit dem Pad schwierig sein würde, ein Strategiespiel ansprechend und fordernd auf der Konsole umzusetzen. Aus der Not heraus wurde eine Innovation geboren: In Tom Clancys EndWar gibt der Spieler über sein Headset Sprachbefehle an seine Einheiten weiter. So kann er sie völlig intuitiv und problemlos auf den Schlachtfeldern kontrollieren. Die Sprachsteuerung funktioniert dabei besser als man erwarten würde. Ob Dialekt oder undeutliche Aussprache nur selten kann es einmal vorkommen, dass ein Befehl nicht richtig erkannt wird. Hierzu gibt es außerdem eine Kalibrierungs-Funktion, mit der das Spiel perfekt auf die eigene Stimme abgestimmt werden kann. In vielen Fällen ist es aber nicht einmal nötig, von der Funktion Gebrauch zu machen. Natürlich benötigt die neue Steuerung etwas Eingewöhnung, doch spätestens nach den ersten kleinen Missionen stellt sie kein Problem mehr dar. Innerhalb der Einzelspieler-Kampagne lernt der Spieler die drei Fraktionen kennen. Auf der Weltkarte werden neue Missionen angezeigt, die ihn zu authentischen Schauplätzen führen. So finden Schlachten unter anderem im Zentrum von Paris statt oder man bekämpft sich in Moskau. Wird eine Schlacht gewonnen, weitet sich das Einzugsgebiet der Fraktion aus und der Vormarsch kann fortgesetzt werden. Innerhalb eines Konflikts muss der Spieler versuchen, den gegnerischen Einheiten immer die passende Gegeneinheit in den Weg zu stellen. Das Kampfsystem von EndWar basiert auf dem simplen Stein-Schere-Papier-System, so dass jede Einheit ihre Stärken und Schwächen hat. Neue Einheiten können als Verstärkung angefordert werden, während auf den Bau von Gebäuden verzichtet wurde. Jedes Schlachtfeld besitzt mehrere Checkpoints, die der Spieler einnehmen muss. Denn nur so erhält er auch die Befugnis, neue Einheiten anzufordern. Zerstörte Einheiten unterdessen können erst nach einiger Zeit ersetzt werden. Um in hitzigen Gefechten den Überblick zu behalten, gibt es außerdem eine Strategiekarte, allerdings nur, wenn der Spieler auch ein Kommandofahrzeug mit an Bord hat. Mittendrin im KampfgeschehenAnstatt der traditionellen Von Oben Drauf-Ansicht nutzt Tom Clancys EndWar eine einzigartige Third-Person-Perspektive, die den Spieler direkt in das Geschehen hinein versetzt. So ist er immer nahe bei seinen Einheiten und sieht Erfolge und Niederlagen mit seinen eigenen Augen. Erfolgreiche Einheiten steigen im Rang auf und sollten daher geschützt werden. Durch Siege im Kampf erhält der Spieler außerdem Credits und kann sich Upgrades für die eigenen Einheiten kaufen. Sollen die Fußsoldaten schneller laufen oder die Panzer kraftvoller zuschlagen? Es liegt am Spieler, seine Armee individuell aufzuwerten. Sinnloses Einheiten-Verheizen führt bei dem Strategietitel aus dem Hause Ubisoft fast unweigerlich zur Niederlage. Vor allem die schwächeren Einheiten wie die Fußtruppen müssen strategisch platziert werden, um einem frühen Tod zu entgehen. Häuser können als Deckung genutzt und so Feinde aus dem Hinterhalt attackiert werden. Neben der packenden Einzelspieler-Kampagne wandelt das Spiel aber auch im Mehrspieler-Modus auf neuen Pfaden. Natürlich sind altbekannte Spielmodi auch an Bord, brandneu ist allerdings der Theatre of War genannte Spielmodus, der die Spieler aus aller Welt in einen riesigen Online-Krieg verwickelt. Auf der großen Weltkarte sind alle Territorien zu sehen. Aktuelle Brennpunkte sind so leicht auszumachen. In Schlachten mit nur einem Gegner oder in Zweier-Teams gegen eine andere Nation können dann Punkte gesammelt werden. Die endgültige Abrechnung, wem welches Gebiet zufällt, findet aber erst am Ende des realen Tages statt. So wird es möglich sein, dass sich bis zu 1000 Spieler auf einer Weltkarte tummeln und aktiv in den virtuellen Dritten Weltkrieg eingreifen können. Die Fraktion mit den meisten Punkten in einem Gebiet erhält am Ende des Tages das ganze Territorium zugesprochen. Am Anfang des Krieges gibt es bestimmte Zielvorgaben, die erreicht werden müssen, um als Sieger aus dem Chaos hervorzugehen. Wie sich die Welt wandeln und zu einem globalen Kriegsschauplatz werden konnte, zeigt ein Blick auf die Geschichte. Denn Tom Clancys EndWar spielt im Jahre 2020 und in dieser Zeit ist viel passiert. Der Weg in die ZerstörungDer Einfluss der Technik in das Leben der Menschen nahm bereits im letzten Jahrhundert seinen Lauf. Im Jahr 2011 schließlich unterzeichnen die USA und die Europäische Union einen Vertrag, um gemeinsam eine Technologie zu entwickeln, die es ermöglichen sollte, leistungsstarke Raketen-Abwehr-Systeme einsetzen zu können. Russland wurde bei diesem Vertrag außen vor gelassen und entwickelte so auf eigene Faust Technologien mit dem gleichen Ziel. Drei Jahre später konnten die USA und Europa ihr System bereits starten. Als großer Testlauf beschossen sich beide Territorien mit Raketen und diese Aktion wurde ein voller Erfolg. 100 Prozent der Raketen konnten vernichtet werden. Menschen allerorts feierten hiermit das Ende des strategischen Nuklear-Krieges. Es schien, als könnten Raketen kein Druckmittel mehr sein und als würde der Frieden endlich einkehren. Da wusste allerdings noch niemand, dass nur ein Jahr später die größte Energie-Krise der Menschheit eintreten würde. Große Ölkonzerne hatten die Öl-Reserven falsch eingeschätzt und so stiegen die Preise ins Unermessliche. Lediglich Russland ging hier als Sieger hervor, dank großer Reserven konnte der neue Wohlstand mit dem Ausbau des Militärs belohnt werden. Die Krise dauerte auch noch im folgenden Jahr, also 2016, an. Die Europäischen Staaten verabschiedeten einen gemeinsamen Gesetzesentwurf und schlossen sich zur Europäischen Föderation zusammen. Als neues Mitglied wurde ein Jahr später die Ukraine gehandelt, ganz entgegen gesetzt den Interessen Russlands. Ein Bürgerkrieg entwickelte sich, angeheizt durch Russische Agenten, und die Europäische Föderation entsandte Einheiten, um den Konflikt zu beenden. Russland antwortete darauf mit einem massiven Panzeraufgebot, außerdem wurden die transsibirischen Ölleitungen nach Europa gekappt. Ein drohender Krieg der beiden Großmächte konnte zwar abgewendet werden, dennoch belauerten sie sich fortan aufs Schärfste. 2018 wagten die USA einen weiteren Vorstoß ins Weltall. Pläne zum Bau der Raumstation Freedom Star sorgten auf der ganzen Welt für Aufruhr, sollte diese doch nicht nur wissenschaftlichen Zwecken dienen, sondern auch militärische Funktionen beinhalten. Entgegen aller Kritik hielten die Vereinigten Staaten an ihren Plänen fest und nur zwei Jahre später war die Station fast fertiggestellt. Wir schreiben das Jahr 2020 und die angespannte Lage der drei Großmächte sollte in einem globalen Krieg enden Features:Dank der innovativen Sprachsteuerung hat der Spieler seine Einheiten stets unter Kontrolle und kann sie ganz bequem navigieren.Der Spieler erlebt eine erschreckend realistische Darstellung des Dritten Weltkriegs im cineastischen Stile eines Thrillers.Zur Auswahl stehen 40 auf realen Schauplätzen basierende Schlachtfelder in Europa und den Vereinigten Staaten. Darunter befinden sich u.a. Washington D.C., Paris und Moskau. EndWar bietet anpassbare Armeen und ein Einheiten-Rang-System. Hunderte von Upgrades sorgen für grenzenlosen Langzeitspielspaß.Die Mehrspieler-Kampagne bietet weltweite Online-Kämpfe mit komplett anpassbaren Bataillonen und Einheiten. Im Theatre of War bekämpfen sich bis zu 1000 Spieler gleichzeitig.Der Spieler verfolgt eine fortschreitende Zerstörung in einem spektakulären Detailgrad, erzeugt durch Hunderte von Einheiten. ... weniger
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End Hits [Vinyl LP] [Vinyl LP] - Fugazi
Allen Kritikern, die wahre Tiraden gegen Fugazi verfasst haben, tritt das Quartett aus Washington D.C. würde- und wirkungsvoll im Frühjahr 1998 mit...... mehr
Allen Kritikern, die wahre Tiraden gegen Fugazi verfasst haben, tritt das Quartett aus Washington D.C. würde- und wirkungsvoll im Frühjahr 1998 mit einem Meisterwerk entgegen. Fugazi sind weder tot, noch verbraucht -- und schon gar nicht antiquiert. End Hits ist der Beweis. Und dabei erinnert das Riffing und die Melodie des Openers "Break" verdächtig an das Leitthema von "Waiting Room", dem Fugazi-Hit schlechthin. Doch danach wird alles ganz anders. Expressionismus und Kreativität regieren. "Place Position" ist ein Feuerwerk der Gefühle mit faszinierender Gitarrenarbeit, rasanten Tempowechseln und einer über dem Sound thronenden hohen, kraftvollen Stimme von Guy Picciotto. So als ob die Band einen unstillbaren Heißhunger verspürt, verströmt das Album Energie und Lebensfreude pur. Ian MacKaye ist längst nicht mehr der Ideologe, der gebetsmühlenartig sein Weltverständnis dem Hörer aufzwingt. Metaphern liegen dem Mann mittlerweile mehr. Es ist der Musiker MacKaye, der verzückt; nicht mehr der Hobbypolitiker. Fugazi kurz vor der Jahrtausendwende sind eine Quintessenz aus Rock, Hardcore, Alternative. Hervorragend. --Wolf-Rüdiger Mühlmann ... weniger
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Was bleibt von uns?: Das Ende der westlichen Weltherrschaft - Jan Roß
Als am 11. September 2001 die Türme des World Trade Center in New York in sich zusammengefallen waren und Teile des Pentagon in Washington in Schutt und...... mehr
Als am 11. September 2001 die Türme des World Trade Center in New York in sich zusammengefallen waren und Teile des Pentagon in Washington in Schutt und Asche lagen, bestand eine seltene Einmütigkeit in der Welt: Von nun an würde nichts mehr so sein wie es war. Dieser Tag, so die weltweite Überzeugung, markiere den Beginn einer neuen Zeitrechnung. Doch: Welche Epoche war da eigentlich zu Ende gegangen? Und: Was wird man als Wesensmerkmal dieser angeblich heraufziehenden neuen Zeit ausmachen können? Für Jan Roß ist das Leitmotiv nach 9/11 weder die Eskalation des von vielen beschworenen Kampf der Kulturen, noch der Beginn einer im Krieg gegen den Terror sich beweisenden amerikanischen Weltherrschaft -- oder was von den Auguren der Weltpolitik sonst noch so als das prägende Merkmal des neuen Zeitalters ausgemacht wurde. Auch erliege man einem großen Irrtum, zeigt sich der Autor zudem überzeugt, wenn man glaube, dieser Tag offenbare eine Krise, die vor allem Amerika betreffe. Das Schlüsselphänomen bestehe vielmehr in zwei gegenläufig sich vollziehenden globalen Entwicklungen: Einerseits beschleunige sich der schon lange schleichende globale Macht- und Bedeutungsverlust der gesamten westlichen Kultur, andererseits gewinne der mittlerweile unübersehbare Aufstieg Asiens immer mehr an Tempo, was der auf sich selbst fixierte Westen in seiner wirklichen Bedeutung immer noch nicht hinreichend wahrnehme. Dabei ginge es nicht etwa nur um den Verlust der wirtschaftlichen oder politischen Vormachtstellung in der Welt. Zur Disposition stünde nicht weniger als das den Westen prägende Wertesystem, also auch die nach europäischem Verständnis universell gültigen Menschenrechte sowie wie die Trennung von Staat und Kirche. Gerade einmal zwanzig Jahre ist es her, dass sich der Westen nach dem Ende der Sowjetunion endgültig auf der Zielgeraden wähnte. Die Demokratie nach westlichem Vorbild, so glaubte man, würde sich schon bald überall in der Welt durchgesetzt haben. Damit, dass sich dagegen so schnell so mächtiger Widerstand regen sollte, hatte man nicht gerechnet. Jan Roß liefert mit seinem lesenswerten Buch vielleicht keine vollständige Erklärung dafür, warum dies so ist, doch legt er in der Summe schlüssig dar, dass die Frage Was bleibt von uns? eine mehr denn je völlig offene ist. -- Hasso Greb, Literaturanzeiger.de ... weniger
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Was bleibt von uns?: Das Ende der westlichen Weltherrschaft - Jan Roß
Als am 11. September 2001 die Türme des World Trade Center in New York in sich zusammengefallen waren und Teile des Pentagon in Washington in Schutt und...... mehr
Als am 11. September 2001 die Türme des World Trade Center in New York in sich zusammengefallen waren und Teile des Pentagon in Washington in Schutt und Asche lagen, bestand eine seltene Einmütigkeit in der Welt: Von nun an würde nichts mehr so sein wie es war. Dieser Tag, so die weltweite Überzeugung, markiere den Beginn einer neuen Zeitrechnung. Doch: Welche Epoche war da eigentlich zu Ende gegangen? Und: Was wird man als Wesensmerkmal dieser angeblich heraufziehenden neuen Zeit ausmachen können? Für Jan Roß ist das Leitmotiv nach 9/11 weder die Eskalation des von vielen beschworenen Kampf der Kulturen, noch der Beginn einer im Krieg gegen den Terror sich beweisenden amerikanischen Weltherrschaft -- oder was von den Auguren der Weltpolitik sonst noch so als das prägende Merkmal des neuen Zeitalters ausgemacht wurde. Auch erliege man einem großen Irrtum, zeigt sich der Autor zudem überzeugt, wenn man glaube, dieser Tag offenbare eine Krise, die vor allem Amerika betreffe. Das Schlüsselphänomen bestehe vielmehr in zwei gegenläufig sich vollziehenden globalen Entwicklungen: Einerseits beschleunige sich der schon lange schleichende globale Macht- und Bedeutungsverlust der gesamten westlichen Kultur, andererseits gewinne der mittlerweile unübersehbare Aufstieg Asiens immer mehr an Tempo, was der auf sich selbst fixierte Westen in seiner wirklichen Bedeutung immer noch nicht hinreichend wahrnehme. Dabei ginge es nicht etwa nur um den Verlust der wirtschaftlichen oder politischen Vormachtstellung in der Welt. Zur Disposition stünde nicht weniger als das den Westen prägende Wertesystem, also auch die nach europäischem Verständnis universell gültigen Menschenrechte sowie wie die Trennung von Staat und Kirche. Gerade einmal zwanzig Jahre ist es her, dass sich der Westen nach dem Ende der Sowjetunion endgültig auf der Zielgeraden wähnte. Die Demokratie nach westlichem Vorbild, so glaubte man, würde sich schon bald überall in der Welt durchgesetzt haben. Damit, dass sich dagegen so schnell so mächtiger Widerstand regen sollte, hatte man nicht gerechnet. Jan Roß liefert mit seinem lesenswerten Buch vielleicht keine vollständige Erklärung dafür, warum dies so ist, doch legt er in der Summe schlüssig dar, dass die Frage Was bleibt von uns? eine mehr denn je völlig offene ist. -- Hasso Greb, Literaturanzeiger.de ... weniger
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Beauty Now, die Schönheit in der Kunst am Ende des 20. Jahrhunderts - Neal Benezra
Wer in beauty now -- Die Schönheit in der Kunst am Ende des 20. Jahrhunderts vor allem schön anzusehende Bilder erwartet, wird sicherlich über die...... mehr
Wer in beauty now -- Die Schönheit in der Kunst am Ende des 20. Jahrhunderts vor allem schön anzusehende Bilder erwartet, wird sicherlich über die Auswahl der Werke erstaunt sein. Denn die Fotografien, Gemälde, Skulpturen und Installationen von insgesamt 36 internationalen Künstlern, darunter Pablo Picasso, Andy Warhol oder Yves Klein, entsprechen nicht in jedem Fall dem, was man gemeinhin unter schön versteht. Doch genau mit diesem Widerspruch beschäftigt sich die vorliegende Publikation. Sie befriedigt nicht unser Bedürfnis nach schönen Bildern, sondern geht der Frage nach, was Schönheit ist und stellt Arbeiten von Künstlern vor, die sich mit diesem Thema in ungewöhnlicher Weise auseinandersetzen. Rund 90 Kunstwerke der letzten 40 Jahre sind ganzseitig farbig abgebildet und werden in einem Text von Olga M. Viso erläutert. Zum einen finden sich Arbeiten, die sich mit der idealisierten Darstellung des menschlichen Körpers in der Kunst und in den Medien beschäftigen. So beispielsweise Lucian Freuds nackte gewichtige Frauen- und Männergestalten oder Cindy Shermans Fotografien, in denen sie historische Gemälde nachstellt. In einem zweiten Teil geht es um die unmittelbare Sinneserfahrung der Schönheit, die nicht an bestimmte Objekte gebunden ist. Landschaftsbilder und abstrakte Kunstwerke von Gerhard Richter sind hier zu sehen, ebenso wie Vija Celmins gemalte Sternbilder, Hiroshi Sugimotos schwarzweiße Ozeanfotografien oder eine Lichtinstallation von James Turrell. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die mit vielen Beispielen bebilderten Texte renommierter Autoren, wie dem Philosophen Arthur C. Danto. Sie thematisieren das wechselhafte Verhältnis von Kunst und Schönheit von der Antike bis in die Moderne und gehen auf aktuelle Entwicklungen in der zeitgenössischen Kunst ein. beauty now erschien anlässlich einer Ausstellung in Washington D.C. und ist auch in einer englischsprachigen Ausgabe erhältlich. Der aufwendig und sehr schön gestaltete Band erläutert umfassend die vielfältigen Aspekte der Schönheit in der Kunst und stellt eine Vielzahl von Künstlern und ihren Arbeiten vor. --Britta Müller ... weniger
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Tea Time in Tokyo & Melodien aus berühmten Filmen - Helmut Zacharias & His Orchestra
Tea time in Tokyo The original LP Polydor 237625 (1964) STEREO Tea time in Tokyo (Zacharias); Ferry-Boat Serenade (Trad arr Zacharias); Sukiyaki (Nakamura; Ei);...... mehr
Tea time in Tokyo The original LP Polydor 237625 (1964) STEREO Tea time in Tokyo (Zacharias); Ferry-Boat Serenade (Trad arr Zacharias); Sukiyaki (Nakamura; Ei); Mizuiro no Waltz (Takagi; Fujiwara); Nagasaki (Dixon; Warren); Yuki no furu machi o (Nakada); Rose, Rose I Love You (Trad arr Zacharias); Tokyo Melody (Zacharias); Sakura-Sakura (Trad arr Zacharias); Japanese Lantern Dance (Yoshitomo); Limehouse Blues (Furber; Braham); Kitagami Yakyoku (Ando; Kikuchi); Japanese Sandman (Egan; Whiting); Sayonara (Berlin) Melodies from Famous Films The original LP Polydor 237546 (1964) STEREO The Best of Everything (Newman); On the Beach (Gold) Das letzte Ufer; 'The Apartment' theme (Williams) Das Appartement 'The Franz Liszt Story' theme Song Without End ( Washington; Stoloff); 'A Summer Place' theme (Steiner) Eine Sommerinsel 'Rosemary' theme (Schultze) Rosemarie; 'Never on Sunday' theme (Hadjidakis) Sonntags ... nie; 'The Unforgiven' theme (The Need for Love) (Tiomkin) Denen man nicht vergibt; Gigi (Lerner; Loewe); It Started in Naples (Cicognini; Sarina) Es begann in Neapel; Rose Tattoo (Warren) Die tätowierte Rose; Serenade of Love (Gaze) Serenade der Liebe REMASTERED FROM THE ORIGINAL STEREO TAPES ... weniger
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Like You Believe It - Downpilot
Zwischen Indie-Rock, Ambient, Americana: zweites Album der Band aus Seattle. Downpilot ist das Projekt von Paul Hiraga, Songwriter, Pianist und Gitarrist aus...... mehr
Zwischen Indie-Rock, Ambient, Americana: zweites Album der Band aus Seattle. Downpilot ist das Projekt von Paul Hiraga, Songwriter, Pianist und Gitarrist aus Seattle, Washington. Gegründet Ende der 90er-Jahre als klassisches Rocktrio wurde Downpilot spätestens beim ersten Album "Leaving Not Arriving" (2003) immer mehr zum Studioprojekt von Hiraga und dem Produzenten Tucker Martine (Modest Mouse). Musikalisch setzt sich der ausgebildete Jazzpianist Hiraga gern zwischen die Stühle namens Indie-Rock, Ambient, Americana und Jazz und verbindet traditionelle Instrumentierung mit einer atmosphärischen Produktion, die manchmal die Verwandtschaft zu einem David-Lynch-Film suggeriert. So auch auf dem zweiten Album "Like You Believe It". Allerdings kehrt Hiraga hier auf einigen Songs mit Schlagzeuger Lars Plogschties und Bassistin Terry de Castro (Wedding Present) wieder zum Bandformat zurück. Von der Liveband zum Studioprojekt und nun auf halbem Wege zurück. Man darf gespannt sein, wie es mit Downpilot weitergeht. ... weniger
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Sehenswertes in Washington
Pro: super gepflegte Stadt, wo all die wichtige Prominenz verkehrt
Kontra: Hitze im Hochsommer, Dürreperiode gerade eingesetzt
...Gleich zu Beginn erst mal ein paar Fakten aus der amerikanischen Geschichte: Nachdem 1776 die Vereinigten Staaten mit der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung in Philadelphia geboren waren, musste auch eine solide Hauptstadt her. Diese Stadt sollte auf einem Gelände, das als Federal District ausschließlich dem Kongress unterstehen sollte, errichtet werden. 1789 fand George Washington den geeigneten Ort auf der Trennlinie zwischen Nord- und Südstaaten, am Ostufer des Potomac River. Dieses Land sollte keinem der beiden angrenzenden Staaten angehören. Im Laufe von über 100 Jahren entstand ein rasterförmiges Netz von Straßen, das von breiten Alleen durchschnitten wurde. 1789 wurde der Grundstein für das 1. Weiße Haus gelegt, was Sitz und Wohnung des Präsidenten werden sollte. 1800 zog dann der damalige 2. Präsident Adams dort als...
apeter
01.01.1970 ·
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Bewertung für Washington DC
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Das Holocoust-Museum in Washington
Pro: Die Informationen gehen unter die Haut
Kontra: kein Kontra
...Mitte Juli 1999 fuhren unsere amerikanischen Freunde, die Lehrer Jimmie und Tim mit Uli und mir nach Washington DC. Nahe der Metro-Station Silver Springs stellten wir unser Auto ab. Die U-Bahn brachte uns (einmal in Central Station umsteigen) bis in die Nähe des Kapitols.
Auf dem breiten Rasenstreifen - es ist eher ein riesenlanges Rasenfeld - liefen wir zwischen vielen Joggern oft in der prallen Sonne, aber stets auf der Suche nach Schatten, zum Holocoust-Museum. An beiden Seiten des langen Rasenfeldes stehen die repräsentativen Gebäude der Stadt: Museen, Institute und dergleichen.
Jimmie hatte über seine Schule Karten bestellen können. So brauchten wir nicht zu warten. Es ging sehr geordnet durch die Ausstellung. Es werden immer nur so viele Menschen hereingelassen, dass die Räume und Gänge nie überfüllt sind. Wir brauchten viel...
LoMei
01.01.1970 ·
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Bewertung für Washington DC
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Ein Tag in Washington DC
Pro: Vielfältige Angebote
Kontra: ----
...Bei einer unserer Reisen nach Florida mussten wir einmal zwangsweise über Washington DC und beschlossen, einen Tag dort zu verbringen.
Mir ist extrem aufgefallen, dass Washington zwei Gesichter hat. Einmal ist es sehr schön, ganz besonders in der Ecke, wo das Weiße Haus steht, und zum anderen ist hier auch sehr viel Armut zu sehen.
Leider stand uns nur ein Tag zur Vefügung. An einem Tag kann man noch nicht mal das Gebiet in der unmittelbaren Nähe des Weißen Hauses erkunden, so vielfältig ist das Angebot.
Dieses Angebot reicht von Führungen im Weißen Haus über das Washington Monument (hier kann man mit einem Aufzug hoch - wunderbarer Blick über Washington) bis hin zu einigen Museen wie z.B.: National Museum of American History, Arts and Industries Building, National Air and Space Museum. Auch das U.S. Capitol ist ganz in der Nähe...
Matreg
01.01.1970 ·
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Bewertung für Washington DC
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Urlaub in Washington State - bringt Zeit mit
Pro: Viele Höhepunkte in geringer Entfernung, die Natur fesselt einen
Kontra: Preisniveau
...er auch die Touristen in Ihren Geldbörsen.
Washington gehört auf jeden Fall zu den sehenswerten Bundesstaaten der USA. Halb so groß wie Deutschland und nur von knapp 6 Millionen Menschen bevölkert. Macht aber bitte nicht den Fehler, von einer Sehenswürdigkeit zur anderen zu hetzen. Das Land hat so viele schöne Ecken, die zum Verweilen einladen. Irgendeiner sagte mal: „Als Gott die Zeit schuf, machte er genug davon. Von Eile hat er nichts gesagt.“ So hatte ich mir 4 Wochen Zeit genommen für eine Fahrt quer durch Washington und an der Küste Oregons. Am Ende blieb nur eine kurze Zeit zum Faulenzen übrig, die ich in Vancouver, Kanada, verbracht habe.
Eigene Reisezeit: September 2001
Ich wünsche Euch einen Gutes Neues Jahr bei bester Gesundheit und mögen all Eure Wünsche, Träume und Ziele in Erfüllung gehen.
Viele Grüße
denali...
denali
01.01.1970 ·
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Bewertung für Washington, Bundesstaat
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Ein schönes Fleckchen in Washington D.C.
Pro: gratis Eintritt, gutes Konzept, Lerngehalt
Kontra: keine Rundwege
...Hallo meine Lieben,
man soll es nicht glaube, aber unser letzter voller Tag in den USA war nun doch angebrochen. Wir verließen gegen 11.00 Uhr Philadelphia und fuhren zurück nach Washington D.C., wo wir unseren letzten Tag stressfrei ausklingen lassen wollten. Das Hotel, das wir für die letzte Nacht gebucht hatten, lag in der Nähe des Flughafens, aber wir haben uns dennoch entschlossen, nochmals direkt in die Hauptstadt der USA zu fahren und etwas zu besuchen, für das wir die ersten Tage, die wir nach der Ankunft hier verbrachten hatten, keine Zeit hatten, nämlich den
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****SMITHSONIAN NATIONAL ZOOLOGICAL PARK****
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der für uns den ganz großen Vorteil hatte, dass er kostenlos zu begehen war.
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****ALLGEMEINES...
sunflower76
01.01.1970 ·
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Bewertung für National Zoo, Washington, D.C.
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Hyatt Regency Washington on Capitol Hill
Pro: Supergute lage im Herzen Washingtons, alles zu Fuß zu erreichen oder per Trolley
Kontra: Relativ teuer
...Die Hyatthotels sind in verschiedene Kategorien unterteilt, wie den Park Hyatts, Grand Hyatts oder Hyatt Regencys, alle verbindet excellente Qualität, die jedoch gerade in größeren Städten nicht so teuer, wie erwartet sein muss.
Das Hyatt Regency Washington liegt direkt an Capitol, auch andere Sehenswürdigkeiten wie diverse Museen ( Air and Space )sind gut zu erreichen, generell ist Washington eine Stadt, die wunderbar per Fuß und Trolley zu erkunden ist, die wesentlichen weiteren Sehenswürdigkeiten liegen alle beeinander und die Stadt ist zumindest um die Regierungsviertel sehr sauber und gepflegt.
Das Hyatt ist relativ groß mit etwa 800 Zimmern und diversen Suiten, bietet guten Service mit 24 Stunden Room Service ( besonders zu empfehlen für Jet Lag Geplagte )relativ großen Zimmern und sehr schönen Bädern.
Diverse Restaurants...
Trey
01.01.1970 ·
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Bewertung für Washington DC
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Washington: Wie eine Perlenschnur...
Pro: viel Sehenswertes, leicht zu finden
Kontra: sehr viele Touris
...... sind sie aneinandergereiht, die großartigen Museen uns Sehenswürdigkeiten. Vom Bahnhof kommend, kann man wohlgemerkt GRATIS -in Washington werden keinerlei Eintrittsgelder erhoben- die Tour starten. Da alles so eng beisammen liegt, kann man bereits an einem Tag einen tollen Eindruck gewinnen!
Am Besten beginnt man mit der Library of Congress, die durch ihre Größe beeindruckt. Weiter geht es einen breiten, schnurgeraden Streifen entlang vorbei am Capitol, dem Air- & Spacemuseum, vielen weiteren Spezialmuseen, darunter auch das bedrückende Holocaust - Memorial Museum, dem Weissen Haus, vorbei am etwas abseits liegenden Jefferson Memorial, dem Washington Monument, den Vietnam und Korea - Gedenkstätten hin zum Lincoln Memorial. Über den Potomac River gelangt man schliesslich zum Arlington-Friedhof (Kennedygrab) und weiter zum Pentagon...
Kobold
01.01.1970 ·
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Bewertung für Washington DC
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Wunderschönes Washington Square Hotel
Pro: familiär, sehr gute und ruhige Lage, gute Ausstattung, FRÜHSTÜCK
Kontra: kein NY One im TV, nicht gerade billig ;-)
...Liebe CIAOianer,
back from New York möchte ich Euch über das Hotel berichten, in dem wir gewohnt haben: WSH - Washington Square Hotel Greenwich Village
(¯`.¸¸¸.¤ Die Lage ¤.¸¸¸.´¯)
Das Hotel liegt direkt am Washington Square Park auf der Ecke 103 Waverly Place / Washington Square West Street. Es liegt also somit genau im "Village" - im Greenwich Village. Gegenüber sind die alten Universitätsgebäude der NYU. Die Lage ist für New Yorker Verhältnisse guten Gewissens als ruhig zu bezeichnen. Die Waverly Place ist keine Hauptverkehrsstraße a la 5the Avenue und daher auch tagsüber nur wenig befahren.
Vom Hotel aus erreicht man in nur zwei Minuten die nächst gelegene Subway Station. Zu Fuß ist man zwei Block weiter direkt am Anfang der 5the Avenue. Man wohnt sozusagen in der Mitte von Manhattan und kann alles bequem...
DieSprachlose
01.01.1970 ·
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Bewertung für Washington Square Hotel, New York
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Washington - einfach geil!
Pro: Es gibt sehr viel zu sehen!
Kontra: -
...Im November war ich in Washington. Ich war ehrlich begeistert.
Wie überall in den Staaten zeigen sich hier die krassen Gegensätze des freiesten Landes der Erde. Du kommst von Highway und fährst in Washington ein: O Gott, wenn Du keine automatische Türverriegelung hast, machst Du spätestens jetzt die Knöpfe im Auto zu. Die Randbezirke sind tatsächlich so, wie man es in US - Actionfilmen sieht. Runtergekommene Häuser, dunkle Gestalten an den Straßenecken. Du hörst in Washington ständig, egal wo Du gerade bist, eine Sirene heulen. Du denkst zwar: "Hoffentlich hast Du grüne Welle" , aber irgendwie spürst Du nen gewissen Kick...
Mit der Zeit vergeht diese gewisse Angst, und dann bist Du furchtbar neugierig.
Meine Freundin und ich ließen uns am "Phoenix-Park" Hotel raussetzen, die anderen sind zu Bekannten gefahren. Deshalb hielten wir...
Leo_28
01.01.1970 ·
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Bewertung für Washington DC
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Ohne Ende Leben
Pro: Einfach alles
Kontra: nix
...Warum sind wir eigentlich hier? Warum müssen wir sterben? Diese Fragen hat sich sicherlich bestimmt schon jeder gefragt. Wer schon mit Krankheit und Tod in Verbindung stande, der beschäftigt sich mit diesem Thema am intensivsten. Auch ich mache mir zu diesem Thema mitlerweile meine Gedanken.
Eigentlich ein sehr trauriges Thema, dennoch ist es jemanden gelungen, eine Geschichte zu schreiben, die um Leben, Krankheit und Tod handelt aber mit einem ganz besondern Stil.
Ohne.Ende.Leben
~+~ Zum Buch ~+~
#Taschenbuch: 560 Seiten
#Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2011)
#Sprache: Deutsch
#ISBN-10: 9783423248792
#ISBN-13: 978-3423248792
#Preis:14,90
#Autor: Libba Bray
#Übersetzer: Siggi Seuß
~+~ Autorin ~+~
Libba Bray schaffte es mit der Triologie "Der geheime Zirkel" auf die Bestsellerliste...
jacquelinestauch
01.01.1970 ·
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Bewertung für Ohne. Ende. Leben. - Roman / Libba Bray
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