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Good bye Deutschland: Ein Volk zerstört sich selbst - Reiner Tillmann
Seiten: 144, Taschenbuch, Books on Demand Gmbh
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Good-bye memories?
2007, 250 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Taschenbuch, DeutschHrsg. v. Barbara Stambolis u. Jürgen ReuleckeLieder können Sehnsucht, Wehmut und...... mehr
2007, 250 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Taschenbuch, DeutschHrsg. v. Barbara Stambolis u. Jürgen ReuleckeLieder können Sehnsucht, Wehmut und nostalgische Reminiszenzen an Vergangenes für Altersjahrgänge bedeuten, die - in die Jahre gekommen - sich gerne erinnern. Lieder im Generationengedächtnis des 20. Jahrhunderts sind - distanzierter betrachtet - oft Ausdruck von Protestformen; sie konnten ein Bestandteil von Überlebensstrategien in Situationen existenzieller Bedrohung sein. Die mit ihnen verbundenen Erfahrungen mögen noch heute nachvollziehbar sein, sie können befremdlich sein, in Funktion und Wirkung dem zeitgenössischen Bewusstsein im beginnenden 21. Jahrhundert fern gerückt. Die Beiträge des Bandes behandeln unter anderem folgende Lieder: Wann wir schreiten Seit an Seit; Brüder, zur Sonne, zur Freiheit; Wildgänse rauschen durch die Nacht; Wir reiten die Sehnsucht tot; Wir sind jung, die Welt ist offen; Wir lagen vor Madagaskar; Und heute gehört uns Deutschland; Unsere Fahne flattert uns voran; Lili Marleen; Die Reihen fest geschlossen in hohem Glaubensmut; Negeraufstand ist inKuba; Wer nur den lieben lan ... weniger
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Weltbild
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Good Bye, Lenin! (DVD)
Viele Jahre sind nun schon seit dem Fall der Mauer im Herbst 1989 vergangen. Genug Zeit, um mit einem gewissen Abstand auf die historischen Ereignisse...... mehr
Viele Jahre sind nun schon seit dem Fall der Mauer im Herbst 1989 vergangen. Genug Zeit, um mit einem gewissen Abstand auf die historischen Ereignisse zurückblicken zu können und damit allen, Wessis wie Ossis, eine neue, aufschlussreiche Perspektive auf diese zu vermitteln. Und genau das ist jetzt dem Filmemacher Wolfgang Becker und seinem Drehbuchautor Bernd Lichtenberg mit Good Bye, Lenin! geglückt. Ihre Geschichte aus den Monaten, in denen alles viel schneller zusammenwuchs, als es sich je ein Mensch hätte vorstellen können, wirft ein neues Licht auf die Wiedervereinigung und mehr noch auf all die chaotischen, oft auch widerstreitenden Gefühle, die mit ihr einhergingen. Christiane Kerner (Katrin Saß) ist gerade auf dem Weg zum Palast der Republik, um dort den 40. Geburtstag der DDR zu feiern, als sie mit ansehen muss, wie eine friedliche Demonstration von der Staatsmacht niedergeprügelt wird. Unter den Geschlagenen ist auch ihr Sohn Alex (Daniel Brühl). Und man kann sich nicht sicher sein, was sie nun eigentlich härter trifft: das Vorgehen der Volkspolizei oder vielleicht doch die Erkenntnis, dass ihr Sohn ihre Ideale nicht teilt. Noch bevor sie sich selbst darüber klar werden kann, erleidet sie einen Herzinfarkt und fällt ins Koma. Acht Monate später wacht sie wie durch ein Wunder wieder auf. Nur ist die Welt nun eine andere. Die DDR ist Geschichte, und der Kapitalismus hat Ostberlin mit all seinen Markenprodukten im Sturm erobert. Das darf sie allerdings nicht erfahren. Schließlich könnte sie jede Aufregung töten. Und so beschließt der 21-jährige Alex, ihr zusammen mit den anderen Mitgliedern der Familie vorzuspielen, dass die DDR noch immer existiert. Die Idee, die DDR zumindest in den Wänden einer Wohnung und der Vorstellung einer Frau aufrechtzuerhalten, ist natürlich der reinste Irrsinn, und doch hat sie etwas für sich. Eine absurde Komik geht von Alex' immer verzweifelteren und auch immer aussichtsloseren Versuchen aus, seine Scharade fortzuführen. Aber so absurd ist sein Festhalten an der Vergangenheit letztlich gar nicht. Wenn er nur wenige Monate nach dem Fall der Mauer im Supermarkt nach alten DDR-Produkten sucht und nur Westwaren findet, stellt sich tatsächlich die Frage, ob alles so kommen musste, wie es damals kam -- besonders, wenn man sich bewusst wird, dass seit einigen Jahren klassische Produkte der DDR durchaus ein Comeback erlebt haben. Aber Wolfgang Becker geht es bei diesen Szenen nicht um eine leere Nostalgie oder sentimentale Verklärung. Er fängt vielmehr die Dynamik der Ereignisse ein und führt uns vor Augen, wie wir damals alle von ihr überwältigt worden sind. Wenn Daniel Brühl mit einer an die Komik der Slapstick-Zeit erinnernden Besessenheit und Verzweiflung versucht, eine Lüge zur Wahrheit werden zu lassen, dann ist es eben keine DDR-Nostalgie -- wie sie etwa Peter Timm in Der Zimmerspringbrunnen liebevoll karikiert hat --, die ihn treibt. Er erschafft nur für seine Mutter und sich selbst eine andere, ideale DDR. In seinen Bemühungen offenbart sich ein Traum von einem ganz anderen Deutschland jenseits der alten Kapitalismus-/Sozialismus-Modelle, an den nur 1989/90 niemand so recht glauben konnte. Am Ende muss Alex scheitern, aber das macht ihn längst nicht zu einem Verlierer. Viel mehr noch als er haben all diejenigen verloren, die damals eine einmalige Chance verpasst haben. --Sascha Westphal ... weniger
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Good Bye, Lenin! (DVD)
Viele Jahre sind nun schon seit dem Fall der Mauer im Herbst 1989 vergangen. Genug Zeit, um mit einem gewissen Abstand auf die historischen Ereignisse...... mehr
Viele Jahre sind nun schon seit dem Fall der Mauer im Herbst 1989 vergangen. Genug Zeit, um mit einem gewissen Abstand auf die historischen Ereignisse zurückblicken zu können und damit allen, Wessis wie Ossis, eine neue, aufschlussreiche Perspektive auf diese zu vermitteln. Und genau das ist jetzt dem Filmemacher Wolfgang Becker und seinem Drehbuchautor Bernd Lichtenberg mit Good Bye, Lenin! geglückt. Ihre Geschichte aus den Monaten, in denen alles viel schneller zusammenwuchs, als es sich je ein Mensch hätte vorstellen können, wirft ein neues Licht auf die Wiedervereinigung und mehr noch auf all die chaotischen, oft auch widerstreitenden Gefühle, die mit ihr einhergingen. Christiane Kerner (Katrin Saß) ist gerade auf dem Weg zum Palast der Republik, um dort den 40. Geburtstag der DDR zu feiern, als sie mit ansehen muss, wie eine friedliche Demonstration von der Staatsmacht niedergeprügelt wird. Unter den Geschlagenen ist auch ihr Sohn Alex (Daniel Brühl). Und man kann sich nicht sicher sein, was sie nun eigentlich härter trifft: das Vorgehen der Volkspolizei oder vielleicht doch die Erkenntnis, dass ihr Sohn ihre Ideale nicht teilt. Noch bevor sie sich selbst darüber klar werden kann, erleidet sie einen Herzinfarkt und fällt ins Koma. Acht Monate später wacht sie wie durch ein Wunder wieder auf. Nur ist die Welt nun eine andere. Die DDR ist Geschichte, und der Kapitalismus hat Ostberlin mit all seinen Markenprodukten im Sturm erobert. Das darf sie allerdings nicht erfahren. Schließlich könnte sie jede Aufregung töten. Und so beschließt der 21-jährige Alex, ihr zusammen mit den anderen Mitgliedern der Familie vorzuspielen, dass die DDR noch immer existiert. Die Idee, die DDR zumindest in den Wänden einer Wohnung und der Vorstellung einer Frau aufrechtzuerhalten, ist natürlich der reinste Irrsinn, und doch hat sie etwas für sich. Eine absurde Komik geht von Alex' immer verzweifelteren und auch immer aussichtsloseren Versuchen aus, seine Scharade fortzuführen. Aber so absurd ist sein Festhalten an der Vergangenheit letztlich gar nicht. Wenn er nur wenige Monate nach dem Fall der Mauer im Supermarkt nach alten DDR-Produkten sucht und nur Westwaren findet, stellt sich tatsächlich die Frage, ob alles so kommen musste, wie es damals kam -- besonders, wenn man sich bewusst wird, dass seit einigen Jahren klassische Produkte der DDR durchaus ein Comeback erlebt haben. Aber Wolfgang Becker geht es bei diesen Szenen nicht um eine leere Nostalgie oder sentimentale Verklärung. Er fängt vielmehr die Dynamik der Ereignisse ein und führt uns vor Augen, wie wir damals alle von ihr überwältigt worden sind. Wenn Daniel Brühl mit einer an die Komik der Slapstick-Zeit erinnernden Besessenheit und Verzweiflung versucht, eine Lüge zur Wahrheit werden zu lassen, dann ist es eben keine DDR-Nostalgie -- wie sie etwa Peter Timm in Der Zimmerspringbrunnen liebevoll karikiert hat --, die ihn treibt. Er erschafft nur für seine Mutter und sich selbst eine andere, ideale DDR. In seinen Bemühungen offenbart sich ein Traum von einem ganz anderen Deutschland jenseits der alten Kapitalismus-/Sozialismus-Modelle, an den nur 1989/90 niemand so recht glauben konnte. Am Ende muss Alex scheitern, aber das macht ihn längst nicht zu einem Verlierer. Viel mehr noch als er haben all diejenigen verloren, die damals eine einmalige Chance verpasst haben. --Sascha Westphal ... weniger
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Good Bye Lenin - Ost
Ein französischer Komponist untermalt einen deutschen Film, der 1989 in der gerade aufgelösten DDR spielt! Kann diese Kombination klappen? Ja, denn der...... mehr
Ein französischer Komponist untermalt einen deutschen Film, der 1989 in der gerade aufgelösten DDR spielt! Kann diese Kombination klappen? Ja, denn der Soundtrack-Lieferant heißt Yann Tiersen und er präsentiert nach seinem erfolgreichen Meisterwerk Die fabelhafte Welt der Amélie zum zweiten Mal feinfühlige, fassettenreiche Musik. Gerade mal vier Wochen hat der in Brest lebende Pariser gebraucht, um eine ebenso köstliche wie nachdenkliche Tragikomödie zu vertonen, die "witzig, charmant, großartig" und laut Prinz "eines der Film-Highlights 2003" ist. Über zwei Stunden erzählt Regisseur Wolfgang Becker von einer Mutter, die kurz vor dem Mauerfall ins Koma fällt. Als sie erwacht, könnte jede Aufregung tödlich sein. Deshalb tut ihr Sohn so, als hätte es keine Wiedervereinigung gegeben und sich in Deutschland nichts geändert, sprich: Die Berliner Familie lebe nach wie vor im Sozialismus. Wie das erzählt wird, ist "bittersüß, urkomisch, tragisch und ganz schön wahrhaftig" (TV Spielfilm). Ähnliches trifft auch auf den Soundtrack zu. Dieser pendelt zwischen romantisch, melancholisch sowie impulsiv und klingt vereinzelt gar ein bisschen schräg. Meist gibt das Piano den Ton an, doch Yann Tiersen zeigt zudem seine instrumentale Vielseitigkeit: Vom Klavier geht es zur Geige, von der Geige zur Klarinette und so weiter. Minimalismus ist in seinen Arrangements Trumpf genauso wie Abwechslung zwischen den einzelnen Liedern. Auf ein Solo-Piano-Stück folgt zum Beispiel eines mit Klavier plus Streicher. Auf diese Weise entsteht eine vielseitige, gefühlsmäßig aber stets starke und in sich schlüssige Musik von ganz eigenem Charakter, die auch ohne Bilder betört. Mal berührt sie, mal wühlt sie den Zuhörer auf. Schnell ist klar, dass Tiersen es faszinierend versteht, viele verschiedene Stimmungen auf der Klaviatur der Emotionen anzuschlagen. Fazit: eine ebenso außergewöhnliche wie hörenswerte CD! --Thomas Hammerl ... weniger
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Good Bye, Lenin! [VHS] (Video)
Viele Jahre sind nun schon seit dem Fall der Mauer im Herbst 1989 vergangen. Genug Zeit, um mit einem gewissen Abstand auf die historischen Ereignisse...... mehr
Viele Jahre sind nun schon seit dem Fall der Mauer im Herbst 1989 vergangen. Genug Zeit, um mit einem gewissen Abstand auf die historischen Ereignisse zurückblicken zu können und damit allen, Wessis wie Ossis, eine neue, aufschlussreiche Perspektive auf diese zu vermitteln. Und genau das ist jetzt dem Filmemacher Wolfgang Becker und seinem Drehbuchautor Bernd Lichtenberg mit Good Bye, Lenin! geglückt. Ihre Geschichte aus den Monaten, in denen alles viel schneller zusammenwuchs, als es sich je ein Mensch hätte vorstellen können, wirft ein neues Licht auf die Wiedervereinigung und mehr noch auf all die chaotischen, oft auch widerstreitenden Gefühle, die mit ihr einhergingen. Christiane Kerner (Katrin Saß) ist gerade auf dem Weg zum Palast der Republik, um dort den 40. Geburtstag der DDR zu feiern, als sie mit ansehen muss, wie eine friedliche Demonstration von der Staatsmacht niedergeprügelt wird. Unter den Geschlagenen ist auch ihr Sohn Alex (Daniel Brühl). Und man kann sich nicht sicher sein, was sie nun eigentlich härter trifft: das Vorgehen der Volkspolizei oder vielleicht doch die Erkenntnis, dass ihr Sohn ihre Ideale nicht teilt. Noch bevor sie sich selbst darüber klar werden kann, erleidet sie einen Herzinfarkt und fällt ins Koma. Acht Monate später wacht sie wie durch ein Wunder wieder auf. Nur ist die Welt nun eine andere. Die DDR ist Geschichte, und der Kapitalismus hat Ostberlin mit all seinen Markenprodukten im Sturm erobert. Das darf sie allerdings nicht erfahren. Schließlich könnte sie jede Aufregung töten. Und so beschließt der 21-jährige Alex, ihr zusammen mit den anderen Mitgliedern der Familie vorzuspielen, dass die DDR noch immer existiert. Die Idee, die DDR zumindest in den Wänden einer Wohnung und der Vorstellung einer Frau aufrechtzuerhalten, ist natürlich der reinste Irrsinn, und doch hat sie etwas für sich. Eine absurde Komik geht von Alex' immer verzweifelteren und auch immer aussichtsloseren Versuchen aus, seine Scharade fortzuführen. Aber so absurd ist sein Festhalten an der Vergangenheit letztlich gar nicht. Wenn er nur wenige Monate nach dem Fall der Mauer im Supermarkt nach alten DDR-Produkten sucht und nur Westwaren findet, stellt sich tatsächlich die Frage, ob alles so kommen musste, wie es damals kam -- besonders, wenn man sich bewusst wird, dass seit einigen Jahren klassische Produkte der DDR durchaus ein Comeback erlebt haben. Aber Wolfgang Becker geht es bei diesen Szenen nicht um eine leere Nostalgie oder sentimentale Verklärung. Er fängt vielmehr die Dynamik der Ereignisse ein und führt uns vor Augen, wie wir damals alle von ihr überwältigt worden sind. Wenn Daniel Brühl mit einer an die Komik der Slapstick-Zeit erinnernden Besessenheit und Verzweiflung versucht, eine Lüge zur Wahrheit werden zu lassen, dann ist es eben keine DDR-Nostalgie -- wie sie etwa Peter Timm in Der Zimmerspringbrunnen liebevoll karikiert hat --, die ihn treibt. Er erschafft nur für seine Mutter und sich selbst eine andere, ideale DDR. In seinen Bemühungen offenbart sich ein Traum von einem ganz anderen Deutschland jenseits der alten Kapitalismus-/Sozialismus-Modelle, an den nur 1989/90 niemand so recht glauben konnte. Am Ende muss Alex scheitern, aber das macht ihn längst nicht zu einem Verlierer. Viel mehr noch als er haben all diejenigen verloren, die damals eine einmalige Chance verpasst haben. --Sascha Westphal ... weniger
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Good Bye, Lenin! (Deluxe Edition, 3 DVDs) [Deluxe Edition]
Viele Jahre sind nun schon seit dem Fall der Mauer im Herbst 1989 vergangen. Genug Zeit, um mit einem gewissen Abstand auf die historischen Ereignisse...... mehr
Viele Jahre sind nun schon seit dem Fall der Mauer im Herbst 1989 vergangen. Genug Zeit, um mit einem gewissen Abstand auf die historischen Ereignisse zurückblicken zu können und damit allen, Wessis wie Ossis, eine neue, aufschlussreiche Perspektive auf diese zu vermitteln. Und genau das ist jetzt dem Filmemacher Wolfgang Becker und seinem Drehbuchautor Bernd Lichtenberg mit Good Bye, Lenin! geglückt. Ihre Geschichte aus den Monaten, in denen alles viel schneller zusammenwuchs, als es sich je ein Mensch hätte vorstellen können, wirft ein neues Licht auf die Wiedervereinigung und mehr noch auf all die chaotischen, oft auch widerstreitenden Gefühle, die mit ihr einhergingen. Christiane Kerner (Katrin Saß) ist gerade auf dem Weg zum Palast der Republik, um dort den 40. Geburtstag der DDR zu feiern, als sie mit ansehen muss, wie eine friedliche Demonstration von der Staatsmacht niedergeprügelt wird. Unter den Geschlagenen ist auch ihr Sohn Alex (Daniel Brühl). Und man kann sich nicht sicher sein, was sie nun eigentlich härter trifft: das Vorgehen der Volkspolizei oder vielleicht doch die Erkenntnis, dass ihr Sohn ihre Ideale nicht teilt. Noch bevor sie sich selbst darüber klar werden kann, erleidet sie einen Herzinfarkt und fällt ins Koma. Acht Monate später wacht sie wie durch ein Wunder wieder auf. Nur ist die Welt nun eine andere. Die DDR ist Geschichte, und der Kapitalismus hat Ostberlin mit all seinen Markenprodukten im Sturm erobert. Das darf sie allerdings nicht erfahren. Schließlich könnte sie jede Aufregung töten. Und so beschließt der 21-jährige Alex, ihr zusammen mit den anderen Mitgliedern der Familie vorzuspielen, dass die DDR noch immer existiert. Die Idee, die DDR zumindest in den Wänden einer Wohnung und der Vorstellung einer Frau aufrechtzuerhalten, ist natürlich der reinste Irrsinn, und doch hat sie etwas für sich. Eine absurde Komik geht von Alex' immer verzweifelteren und auch immer aussichtsloseren Versuchen aus, seine Scharade fortzuführen. Aber so absurd ist sein Festhalten an der Vergangenheit letztlich gar nicht. Wenn er nur wenige Monate nach dem Fall der Mauer im Supermarkt nach alten DDR-Produkten sucht und nur Westwaren findet, stellt sich tatsächlich die Frage, ob alles so kommen musste, wie es damals kam -- besonders, wenn man sich bewusst wird, dass seit einigen Jahren klassische Produkte der DDR durchaus ein Comeback erlebt haben. Aber Wolfgang Becker geht es bei diesen Szenen nicht um eine leere Nostalgie oder sentimentale Verklärung. Er fängt vielmehr die Dynamik der Ereignisse ein und führt uns vor Augen, wie wir damals alle von ihr überwältigt worden sind. Wenn Daniel Brühl mit einer an die Komik der Slapstick-Zeit erinnernden Besessenheit und Verzweiflung versucht, eine Lüge zur Wahrheit werden zu lassen, dann ist es eben keine DDR-Nostalgie -- wie sie etwa Peter Timm in Der Zimmerspringbrunnen liebevoll karikiert hat --, die ihn treibt. Er erschafft nur für seine Mutter und sich selbst eine andere, ideale DDR. In seinen Bemühungen offenbart sich ein Traum von einem ganz anderen Deutschland jenseits der alten Kapitalismus-/Sozialismus-Modelle, an den nur 1989/90 niemand so recht glauben konnte. Am Ende muss Alex scheitern, aber das macht ihn längst nicht zu einem Verlierer. Viel mehr noch als er haben all diejenigen verloren, die damals eine einmalige Chance verpasst haben. --Sascha Westphal ... weniger
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Bethge Hamburg GmbH Exklusive Abschiedskarte Good Bye
Exklusive, minimalistische Abschiedskarte. Im Handsiebdruckverfahren hergestellt. Geeignet für den anspruchsvolle Korrespondenz und besondere Anlässe....... mehr
Exklusive, minimalistische Abschiedskarte. Im Handsiebdruckverfahren hergestellt. Geeignet für den anspruchsvolle Korrespondenz und besondere Anlässe. Produziert in Deutschland. Für den Versand in und von Deutschland ist Großbrief-Porto erforderlich. Künstler: unbekannt Kuvert: transparent Aussentext: good bye Innentext: kein Typ: Quadratische Doppelkarte Größe: 14 x 14 cm Hauptfarbe: weiß Schlagwörter: edle Abschiedskarte, edle Grusskarte zum Abschied, Bye bye card, englische Abschiedskarte, Schlichte Abschiedskarte, elegante Abschiedskarte ... weniger
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Adios,Arrivederci und Good Bye - die Flippers
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Adios,Arrivederci und Good Bye - die Flippers
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Good Bye DDR...
Pro: Super Story, sehr realitätsnah, packend, gefühlvoll, schauspielerische Leistungen, die Problematik Ost / Westdeutschland, regt zum Nachdenken an
Kontra: es ist keine Komödie, FSK 6 ist zu niedrig
...Heute möchte ich einen Bericht schreiben, wie ich ihn rein von der äußerlichen Form her noch nie geschrieben habe.
Ich hoffe, dass er Euch trotzdem weiterhilft, denn auch wenn die sonst für mich typischen Überschriften spärlicher sind, werde ich mein Bestes geben, um Euch einen Eindruck zu vermitteln, warum die DVD "Good Bye Lenin" einfach ein MUSS in jeder DVD-Sammlung ist.
Ich habe mir diesen Film damals eigentlich nur aus purer Neugierde gekauft und da der Preis (7,99 EUR) meiner Meinung nach sehr günstig war.
Als Komödie angekündigt, ging ich natürlich davon aus, dass der Film sehr lustig sein würde.... eine falsche Annahme, wie sich dann später rausstellte, was den Film aber noch lange nicht abwerten soll.
Äußerliches:
°°°°°°°°°°°°°°°
Um nicht zu viel auf das Äussere einzugehen, nur eine kurze Umschreibung...
Uleyq
01.01.1970 ·
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Bewertung für Good Bye, Lenin! (DVD)
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Good Bye Cellulite?
Pro: Geruch, Konsistenz, klebt nicht
Kontra: ich hab noch Dellen zu verschenken
...hrieben kann ich es nicht, aber es riecht gut.
Mal auf die Tube gedrückt und ich habe einen Klecks bläuliches Gel mit der Konsistenz von Haarspülung auf der Hand.
Okay, mit dem Klecks komm ich nicht soooooo rasend weit, aber die Menge kann man ja an die zu bearbeitende Fläche anpassen.
Es läßt sich sehr gut verteilen und schmiert nicht.
Außerdem hinterläßt es keinen Fettfilm und ein angenehm glattes Gefühl auf der Haut.
Selbst die Hände muß man nicht zwangsläufig hinterher waschen, denn auch an den Händen ist kein ekliger Film der irgendwie nach einer weile klebrig bis schmierig wird, wie bei so vielen Cremes und Gels.
Also...
Komme ich doch mal zu dem Vergleich: Herstelleraussage vs Sabo (mit * gekennzeichnet sind die Herstellersätze, die mit # stammen dann von mir))
*Hauptwirkstoff der neuen Good-bye Cellulite Creme von NIVEA bod...
sabolein
01.01.1970 ·
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Bewertung für Nivea Good-bye Cellulite
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Good bye oder auf Wiedersehen???
Pro: Geruch, Wirkung (teilweise)
Kontra: Es ist kein Zaubermittel
...Hallo,
...und wieder geht es um Beauty!
Diesmal um ein Leid vieler Frauen, nämlich Cellulite! Nivea hat ein Produkt auf den Markt gebracht, welches ich als Produkttesterin im Rahmen eines Projekts unter die Lupe nehmen durfte. Es handelt sich genauer gesagt um:
*NIVEA body - Good- bye Cellulite Gel - Creme*
Ich habe gleich 4 Tuben davon erhalten, zwei davon habe ich zum testen verschenkt.
*Verpackung und Versprechen*
Oben kann man die, typisch für Nivea, blaue Tube sehen. Sie kommt noch in einem weissen Pappkarton auf dem man lesen kann dass das Gel hauteigenes L- Carnitin enthält. Ich kenne diesen Stoff aus verschieneden Schlankheitsprodukten, es soll gut fürs abnehmen sein. Ausserdem steht vorne auch gleich das Versprechen drauf, die äusseren Anzeichen von Cellulite zu mindern.
Dieses Produkt ist relativ neu, es...
ladylaura1de
01.01.1970 ·
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Bewertung für Nivea Good-bye Cellulite
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(¯`·.¸ Good bye DDR :c( ¸.·´¯)
Pro: Der beste Film meines Lebens, Humor 1, Emotion 1
Kontra: für einige Westdeutsche schwer zu verstehen wie ich im Kino mitverfolgen durfe da sie viele Dinge nicht kennen daher nicht verstehen
...mich in jeglicher Hinsicht bewegt und auch anschliessend zum nachdenken gebracht. Ich fand ihn unter anderem auch sehr interessant weshalb ich ihn zusammen mit meinem bekannten in Mönchengladbach siehe Westdeutschland nochmals angesehen habe.
Wie ich auch bermerkte wurden die Szenen von ost & Westbürgern also im Kino in Chemnitz /Sachsen anders als in Mönchengladbach/ Nordrhein-Westfalen aufgenommen.
Einige Punkte in Sachen Humor werden von vielen eifnach nicht verstanden da sie sich schlecht hinein versetzen können.
Wenn es in Deutschland einen Oscar gäbe würde ich Good bye Lenin auf jeden Fall vorschlagen, denn dieser Film überzeugt durch Emotion, Humor und ein gewissen Teil von realismus :c).
Ich glaube meine Begeisterung zeigt sich und erfordert kein Fazit zu diesem Film :c), ich muss noch noch erwähnen das ich stolz bin das es...
Easy-Seller
01.01.1970 ·
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Bewertung für Good Bye, Lenin!
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Bye Bye Lenin!
Pro: spannend, lustig, traurig, sehr gute Leistung der Schauspieler, tolle Geschichte
Kontra: --------------
...I N H A L T S V E R Z E I C H N I S
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1 ? Technische Filmdaten
2 ? mitwirkende Schauspieler
3 ? Regie, Musik, Schnitt, Produktion, Drehbuch, Kamera
4 ? Gesichte
5 ? DVD Extras
6 ? Fazit
-----------------------------------------------
1 ? Technische Filmdaten
------------------------------------------------
Titel: Goodbye Lenin!
Produktionsland: Deutschland
Regionalcode: 2
Genre: Komödie
Bildformat: 1.85:1
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Anzahl der DVDs: 2
Erscheinungsjahr der DVD: 2003
Altersfreigabe (FSK): ab 6 Jahren
Länge: 116 Minuten
Studio: Warner Home Video
2 ? mitwirkende Schauspieler
-------------------------------------------------
Daniel Brühl spielt Alexander Kerner
Maria Simon spielt Ariane Kerner
Katrin Saß spielt...
Leopard111
01.01.1970 ·
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Bewertung für Good Bye, Lenin! (DVD)
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Nivea Body Good-bye Cellulite
Pro: Angenehmes nicht fettendes Gel , zieht schnell in die Haut ein
Kontra: Die Haut ist zwar sofort schön geschmeidig von weniger Cellulite aber keine Spur
...Nachdem auch ich mit meinen erst ( oder schon ?? ) 25 1/2 Jahren nicht von Cellulite verschont geblieben bin , bin ich immer wieder auf der Suche nach DEM "Nonplusultra" Anticelluliteprodukt !
Durch die Fernsehwerbung darauf aufmerksam geworden kaufte ich als das neue , vielversprechende Produkt von Nivea , welches sich "Good-bye Cellulite" nennt !
~~~Preis~~~
Für eine 200 ml Tube habe ich ? 14,90 bezahlt .
~~~Verpackung~~~
Die Tube ist in einen schön gestalteten Überkarton verpackt auf dem eine junge Frau im Bikini gerade einen Luftsprung macht !
Das Bild soll dem Konsumenten wahrscheindlich vermitteln , daß diese junge Dame ihrer Cellulite erfolgreich "Good-bye" gesagt hat und sich nun darüber freut !
Auf Po-Höhe des Models kann man dann noch lesen , daß dieses Produkt hauteigenes L-Carnitin enthält und das Produkt...
Janisjoplin2
01.01.1970 ·
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Bewertung für Nivea Good-bye Cellulite
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Good-Bye Cellulite, besser später als gar nicht!
Pro: Angenehm kühlendes, nicht fettendes Gel, zieht schnell ein, sofort geschmeidigere Haut
Kontra: Um eine Verbesserung der Cellulite zu erreichen, längere Anwendung als auf dem Produkt angegeben
...Auch in meinem „Alter“ muss ich mich schon mit Cellulite herumschlagen. Leider. Ich habe schon mehrere Produkte ausprobiert, um das ultimative Mittelchen gegen Cellulite zu finden.
Durch eine Freundin, die das „Nivea Body Good-bye Cellulite Creme-Gel“ als Probe zum testen geschickt bekommen hat, bin ich darauf aufmerksam geworden. Meine erste Tube hat sie mir Geschenkt, da sie wohl einen Erfahrungsbericht schreiben muss und auch andere Meinungen einfangen soll. Meine zweite Tube kaufte ich, da ich das Produkt gern über einen längeren Zeitraum testen wollte.
-Preis:
Für eine 200 ml Tube habe ich im Angebot € 8,95 (normal € 9,95) bezahlt.
-Verpackung:
Die Tube ist in verschiedenen Blautönen gehalten mit leichten silbernen Umzeichnungen. Eine Frau, die einen Luftsprung macht is...
anne7539
01.01.1970 ·
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Bewertung für Nivea Good-bye Cellulite
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Good Bye Lenin!
Pro: super Komödie mit vielen Stellen zum lachen
Kontra: leider nicht für die jüngere Generation so richtig verständlich
...Da berichtet man angesichts des Starts von Martin Scorseses "Gangs of New York" großzügig über die Schwierigkeiten, mit der das Projekt bei seiner Entstehung zu kämpfen hatte, da kommt eine unscheinbare, deutsche Komödie daher und kann von ebenso großer Drehproblematik berichten. Wolgang Beckers letzter Film, "Das Leben ist eine Baustelle", liegt bereits fünf Jahre zurück und dass es bis zu einem neuen Film so lange gedauert hat, lag nicht nur daran, dass Becker auch Nebentätigkeiten wie eine Lehrstelle an der Kunsthochschule für Medien in Köln wahrnimmt. Er und Drehbuchautor Bernd Lichtenberg haben schlichtweg erstmal zwei Jahre am Drehbuch zu "Good Bye Lenin!" gearbeitet. Es hat "einfach so lange gebraucht", der Thematik sowohl dramatisch als auch komödiantisch gerecht zu werden. Die erste Idee ist gar vor zehn Jahren geboren als Bernd...
nadi17
01.01.1970 ·
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Bewertung für Good Bye, Lenin!
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Good Bye Werbeversprechen
Pro: Angenehmer Duft
Kontra: Wirkung nur mit viel gutem Willen zu erkennen
...Heute mal wieder ein Bericht aus meinem Badezimmer.
Seit Wochen werde ich jetzt schon mit der NIvea Good Bye Cellulite Werbung bombardiert, die mir schon vom ersten Moment an tierisch auf die Nerven gegangen ist :-)
Cellulite wird auch nicht attraktiver, wenn man ihr einen coolen Namen gibt, nur soviel dazu...
Aber trotzdem konnte ich mich dem großartigen Versprechen nicht entziehen, denn wie 85% der Damenwelt bin auch ich, trotz schlanker Figur mit diesen fiesen Dellen gestraft.
Preis:
Bei dm gab´s das Gel relativ günstig für knapp 9? (für mich als Studentin aber immer noch recht viel), hab´s aber auch schon in anderen Geschäften für 14,90? gesehen, der Preis variiert also ein wenig.
Verpackung:
Das Gel kommt in einem Pappkarton, der eigentlich überflüssig ist, soll aber wohl vermitteln, dass man ein hochwertiges Produkt...
zimtsternjana
01.01.1970 ·
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Bewertung für Nivea Good-bye Cellulite
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Be welcome "Good bye Lenin" !!!
Pro: lustig und serh interessant, gekrönt mit tollen Darstellern
Kontra: etwas langatmig
...24.03.03
Good bye Lenin
Informationen:
Originaltitel: Good Bye, Lenin!
Genre: Tragikkomödie
Deutschland 2003
FSK 6
Laufzeit: 121 Minuten
Darsteller: Daniel Brühl (Alex Kerner), Katrin Saß (Christiane Kerner), Maria Simon (Ariane Kerner ), Chulpan Khamatova (Lara), Florian Lukas (Denis), Alexander Beyer (Rainer), Burghart Klaussner (Robert Kerner), Franziska Troegner (Frau Schäfer), Michael Gwisdek (Direktor Dr. Klapprath)
Regie: Wolfgang Becker
Produzent: Stefan Arndt
Drehbuch: Wolfgang Becker, Bernd Lichtenberg
Kamera: Martin Kukula
Musik: Yann Tiersen
Kostüme: Aenne Plaumann
Schnitt: Peter R. Adam
Offizielle Homepages: http://www.79qmddr.de ; http://www.good-bye-lenin.de
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/Title?0301357
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signe
01.01.1970 ·
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