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Vurt, Jeff Noon
344 Seiten, Maße: 13,1 x 19,7 cm, Taschenbuch, EnglischAlong rainshot streets with the stash riders, a posse of hip malcontents, hooked on the powerful drug you...... mehr
344 Seiten, Maße: 13,1 x 19,7 cm, Taschenbuch, EnglischAlong rainshot streets with the stash riders, a posse of hip malcontents, hooked on the powerful drug you can imagine - Vurt feathers - But as the Game Cat says, Be careful, be very careful. ... weniger
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Weltbild
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Vurt - Noon, Jeff
Taschenbuch, 344 S.
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Needle in the Groove - Jeef Noon
David Toop legt mit Needle In The Groove den Soundtrack zu Jeff Noons gleichnamigem Buch vor. Sie haben schon richtig gehört, lieber Leser oder...... mehr
David Toop legt mit Needle In The Groove den Soundtrack zu Jeff Noons gleichnamigem Buch vor. Sie haben schon richtig gehört, lieber Leser oder sollte ich lieber Hörer sagen? Für Toop ist dies nicht die erste Exkursion in Gefilde, in denen das geschriebene und das gesprochene Wort vor einem Ambient-Hintergrund langsam ineinander aufzugehen scheinen. Schon auf seiner Lesetournee zu Ocean of Sound, seinem Buch über Ambient, hat der britische Musiker, Journalist und Kurator über einen von ihm zusammengestellten Klangteppich gelesen. Auf Needle In The Groove tauscht er nun seine eigene Stimme gegen die des britischen Autors Jeff Noon, der Passagen aus seinem neuen Werk liest. Toop seziert die gesprochenen Sätze und fügt sie in einer anderen Ordnung neu zusammen. Dem Wort selbst wird die Bedeutung entzogen, es wird zum Rhythmuselement und funktioniert als reiner Klang auf einer Ebene mit Toops Ambient-Landschaften. Ein beeindruckender Versuch, das geschriebene Wort in Klang umzuwandeln. Spannend für Leser und Hörer. --Markus Hablizel ... weniger
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The Final Evolution, Jeff Somers
2011, 400 Seiten, Kartoniert (TB), EnglischThe world is dying. With avatars replacing humans and the birth rate non-existent, the human race is almost...... mehr
2011, 400 Seiten, Kartoniert (TB), EnglischThe world is dying. With avatars replacing humans and the birth rate non-existent, the human race is almost extinct. In the end, it comes down to Canny Orel; Avery's long sought after nemesis -- transformed now into something other than human.Orel might hold the secret to humanity's salvation, if he can be convinced -- or forced -- to relinquish it. And when Cates chances on a way to trick his old master, he suddenly has a choice to make: get his long-delayed revenge, or save the world. ... weniger
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Die Neuromancer-Trilogie - William Gibson
"Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war." Mit diesem denkwürdigen Satz beginnt das 1984...... mehr
"Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war." Mit diesem denkwürdigen Satz beginnt das 1984 erschienene Erstlingswerk von William Gibson. Damals ahnte noch niemand, dass dieses unscheinbare Taschenbuch einmal zu den besten und einflussreichsten Romane der Science Fiction gezählt werden würde. Neuromancer erzählt die Geschichte des ehemaligen Cyber-Cowboys Case, der sich ausgebrannt auf den finsteren Straßen von Tokio herumschlägt. Der geheimnisvolle Armitage nimmt ihn in seine Dienste und stellt ihm die schöne und gefährliche Molly an die Seite. Seiner Rückkehr in den Cyberspace steht nichts mehr im Wege. Eine gewisse atmosphärische und stilistische Verwandschaft zu Raymond Chandler kann Gibson nicht verleugnen, und John Shirleys Stadt geht los hat ihn erklärtermaßen sehr beindruckt. Doch die glitzernden Wohntürme von Neo-Tokio und das Eintauchen in virtuelle Welten sind ganz seiner Phantasie entsprungen. Autoren wie Neal Stephenson (Snow Crash) oder Jeff Noon (Pollen) wären ohne ihn nicht denkbar, von einer ganzen Horde drittklassiger Cyberpunk-Epigonen ganz zu schweigen. John Womack schreibt in seinem Vorwort, er könne "die Wirkung dieser Veröffentlichung auf die Science Fiction-Leser wohl nur mit der Wirkung des plötzlich elektrisch verstärkt spielenden Bob Dylan auf seine Hörerschaft vergleichen". Die schön ausgestattete Neuausgabe der ganzen Neuromancer-Trilogie in einem Band in der von Peter Robert sorgfältig überarbeiteten Übersetzung bietet eine hervorragende Gelegenheit, dieses Meisterwerk zu entdecken -- oder wiederzulesen. Mit den beiden in diesem Buch mitenthaltenen Folgebänden Biochips und Mona Lisa Overdrive bewies Gibson, dass sein Debüt keineswegs eine Eintagsfliege war. --Felix Darwin ... weniger
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Schweinsgalopp: Ein Scheibenwelt-Roman - Terry Pratchett
Dies ist mit Abstand der einfallsreichste Nikolausroman, den es gibt. Father Christmas ist auf der Scheibenwelt verschwunden. Als Ersatz springt Gevatter Tod...... mehr
Dies ist mit Abstand der einfallsreichste Nikolausroman, den es gibt. Father Christmas ist auf der Scheibenwelt verschwunden. Als Ersatz springt Gevatter Tod ein. Rotgewandet fährt er mit seinen vier fliegenden Schweinen durch die Lande und bringt den Menschenkindern alles, was sie sich wünschen (auch wenn sie es selber nicht genau wissen). Die Bräuche zu befolgen fällt Tod manchmal etwas schwer, doch das mit dem fröhlichen (?) "Ho-ho-ho" hat er schon raus. Vielleicht übertreibt er es damit ein bißchen. Father Christmas ist einem Anschlag der Assassinengilde zum Opfer gefallen. Einer ihrer übelsten Vertreter ist in Fathers Schloßturm eingebrochen und versucht nun mit Hilfe eines angeheuerten Magiers, dem zwölften mit dieser Aufgabe, den Tresorraum von Father Christmas zu öffnen. (Das klingt sehr nach Stirb langsam 1.) Unterdessen in der Unsichtbaren Universität: Die Abwesenheit des echten Father Christmas hat ein (wissenschaftlich natürlich begründbares) Glaubens-Vakuum entstehen lassen. Dadurch glauben die Menschen nun an alles Mögliche, zum Beispiel an die Zahnfee. Selbst die Professores der Uni brauchen es nur laut auszusprechen, an was sie glauben könnten, und schon -- ist es da: Gnome, Wichte, Aufmunterungsfeen. Der Erzkanzler Ridcull rauft sich die Haare. Auch die neue Rechenmaschine, die von Ameisen (= Bits & Bytes) und Käse (= Speicher) angetrieben wird, hilft da nicht viel weiter. Susanne, die Tochter Tods, wollte eigentlich ein ganz normales Leben führen. Doch seit er verschwunden ist, macht sie sich Sorgen. Auf der Suche nach ihm begegnet sie nicht nur dem Gott des Katzenjammers, sie trifft auch auf die Assassinen im Turm von Father Christmas. Es wird spannend, doch das Ende soll hier nicht verraten werden. In einer kompliziert verflochtenen Handlung führt uns der "Douglas Adams der Fantasy" vor Augen, was es mit dem Kinderglauben an den Nikolaus und die Zahnfee so alles auf sich hat -- und das ist eine ganze Menge. In todernstem Ton bringt Pratchett, wie so oft, die unglaublichsten Sätze und Szenen (PS: ...und Fußnoten), so etwa die Sache mit dem Ameisencomputer. (Das erinnert mich an den Termitencomputer von Jeff Noon in Automated Alice, deutsch Alice im Automatenland, mit seinem "beanary system". Beide Bücher entstanden 1996.) Pratchetts Humor und Erzählstil mag nicht jedermanns Sache sein, aber Schweinsgalopp könnte selbst solche Skeptiker von den Qualitäten dieses Autors überzeugen: Es ist einer seiner gelungensten Romane! --Michael Matzer ... weniger
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Die Neuromancer-Trilogie - William Gibson
"Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war." Mit diesem denkwürdigen Satz beginnt das 1984...... mehr
"Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war." Mit diesem denkwürdigen Satz beginnt das 1984 erschienene Erstlingswerk von William Gibson. Damals ahnte noch niemand, dass dieses unscheinbare Taschenbuch einmal zu den besten und einflussreichsten Romane der Science Fiction gezählt werden würde. Neuromancer erzählt die Geschichte des ehemaligen Cyber-Cowboys Case, der sich ausgebrannt auf den finsteren Straßen von Tokio herumschlägt. Der geheimnisvolle Armitage nimmt ihn in seine Dienste und stellt ihm die schöne und gefährliche Molly an die Seite. Seiner Rückkehr in den Cyberspace steht nichts mehr im Wege. Eine gewisse atmosphärische und stilistische Verwandschaft zu Raymond Chandler kann Gibson nicht verleugnen, und John Shirleys Stadt geht los hat ihn erklärtermaßen sehr beindruckt. Doch die glitzernden Wohntürme von Neo-Tokio und das Eintauchen in virtuelle Welten sind ganz seiner Phantasie entsprungen. Autoren wie Neal Stephenson (Snow Crash) oder Jeff Noon (Pollen) wären ohne ihn nicht denkbar, von einer ganzen Horde drittklassiger Cyberpunk-Epigonen ganz zu schweigen. John Womack schreibt in seinem Vorwort, er könne "die Wirkung dieser Veröffentlichung auf die Science Fiction-Leser wohl nur mit der Wirkung des plötzlich elektrisch verstärkt spielenden Bob Dylan auf seine Hörerschaft vergleichen". Die schön ausgestattete Neuausgabe der ganzen Neuromancer-Trilogie in einem Band in der von Peter Robert sorgfältig überarbeiteten Übersetzung bietet eine hervorragende Gelegenheit, dieses Meisterwerk zu entdecken -- oder wiederzulesen. Mit den beiden in diesem Buch mitenthaltenen Folgebänden Biochips und Mona Lisa Overdrive bewies Gibson, dass sein Debüt keineswegs eine Eintagsfliege war. --Felix Darwin ... weniger
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Schweinsgalopp - Terry Pratchett
Dies ist mit Abstand der einfallsreichste Nikolausroman, den es gibt. Father Christmas ist auf der Scheibenwelt verschwunden. Als Ersatz springt Gevatter Tod...... mehr
Dies ist mit Abstand der einfallsreichste Nikolausroman, den es gibt. Father Christmas ist auf der Scheibenwelt verschwunden. Als Ersatz springt Gevatter Tod ein. Rotgewandet fährt er mit seinen vier fliegenden Schweinen durch die Lande und bringt den Menschenkindern alles, was sie sich wünschen (auch wenn sie es selber nicht genau wissen). Die Bräuche zu befolgen fällt Tod manchmal etwas schwer, doch das mit dem fröhlichen (?) "Ho-ho-ho" hat er schon raus. Vielleicht übertreibt er es damit ein bißchen. Father Christmas ist einem Anschlag der Assassinengilde zum Opfer gefallen. Einer ihrer übelsten Vertreter ist in Fathers Schloßturm eingebrochen und versucht nun mit Hilfe eines angeheuerten Magiers, dem zwölften mit dieser Aufgabe, den Tresorraum von Father Christmas zu öffnen. (Das klingt sehr nach Stirb langsam 1.) Unterdessen in der Unsichtbaren Universität: Die Abwesenheit des echten Father Christmas hat ein (wissenschaftlich natürlich begründbares) Glaubens-Vakuum entstehen lassen. Dadurch glauben die Menschen nun an alles Mögliche, zum Beispiel an die Zahnfee. Selbst die Professores der Uni brauchen es nur laut auszusprechen, an was sie glauben könnten, und schon -- ist es da: Gnome, Wichte, Aufmunterungsfeen. Der Erzkanzler Ridcull rauft sich die Haare. Auch die neue Rechenmaschine, die von Ameisen (= Bits & Bytes) und Käse (= Speicher) angetrieben wird, hilft da nicht viel weiter. Susanne, die Tochter Tods, wollte eigentlich ein ganz normales Leben führen. Doch seit er verschwunden ist, macht sie sich Sorgen. Auf der Suche nach ihm begegnet sie nicht nur dem Gott des Katzenjammers, sie trifft auch auf die Assassinen im Turm von Father Christmas. Es wird spannend, doch das Ende soll hier nicht verraten werden. In einer kompliziert verflochtenen Handlung führt uns der "Douglas Adams der Fantasy" vor Augen, was es mit dem Kinderglauben an den Nikolaus und die Zahnfee so alles auf sich hat -- und das ist eine ganze Menge. In todernstem Ton bringt Pratchett, wie so oft, die unglaublichsten Sätze und Szenen (PS: ...und Fußnoten), so etwa die Sache mit dem Ameisencomputer. (Das erinnert mich an den Termitencomputer von Jeff Noon in Automated Alice, deutsch Alice im Automatenland, mit seinem "beanary system". Beide Bücher entstanden 1996.) Pratchetts Humor und Erzählstil mag nicht jedermanns Sache sein, aber Schweinsgalopp könnte selbst solche Skeptiker von den Qualitäten dieses Autors überzeugen: Es ist einer seiner gelungensten Romane! --Michael Matzer ... weniger
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Schweinsgalopp: Ein Scheibenwelt-Roman - Terry Pratchett
Dies ist mit Abstand der einfallsreichste Nikolausroman, den es gibt. Father Christmas ist auf der Scheibenwelt verschwunden. Als Ersatz springt Gevatter Tod...... mehr
Dies ist mit Abstand der einfallsreichste Nikolausroman, den es gibt. Father Christmas ist auf der Scheibenwelt verschwunden. Als Ersatz springt Gevatter Tod ein. Rotgewandet fährt er mit seinen vier fliegenden Schweinen durch die Lande und bringt den Menschenkindern alles, was sie sich wünschen (auch wenn sie es selber nicht genau wissen). Die Bräuche zu befolgen fällt Tod manchmal etwas schwer, doch das mit dem fröhlichen (?) "Ho-ho-ho" hat er schon raus. Vielleicht übertreibt er es damit ein bißchen. Father Christmas ist einem Anschlag der Assassinengilde zum Opfer gefallen. Einer ihrer übelsten Vertreter ist in Fathers Schloßturm eingebrochen und versucht nun mit Hilfe eines angeheuerten Magiers, dem zwölften mit dieser Aufgabe, den Tresorraum von Father Christmas zu öffnen. (Das klingt sehr nach Stirb langsam 1.) Unterdessen in der Unsichtbaren Universität: Die Abwesenheit des echten Father Christmas hat ein (wissenschaftlich natürlich begründbares) Glaubens-Vakuum entstehen lassen. Dadurch glauben die Menschen nun an alles Mögliche, zum Beispiel an die Zahnfee. Selbst die Professores der Uni brauchen es nur laut auszusprechen, an was sie glauben könnten, und schon -- ist es da: Gnome, Wichte, Aufmunterungsfeen. Der Erzkanzler Ridcull rauft sich die Haare. Auch die neue Rechenmaschine, die von Ameisen (= Bits & Bytes) und Käse (= Speicher) angetrieben wird, hilft da nicht viel weiter. Susanne, die Tochter Tods, wollte eigentlich ein ganz normales Leben führen. Doch seit er verschwunden ist, macht sie sich Sorgen. Auf der Suche nach ihm begegnet sie nicht nur dem Gott des Katzenjammers, sie trifft auch auf die Assassinen im Turm von Father Christmas. Es wird spannend, doch das Ende soll hier nicht verraten werden. In einer kompliziert verflochtenen Handlung führt uns der "Douglas Adams der Fantasy" vor Augen, was es mit dem Kinderglauben an den Nikolaus und die Zahnfee so alles auf sich hat -- und das ist eine ganze Menge. In todernstem Ton bringt Pratchett, wie so oft, die unglaublichsten Sätze und Szenen (PS: ...und Fußnoten), so etwa die Sache mit dem Ameisencomputer. (Das erinnert mich an den Termitencomputer von Jeff Noon in Automated Alice, deutsch Alice im Automatenland, mit seinem "beanary system". Beide Bücher entstanden 1996.) Pratchetts Humor und Erzählstil mag nicht jedermanns Sache sein, aber Schweinsgalopp könnte selbst solche Skeptiker von den Qualitäten dieses Autors überzeugen: Es ist einer seiner gelungensten Romane! --Michael Matzer ... weniger
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Schweinsgalopp: Ein Scheibenwelt-Roman: Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt - Terry Pratchett
Dies ist mit Abstand der einfallsreichste Nikolausroman, den es gibt. Father Christmas ist auf der Scheibenwelt verschwunden. Als Ersatz springt Gevatter Tod...... mehr
Dies ist mit Abstand der einfallsreichste Nikolausroman, den es gibt. Father Christmas ist auf der Scheibenwelt verschwunden. Als Ersatz springt Gevatter Tod ein. Rotgewandet fährt er mit seinen vier fliegenden Schweinen durch die Lande und bringt den Menschenkindern alles, was sie sich wünschen (auch wenn sie es selber nicht genau wissen). Die Bräuche zu befolgen fällt Tod manchmal etwas schwer, doch das mit dem fröhlichen (?) "Ho-ho-ho" hat er schon raus. Vielleicht übertreibt er es damit ein bißchen. Father Christmas ist einem Anschlag der Assassinengilde zum Opfer gefallen. Einer ihrer übelsten Vertreter ist in Fathers Schloßturm eingebrochen und versucht nun mit Hilfe eines angeheuerten Magiers, dem zwölften mit dieser Aufgabe, den Tresorraum von Father Christmas zu öffnen. (Das klingt sehr nach Stirb langsam 1.) Unterdessen in der Unsichtbaren Universität: Die Abwesenheit des echten Father Christmas hat ein (wissenschaftlich natürlich begründbares) Glaubens-Vakuum entstehen lassen. Dadurch glauben die Menschen nun an alles Mögliche, zum Beispiel an die Zahnfee. Selbst die Professores der Uni brauchen es nur laut auszusprechen, an was sie glauben könnten, und schon -- ist es da: Gnome, Wichte, Aufmunterungsfeen. Der Erzkanzler Ridcull rauft sich die Haare. Auch die neue Rechenmaschine, die von Ameisen (= Bits & Bytes) und Käse (= Speicher) angetrieben wird, hilft da nicht viel weiter. Susanne, die Tochter Tods, wollte eigentlich ein ganz normales Leben führen. Doch seit er verschwunden ist, macht sie sich Sorgen. Auf der Suche nach ihm begegnet sie nicht nur dem Gott des Katzenjammers, sie trifft auch auf die Assassinen im Turm von Father Christmas. Es wird spannend, doch das Ende soll hier nicht verraten werden. In einer kompliziert verflochtenen Handlung führt uns der "Douglas Adams der Fantasy" vor Augen, was es mit dem Kinderglauben an den Nikolaus und die Zahnfee so alles auf sich hat -- und das ist eine ganze Menge. In todernstem Ton bringt Pratchett, wie so oft, die unglaublichsten Sätze und Szenen (PS: ...und Fußnoten), so etwa die Sache mit dem Ameisencomputer. (Das erinnert mich an den Termitencomputer von Jeff Noon in Automated Alice, deutsch Alice im Automatenland, mit seinem "beanary system". Beide Bücher entstanden 1996.) Pratchetts Humor und Erzählstil mag nicht jedermanns Sache sein, aber Schweinsgalopp könnte selbst solche Skeptiker von den Qualitäten dieses Autors überzeugen: Es ist einer seiner gelungensten Romane! --Michael Matzer ... weniger
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Orpheus in der Drogenwelt: Trip mit Federn
Pro: höchst originell, dramatisch, bewegend, z.T. spannend
Kontra: ziemlich anstrengende Lektüre
...Der Manchester-Bürger (die Eingeborenen bezeichnen sich als "Mancunians") Jeff Noon, ein Musiker, Maler und Bühnenautor, ist mittlerweile in der Phantastik-Szene ein erfolgreicher Senkrechtstarter mit vier veröffentlichten Romanen: "Gelb", "Pollen" und "Nymphomation" bilden die Manchester-Trilogie.
Gelb (O-Titel: Vurt)
Pollen (Pollen)
Nymphomation (immer noch nicht übersetzt)
Inzwischen hat Noon, nicht faul, bereits einen weiteren Science Fiction-Roman
vorgelegt: "Automated Alice". Außerdem erschienen bis 2004:
Pixelsalat (O-Titel: Pixel Juice)
Needle in the Groove (unübersetzt)
Falling out of cars (dito)
Für "Gelb", das im Oktober 1993 von einem kleinen unabhängigen Manchester-Verlag veröffentlicht wurde, erhielt er den Arthur C. Clarke Award; es wurde in mindestens 15 Sprachen übersetzt und gilt als das "Uhrwerk Orange" der 90er...
mima17
01.01.1970 ·
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Bewertung für Gelb / Jeff Noon
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Mit Jeff auf dem Balkon
Pro: Preis, Qualität, leicht zu reinigen
Kontra: nichts
...Mit Jeff auf dem Balkon,
endlich ist es wieder so weit und man kann sich wieder auf dem Balkon in die Sonne setzen. Meine Balkonstühle sind von Ikea genau gesagt der Klappstuhl "Jeff". Für 5,99Euro ist so ein Klappstuhl zu bekommen.
Design:
Das Design ist sehr schlicht, die Sitzfläche und die Rückenlehne bestehen aus schwarzem Kunststoff und die Stangen sind aus verzinktem Metall, die Stangen, auf denen der Stuhl steht sind unten mit kleinen Füßen versehen, so dass die Stangen nicht direkt auf dem Boden stehen und diesen verkratzen, falls man den Stuhl auch mal auf empfindlichen Flächen verwenden will.
Abmessungen:
Der Klappstuhl ist bei einer Sitzhöhe von 45 cm 78 cm hoch und verfügt über eine Sitzfläche von 42 x 49 cm, die Rückenlehne ist ca. 15 cm hoch. Klappt man den Stuhl zusammen ist dieser maximal 5 cm dick, so...
sisasuperstar
01.01.1970 ·
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Bewertung für Ikea Jeff Klappstuhl
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Ein Sprachfest: Evolution im Zeichen des Dominosteins
Pro: spannend, sehr unterhaltsam und ironisch, ein Sprachfest, stellenweise actionreich
Kontra: unübersetzt, erfordert sehr gute Englischkenntnisse
...Die Lotterie Domino Bones bestimmt das Leben und das Bewusstsein der Bewohner von Manchester. Kleine Miniroboter (Blurbflies) berieseln jeden Bürger mit ihren Werbesprüchen, und jeden Freitag, wenn Ziehung ist, tritt die üppige Lady Luck auf, die Galionsfigur der Lotterie. Doch in Wahrheit gibt es nur einen Gewinner: AnnoDomino, die Company hinter der Lotterie.
Eine Gruppe von Mathestudenten untersuchen die Geheimnisse hinter der Lotterie. Sie entdecken die beängstigenden Möglichkeiten, die in der Lotteriemanie liegen. Die Company übernimmt Manchester wirklich, denn sie verfügt über die Nymphomation, einen evolutionären Prozess mit der Kraft, die Träume der Stadt zu übernehmen?
Liest sich wie eine Mischung aus William Gibsons Cyberpunk und George Orwells Zukunftsvision.
Der Autor
°°°°°°°°°°°°°°°
Jeff Noon, 1958 in einem Vorort...
mima17
01.01.1970 ·
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Bewertung für Nymphomation / Jeff Noon
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Bizarr-komische Zukunftsvision
Pro: sehr originell, spannend, unterhaltsam, humorvoll, gut übersetzt
Kontra: anstrengende Lektüre, hoher Preis, bei Amazon vergriffen
...Der phantastische Roman "Pollen" bildet den zweiten Band der sogenannten Manchester-Trilogie von Jeff Noon, die mit "Gelb" begann und mit "Nymphomation" abgeschlossen wurde:
Gelb (O-Titel: Vurt)
Pollen (Pollen)
Nymphomation (immer noch nicht übersetzt)
Inzwischen hat Noon, nicht faul, bereits einen weiteren Science Fiction-Roman vorgelegt: "Automated Alice" (*Alice im Automatenland*). Außerdem erschienen bis 2004:
Pixelsalat (O-Titel: Pixel Juice)
Needle in the Groove (unübersetzt)
Falling out of cars (dito)
Handlung
°°°°°°°°°°
Manchester in der nahen Zukunft. Die virtuelle Realität des Vurt beherrscht die Ideen und Träume der Menschen in der verfallenden Großstadt. In den Vurt kann man sich per drogengetränkter Federn begeben - manche sind gelb und tödlich, manche nur hip. Aus dem Vurt kommen seltsame Wesen, über den Vurt können...
mima17
01.01.1970 ·
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Bewertung für Pollen / Jeff Noon
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Massensterben durch Heuschnupfen
Pro: spannendes, unheimliches Buch mit guten Charakterzeichungen
Kontra: für Noon-Neulinge etwas komplizierter zu verstehen
...Pollen war das erste Buch, dass ich von Jeff Noon gelesen habe, jedoch sein zweites großes Werk nach „Vurt“.
Es war der erste Schritt in meinem Jeff-Noon-Bewunderer-Dasein, welches sich im übrigen auch auf die Bücher „Pixeljuice“ (Pixelsalat), „Automated Alice“ (Alice im Automatenland), „Nymphomation“, „Cobralingus“ und „Needle in the Groove“(alle drei gibt es so weit ich weiß bisher nur auf Englisch) und – klar – „Vurt“ (Gelb) stützt.
Dabei finde ich Pollen im Nachhinein nicht ganz so grandios wie zum Beispiel „Vurt“ oder „Pixeljuice“.
Es fällt leichter, sich in dieses Buch hineinzuversetzen („Ein Roman voller Seltsamkeiten“ – The Times), wenn man sich zum Beispiel durch Gelb schon...
Boda
01.01.1970 ·
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Bewertung für Pollen / Jeff Noon
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Einfallsreiche und witzige Phantasie um Alice
Pro: einfallsreich, humorvoll-hintersinnig, witzig, sprachlich originell, gut übersetzt
Kontra: man sollte trotzdem das Original lesen; gibt's nur noch im modernen Antiquariat
...Jeff Noon erzählt Alices weitere Abenteuer im Wunderland und hinter dem Spiegel, vor allem aber ihren Kampf gegen die Schlangenkönigin.
Hinweis: In meinem Bericht setze ich die kenntnis der beiden ersten ALICE-Bücher von Lewis Carroll voraus.
Der Autor
°°°°°°°°°°
Der britische Schriftsteller Jeff Noon, der sich in dieser Fortsetzung der zwei klassischen Alice-Romane "Zenith O'Clock, writer [= righter] of wrongs" nennt, ist der einfallsreiche Autor der phantastischen Romane "Vurt" (dt. "Gelb"), "Pollen" (dt. gleich) und "Nymphomation" (noch nicht übersetzt). Sie spielen alle in seiner Heimatstadt Manchester. Und dies ist auch zum großen Teil der Schauplatz der wundersamen Ereignisse in "Automated Alice".
Das Buch ist schwierig ins Deutsche zu übertragen: Die Anzahl der Wortspiele und Doppeldeutigkeiten ist nämlich derartig...
mima17
01.01.1970 ·
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Bewertung für Alice im Automatenland / Jeff Noon
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Mathematik, die auf Sex basiert...
Pro: gut strukturiert, sehr unterhaltsam, leicht satirisch,....
Kontra: nix
...kommen, und die Spuren der AnnoDominocompany führen dieStudenten in die Vergangenheit, auf der Suche nach Mr. Million... und nach der Bedeutung des Jokerbones.
Weitere Information:
Jeff Noon schrieb Nymphomation zwar nach Vurt (dt. Titel ?Gelb?) und Pollen, aber es findet zeitlich gesehen DAVOR statt. Das Buch ist also im Grunde Teil einer Reihe, man kann es jedoch auch separat lesen (und vielleicht kommt ihr ja dann so auf den Jeff Noon-Geschmack, dass ihr seine anderen Bücher auch noch lesen wollt ;-)
Meine Meinung:
Ich halte Nymphomation für ein gut strukturiertes und durchdachtes Buch, wie man es von Noon gewöhnt sind. Auch die Hauptfiguren werden sehr gut chrakterisiert, es wird genug Spannung aufgebaut und außerdem merkt man auch wieder, dass Noon Meister der Worstspiele ist, ohne dass es aufdringlich wird. Leider kann...
Boda
01.01.1970 ·
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Bewertung für Nymphomation / Jeff Noon
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Genialer Briten SciFi
Pro: atemraumbend, spannend, visionär
Kontra:
...Polen ist die Fortsetzung von Vurt, dem einzigen Roman von Jeff Noon, den ich nie gelesen habe. Aber das alleine zeigt ja, daß es ein Buch ist, daß man auch außer Serie lesen kann.
Wie alle Bücher Noons spielt es in einem Manchester der nahen (?) Zukunft. Umweltverschmutzung, finanzieller Zusammenbruch und drastischer Anstieg von Kriminalität sind hier nur das geringste Problem. Wirklich gefährlich ist für die Menschheit, daß sich Träume verselbständigt haben und nun gleichberechtigt neben der Realität leben, sich sogar mit "normalen" Menschen paaren und sie süchtig machen können. Vor diesem düsteren Hintergrund findet ein spannender Kriminalplot statt, der mich und viele meiner Freunde völlig in den Bann geschlagen hat.
Wie alle Romane Jeff Noons ist Pollen ein geniales Meisterwerk. Ich halte diesen Autoren...
sunshinegirl
01.01.1970 ·
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Bewertung für Pollen / Jeff Noon
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Anspruchsvolle Science Fiction
Pro: Sehr sympathische Charaktere
Kontra: ähh... Mir fällt beim besten Willen nichts ein.
...Jeff Noon ist ein genialer Autor. Und Gelb ein geniales Buch. Ich habe es inzwischen, glaube ich, zweimal auf deutsch und einmal auf englisch gelesen, und ich kann mich jedesmal wunderbar in die Welt Noons hineinversetzen.
Gelb spielt im Manchester der nahen Zukunft, in der die High-Tech Droge "Vurt" (so auch der Originaltitel des Buches), den Ton angibt.
Vurt sind Federn, auf denen Träume gespeichert wurden, ähnlich wie bei einem Film, nur das man mit Vurt in diesem "Film" selbst die Hauptrolle spielt. Deshalb weiß man auch, wenn man im Vurt ist, nicht, dass man träumt, sondern denkt, es sei die Realität.
Noons Sprache ist größtenteils vulgär, doch er beweist immer wieder, dass er durchaus auch poetisch schreiben kann. Das Ende ist zum Beispiel wunderschön. Aber das werde ich hier natürlich nicht verraten.
Zudem beweist Noon...
Boda
01.01.1970 ·
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Bewertung für Gelb / Jeff Noon
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Sie beschauen nur die Radieschen von unten...
Pro: witziger, unterhaltsamer, verrückter Roman
Kontra: nada
...Ja, ihr hättet auch nicht gedacht, dass Lewis Carroll noch ein drittes Alice-Buch geschrieben hat, oder? Wurde gerade herausgefunden.
Nein, stimmt so nicht ganz. Denn eigentlich hat ein gewisser Zenith O’Clock dieses Buch geschrieben. Er schickt Alice in seinem Buch durch ein Uhrwerk und sie reist durch die Zeit ins Jahr 1998.
Gut, sind wir jetzt mal ernst. Natürlich hat Jeff Noon dieses Buch als eine Art Forsetzung zu Carroll’s Alice-Büchern geschrieben. Und natürlich ist dieser oben erwähnte Zenith O’Clock auch nur eine fiktive Figur, erfunden von Jeff Noon – jede Ähnlichkeit zu anderen Personen, ob tot oder lebendig, ist zufällig.
Zur Handlung:
Eigentlich sollte Alice ja Matheaufgabn machen, aber sie interessiert sich vielmehr dafür, wo die fehlenden Teile ihres Puzzles hingekommen sind. Und...
Boda
01.01.1970 ·
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Bewertung für Alice im Automatenland / Jeff Noon
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