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1 - 19 von 19 Ergebnissen für "Michael Michael Jackson Prag"
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Christmas Carols From York Minster - Jackson
Weihnachten ist nicht nur die Zeit des tendenziell überforderten Magens, der die geballte Menge an opulenten Speisen und Süßigkeiten kaum bewältigen kann;...... mehr
Weihnachten ist nicht nur die Zeit des tendenziell überforderten Magens, der die geballte Menge an opulenten Speisen und Süßigkeiten kaum bewältigen kann; Weihnachten ist bisweilen auch Stress für die Ohren, die die Sahnebonbon-artigen Arrangements der All-Star-Weihnachtsplatten nur in begrenztem Maß verarbeiten mögen: Zugeschnitten auf die Spitzentöne und die Schokoladenlage der jeweiligen Stimme, tauchen sie den Künstler -- und den Hörer -- in ein cremig-verführerisches Klangbad, Völlegefühl macht sich bemerkbar. Hat man den "Ave Marias" mit Summchor und süffigem Streichersound eine Weile gelauscht, kehrt man gern zurück zu einfacheren, soliden Produktionen, die durch Ökonomie der Mittel und traditionelle Bindung überzeugen. Das müssen nicht immer deutsche Weihnachtslieder sein: Zwei englische Knabenchöre präsentieren auf der vorliegenden CD ein Repertoire, das in Deutschland nur teilweise bekannt ist. Neben englischsprachigen Versionen von "Stille Nacht" oder "Es ist ein Ros' entsprungen" prägen traditionelle Christmas Carols das eingespielte Repertoire. Die kultivierte Schönheit der Knabenstimmen -- die Engländer scheinen da einfach ein besseres Händchen zu haben -- macht gemeinsam mit den einfallsreichen Arrangements den Reiz der Produktion aus: Im chorischen Bereich wechseln einstimmiger Gesang der Knaben oder Männer mit vierstimmigen Strophen ab. Einziges begleitendes Instrument ist die Orgel. Sie legt eine wohlklingende Basis und streut hier und da durch raffinierte Registrierung oder harmonische Überraschungen gut dosierte Effekte ein. Dadurch ist beispielsweise das zwölfstrophige "Twelve Days of Christmas" nicht eine einzige Sekunde langweilig. In "Away in a manger" kommen einige begabte Knabensolisten zum Zuge, und in "The Holly and the Ivy" tritt außerdem eine wohlklingende Männerstimme einzeln hervor. Vereinzelt -- das ist das einzige Manko der CD -- ist bei den Nummern des "Choir of York Minster" mit Unsauberkeiten zu rechnen, während der Klang des "Choir of Worcester Cathedral" ein Muster an Homogenität und Disziplin ist. Eine ruhige und besinnliche Stunde musikalischen Genusses ohne Übersättigung versprechen somit diese bereits 1972 und 1976 entstandenen, jetzt aber mit voller Berechtigung neu aufgelegten Einspielungen. -- Michael Wersin ... weniger
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Christmas Carols From York Minster - Jackson
Weihnachten ist nicht nur die Zeit des tendenziell überforderten Magens, der die geballte Menge an opulenten Speisen und Süßigkeiten kaum bewältigen kann;...... mehr
Weihnachten ist nicht nur die Zeit des tendenziell überforderten Magens, der die geballte Menge an opulenten Speisen und Süßigkeiten kaum bewältigen kann; Weihnachten ist bisweilen auch Stress für die Ohren, die die Sahnebonbon-artigen Arrangements der All-Star-Weihnachtsplatten nur in begrenztem Maß verarbeiten mögen: Zugeschnitten auf die Spitzentöne und die Schokoladenlage der jeweiligen Stimme, tauchen sie den Künstler -- und den Hörer -- in ein cremig-verführerisches Klangbad, Völlegefühl macht sich bemerkbar. Hat man den "Ave Marias" mit Summchor und süffigem Streichersound eine Weile gelauscht, kehrt man gern zurück zu einfacheren, soliden Produktionen, die durch Ökonomie der Mittel und traditionelle Bindung überzeugen. Das müssen nicht immer deutsche Weihnachtslieder sein: Zwei englische Knabenchöre präsentieren auf der vorliegenden CD ein Repertoire, das in Deutschland nur teilweise bekannt ist. Neben englischsprachigen Versionen von "Stille Nacht" oder "Es ist ein Ros' entsprungen" prägen traditionelle Christmas Carols das eingespielte Repertoire. Die kultivierte Schönheit der Knabenstimmen -- die Engländer scheinen da einfach ein besseres Händchen zu haben -- macht gemeinsam mit den einfallsreichen Arrangements den Reiz der Produktion aus: Im chorischen Bereich wechseln einstimmiger Gesang der Knaben oder Männer mit vierstimmigen Strophen ab. Einziges begleitendes Instrument ist die Orgel. Sie legt eine wohlklingende Basis und streut hier und da durch raffinierte Registrierung oder harmonische Überraschungen gut dosierte Effekte ein. Dadurch ist beispielsweise das zwölfstrophige "Twelve Days of Christmas" nicht eine einzige Sekunde langweilig. In "Away in a manger" kommen einige begabte Knabensolisten zum Zuge, und in "The Holly and the Ivy" tritt außerdem eine wohlklingende Männerstimme einzeln hervor. Vereinzelt -- das ist das einzige Manko der CD -- ist bei den Nummern des "Choir of York Minster" mit Unsauberkeiten zu rechnen, während der Klang des "Choir of Worcester Cathedral" ein Muster an Homogenität und Disziplin ist. Eine ruhige und besinnliche Stunde musikalischen Genusses ohne Übersättigung versprechen somit diese bereits 1972 und 1976 entstandenen, jetzt aber mit voller Berechtigung neu aufgelegten Einspielungen. -- Michael Wersin ... weniger
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Große Musiker
2011, 72 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Maße: 19,5 x 29,1 cm, Gebunden, DeutschText v. Robert ZieglerWelche großen Musiker prägen unsere...... mehr
2011, 72 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Maße: 19,5 x 29,1 cm, Gebunden, DeutschText v. Robert ZieglerWelche großen Musiker prägen unsere Zeit? Warum gilt Michael Jackson als bester Entertainer aller Zeiten? War Mozart ein Wunderkind? Auf diese und viele weitere Fragen bekommen Kinder in Band 42 der großen neuen Wissensreihe memo Antworten. Beeindruckende Bilder der berühmtesten Komponisten - von Beethoven bis zu den Beatles, von Jimi Hendrix bis zu Leonard Bernstein - kombiniert mit gut gegliederten, kurzen Texten erklären die Thematik für Kinder leicht verständlich. Auch schwierigere Sachverhalte werden so begreifbar. Rubriken wie \"Erstaunliche Fakten\"", \""Fragen und Antworten\"" oder \""Rekordverdächtig\"" vertiefen das vermittelte Wissen. Ein Glossar am Ende des Buches gibt noch einmal einen Überblick über das ganze Thema. Ideal auch für Referate und Schulprojekte.Extra: Das Riesenposter \""Große Musiker\"" mit Abbildungen von Musikern wie Beethoven oder den Beatles passt prima an die Kinderzimmerwand! In der großen Wissensreihe memo sind alle schulrelevanten Themen abgedeckt. Hier findet bestimmt jed" ... weniger
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xXx - Triple X (DVD)
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit...... mehr
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz ... weniger
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xXx - Triple X (DVD)
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit...... mehr
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz ... weniger
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xXx - Triple X (Uncensored Unrated Director's Cut) (DVD)
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit...... mehr
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz ... weniger
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xXx - Triple X [Blu-ray] (DVD)
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit...... mehr
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz ... weniger
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xXx - Triple X [Blu-ray] (DVD)
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit...... mehr
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz ... weniger
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Siegfried & Roy - Dreams & Illusions - Various
Siegfried & Roy - Dreams & Illusions - With Music From The Las Vegas Show and the TV Special - Trackliste: 1. Mind Is The Magic - Michael...... mehr
Siegfried & Roy - Dreams & Illusions - With Music From The Las Vegas Show and the TV Special - Trackliste: 1. Mind Is The Magic - Michael Jackson 2. Bless The Beast / Mirror Ball Version - Jerry Bilik 3. Mea culpa - Enigma 4. Carmina Burana: Nr. 1 O fortuna - Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig Herbert Kegel (Dirigent) - Carl Orff 5. Kiato - Flowers 6. Dragon, The Bruce Lee Story: Dragon Theme. A Father's Nightmare 7. Higher And Higher - Queen Esther Marrow (& The Harlem Gospel Singers) 8. Dance Of The Sabres - The Fast Forward Music Project 9. Japanese World - Butterfly 10. Get Ready For This - Two Unlimited 11. Dragon, The Bruce Lee Story: The Challenge Fight Warm-Up 12. Sadeness (Part 1) - Enigma 13. 1492: Conquest Of Paradise - Prager Philharmoniker 14. Celebration - The Fast Forward Music Project 15. Magic Of Your Mind - Sarmoti 16. Underture - Electric Light Orchestra Part II ... weniger
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€ 7,19 * Händler kann Preis erhöht haben
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XXX - Triple X - Steelbook Edition (DVD)
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit...... mehr
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz Kurzbeschreibung Tätowiert. Den Kopf rasiert. Muskelbepackt. Und cool wie kein anderer: X wie extrem, X wie exaltiert, x wie extrovertiert, xXx wie Xander Cage - ein Extremsport-Superstar, der sich von niemandem sagen läst, was er zu tun und zu lassen hat. Ausgerechnet dieser ewige Rebell wird von NSA-Spitzenagent Augustus Gibbons auserwählt, die Welt zu retten. Denn nur einem Typ wie Xander kann es gelingen, sich in Prag bei der Söldnertruppe Anarchy 99 um den charismatischen Yorgi und die geheimnisvollen Yelena einzuschleichen, die die Zivilisation ins totale Chaos stürzen will. Der erste Schritt ist einfach, doch dann kommen selbst bei einem harten Typen wie Xander die Gefühle ins Spiel - und er muss obendrein entdecken, was Yorgi tatsächlich im Schilde führt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt - auf Snowboards, Motocross-Bikes und in den heißesten Sportschlitten - und Xander immer vorne weg, denn jetzt heißt es: cool bleiben! ... weniger
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XXX - Triple X - Steelbook Edition (DVD)
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit...... mehr
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz Kurzbeschreibung Tätowiert. Den Kopf rasiert. Muskelbepackt. Und cool wie kein anderer: X wie extrem, X wie exaltiert, x wie extrovertiert, xXx wie Xander Cage - ein Extremsport-Superstar, der sich von niemandem sagen läst, was er zu tun und zu lassen hat. Ausgerechnet dieser ewige Rebell wird von NSA-Spitzenagent Augustus Gibbons auserwählt, die Welt zu retten. Denn nur einem Typ wie Xander kann es gelingen, sich in Prag bei der Söldnertruppe Anarchy 99 um den charismatischen Yorgi und die geheimnisvollen Yelena einzuschleichen, die die Zivilisation ins totale Chaos stürzen will. Der erste Schritt ist einfach, doch dann kommen selbst bei einem harten Typen wie Xander die Gefühle ins Spiel - und er muss obendrein entdecken, was Yorgi tatsächlich im Schilde führt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt - auf Snowboards, Motocross-Bikes und in den heißesten Sportschlitten - und Xander immer vorne weg, denn jetzt heißt es: cool bleiben! ... weniger
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xXx - Triple X [VHS] (Video)
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit...... mehr
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz ... weniger
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xXx - Triple X [UMD Universal Media Disc] (DVD)
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40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz ... weniger
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XXx - Triple X [UK Import] (DVD)
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40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz ... weniger
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xXx - Triple X (mit Tattoos) (DVD)
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit...... mehr
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz ... weniger
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xXx - Triple X (Film auf USB 2.0 Flash Drive 4 GB) (DVD)
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit...... mehr
40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz ... weniger
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40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz ... weniger
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xXx-Package (Triple X 1 + 2) [2 DVDs]
xXx - Triple X: 40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den...... mehr
xXx - Triple X: 40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx -- Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx -- Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können.Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es 'Pitch Black'-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx -- Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx -- Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß.--Constanze Quanz XXX 2: The Next Level: XXX 2 mit seiner Zielgruppe von Gameboy-Spielern und Möchtegern-Rennfahrern unter fünfundzwanzig Jahren ist jene Art von Actionfilmen, bei denen man nicht viel nachdenken muss, um dabei Spaß zu haben. Nachdem Vin Diesels Originalcharakter in Bora Bora ums Leben kam (mehr dazu im unzensierten Unrated Directors Cut), spielt nun Ice Cube den Bösen Buben, das Ganze nimmt Kurs in Richtung Hip-Hop und wirkt dadurch nahezu bewundernswert absurd. In der hohlen Handlung geht es um Anarchie in Washington D.C., als ein unheimlich geldgieriger Außenminister (Willem Dafoe) im Capitol einen Raubzug durchziehen will, während der Präsident (Peter Strauss in einer glaubwürdigen Rolle) seine Ansprache an das Volk hält. Die Vorgeschichte dazu zeigt die Rekrutierung von Ice Cube als ehemaligen Navy S.E.A.L. und neuen XXX, seinen Ausbruch aus den Gefängnis (Dafoes Charakter hatte für seine Inhaftierung gesorgt), sein Wiedersehen mit einer alten Flamme, die einen Autohandel mit den heißesten Schlitten betreibt und das Zusammentreffen mit seinem alten Kommandanten (Samuel L. Jackson) bei dem Höhepunkt in einem Hochgeschwindigkeitszug, der einem vorkommt wie Mission Impossible Light. Man könnte meinen, dass Diesel der Schlaueste in der Truppe war, denn er hat früh sein Geld abgesahnt, aber XXX 2 funktioniert ganz gut, wobei der Action-Veteran Lee Tamahori seine Arbeit macht und dabei auf ein Drehbuch für Erwachsene wartet. --Jeff Shannon ... weniger
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Columbia TriStar Star Selection Vol. 3 (Vin Diesel-Box, 3 DVDs)
xXx - Triple X 40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den...... mehr
xXx - Triple X 40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zum Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx - Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Hauptstadt und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: Alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx - Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben -- xXx versus 007 -- und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemings Schöpfung. Eigentlich versucht es der Star aus Pitch Black Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx - Triple X -- und das zelebriert der Film geradezu -- wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet, nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx - Triple X zu einem großartigen Spaß. Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. --Constanze Quanz The Fast And The Furious The Fast and the Furious ist ein teuflisches Vergnügen mit einem Übermaß an Pferdestärken, das althergebrachte Männerfantasien (heiße Schlitten, heiße Frauen, heiße Action) zu einer nichtssagenden Handlung von ungetrübter Klarheit verbindet. Im Grunde ist der Film Schrott -- aber von einer Sorte, die Spaß macht. Ein Spitzenbulle der Polizei von Los Angeles namens Brian (Paul Walker) schleust sich in eine Bande von Street Racers ein, die verdächtigt wird, mit Diebesgut von gekaperten LKWs zu handeln. Der Anführer ist Dom (Vin Diesel), ehemaliger Knastbruder und König der Street Racers, der für jene zehn Sekunden der Freiheit lebt, wenn seine Hochleistungsrakete (ein hochfrisierter Importwagen aus Asien) einem weiteren Viertelmeilen-Sieg entgegenrast. Diese Rennen sind Straßentheater für die gesetzlose jugendliche Subkultur, und Dom ist der Star hinter dem Lenkrad -- charismatisch, gefährlich und mit einem übermäßigen Beschützerinstinkt seiner Schwester Mia (Jordana Brewster) gegenüber ausgestattet, die sich zu Brian hingezogen fühlt, der in Doms Mannschaft aufgenommen wurde. Regisseur Rob Cohen behandelt dieses Thema wie eine römische Tragödie für MTV-Junkies und treibt jede Szene ins Adrenalin fördernde Extrem. Wenn seine Kamera nicht gerade eine Auswahl von Traummaschinen abtastet, begafft sie zahllose gut gebaute, sexy Renngroupies. Das Szenario mit dem Undercover-Bullen erinnert schamlos an das Thema der doppelten Loyalität, das in Donnie Brasco perfektioniert wurde. Eine rivalisierende asiatische Bande verleiht dem Ganzen etwas Rätselhaftes und Bedrohliches, und die digitale Trickkiste wird clever eingesetzt, um die Einspritz-Innereien der in leuchtenden Farben lackierten Schlitten zu erforschen. The Fast and the Furious ist in etwa so gehaltvoll wie eine Parfümwerbung, aber auch genauso verführerisch. Und für Auto-Freaks jeglichen Alters beweist Diesels 69er-Charger, dass amerikanische Sportflitzer niemals aus der Mode kommen. --Jeff Shannon Pitch Black - Planet der Finsternis Pitch Black hat Alien und dessen filmischen Ablegern schon einiges zu verdanken und sorgt für ein teuflisches Vergnügen, das alle Erwartungen übertrifft. Wie bereits mit seinem Film Arrival - Die Ankunft stützt sich Regisseur David Twohy auch diesmal auf eine nicht ganz unbekannte Geschichte und belebt sie neu. Der Zuschauer erliegt gerne den derben Reizen dieses Films und sieht dabei über dessen Mängel hinweg. Bei flüchtiger Betrachtung zerbröselt die Logik der Handlung wie ein altbackener Keks -- ein Vergnügen ist Pitch Black aber dennoch. Ein Raumschiff stürzt über einem von drei Sonnen ausgedorrten Wüstenplaneten ab. Zu den zumeist todgeweihten Überlebenden gehören ein findiger weiblicher Captain (Radha Mitchell), ein durch Drogen ständig benebelter Cop (Cole Hauser) sowie ein gefährlicher Gefangener (Vin Diesel), der die Situation nutzt, um sich aus dem Staub zu machen. Diese drei charakterlich grundverschiedenen Persönlichkeiten stellen bald fest, dass dem Planeten eine ausgedehnte Finsternis bevorsteht, und dass er von Horden ausgehungerter, mit rasiermesserscharfen Zähnen ausgestatteten Biestern bevölkert ist, die nur im Dunkeln herauskommen. Während sich die Zahl der Opfer überschlägt, begibt sich Pitch Black auf vertrautes Science-Fiction-Terrain. Der Film zeichnet sich vor allem durch den optischen Stil Twohys aus, der das Gefühl vermittelt, dass dieser Veteran des eher minderwertigen Films sich möglicherweise auf dem besten Weg zur ersten Liga befindet. Wie bereits die Macher von The Blair Witch Project weiß Twohy um die Furcht erregende Kraft der Suggestion. Seine hungrigen Monster zu hören, beeindruckt weit mehr, als sie zu sehen (wenn man sie allerdings gesehen hat, lassen sie einen nicht mehr los), und Pitch Black besticht durch Momente der wahren Panik. Am besten ist jedoch Twohys gut aufeinander abgestimme Besetzung, unter denen Mitchell (unvergesslich mit Ally Sheedy in High Art) und Diesel (der Gefreite Caparzo in Der Soldat James Ryan) besonders hervorstechen. Letzterer genießt seine Rolle als Muskelmann in vollen Zügen, und die Entwicklung seiner Figur ist ein weiterer Grund, warum dieser Film besser rüberkommt, als er eigentlich sollte. --Jeff Shannon ... weniger
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INVINCIBLE , Michael Jackson letztes Album
Pro: Einfühlsame, rockige Songs eines Ausnahmekünstlers
Kontra: ist leider nie an seine Topalben herangekommen
...INVINCIBLE
=
von Michael Jackson:
Diese CD von Michael Jackson "INVINCIBLE" habe ich schon ziemlich lange und sie jetzt mal wieder angehört.
Kurz zu der CD:
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Sie ist die letzte CD vom King of Pop, die er mit neuen Liedern herausgebracht hat. Danach erschienen nur seine bekannten Lieder neu zusammen gemischt.
Es sind auf diesem Album 16 neue Songs, herausgegeben wurde die CD im Jahr 2001. Damals wurde sie von den Kritikern in der Luft zerrissen und bekam keine gute Kritik. Sie kommt auch bis heute nicht an die Erfolgsalben des Künstler heran. Jedoch muss man sich für diese CD Zeit nehmen. Ich habe sie mir damals mehrfach in Ruhe angehört und habe dies auch jetzt wieder getan.
Eine Kleinigkeit noch zum Cover, was ich damals außergewöhnlich fand, war die Herausgabe dieser CD in verschiedenen Farben. Ich...
weaver11
01.01.1970 ·
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Bewertung für Invincible - Michael Jackson
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Michael Jackson's Vision (DVD)
Pro: steht im Text
Kontra: steht im Text
...Liebe Community,
Ich habe heute ein wunderbares Geburtstagsgeschenk bekommen: Michael Jackson´s Vision. Ich war mein ganzes Leben schon Fan der wunderbaren Musik von Michael, mit der er mich immer wieder inspiriert hat. Besonders liebe ich die Lieder aus den frühen Jahren, als seine Musik und seine Texte noch so lebensbejahend und positiv waren und der Rhythmus unter die Haut ging. Gerne möchte ich Euch von dieser tollen Box Edition berichten:
*** Inhalt ***
Die Sammlung beinhaltet die bekanntesten und beliebtesten Videos aus seiner Solo - Karriere und auf der Bonus - DVD noch einige Klassiker aus der Zeit der Jacksons. Diese Collection ist insgesamt sehr hochwertig gestaltet und beinhaltet zudem noch ein 60 seitiges Buch mit sehr vielen bisher unveröffentlichten Fotos aus der Privatsammlung von Michael Jackson. Es ist ein echter...
denisinlove
01.01.1970 ·
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Bewertung für Michael Jackson - Vision [3 DVDs] (DVD)
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Michael Jackson ein Mythos oder ein Gaukler!
Pro: Siehe Bericht
Kontra: Siehe Bericht
...Liebe Leserinnen und Leser bei Ciao, liebe Gastleser!
Es vergeht kein Tag, indem sich die Medien über Michael Jackson auslassen, und mit immer neuen Meldungen das Leben von M.J. aufreißerisch darstellen.
Ich möchte Euch ein Bericht über Michael Jackson vorstellen, welche meine Gedanken wieder spiegeln. Anders wie normal schreibe ich diesen Bericht in Gedichtsform.
Leben führte in den Tod
Einst vor 51 Jahren wurdest Du Michael in Gary Indiana, geboren,
da gab es 1958 durch Dich noch keine Millionen.
Ein Schwarzer, ein Mensch zweiter Klasse,
hatte im eigenen Land, nicht die Würde der weißen Rasse.
Ein junger Schwarzer, Michael mit Namen,
sah die erhobene schwarze Faust der Black Power Bewegung,
im olympischen Rahmen.
Asienkriege auf allen Kanälen,
zeigten geschundene Leiber, und Augen voller Tränen.
Martin Luther...
Rheinkieker
01.01.1970 ·
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Bewertung für Michael Jackson ist tot
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Sylviane proudly presents: Mr. Michael J. Jackson!
Pro: man hat fast alle Werke Jacksons damit erworben
Kontra: die Pappbox, die Papierhüllen der einzelnen CDs
...Heute wird es mal wieder Zeit für einen wahren Herzensbericht. Und zwar möchte ich Euch heute gern die CD-Box ?MICHAEL JACKSON ? THE COLLECTION? vorstellen.
Ich habe diese Box letztes Jahr zum Nikolaustag von meinem Mann geschenkt bekommen, der natürlich um meine Vorliebe für diesen Künstler weiß.
Das Produkt:
Die Box "Michael Jackson ? The collection" besteht aus insgesamt 5 CDs, die auch allesamt zu unterschiedlichen Zeitpunkten einzeln veröffentlicht worden sind. Begonnen wird mit Michaels Befreiungsschlag, dem ersten richtigen Studioalbum als Solo-Künstler, der sich von den Jackson 5 differenziert hat, mit dem Namen ?OFF THE WALL.?
Danach kam dann das bahnbrechende Album ?THRILLER?auf den Markt, das hier als zweite CD zu finden ist.
Fehlen darf natürlich auch nicht das Album ?BAD?, was für mich persönlich...
Sylviane
01.01.1970 ·
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Bewertung für The Collection (Box-Set) - Michael Jackson
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MICHAEL JACKSON, this is for you
Pro: toller Tänzer, tolle Kostüme, tolles Feeling
Kontra: -
...Ich sitze hier am frühen Morgen und bin dabei, wohl meinen am stärksten mit Emotionen voll gepackten Ciaobericht zu verfassen seit langem. Ich fühle mich aufgewühlt, wohlig elektrisiert und noch vollkommen klar in der Erinnerung, die in nun zu Papier bringen möchte. Und das, obwohl das Thema meines heutigen Berichtes ?nur? die Hommage an Michael Jackson, den King of Pop sein wird, ein Tribute Konzert einer Gruppe talentierter Musiker und Tänzer mit einer Art Musical zu Ehren Michaels unter dem Titel ?Black or White?. Und ich kann nur mutmaßen wie ich mich fühlen würde, wenn ich die Chance gehabt hätte, jemals auf ein wirkliches Michael Jackson Konzert zu gehen... Ich glaube, diese Magie wäre überwältigend gewesen, wenn selbst so mit anderen Künstlern der Zauber Jacksons noch gegenwärtig war und mich an diesem einzigartigem Abend...
Sylviane
01.01.1970 ·
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Bewertung für Hommage an Michael Jackson, Elbeforum Brunsbüttel
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Die offizielle Michael Jackson Ausstellung
Pro: die Exponate, das Thema der Ausstellung, die schöne Gestaltung, Erreichbarkeit - einfach alles
Kontra: nichts
...Die offizielle Michael Jackson Ausstellung
Ende Dezember war ich in der Michael Jackson Ausstellung in der O2-Bubble. Ich fand' es so beeindruckend, dass ich euch nun davon berichten möchte.
Mein Anreiz zum Besuch
Viele von euch wissen bereits, dass ich sehr begeistert von Michael Jackson bin. Seit frühester Kindheit mag ich ihn sehr und sein Tod hat mich zu tiefst getroffen ? und hat mir nochmals verständlich gemacht, was für ein großer Künstler, toller Entertainer und wundervolle Mensch er war.
Zwischen Weihnachten und Neujahr zog es mich mal wieder nach London, um die Weihnachtsausverkäufe und die schöne Stadt zu genießen. Was ich aber überhaupt nicht mitbekommen hatte ? in der O2-Bubble in Greenwich befand sich die offizielle Michael Jackson Ausstellung! Obwohl ich in einem Jackson Forum angemeldet und aktiv bin, hatte...
RoundaboutFlorence
01.01.1970 ·
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Bewertung für The Michael Jackson Exhibition, London
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Living with Michael Jackson?
Pro: man erhält einige Einblicke
Kontra: das Interview soll zusammengeschnitten sein, um die Darstellung zu verfälschen
...In den letzten Tagen konnte man diese Dokumentation fast täglich im Fernsehen sehen. LIVING WITH MICHAEL JACKSON, ein bezeichnender Titel.
Grund genug für mich einmal meine Meinung zu diesem Machwerk zu veröffentlichen.
Die Dokumentation stammt aus dem Jahre 2003. Sie basiert auf Interviews, die der Journalist Martin Bashir mit Michael Jackson geführt hat, ist unterlegt mit vielen vielen Filmdokumenten, die den Star und seine Lebensweise deutlich zeigen.
Über die Jahre hinweg, lief die Doku einige Male im Fernsehen, so daß sie nun nur eine Wiederholung für die meisten ist, die sich mit Michael Jackson nicht erst seit seinem Tode beschäftigen. Viele werden die Dokumentation LIVING WITH MICHAEL JACKSON bereits gesehen haben. Und viele werden auch gelesen haben, daß Michael Jackson damals nicht ganz einverstanden mit dieser...
Sylviane
01.01.1970 ·
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Bewertung für Living with Michael Jackson
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100 Prozent: MICHAEL JACKSON
Pro: guter Querschnitt durch das Leben des Michael Jackson
Kontra: späte Sendezeit, viele Sequenzen waren schon bekannt aus dem Fernsehen
...Heute möchte ich mich wieder einmal mit dem Thema Michael Jackson berichten. Der King of Pop ist auch nach seinem tragischem Tod im vergangenen Sommer nicht aus den Medien wegzudenken und so gab es eine Dokumentation über den Ausnahmekünstler auf RTL, die den Namen trägt "1oo Prozent Michael Jackson", zu der ich heute gern Stellung nehmen möchte.
Die Sendezeit:
Recht spät am Abend hat RTL den Sendetermin für diese Dokumentation angesetzt. Erst um 22.30 Uhr sollte die Sendung über den Bildschirm flimmern. Einerseits gut für mich, da ich erst gegen 21 Uhr von der Arbeit gekommen bin, andererseits fand ich den Termin relativ spät gewählt für eine Dokumentation, die vom Thema auch viele junge Leute begeistern könnte. Ein Kompromiss zwischen der besten Sendezeit um 20.15 Uhr und deutlich vor 22.30 Uhr hätte ich persönlich besser gefunden...
Sylviane
01.01.1970 ·
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Bewertung für 100 Prozent Michael Jackson (RTL)
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Michael J. ,this is for you!
Pro: tolle Songs, tolle "Notizen", tolles Cover
Kontra: gar nichts, es sei denn man lässt sich auf die Kontroverse ein, die das Album betrifft
...Heute ist ein großer Tag für alle Liebhaber von Michael Jacksons Musik. Sein neues Album ?MICHAEL? befindet sich seit diesen Stunden in den Regalen der Musikläden.
Ein Album, das schon vor seiner Veröffentlichung für eine Kontroverse sorgte:
Die Frage war, ist es wirklich in allen Tracks Michael Jackson, der da singt?
Gerüchte über ein Gesangsdouble machten die Runde. Stellenweise sogar (laut Presse) von seiner eigenen Familie gestreut, seinen Kindern Prince und Paris, seinen Eltern und Geschwistern. Den kleinen Blanket hat man glücklicherweise nicht in diesen Strudel hineingezogen. Es wurden Fachleute zitiert, die dafür sprachen, dass es Michaels Stimme ist, nicht zuletzt wurden Künstlerkollegen laut, die bestätigten, dass es Michaels Stimme in allen Songs ist. Und dennoch steht das Wort vieler Familienmitglieder der Jacksons dagegen...
Sylviane
01.01.1970 ·
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Bewertung für Michael - Michael Jackson
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Michael Jackson
Pro: sehr, sehr gute Lieder zum Abtanzen
Kontra: --------
...Hallo Jackson-Fans!!
(Ein freundliches Hallo an die Nicht-Jackson-Fans natürlich auch).
Mich wundert ja echt, dass noch niemand über dieses geniale Album geschrieben hat, aber ist ja auch egal, ich machs!!!
Bei Alben von Sängern muss man aber noch dazu sagen, dass halt die Bewertung wirklich sehr individuell ist, so werden die einen das Album (den Sänger) einfach toll finden, der andere solala und wieder ein anderer schlecht.
Ich gehöre zu den Leuten (ja, ich bin Michael Jackson-Fan), der das Album sehr gut findet. Auf Bad sind folgende Lieder:
1. Bad (welch ein Wunder)
2. The Way You Make Me Feel
3. Speed Demon
4. Liberian Girl
5. Just Good Friends
6. Another Part Of Me
7. Man In The Mirror
8. I Just Can't Stop Loving You
9. Dirty Diana
10. Smooth Criminal
11. Leave Me Alone
An sich finde ich alle Lieder gut...
MisterR
01.01.1970 ·
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Bewertung für Bad - Michael Jackson
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