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1 - 20 von 275 Ergebnissen für "Gutes Schmerzmittel"
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sortiert nach: Popularität
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ASPIRIN PLUS C 40 BRAUSETABLETTEN
ASPIRIN Plus C ist bestens geeignet zur Behandlung von leichten bis mittelstarken Kopfschmerzen und Fieber, auch bei Erkältungskrankheiten. Nach dem Auflösen in...... mehr
ASPIRIN Plus C ist bestens geeignet zur Behandlung von leichten bis mittelstarken Kopfschmerzen und Fieber, auch bei Erkältungskrankheiten. Nach dem Auflösen in Wasser wirkt die Brausetablette schon beim Einnehmen angenehm erfrischend. Dazu kommt die Vitamin-Power von 240 mg Vitamin C (Ascorbinsäure). Jede ASPIRIN Plus C Brausetablette enthält 400 mg des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure. Da sich die Brausetabletten im Wasser auflösen, gelangt der Wirkstoff bereits gelöst in den Magen. Neben dem Wirkstoff enthält die Tablette sogenannte Pufferstoffe, die dafür sorgen, dass die Löslichkeit des Wirkstoffs entschieden verbessert wird. Dadurch kann er schnell wirken und ist gut verträglich. Menge: 40 Tabl. Hersteller: BAYER SELBSTMEDIKATION ... weniger
Arzneimittel > Schmerzmittel > Aspirin
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€ 10,04 * Händler kann Preis erhöht haben
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DOLORMIN FÜR KINDER 4% IBUPROFEN SUSPENSION 100 ML SUSPENSION, N1
Dolormin für Kinder (für Kinder ab 3 Jahre)Dolormin für Kinder ist ein schmerzstillendes, entzündungshemmendes und fiebersenkendes Arzneimittel zum...... mehr
Dolormin für Kinder (für Kinder ab 3 Jahre)Dolormin für Kinder ist ein schmerzstillendes, entzündungshemmendes und fiebersenkendes Arzneimittel zum Einnehmen.Dolormin für Kinder wird eingenommen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen - wie Kopfschmerzen und Zahnschmerzen.Dolormin Saft lässt sich im Gegensatz zu Tabletten oder Zäpfchen je nach Gewicht des Kindes mit Hilfe eines Messbechers exakt dosieren. Der Saft schmeckt fruchtig- gut und riecht beerig-lecker.Wirkstoff: Ipuprofen Menge: 100 ml Hersteller: MCNEIL GMBH & CO. OHG ... weniger
Arzneimittel > Schmerzmittel > Dolormin
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ASPIRIN PLUS C 20 BRAUSETABLETTEN
ASPIRIN Plus C ist bestens geeignet zur Behandlung von leichten bis mittelstarken Kopfschmerzen und Fieber, auch bei Erkältungskrankheiten. Nach dem Auflösen in...... mehr
ASPIRIN Plus C ist bestens geeignet zur Behandlung von leichten bis mittelstarken Kopfschmerzen und Fieber, auch bei Erkältungskrankheiten. Nach dem Auflösen in Wasser wirkt die Brausetablette schon beim Einnehmen angenehm erfrischend. Dazu kommt die Vitamin-Power von 240 mg Vitamin C (Ascorbinsäure). Jede ASPIRIN Plus C Brausetablette enthält 400 mg des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure. Da sich die Brausetabletten im Wasser auflösen, gelangt der Wirkstoff bereits gelöst in den Magen. Neben dem Wirkstoff enthält die Tablette sogenannte Pufferstoffe, die dafür sorgen, dass die Löslichkeit des Wirkstoffs entschieden verbessert wird. Dadurch kann er schnell wirken und ist gut verträglich. Menge: 20 Tabl. Hersteller: BAYER SELBSTMEDIKATION ... weniger
Arzneimittel > Schmerzmittel > Aspirin
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ASPIRIN MIGRÄNE 24 BRAUSETABLETTEN
Die neu von Bayer entwickelte Brausetablette zur Bekämpfung von migränebedingten Kopfschmerzen. Denn allein in Deutschland leiden fast 10 Millionen Menschen...... mehr
Die neu von Bayer entwickelte Brausetablette zur Bekämpfung von migränebedingten Kopfschmerzen. Denn allein in Deutschland leiden fast 10 Millionen Menschen regelmäßig unter migränebedingten Kopfschmerzen. Schnell wirksam und gut verträglich.- Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura.- Die Brausetablette enthält ein Puffersystem, das gerade bei Migränikern die Magenpassage des Wirkstoffs wesentlich beschleunigt. Ohne Verzögerung kann der Wirkstoff so vom Magen über den Dünndarm in den Blutkreislauf gelangen und dort seine Wirkung schnell entfallten.- Der neutrale Geschmack wird als angenehm empfunden. Menge: 24 Tablette Hersteller: BAYER SELBSTMEDIKATION ... weniger
Arzneimittel > Schmerzmittel > Aspirin
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OTOWAXOL Loesung 10 Milliliter
Versandkosten 2,90 EUR, ab 25,- EUR versandkostenfrei. Otowaxol®: Zur Entfernung von überschüssigem Ohrenschmalz (Cerumen) und...... mehr
Versandkosten 2,90 EUR, ab 25,- EUR versandkostenfrei. Otowaxol®: Zur Entfernung von überschüssigem Ohrenschmalz (Cerumen) und Ohrenschmalzpfropfen. Gut geeignet zur Sauberhaltung des Gehörganges bei Hörgeräteträgern. ... weniger
Apothekenprodukte>Schmerzmittel>Ohrenschmerzen
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medpex
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ASPIRIN MIGRÄNE 12 BRAUSETABLETTEN
Die neu von Bayer entwickelte Brausetablette zur Bekämpfung von migränebedingten Kopfschmerzen. Denn allein in Deutschland leiden fast 10 Millionen Menschen...... mehr
Die neu von Bayer entwickelte Brausetablette zur Bekämpfung von migränebedingten Kopfschmerzen. Denn allein in Deutschland leiden fast 10 Millionen Menschen regelmäßig unter migränebedingten Kopfschmerzen. Schnell wirksam und gut verträglich.- Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura.- Die Brausetablette enthält ein Puffersystem, das gerade bei Migränikern die Magenpassage des Wirkstoffs wesentlich beschleunigt. Ohne Verzögerung kann der Wirkstoff so vom Magen über den Dünndarm in den Blutkreislauf gelangen und dort seine Wirkung schnell entfallten.- Der neutrale Geschmack wird als angenehm empfunden. Menge: 12 Tablette Hersteller: BAYER SELBSTMEDIKATION ... weniger
Arzneimittel > Schmerzmittel > Aspirin
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Aspirin Effect Granulat 10 Stück
Versandkosten 2,90 EUR, ab 25,- EUR versandkostenfrei. Die praktische Lösung für unterwegs Sie kennen das Problem: Alltagsschmerzen wie Kopf-...... mehr
Versandkosten 2,90 EUR, ab 25,- EUR versandkostenfrei. Die praktische Lösung für unterwegs Sie kennen das Problem: Alltagsschmerzen wie Kopf- Rücken-, Gelenk- und Muskelschmerzen können überall und jederzeit auftauchen. Deshalb gibt es Aspirin Effect, ein gut verträgliches Granulat, mit angenehmem Geschmack, das Sie ganz bequem ohne Wasser einnehmen können – ganz egal, wo Sie sind. Schnell wirksam Aspirin Effect enthält wie die klassische Aspirin-Schmerztablette 500 mg des Aspirin-Wirkstoffs Acetylsalicylsäure. Das Granulat löst sich ganz ohne Wasser bereits im Mund auf. So kann der Wirkstoff rasch den Magen passieren und über den Darm ins Blut aufgenommen werden. Das Resultat: Eine schnelle, effektive Schmerzlinderung, auch wenn Sie gerade unterwegs sind. Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie z.B. Kopf-, Zahn-, oder Regelschmerzen - Fieber ... weniger
Apothekenprodukte>Schmerzmittel>Kopfschmerzen & Migräne
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medpex
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HEXAL AG IBUHEXAL akut 200 Filmtabletten 20 St
IBUHEXAL akut 200 Filmtabletten 20St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art...... mehr
IBUHEXAL akut 200 Filmtabletten 20St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Darreichungsform: Filmtabletten Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der VorgeschichteUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:- Magen-Darm-Beschwerden- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:- Morbus Crohn- Colitis ulcerosa- Blutbildungsstörungen- Bluthochdruck- Herzschwäche- Eingeschränkte Nierenfunktion- Eingeschränkte Leberfunktion- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:- Lupus erythematodes- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)- Größere Operation, kurz zuvor stattgefundenWelche Altersgruppe ist zu beachten?- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Magen-Darm-Beschwerden, wie:- Übelkeit- Erbrechen- Sodbrennen- Blähungen- Durchfälle- Verstopfung- Bauchschmerzen- Blutungen im Magen-Darm-Bereich- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen- Magenschleimhautentzündung- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können- Kopfschmerzen- Schwindel- Müdigkeit- Schlaflosigkeit- Reizbarkeit- Erregung- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:- Hautausschlag- Juckreiz- Anfälle von Atemnot- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. pflanzliches Arzneimittel: Nein Monopraeparat: Ja Rezeptpflicht: Nein Traditionelles Arzneimittel: Nein Was sollten Sie beachten?- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)!- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der EU-Nummer E 466)!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (EU-Nummer E 477)!- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. ... weniger
Arzneimittel>Schmerzmittel
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Versandkosten: EUR 3,98
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€ 3,27 * Händler kann Preis erhöht haben
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Dexcel Pharma GmbH IBUPROFEN Atid 400 mg Filmtabletten 50 St
IBUPROFEN Atid 400 mg Filmtabletten 50St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten...... mehr
IBUPROFEN Atid 400 mg Filmtabletten 50St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Darreichungsform: Filmtabletten Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der VorgeschichteUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:- Magen-Darm-Beschwerden- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:- Morbus Crohn- Colitis ulcerosa- Blutbildungsstörungen- Bluthochdruck- Herzschwäche- Eingeschränkte Nierenfunktion- Eingeschränkte Leberfunktion- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:- Lupus erythematodes- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)- Größere Operation, kurz zuvor stattgefundenWelche Altersgruppe ist zu beachten?- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Magen-Darm-Beschwerden, wie:- Übelkeit- Erbrechen- Sodbrennen- Blähungen- Durchfälle- Verstopfung- Bauchschmerzen- Blutungen im Magen-Darm-Bereich- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen- Magenschleimhautentzündung- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können- Kopfschmerzen- Schwindel- Müdigkeit- Schlaflosigkeit- Reizbarkeit- Erregung- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:- Hautausschlag- Juckreiz- Anfälle von Atemnot- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. pflanzliches Arzneimittel: Nein Monopraeparat: Ja Rezeptpflicht: Nein Traditionelles Arzneimittel: Nein Was sollten Sie beachten?- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (EU-Nummer E 477)!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)!- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der EU-Nummer E 466)!- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. ... weniger
Arzneimittel>Schmerzmittel
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medphano Arzneimittel GmbH ANALGIN akut 400 Filmtabletten 10 St
ANALGIN akut 400 Filmtabletten 10St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der...... mehr
ANALGIN akut 400 Filmtabletten 10St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Darreichungsform: Filmtabletten Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der VorgeschichteUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:- Magen-Darm-Beschwerden- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:- Morbus Crohn- Colitis ulcerosa- Blutbildungsstörungen- Bluthochdruck- Herzschwäche- Eingeschränkte Nierenfunktion- Eingeschränkte Leberfunktion- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:- Lupus erythematodes- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)- Größere Operation, kurz zuvor stattgefundenWelche Altersgruppe ist zu beachten?- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Magen-Darm-Beschwerden, wie:- Übelkeit- Erbrechen- Sodbrennen- Blähungen- Durchfälle- Verstopfung- Bauchschmerzen- Blutungen im Magen-Darm-Bereich- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen- Magenschleimhautentzündung- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können- Kopfschmerzen- Schwindel- Schlaflosigkeit- Müdigkeit- Reizbarkeit- Erregung- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:- Hautausschlag- Juckreiz- Anfälle von Atemnot- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. pflanzliches Arzneimittel: Nein Monopraeparat: Ja Rezeptpflicht: Nein Traditionelles Arzneimittel: Nein Was sollten Sie beachten?- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (EU-Nummer E 477)!- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Eosin)!- Vorsicht bei Allergie gegen Jod!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)!- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. ... weniger
Arzneimittel>Schmerzmittel
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Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH UREM forte ueberzogene Tabletten 50 St
UREM forte ueberzogene Tabletten 50St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art...... mehr
UREM forte ueberzogene Tabletten 50St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Darreichungsform: Überzogene Tabletten Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der VorgeschichteUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:- Magen-Darm-Beschwerden- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:- Morbus Crohn- Colitis ulcerosa- Blutbildungsstörungen- Bluthochdruck- Herzschwäche- Eingeschränkte Nierenfunktion- Eingeschränkte Leberfunktion- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:- Lupus erythematodes- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)- Größere Operation, kurz zuvor stattgefundenWelche Altersgruppe ist zu beachten?- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Magen-Darm-Beschwerden, wie:- Übelkeit- Erbrechen- Sodbrennen- Blähungen- Durchfälle- Verstopfung- Bauchschmerzen- Blutungen im Magen-Darm-Bereich- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen- Magenschleimhautentzündung- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können- Kopfschmerzen- Schwindel- Müdigkeit- Schlaflosigkeit- Reizbarkeit- Erregung- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:- Hautausschlag- Juckreiz- Anfälle von Atemnot- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. pflanzliches Arzneimittel: Nein Monopraeparat: Ja Rezeptpflicht: Nein Traditionelles Arzneimittel: Nein Was sollten Sie beachten?- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)!- Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. ... weniger
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Hemopharm GmbH IBU HEMOPHARM 400 mg Filmtabletten 20 St
IBU HEMOPHARM 400 mg Filmtabletten 20St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art...... mehr
IBU HEMOPHARM 400 mg Filmtabletten 20St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. AufbewahrungDas Arzneimittel muss- vor Hitze geschützt- vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)aufbewahrt werden. Darreichungsform: Filmtabletten Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der VorgeschichteUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:- Magen-Darm-Beschwerden- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:- Morbus Crohn- Colitis ulcerosa- Blutbildungsstörungen- Bluthochdruck- Herzschwäche- Eingeschränkte Nierenfunktion- Eingeschränkte Leberfunktion- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:- Lupus erythematodes- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)- Größere Operation, kurz zuvor stattgefundenWelche Altersgruppe ist zu beachten?- Kinder unter 13 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Magen-Darm-Beschwerden, wie:- Übelkeit- Erbrechen- Sodbrennen- Blähungen- Durchfälle- Verstopfung- Bauchschmerzen- Blutungen im Magen-Darm-Bereich- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen- Magenschleimhautentzündung- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können- Kopfschmerzen- Schwindel- Müdigkeit- Schlaflosigkeit- Reizbarkeit- Erregung- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:- Hautausschlag- Juckreiz- Anfälle von Atemnot- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. pflanzliches Arzneimittel: Nein Monopraeparat: Ja Rezeptpflicht: Nein Traditionelles Arzneimittel: Nein Was sollten Sie beachten?- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (EU-Nummer E 477)!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)!- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. ... weniger
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Bayer Vital GmbH AKTREN ueberzogene Tabletten 50 St
AKTREN ueberzogene Tabletten 50St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der...... mehr
AKTREN ueberzogene Tabletten 50St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Darreichungsform: Überzogene Tabletten Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte- Aktive Blutungen, wie:- Hirnblutungen- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der VorgeschichteUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:- Magen-Darm-Beschwerden- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:- Morbus Crohn- Colitis ulcerosa- Blutbildungsstörungen- Blutgerinnungsstörung- Bluthochdruck- Herzschwäche- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:- Erhöhte Fettkonzentration im Blut- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)- Rauchen- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)- Durchblutungsstörung der Hirngefäße- Eingeschränkte Nierenfunktion- Eingeschränkte Leberfunktion- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:- Lupus erythematodes- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)- Größere Operation, kurz zuvor stattgefundenWelche Altersgruppe ist zu beachten?- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Magen-Darm-Beschwerden, wie:- Übelkeit- Erbrechen- Sodbrennen- Blähungen- Durchfälle- Verstopfung- Bauchschmerzen- Blutungen im Magen-Darm-Bereich- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen- Magenschleimhautentzündung- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können- Entzündungen der Mundschleimhaut- Kopfschmerzen- Schwindel- Schlaflosigkeit- Müdigkeit- Reizbarkeit- Erregung- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:- Hautausschlag- Juckreiz- Anfälle von Atemnot- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. pflanzliches Arzneimittel: Nein Monopraeparat: Ja Rezeptpflicht: Nein Traditionelles Arzneimittel: Nein Was sollten Sie beachten?- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der EU-Nummer E 466)!- Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. ... weniger
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THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN 10 TABLETTEN
Viele Schmerzpatienten schätzen die schnelle Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von Thomapyrin. Warum? Weil mit der Kombination von Acetylsalicylsäure...... mehr
Viele Schmerzpatienten schätzen die schnelle Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von Thomapyrin. Warum? Weil mit der Kombination von Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol und Coffein eine geringere Dosis ausreicht, den Kopfschmerzgeplagten von seinen Beschwerden zu befreien. Denn die Anwesenheit von Coffein steigert die Wirksamkeit von ASS und Paracetamol um bis zu 40 Prozent. Und die Senkung der Dosis wiederum verbessert die Verträglichkeit, die ebenfalls ein entscheidendes Argument zu Gunsten von Thomapyrin ist. Das ist auch daran abzulesen, dass die strenge amerikanische Arzneizulassungsbehörde einem Präparat, das eine Thomapyrin vergleichbare Zusammensetzung hat, als einzigem rezeptfreien Schmerzmittel die Zulassung für die Behandlung von Migräne-Kopfschmerzen erteilt hat. Menge: 10 Tabl. Hersteller: BI PHARMA VL THOMAE ... weniger
Arzneimittel > Schmerzmittel > Thomapyrin
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OHROPAX Klima Wolle 12 Stück
Versandkosten 2,90 EUR, ab 25,- EUR versandkostenfrei. Zugluft, Kälte und Feuchtigkeit sind für das empfindliche menschliche Ohr äußerst...... mehr
Versandkosten 2,90 EUR, ab 25,- EUR versandkostenfrei. Zugluft, Kälte und Feuchtigkeit sind für das empfindliche menschliche Ohr äußerst unangenehm. Baden, Duschen, Schwimmen, Haarewaschen - sorgfältige Hygiene gehört heute einfach dazu. Doch so angenehm die Körperpflege auch ist, schnell kann dabei ungewollt Wasser in die Ohren eindringen. Das gilt natürlich auch für eine ansonsten unvergessliche Wander- oder Trekkingtour oder den luftigen Wochenendtrip im Cabrio. Gut, dass es so einfach ist, rechtzeitig Vorsorge zu treffen: OHROPAX Klima-Wolle hält das Ohr trocken und warm, komme was wolle. Die vorgeformten Ohrstöpsel aus natürlicher Schafwolle sind wasserabweisend imprägniert und lassen sich leicht und angenehm tragen. Weder das Hörvermögen noch die normale Entlüftung des Ohres wird beeinträchtigt. Zudem sind sie meerwasserbeständig und auch für Kinderohren bestens geeignet. OHROPAX Klima-Wolle hält das Ohr warm und trocken: - bei Wind - bei Kälte - bei Nässe - bei Zugluft - beim Baden - beim Schwimmen - beim Duschen - beim Haarewaschen Anwendungshinweise: - Den vorgeformten Stöpsel in den Gehörgang einführen. Gelegentlich auf festen Sitz hin kontrollieren. - Die Schutzwirkung gegen Eindringen von Wasser kann bei höherem Wasserdruck und bei Lockerung nachlassen. Daher nicht beim Untertauchen oder Turmspringen sowie bei Trommelfellverletzungen und Innenohrentzündungen verwenden. Im Zweifelsfall befragen Sie bitte Ihren Arzt. Hohe Verträglichkeit OHROPAX Klima-Wolle gilt aus ausgesprochen gut verträglich. Bestandteile mit bekanntem Allergiepotenzial sind nicht enthalten. ... weniger
Apothekenprodukte>Schmerzmittel>Ohrenschmerzen
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Johnson & Johnson GmbH OTC DOLORMIN Migraene Filmtabletten 10 St
DOLORMIN Migraene Filmtabletten 10St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art...... mehr
DOLORMIN Migraene Filmtabletten 10St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Bewußtlosigkeit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Darreichungsform: Filmtabletten Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der VorgeschichteUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:- Magen-Darm-Beschwerden- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:- Morbus Crohn- Colitis ulcerosa- Blutbildungsstörungen- Bluthochdruck- Herzschwäche- Eingeschränkte Nierenfunktion- Eingeschränkte Leberfunktion- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:- Lupus erythematodes- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)- Größere Operation, kurz zuvor stattgefundenWelche Altersgruppe ist zu beachten?- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Magen-Darm-Beschwerden, wie:- Übelkeit- Erbrechen- Sodbrennen- Blähungen- Durchfälle- Verstopfung- Bauchschmerzen- Blutungen im Magen-Darm-Bereich- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen- Magenschleimhautentzündung- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können- Kopfschmerzen- Schwindel- Schlaflosigkeit- Müdigkeit- Reizbarkeit- Erregung- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:- Hautausschlag- Juckreiz- Anfälle von Atemnot- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. pflanzliches Arzneimittel: Nein Monopraeparat: Ja Rezeptpflicht: Nein Traditionelles Arzneimittel: Nein Was sollten Sie beachten?- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (EU-Nummer E 477)!- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. ... weniger
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IBUDOLOR 400 Filmtabletten 10St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der...... mehr
IBUDOLOR 400 Filmtabletten 10St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Darreichungsform: Filmtabletten Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte- Aktive Blutungen, wie:- Hirnblutungen- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der VorgeschichteUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:- Magen-Darm-Beschwerden- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:- Morbus Crohn- Colitis ulcerosa- Blutbildungsstörungen- Blutgerinnungsstörung- Bluthochdruck- Herzschwäche- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:- Erhöhte Fettkonzentration im Blut- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)- Rauchen- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)- Durchblutungsstörung der Hirngefäße- Eingeschränkte Nierenfunktion- Eingeschränkte Leberfunktion- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:- Lupus erythematodes- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)- Größere Operation, kurz zuvor stattgefundenWelche Altersgruppe ist zu beachten?- Kinder unter 13 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Magen-Darm-Beschwerden, wie:- Übelkeit- Erbrechen- Sodbrennen- Blähungen- Durchfälle- Verstopfung- Bauchschmerzen- Blutungen im Magen-Darm-Bereich- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen- Magenschleimhautentzündung- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können- Entzündungen der Mundschleimhaut- Kopfschmerzen- Schwindel- Müdigkeit- Schlaflosigkeit- Reizbarkeit- Erregung- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:- Hautausschlag- Juckreiz- Anfälle von Atemnot- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. pflanzliches Arzneimittel: Nein Monopraeparat: Ja Rezeptpflicht: Nein Traditionelles Arzneimittel: Nein Was sollten Sie beachten?- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (EU-Nummer E 477)!- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. ... weniger
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ANALGIN akut 400 Filmtabletten 50St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der...... mehr
ANALGIN akut 400 Filmtabletten 50St Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Darreichungsform: Filmtabletten Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der VorgeschichteUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:- Magen-Darm-Beschwerden- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:- Morbus Crohn- Colitis ulcerosa- Blutbildungsstörungen- Bluthochdruck- Herzschwäche- Eingeschränkte Nierenfunktion- Eingeschränkte Leberfunktion- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:- Lupus erythematodes- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)- Größere Operation, kurz zuvor stattgefundenWelche Altersgruppe ist zu beachten?- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Magen-Darm-Beschwerden, wie:- Übelkeit- Erbrechen- Sodbrennen- Blähungen- Durchfälle- Verstopfung- Bauchschmerzen- Blutungen im Magen-Darm-Bereich- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen- Magenschleimhautentzündung- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können- Kopfschmerzen- Schwindel- Schlaflosigkeit- Müdigkeit- Reizbarkeit- Erregung- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:- Hautausschlag- Juckreiz- Anfälle von Atemnot- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. pflanzliches Arzneimittel: Nein Monopraeparat: Ja Rezeptpflicht: Nein Traditionelles Arzneimittel: Nein Was sollten Sie beachten?- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (EU-Nummer E 477)!- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Eosin)!- Vorsicht bei Allergie gegen Jod!- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)!- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. ... weniger
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Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG THOMAPYRIN Brausetabletten 20 St
bei Kopfschmerzen die Alternative vollkommen wasserlöslich schnelle und verträgliche Wirkung Thomapyrin bietet mit den Thomapyrin® Brausetabletten eine...... mehr
bei Kopfschmerzen die Alternative vollkommen wasserlöslich schnelle und verträgliche Wirkung Thomapyrin bietet mit den Thomapyrin® Brausetabletten eine alternative Darreichungsform bei Kopfschmerzen an. Die Brausetabletten sind vollkommen wasserlöslich. Das hat den Vorteil, dass gelöste Wirkstoffe schnell vom Körper aufgenommen werden können. Die niedrig dosierte Wirkstoff-Kombination sorgt so rasch wieder für einen klaren Kopf und ist dabei gut verträglich. Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure und Paracetamol 300 mg/200 mg pro Tablette Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ... weniger
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ratiopharm GmbH IBU RATIOPHARM 200 mg akut Schmerztbl. Filmtabl. 10 St
Auch Ibuprofen ist ein Klassiker bei Schmerzen und Fieber, der sich durch gute Verträglichkeit auszeichnet.IBU-ratiopharm 200 mg akut Schmerztabletten ...... mehr
Auch Ibuprofen ist ein Klassiker bei Schmerzen und Fieber, der sich durch gute Verträglichkeit auszeichnet.IBU-ratiopharm 200 mg akut Schmerztabletten Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete:Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Hinweis: Längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes oder Zahnarztes anwenden. ... weniger
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Ein gutes Schmerzmittel
Pro: Siehe Text
Kontra: Siehe Text
...einer Überdosierung warnen, denn es ist schon vorgekommen, daß ein Kind daran gestorben ist, aber dies wurde eindeutig darauf zurückgeführt, daß die Mutter es zu oft verabreicht hat. 8mal täglich eine 500g Tablette für ein 6jähriges Kind sind einfach zu viel!!! Wer wirklich ein gutes und preiswertes Schmerzmittel bekommen möchte, sollte es ruhig mal mit Paracetamol ausprobieren, es lohnt sich wirklich!!!
Liebe Grüße
MausiHasi...
MausiHasi
01.01.1970 ·
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Bewertung für Paracetamol-ratiopharm (Schmerzmittel)
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Ein gutes Schmerzmittel
Pro: Relativ schnelle Wirkung
Kontra: Chemie
...Wenn ich oder manches Familienmitglied erkältet ist oder aber nur so aus irgeneinem anderen Anlass Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Gliederschmerzen hat, greife ich oft nach Aspirin plus C. Eine dieser riesengroßen Brausetabletten löse ich in ein Glas Wasser und trinke die nicht so leckere weiß sprudelnde "Limo", wobei ich aufpasse, dass dieses nicht auf nüchternen Magen geschieht. Dazu greife ich auch, wenn ich selbst nach dem Frühstückskaffee nach langem Arbeiten bis in die Nacht davor immer noch schweren Kopf habe. Das "Getränk" bringt Linderung der Schmerzen und der Beschwerden sowie eine zuverlässige Munterheit und gutes Befinden, was auf dem in den Tabletten enthaltenen Vitamin C zurückzuführen ist. Ich habe auch gehört, von meinem Mann und seinen Freunden z.B., dass die Aspirin plus C Brausetabletten Abhilfe schaffen sollen, wenn...
Rumyana
01.01.1970 ·
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Bewertung für Aspirin plus C (20 Stück)
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Ein starkes Schmerzmittel
Pro: wirkt relativ schnell
Kontra: verursacht unter Umständen Magenschmerzen
...Novalgin ist ein wirklich sehr gutes und starkes Schmerzmittel, welches man nicht nehmen sollte, nur weil man leichte Kopfschmerzen hat. Empfehlenswert ist es bei starken Schmerzen wie zum Beispiel bei Zahn- und Kiefererkrankungen oder nach Operationen. Es verschafft einem wirkliche Erleichterung und man übersteht die Zeit, wenn die Schmerzen am unerträglichsten sind wesentlich leichter. Des weiteren hat es auch eine fiebersenkende und entzündungshemmende Wirkung. Daher kann man es auch bei starken Entzündungen, welche auch sehr schmerzhaft sein können, einnehmen..
Nur bei Migräneanfällen würde ich es nicht nehmen, ausser ich habe nichts anderes zur Hand, dann bringt es sicher eine kleine Erleichterung, es ist aber keine Lösung.
Dafür nehme ich Imigran oder Antimigrin.
Zusammensetzung : 1 Filmtablette enthält...
silvia102
01.01.1970 ·
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Bewertung für Novalgin (Schmerzmittel)
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"Mutter aller Schmerzmittel"
Pro: in den meisten Fällen sehr gut verträglich, preisgünstig, schnell wirksam
Kontra: nicht für Kinder unter 5 Jahren, Allergierisiko, nicht bei Magenproblemen anzuwenden
...verträglich es auch ist - sich bei Mißbrauch ins Gegenteil verkehren kann. Schon Paracelsus sagte "Die Menge macht das Gift".
Fazit: Bei sachgerechter Anwendung ist Aspirin ein gutes und leicht verträgliches Schmerzmittel, das auch gegen Fieber, Erkältungsbeschwerden und leichte rheumatische Beschwerden angewandt werden kann. Wie bei allen Medikamenten ist ein sorgsamer Umgang und die Beachtung des Beipackzettels jedoch dringend empfohlen....
Garf
01.01.1970 ·
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Bewertung für Aspirin (Schmerzmittel)
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Gutes Schmerzmittel
Pro: Wirkt gut
Kontra: Vorsicht Abhängigkeit
...Paracetamol ist ein sehr gutes Schmerzmittel ! Es hielft gegen leichte bis mittelstarke Schmerzen (z.B. Zahn-, Erkältungs- und Kopfschmerzen).
Jedoch sollten folgende Punkte nicht außer acht gelassen werden: Paracetamol wirkt bei einigen Patienten sehr Magenreizend. Bei längerer Anwendung von Paracetamol kann sich eine Entzugssymptomatik beim Absetzten des Medikamentes einstellen. Dieser Entzug ist mit starken Kopfschmerzen verbunden und wird natürlich von den meisten Patienten gleich wieder mit Paracetamol behandelt. Ein Teufelskreis. Eine der wichtigsten Nebenwirkungen sind jedoch die veränderung des Blutbildes, die sich jedoch auch meist erst nach einer Langzeitanwendung einstellen....
Dugenmaster
01.01.1970 ·
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Bewertung für Paracetamol (Schmerzmittel)
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Das erste Schmerzmittel auf dem Mond
Pro: s. Text
Kontra: s. Text
...n werden muss. Der Griff zum Schmerzmittel sollte stets eine gut überlegte Handlung sein.
Für den, der ASS gut verträgt, ist dieses Heilmittel nach meiner Erfahrung im Bedarfsfall eine gute Wahl.
Wer sparen will oder muss, findet in der Apotheke auch preiswertere Medikamente, die Acetylsalicylsäure enthalten. Denn der Patentschutz von Aspirin ist längst abgelaufen.
20 Tabletten „Aspirin direkt“ kosten 12, 70 DM.
Salut
odile
P.S.:In ihrem Unterhaltungsroman“Seelenfeuer“, der im 1. Jhdt. v. Chr. spielt, beschreibt Barbara Wood die Heilkunde jener Zeit. Weidenrindentee, dort „Trank der Hekate“ genannt, spielt dabei eine wichtige Rolle.
ISBN 3-596-28367-1 Fischer TB, 14,80 DM...
odile
01.01.1970 ·
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Bewertung für Aspirin (Schmerzmittel)
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Kein Schmerzmittel
Pro: Hochwirksam
Kontra: Nebenwirkungen
...Es wundert mich sehr, dass ich Urbason hier unter "Schmerzmittel" finde. Dieses Medikament ist ein hochwirksames Kortikoid und wird vor allem als Entzündungshemmer und gegen Abstossungen bei Autoimmunerkrankungen und Transplantationen eingesetzt, aber auch bei verschiedenen Formen von Multipler Sklerose u.v.m. angewandt.
Sicher wirkt es, wenn sich das akute Stadium diverser Erkrankungen zurückbildet und Entzündungen abklingen, Schmerzlindernd, aber nicht weil es ein landläufiges Schmerzmittel ist, sondern die Krankheit heilt oder zumindest bessert.
Angst vor einer Cortisonbehandlung braucht man heute, da der Wirkstoff und auch die Dosierung gut erforscht ist, keine mehr zu haben. Kein gewissenhafter, verantwortungsvoller Arzt wird Cortisonhaltige Medikamente verschreiben, wenn er auf andere Präparate, die dieselbe Wirkung haben...
Karamia
01.01.1970 ·
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Bewertung für Urbason (Schmerzmittel)
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Eines der besseren Schmerzmittel
Pro: wirkz schön schnell
Kontra: kann Magenschmerzen machen
...Die wohl nicht nur jeder Krankenschwester/pfleger bekannten Novalgin Tropfen sind meiner Meinung nach eines der besten wirksamsten Schmerzmittel.
Die zu den Analgetika/Antirheumatika zählenden Tropfen wirken in jeglicher Form sehr befriedigend.
Ich Persönlich habe sie nach einem Bandscheibenvorfall letztes Jahr einsetzen müssen und konnte danach sogar wieder Arbeiten gehen. Diese Tropfen, deren Hauptbestandteil Metamizol - Natrium ist, sollten aber erst ab mittelstarken Schmerzen eingesetzt werden. Für den Gebrauch nach einer durchzechten Nacht sind sie nicht gedacht. Mal abgesehen davon, das sie auch Rezeptpflichtig sind.
Ich bin generell kein Freund von jeglichen Medikamenten, aber wenn es dann sein muß, kann ich die Novalgin Tropfen gut empfehlen.
Die Dosierung richtet sich nach dem Alter und dem Körpergewicht, wird aber eh...
mphuf
01.01.1970 ·
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Bewertung für Novalgin (Schmerzmittel)
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Ist das wirklich ein Schmerzmittel
Pro: ?
Kontra: hilft mir einfach nicht
...Leider habe ich keine guten Erfahrungen mit Aspirin gemacht. Diese Tablette schlägt bei mir absolut nicht an, egal welche Schmerzen ich habe. Ich nehme eigentlich sehr selten Tabletten, aber in manchen Fällen, wenn es einfach nicht mehr auszuhalten ist, greife ich schon auf Tabletten zurück. Wenn ich Aspirin eingenommen habe, tut sich eine zeitlang gar nicht und dann wird mir immer schlecht und schwindelig. Der Preis ist zudem auch sehr hoch gegriffen, vorallem da es ja jetzt so viele verschiedene Schmerzmittel gibt. Ich nehme lieber die Thomapyrin, die hilft mir wenigstens schnell und zuverlässig.
Es kann natürlich auch sein, dass in der Aspirin irgendwas enthalten ist, was ich nicht vertrage. Deshalb möchte ich nicht unbedingt nur sagen, dass die Aspirin schlecht ist, anderen Menschen hilft sie ja vielleicht auch...
muds
01.01.1970 ·
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Bewertung für Aspirin (Schmerzmittel)
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Ein gutes pflanzliches Schmerzmittel
Pro: Schmerzmittel auf pflanzl. Basis
Kontra: Preis
...Ziemlich viele Menschen haben von Zeit zu Zeit außer den sog. normalen Kopfschmerzen, die man von zu wenig Schlaf, Alkoholgenuß, Wetterwechsel oder Streß hat, auch noch die andere Sorte, die zur Migräne zu rechnen sind.
Kennzeichnend sind für diese Kopfschmerzen, daß zusätzlich Übelkeit, Sehstörungen, Erbrechen und ein starkes Krankheitsgefühl im ganzen Körper auftritt. Ausgelöst werden diese Schmerzen häufig durch Verspannungen im Nacken durch Stress, aber Migräne kann einen auch aus heiterem Himmel überfallen. Es gibt dagegen sehr starke und gute Mittel aus der Gruppe der Ergotamine, die jedoch auf Dauer Nebenwirkungen haben.
Petadolex wurde als Alternative aus der Pflanzenheilkunde entwickelt und leistet gute Hilfe bei leichteren Migräneanfällen und Verspannungskopfschmerzen. Ich nehme die "Pestwurz"-Kapseln (das ist der deutsche...
Elira
01.01.1970 ·
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Bewertung für Petadolex ein pflanzliches Kopfschmerzmittel
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