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Ägypten - Highlights der Pharaonischen Kultur (DVD)
Das Beste aus 13 Filmen der Reihe "Schönheit, Anmut und große Architektur im alten Ägypten", eine Kultur-Dokumentation von Peter Wimmer....... mehr
Das Beste aus 13 Filmen der Reihe "Schönheit, Anmut und große Architektur im alten Ägypten", eine Kultur-Dokumentation von Peter Wimmer. Die Schauplätze: Giseh: Cheops-Pyramide, Barke des Cheops, Mastaba des Kar. Sakkara: Djoser-Komplex, Mastaba des Ti, Mastaba des Kagemni, Mastaba des Mereruka, Teti-Pyramide. Medum, Snofru-Pyramide. Kairo, Ägyptisches Museum. El Amarna, Stadt Echnatons. Abydos, Tempel Sethos I. Dendera, Hathor-Tempel. Luxor, Karnak-Tempel. Theben-West: Grab des Nacht, Grab des Cheruef, Memnon-Kolosse, Deir el Medina, zum Tal der Könige, Hatschepsut-Tempel, Ramesseum, Medinet Habu. Luxor-Museum, Luxor-Tempel. Edfu, Horus-Tempel. Kom Ombo Tempel. Assuan: Insel Elephantine, Gräber der Gaufürsten, Unvollendeter Obelisk, Insel Philae. Abu Simbel, Felsentempel. Wer in den frühen Morgenstunden in der großen Cheops-Pyramide zur Sargkammer hinaufsteigt empfindet den göttlichen Anspruch des Pharaos, aber auch die bis heute unübertroffene Leistung der antiken Baumeister. Im November 1952 entdeckten Archäologen im Hofraum der großen Pyramide in einer luftdicht verschlossenen Kammer 1.224 Einzelteile eines sorgfältig zerlegten 43 Meter langen Holzschiffes. In zehnjähriger Arbeit wurden die Bauteile wieder zusammengefügt. Sogar Reste von Tampen und Schilfmatten sind erhalten. Im Umfeld der Giseh-Pyramiden befinden sich beeindruckend ausgestattete Gräber hochrangiger Persönlichkeiten des Alten Reiches. Der weiträumige Grabkomplex des Djoser, mit der ersten Pyramide aus pharaonischer Zeit, ist dank der genialen Leistung seines Baumeisters Imhotep erstaunlich gut erhalten. In Sakkara befinden sich wunderschön dekorierte Mastabas großer Wesire, die das Leben entlang des Nils, etwa 2.400 Jahre vor unserer Zeitrechnung, veranschaulichen. Die geheimnisumwitterte faszinierende Hochkultur des antiken Ägyptens spiegelt sich in einer einzigartigen Konzentration im Ägyptischen Museum in Kairo. Der Grabschatz des Kindkönigs Tutanchamun ist die größte Entdeckung in der Geschichte der Archäologie. Achetaton, die von Echnaton in der Nähe des heutigen Ortes el Amarna gebaute Stadt, bot Raum für ca. 50.000 Menschen. Das Königsgrab, der Nordpalast und Gräber hoher Beamter zeugen von dieser Epoche. Die Wandreliefs im Tempel von Sethos I in Abydos übertreffen in der Feinheit und in der stilistischen Ausarbeitung alles, was pharaonische Künstler hinterlassen haben. Der Tempelkomplex der Göttin Hathor in Dendera gilt als besterhaltene Kultstätte der pharaonischen Epoche. Über einen Zeitraum von 2.000 Jahren haben fast alle Pharaonen dazu beigetragen, dass sich der Amun-Re-Tempel im heutigen Karnak zum größten Tempelkomplex der Menschheitsgeschichte entwickelte. Die Gräber der Noblen unter den Häusern von Qurna gehören zu den schönsten und besterhaltenen der pharaonischen Epoche. Die Dekorationen wirken wie Momentaufnahmen dessen, was den Grabinhabern für die Existenz im Jenseits wichtig schien. In Deir el Medina lebten die Künstler und Arbeiter, die die Gräber der Könige und Noblen schufen. Von hier führen Fußpfade durch die beeindruckende thebanische Bergwelt zum Tal der Königinnen und zum Tal der Könige. Der Terrassen-Tempel der Pharaonin Hatschepsut wirkt in seiner sachlichen, geradlinigen Architektur beinahe neuzeitlich. Die erhaltenen Bauteile im Ramesseum zeugen von einem Millionen-Jahr-Haus, welches in der Baukunst alle anderen in den Schatten stellte. Im heutigen Deir el Medina befindet sich die beeindruckende Seelenresidenz Ramses III, mit kulturhistorisch einzigartigen Darstellungen. Das Luxor-Museum beherbergt herausragende Meisterwerke der pharaonischen Kultur. Der Luxor-Tempel ist ein Juwel der antiken Baukunst. In Edfu bewachen monumentale Horus-Statuen noch immer den Eingangsbereich des Tempels. Die Landschaft in Assuan ist atemberaubend schön. Elephantine, die Gräber der Gaufürsten, der unvollendete Obelisk und der Isis-Tempel auf Philae sind herausragende Kulturstätten. Im heutigen Abu Simbel hat Ramses II für sich und für seine Gemahlin Gedenkstätten für die Ewigkeit errichten lassen. ... weniger
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Ägypten - Highlights der Pharaonischen Kultur (DVD)
Das Beste aus 13 Filmen der Reihe "Schönheit, Anmut und große Architektur im alten Ägypten", eine Kultur-Dokumentation von Peter Wimmer....... mehr
Das Beste aus 13 Filmen der Reihe "Schönheit, Anmut und große Architektur im alten Ägypten", eine Kultur-Dokumentation von Peter Wimmer. Die Schauplätze: Giseh: Cheops-Pyramide, Barke des Cheops, Mastaba des Kar. Sakkara: Djoser-Komplex, Mastaba des Ti, Mastaba des Kagemni, Mastaba des Mereruka, Teti-Pyramide. Medum, Snofru-Pyramide. Kairo, Ägyptisches Museum. El Amarna, Stadt Echnatons. Abydos, Tempel Sethos I. Dendera, Hathor-Tempel. Luxor, Karnak-Tempel. Theben-West: Grab des Nacht, Grab des Cheruef, Memnon-Kolosse, Deir el Medina, zum Tal der Könige, Hatschepsut-Tempel, Ramesseum, Medinet Habu. Luxor-Museum, Luxor-Tempel. Edfu, Horus-Tempel. Kom Ombo Tempel. Assuan: Insel Elephantine, Gräber der Gaufürsten, Unvollendeter Obelisk, Insel Philae. Abu Simbel, Felsentempel. Wer in den frühen Morgenstunden in der großen Cheops-Pyramide zur Sargkammer hinaufsteigt empfindet den göttlichen Anspruch des Pharaos, aber auch die bis heute unübertroffene Leistung der antiken Baumeister. Im November 1952 entdeckten Archäologen im Hofraum der großen Pyramide in einer luftdicht verschlossenen Kammer 1.224 Einzelteile eines sorgfältig zerlegten 43 Meter langen Holzschiffes. In zehnjähriger Arbeit wurden die Bauteile wieder zusammengefügt. Sogar Reste von Tampen und Schilfmatten sind erhalten. Im Umfeld der Giseh-Pyramiden befinden sich beeindruckend ausgestattete Gräber hochrangiger Persönlichkeiten des Alten Reiches. Der weiträumige Grabkomplex des Djoser, mit der ersten Pyramide aus pharaonischer Zeit, ist dank der genialen Leistung seines Baumeisters Imhotep erstaunlich gut erhalten. In Sakkara befinden sich wunderschön dekorierte Mastabas großer Wesire, die das Leben entlang des Nils, etwa 2.400 Jahre vor unserer Zeitrechnung, veranschaulichen. Die geheimnisumwitterte faszinierende Hochkultur des antiken Ägyptens spiegelt sich in einer einzigartigen Konzentration im Ägyptischen Museum in Kairo. Der Grabschatz des Kindkönigs Tutanchamun ist die größte Entdeckung in der Geschichte der Archäologie. Achetaton, die von Echnaton in der Nähe des heutigen Ortes el Amarna gebaute Stadt, bot Raum für ca. 50.000 Menschen. Das Königsgrab, der Nordpalast und Gräber hoher Beamter zeugen von dieser Epoche. Die Wandreliefs im Tempel von Sethos I in Abydos übertreffen in der Feinheit und in der stilistischen Ausarbeitung alles, was pharaonische Künstler hinterlassen haben. Der Tempelkomplex der Göttin Hathor in Dendera gilt als besterhaltene Kultstätte der pharaonischen Epoche. Über einen Zeitraum von 2.000 Jahren haben fast alle Pharaonen dazu beigetragen, dass sich der Amun-Re-Tempel im heutigen Karnak zum größten Tempelkomplex der Menschheitsgeschichte entwickelte. Die Gräber der Noblen unter den Häusern von Qurna gehören zu den schönsten und besterhaltenen der pharaonischen Epoche. Die Dekorationen wirken wie Momentaufnahmen dessen, was den Grabinhabern für die Existenz im Jenseits wichtig schien. In Deir el Medina lebten die Künstler und Arbeiter, die die Gräber der Könige und Noblen schufen. Von hier führen Fußpfade durch die beeindruckende thebanische Bergwelt zum Tal der Königinnen und zum Tal der Könige. Der Terrassen-Tempel der Pharaonin Hatschepsut wirkt in seiner sachlichen, geradlinigen Architektur beinahe neuzeitlich. Die erhaltenen Bauteile im Ramesseum zeugen von einem Millionen-Jahr-Haus, welches in der Baukunst alle anderen in den Schatten stellte. Im heutigen Deir el Medina befindet sich die beeindruckende Seelenresidenz Ramses III, mit kulturhistorisch einzigartigen Darstellungen. Das Luxor-Museum beherbergt herausragende Meisterwerke der pharaonischen Kultur. Der Luxor-Tempel ist ein Juwel der antiken Baukunst. In Edfu bewachen monumentale Horus-Statuen noch immer den Eingangsbereich des Tempels. Die Landschaft in Assuan ist atemberaubend schön. Elephantine, die Gräber der Gaufürsten, der unvollendete Obelisk und der Isis-Tempel auf Philae sind herausragende Kulturstätten. Im heutigen Abu Simbel hat Ramses II für sich und für seine Gemahlin Gedenkstätten für die Ewigkeit errichten lassen. ... weniger
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Luxor - Göttertempel und Gräber Teil 5 (DVD)
Medinet Habu, Tempel Ramses III. Ramesseum, Tempel Ramses II. Gräber der Noblen in Theben-West: Das Grab des Userhet, 19. Dynastie. Das Grab des Chons, 18....... mehr
Medinet Habu, Tempel Ramses III. Ramesseum, Tempel Ramses II. Gräber der Noblen in Theben-West: Das Grab des Userhet, 19. Dynastie. Das Grab des Chons, 18. Dynastie. Keine Kultur und keine archäologische Fundstätte bietet höhere ästhetische und wissenschaftliche Werte als das alte Theben. Zwischen 1500 und 1000 v.Chr. entstanden beidseitig des blauen Stromes die größten Sakralbauten der Menschheitsgeschichte. Entlang des Fruchtlandes ließen große Herrscher der 18., 19. und 20. Dynastie ihre Schlösser für die Ewigkeit errichten, als Wohnraum für die Seele, als Begegnungsstätte, als Kommunikationsraum für Götter und Menschen. Ramses III, zweiter Pharao der 20. Dynastie, gilt als letzter wirklich bedeutender Herrscher des alten Ägyptens. Sein Ewigkeitshaus ist das besterhaltene in Theben-West. Durch einen mehrgeschossigen Wehrturm betritt man den ersten Hof. Südlich des ersten Pylons befindet sich eine Art Miniaturresidenz, im Wesentlichen für die Seele des Pharaos, ausgestattet mit allem, was er zu Lebzeiten schätzte. Auf der äußeren Rückseite in großen Reliefs abgebildet, Ramses III bei der Stierjagd, begleitet von einer Reihe junger Prinzen. Weitere Reliefs dokumentieren seine Kriegserfolge gegen die Libyer und gegen die Seevölker des Nordens. Gefesselte libysche Gefangene werden in langen Reihen herangeführt. Zur Dokumentation des Kriegserfolges im eigenen Land werden Ihnen Hände und Geschlechtsteile abgehackt. In den Schlössern der Millionen Jahre wurden ausschweifende Feste gefeiert. Wandreliefs dokumentieren religiöse Riten, z.B. das Schöne Fest vom Wüstental, mit der Götterprozession in den goldenen Barken. Vom Millionen-Jahr-Haus Ramses II sind nur wenige Bauteile erhalten. Vor dem zweiten Pylon befanden sich einst zwei etwa 19 Meter hohe Sitzfiguren, heute leider nur noch als Bruchstücke vorhanden. Auf einer Innenwand dieses Pylons ist die Schlacht von Kadesch dargestellt, der Kriegserfolg über die Hethiter. In der großen Säulenhalle staune ich über den Erhaltungszustand der Kapitelle und Architrave. Die Originalfarben haben sich, vor der Sonne geschützt, gut erhalten. In feinem stilistisch hochwertigem Relief ist die Inthronisation des Königs dargestellt. Aus der Hand der Götter erhält er seine Krone. Noch immer vermittelt die in der Antike alle anderen Tempel überragende Architektur eine Stimmung von Erhabenheit und Festlichkeit. Nur wenige Schritte sind es zu den Privatgräbern und den Häusern von Qurna. Userhet, 19. Dynastie, war erster Prophet des königlichen Ka von Thutmosis I. Er diente diesem Kult noch 200 Jahre nach dem Tod des Pharaos. Trauergäste werden beim Begräbnisbankett mit reichhaltigen Speisen und Getränken bewirtet. Die vornehmen Damen tragen über die Schulter reichende Perücken und einen fantasievollen Haarschmuck. Userhet opfert vor Osiris und anderen Göttern. Unter einer Sykomore gießt die Baumgöttin heiliges Wasser in seine Hände. Userhet erfährt die vierfache rituelle Reinigung durch Priester. Sein Herz wird gewogen. Klagefrauen begleiten seinen letzten Weg. Eingehüllt in Weihrauchduft werden Texte aus dem Totenbuch rezitiert, Zaubersprüche, die Userhet vor dem Gericht der Götter aufsagen muss, damit sein Ka die gefahrvolle Reise durch die Unterwelt übersteht und zu seiner Wohnung für die Ewigkeit zurückfindet. Nur wenige Schritte weiter ließ Chons, der erste Wahrsager von Thutmosis III, seine Ewigkeitsresidenz errichten. Das Fest zu Ehren des falkenköpfigen Month ist abgebildet. Mit Gemahlin, Sohn und Schwester opfert er den Göttern, was ihnen gebührt. Das himmliche Gericht verschont auch ihn nicht. Der ibisköpfige Thot dokumentiert das Ergebnis. Die Deckenbemalung vermittelt noch immer den angestrebten weihevollen Zustand des Hinübergleitens in eine andere, höhere Daseinsform. Die Wildenten im Flug gehören zum Schönsten, was ich bisher in Ägypten sah. Sogar Vogeleier, junge Vögelchen im Nest und einige Heuschrecken entdecke ich. Wenn ich Bilder wie diese, entstanden vor mehr als 3.500 Jahren, so aus der Nähe betrachte, schrumpft die Zeit, die sie überdauert haben, zu wenigen Augenblicken. So lebendig und dicht ist die Bildsprache des alten Ägyptens. Peter Wimmer, der Autor des Films, wohnt in Lahnstein bei Koblenz. Er schreibt Reiseskizzen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Märchen, Theaterstücke und Besonderheiten, die sich nur schwer zuordnen lassen. Er gestaltet filmisch Dokumente über interessante Kulturräume. Die Projektion feiner sensibler Geschichten und Geschehnisse bestimmen sein Schaffen in Wort und Bild. Mehr Info: www. wimmer-autor.de ... weniger
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Luxor - Göttertempel und Gräber Teil 5 (DVD)
Medinet Habu, Tempel Ramses III. Ramesseum, Tempel Ramses II. Gräber der Noblen in Theben-West: Das Grab des Userhet, 19. Dynastie. Das Grab des Chons, 18....... mehr
Medinet Habu, Tempel Ramses III. Ramesseum, Tempel Ramses II. Gräber der Noblen in Theben-West: Das Grab des Userhet, 19. Dynastie. Das Grab des Chons, 18. Dynastie. Keine Kultur und keine archäologische Fundstätte bietet höhere ästhetische und wissenschaftliche Werte als das alte Theben. Zwischen 1500 und 1000 v.Chr. entstanden beidseitig des blauen Stromes die größten Sakralbauten der Menschheitsgeschichte. Entlang des Fruchtlandes ließen große Herrscher der 18., 19. und 20. Dynastie ihre Schlösser für die Ewigkeit errichten, als Wohnraum für die Seele, als Begegnungsstätte, als Kommunikationsraum für Götter und Menschen. Ramses III, zweiter Pharao der 20. Dynastie, gilt als letzter wirklich bedeutender Herrscher des alten Ägyptens. Sein Ewigkeitshaus ist das besterhaltene in Theben-West. Durch einen mehrgeschossigen Wehrturm betritt man den ersten Hof. Südlich des ersten Pylons befindet sich eine Art Miniaturresidenz, im Wesentlichen für die Seele des Pharaos, ausgestattet mit allem, was er zu Lebzeiten schätzte. Auf der äußeren Rückseite in großen Reliefs abgebildet, Ramses III bei der Stierjagd, begleitet von einer Reihe junger Prinzen. Weitere Reliefs dokumentieren seine Kriegserfolge gegen die Libyer und gegen die Seevölker des Nordens. Gefesselte libysche Gefangene werden in langen Reihen herangeführt. Zur Dokumentation des Kriegserfolges im eigenen Land werden Ihnen Hände und Geschlechtsteile abgehackt. In den Schlössern der Millionen Jahre wurden ausschweifende Feste gefeiert. Wandreliefs dokumentieren religiöse Riten, z.B. das Schöne Fest vom Wüstental, mit der Götterprozession in den goldenen Barken. Vom Millionen-Jahr-Haus Ramses II sind nur wenige Bauteile erhalten. Vor dem zweiten Pylon befanden sich einst zwei etwa 19 Meter hohe Sitzfiguren, heute leider nur noch als Bruchstücke vorhanden. Auf einer Innenwand dieses Pylons ist die Schlacht von Kadesch dargestellt, der Kriegserfolg über die Hethiter. In der großen Säulenhalle staune ich über den Erhaltungszustand der Kapitelle und Architrave. Die Originalfarben haben sich, vor der Sonne geschützt, gut erhalten. In feinem stilistisch hochwertigem Relief ist die Inthronisation des Königs dargestellt. Aus der Hand der Götter erhält er seine Krone. Noch immer vermittelt die in der Antike alle anderen Tempel überragende Architektur eine Stimmung von Erhabenheit und Festlichkeit. Nur wenige Schritte sind es zu den Privatgräbern und den Häusern von Qurna. Userhet, 19. Dynastie, war erster Prophet des königlichen Ka von Thutmosis I. Er diente diesem Kult noch 200 Jahre nach dem Tod des Pharaos. Trauergäste werden beim Begräbnisbankett mit reichhaltigen Speisen und Getränken bewirtet. Die vornehmen Damen tragen über die Schulter reichende Perücken und einen fantasievollen Haarschmuck. Userhet opfert vor Osiris und anderen Göttern. Unter einer Sykomore gießt die Baumgöttin heiliges Wasser in seine Hände. Userhet erfährt die vierfache rituelle Reinigung durch Priester. Sein Herz wird gewogen. Klagefrauen begleiten seinen letzten Weg. Eingehüllt in Weihrauchduft werden Texte aus dem Totenbuch rezitiert, Zaubersprüche, die Userhet vor dem Gericht der Götter aufsagen muss, damit sein Ka die gefahrvolle Reise durch die Unterwelt übersteht und zu seiner Wohnung für die Ewigkeit zurückfindet. Nur wenige Schritte weiter ließ Chons, der erste Wahrsager von Thutmosis III, seine Ewigkeitsresidenz errichten. Das Fest zu Ehren des falkenköpfigen Month ist abgebildet. Mit Gemahlin, Sohn und Schwester opfert er den Göttern, was ihnen gebührt. Das himmliche Gericht verschont auch ihn nicht. Der ibisköpfige Thot dokumentiert das Ergebnis. Die Deckenbemalung vermittelt noch immer den angestrebten weihevollen Zustand des Hinübergleitens in eine andere, höhere Daseinsform. Die Wildenten im Flug gehören zum Schönsten, was ich bisher in Ägypten sah. Sogar Vogeleier, junge Vögelchen im Nest und einige Heuschrecken entdecke ich. Wenn ich Bilder wie diese, entstanden vor mehr als 3.500 Jahren, so aus der Nähe betrachte, schrumpft die Zeit, die sie überdauert haben, zu wenigen Augenblicken. So lebendig und dicht ist die Bildsprache des alten Ägyptens. Peter Wimmer, der Autor des Films, wohnt in Lahnstein bei Koblenz. Er schreibt Reiseskizzen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Märchen, Theaterstücke und Besonderheiten, die sich nur schwer zuordnen lassen. Er gestaltet filmisch Dokumente über interessante Kulturräume. Die Projektion feiner sensibler Geschichten und Geschehnisse bestimmen sein Schaffen in Wort und Bild. Mehr Info: www. wimmer-autor.de ... weniger
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Bretagne und die Megalithkultur - Teil 2 (DVD)
Ein Film von Peter Wimmer aus der Reihe Kulturreisen individuell. Er dokumentiert herausragende Kulturstätten und die Monumente der...... mehr
Ein Film von Peter Wimmer aus der Reihe Kulturreisen individuell. Er dokumentiert herausragende Kulturstätten und die Monumente der Megalithkultur im Westen der Bretagne. In der Zeit, als in Mesopotamien und Ägypten Hochkulturen entstanden, deren Zeugnisse uns noch heute in größtes Staunen versetzen, bildete sich in den nördlichen Ländern Europas eine Kultur, von der wir kaum etwas wissen. Um so mystischer wirkt auf uns, was sie hinterlassen hat, aufgerichtete, sorgfältig arrangierte oder einzeln stehende große Steine. Die Wissenschaft prägte daraus den Begriff Megalithen. Mega steht für groß, Lithos ist der Stein. Menschen der Jungsteinzeit haben sie errichtet, begonnen etwa 5000 vor Christus. Wir wissen fast nichts über die Bedeutung dieser Monumente. Wie Skelette von Urzeitwesen wirken sie, zurückgebliebene Relikte einer geheimnisvollen versunkenen großen Epoche unseres Menschseins. Der Einfluss des frühen Christentums beendete diese Kultur. Die mündlichen Überlieferungen brachen ab. Sie galten als heidnisch und nicht wert, aufgezeichnet zu werden. Sie wurden verdrängt, ersetzt durch neue Götterbilder und Mysterien. Der beeindruckend große Cairn de Barnenez aus stufenweise geschichtetem Feldstein hat die Jahrtausende erstaunlich gut überstanden. Er wurde in 2 Etappen errichtet. Die ersten Baumaßnahmen begannen vor 7000 Jahren. Mit 75 Meter Länge, 25 Meter Breite und bis zu 8 Meter Höhe ist es das größte Megalithbauwerk dieser Art in Europa und etwas 2000 Jahre älter als die Pyramiden Ägyptens. Der umfriedete Pfarrbezirk Saint-Thegonnec, einer der sehenswertesten der Bretagne, zeugt vom Dünkel der Kirchenräte, vom Wetteifern des Klerus mit den Reichen und Mächtigen im 16. und 17. Jahrhundert. Ebenso das Nachbardorf Guimiliau. Le Conquet ist ein blühender Fischereihafen. Hier werden Krusten-tiere fangfrisch zubereitet und verkauft. Der Menhir de Kerloas ist mit 11 Meter Höhe der größte noch stehende Menhir der Bretagne. An den phallischen Reliefs an seinen Flanken rieben sich bei Neu- oder Vollmond junge Paare in der Hoffnung viele und schöne Kinder zu bekommen. Crozon-Morgat, im Süden der Halbinsel Crozon, bietet schöne Strände und interessante Meeresgrotten. In der Nähe von Camaret befinden sich die imposanten Steinreihen von Lagatjar, eine großräumige megalithische Kultstätte aus 143 Menhiren. Die Steinallee von Mougau-Bihan zeugt durch Brustpaare der Muttergottheit, dolchähnliche Ritzzeichnungen und eine wunderschöne Steinaxt von einer versunkenen Epoche der Menschheitsgeschichte. Der alte Flusshafen von Douarnenez bildet seit 1993 den größten Museumshafen Europas. Etwa 40 historische Schiffe haben hier ihren letzten Ankerplatz gefunden. Unweit vom Pointe de la Torche, ein Mekka für Funboardsurfer, befindet sich der Dolmen de la Torche, ein Ganggrab mit seitlich angeordneten Kammern. Das Prähistorische Museum von Saint-Guénole ist das zweitgrößte für Vor- und Frühgeschichte der Bretagne. In Le Guilvinec bringen die Fischer am frühen Nachmittag ihren Fang an Land, überwiegend sind es Tiefseegarnelen, die vor Ort versteigert werden. Concarneau ist eine festungsartig ausgebaute kleine Inselstadt mit wuchtigen begehbaren Mauern und historischen Gebäuden im Stadtkern. Das Museumsdorf Poul-Fétan bietet die reale Kulisse eines Bauernhofes aus dem 16. Jahrhundert und die Wiederbelebung der alten bäuerlichen Welt. Die 3 Teile zum Kulturraum Bretagne bilden den Beginn einer filmischen Dokumenationsreihe mit Schwerpunkt Megalithkultur. Weitere Filme folgen den Spuren der Menschheitsgeschichte in Irland, England, Schottland, Portugal, Sardinien, Malta, Korsika ... ... weniger
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Luxor - Göttertempel und Gräber Teil 4 (DVD)
Der Karnak-Tempel am Morgen. Durch Felder und Dörfer am Nil. Gräber der Noblen in Theben-West: Das Grab des Userhet, 18. Dynastie. Das Grab des Ramose, 18....... mehr
Der Karnak-Tempel am Morgen. Durch Felder und Dörfer am Nil. Gräber der Noblen in Theben-West: Das Grab des Userhet, 18. Dynastie. Das Grab des Ramose, 18. Dynastie. Neues im Luxor-Museum. Mit der Vertreibung der Hyksos, die über 110 Jahre als Fremdherrscher regierten, wurde der Amun-Tempel im heutigen Karnak, etwa 1550 v. Chr., schnell zum wichtigsten Heiligtum des Landes. Über einen Zeitraum von 2000 Jahren haben fast alle Pharaonen dazu beigetragen, dass sich diese imposante Anlage zum größten Tempelkomplex der Menschheitsgeschichte entwickelte. In Verbindung mit Re, dem Sonnengott aus Heliopolis und Min, dem Fruchtbarkeitsgott, wurde Amun-Re an diesem heiligen Ort als gegen die feindlichen Völker siegreicher König der Götter verehrt. Im Open-Air-Museum wurden aus Fragmenten von Tempelanlagen, die nach dem Abriss in der Antike als Füll- und Baumaterial für andere Bauwerke dienten, wunderschöne Rekonstruktionen errichtet. So das, als Rote Kapelle bezeichnete, von Pharaonin Hatschepsut geschaffene Sanktur und die unter Sesostris I errichtete fein dekorierte Weiße Kapelle. Sie gilt heute als das schönste und älteste Bauwerk des Mittleren Reichs. Die 5.500 qm umfassende Säulenhalle des Karnaktempels ist der größte ehemals geschlossene Raum der altägyptischen Architektur. 134 Säulen, 15 und 23 Meter hoch, werden von mächtigen Architraven überbrückt, die dem steinernen Dach als Auflager dienten. Reste der gitterartigen Seitenfenster, die den um 8 Meter höheren Gebäudebereich der Prozessionsstraße in ein mystisches strahlenartiges Licht tauchten, sind noch vorhanden. Das Leben der einfachen Menschen entlang des Nils hat sich seit Jahrtausenden wenig verändert. Die Fellachen haben sich kaum mit Fremden vermischt. Sie sind die direkten Nachkommen der pharaonischen Ägypter, zähe drahtige Menschen, deren Genügsamkeit in der heutigen Zeit eher als Problem gesehen werden muss, denn ihre Leistungsbereitschaft endet bei der eignen Versorgung. Zwischen den Häusern von Qurna staune ich über die gut erhaltenen Farben im Grab des Userhet. Er war königlicher Schreiber unter Amenophis II, etwa 1400 vor unserer Zeitrechnung. Die Barbierszene hat das Grab berühmt gemacht. Wir sehen Userhet als stolzen Jäger, vor seinem Pferd fliehende, von Pfeilen getroffene Wüstentiere und auf schwankendem Papyrusboot mit einem Wurfholz bei der Jagd auf Wildvögel, die Traubenernte und den Weinkeller des Grabherren. Weiß gekleidete Trauergäste begleiten ihn auf seinem letzten Weg. Das Grab des Wesirs Ramose, der sein Amt wahrscheinlich schon unter Amenophis III ausübte, ist für die Wissenschaft von großer Bedeutung. Es veranschaulicht den Übergang zu einem gänzlich neuen, von Amenophis IV, Echnaton, geprägten Kunststil und den Umbruch im religiösen Weltbild während der Amarnazeit. Die in den Kalkstein gravierten Hochreliefs gehören zum Schönsten, was uns das antike Ägypten hinterlassen hat. In eindrucksvollen Portraits sind neben Ramose und seiner Gattin die Eltern, der Bruder mit der hübschen Schwägerin und Freunde dargestellt. Die südliche Querwand zeigt in wunderschönen Farben und eindrucksvollen Details den Trauerzug bis zur Mundöffnungszeremonie an der Mumie im Grab. Die Wand vor dem inneren Saal vermittelt ein anderes Weltbild, die Amarnazeit. Ramose erhält von Echnaton und Nofretete, umrahmt von den Strahlen des Gottes Aton, das Ehrengold, eine sehr hohe Auszeichnung. Ein neuer Anbau des Luxor-Museums ist zu einem großen Teil den Begründern der 18. Dynastie gewidmet. Die Mumie des Ahmose wirkt wie in einem tiefen Schlaf. Ahmose gelang die Vertreibung der Hyksos. Wir staunen über die außerordentlich wertvollen Grabbeigaben der Mutter, die beim Kampf gegen die Fremdherrscher eine tapfere entscheidende Rolle spielte. Wir sehen die Pharaonin Hatschepsut in seltener Darstellungsform, in enganliegendem Kleid und ihre beiden Gatten. Die Mumie eines noch nicht eindeutig identifizierten Herrschers der frühen 19. Dynastie ist nach etwa 200 Jahren in den Raum der ehemaligen Hauptstadt des neuen Reichs zurückgekehrt. Es könnte sich um Ramses I, den Begründer der 19. Dynastie handeln, Großvater von Ramses II. Peter Wimmer, der Autor des Films, wohnt in Lahnstein bei Koblenz. Er schreibt Reiseskizzen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Märchen, Theaterstücke und Besonderheiten, die sich nur schwer zuordnen lassen. Er gestaltet filmisch Dokumente über interessante Kulturräume. Die Projektion feiner sensibler Geschichten und Geschehnisse bestimmen sein Schaffen in Wort und Bild. Mehr Info: www. wimmer-autor.de ... weniger
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Bretagne und die Megalithkultur - Teil 2 (DVD)
Ein Film von Peter Wimmer aus der Reihe Kulturreisen individuell. Er dokumentiert herausragende Kulturstätten und die Monumente der...... mehr
Ein Film von Peter Wimmer aus der Reihe Kulturreisen individuell. Er dokumentiert herausragende Kulturstätten und die Monumente der Megalithkultur im Westen der Bretagne. In der Zeit, als in Mesopotamien und Ägypten Hochkulturen entstanden, deren Zeugnisse uns noch heute in größtes Staunen versetzen, bildete sich in den nördlichen Ländern Europas eine Kultur, von der wir kaum etwas wissen. Um so mystischer wirkt auf uns, was sie hinterlassen hat, aufgerichtete, sorgfältig arrangierte oder einzeln stehende große Steine. Die Wissenschaft prägte daraus den Begriff Megalithen. Mega steht für groß, Lithos ist der Stein. Menschen der Jungsteinzeit haben sie errichtet, begonnen etwa 5000 vor Christus. Wir wissen fast nichts über die Bedeutung dieser Monumente. Wie Skelette von Urzeitwesen wirken sie, zurückgebliebene Relikte einer geheimnisvollen versunkenen großen Epoche unseres Menschseins. Der Einfluss des frühen Christentums beendete diese Kultur. Die mündlichen Überlieferungen brachen ab. Sie galten als heidnisch und nicht wert, aufgezeichnet zu werden. Sie wurden verdrängt, ersetzt durch neue Götterbilder und Mysterien. Der beeindruckend große Cairn de Barnenez aus stufenweise geschichtetem Feldstein hat die Jahrtausende erstaunlich gut überstanden. Er wurde in 2 Etappen errichtet. Die ersten Baumaßnahmen begannen vor 7000 Jahren. Mit 75 Meter Länge, 25 Meter Breite und bis zu 8 Meter Höhe ist es das größte Megalithbauwerk dieser Art in Europa und etwas 2000 Jahre älter als die Pyramiden Ägyptens. Der umfriedete Pfarrbezirk Saint-Thegonnec, einer der sehenswertesten der Bretagne, zeugt vom Dünkel der Kirchenräte, vom Wetteifern des Klerus mit den Reichen und Mächtigen im 16. und 17. Jahrhundert. Ebenso das Nachbardorf Guimiliau. Le Conquet ist ein blühender Fischereihafen. Hier werden Krusten-tiere fangfrisch zubereitet und verkauft. Der Menhir de Kerloas ist mit 11 Meter Höhe der größte noch stehende Menhir der Bretagne. An den phallischen Reliefs an seinen Flanken rieben sich bei Neu- oder Vollmond junge Paare in der Hoffnung viele und schöne Kinder zu bekommen. Crozon-Morgat, im Süden der Halbinsel Crozon, bietet schöne Strände und interessante Meeresgrotten. In der Nähe von Camaret befinden sich die imposanten Steinreihen von Lagatjar, eine großräumige megalithische Kultstätte aus 143 Menhiren. Die Steinallee von Mougau-Bihan zeugt durch Brustpaare der Muttergottheit, dolchähnliche Ritzzeichnungen und eine wunderschöne Steinaxt von einer versunkenen Epoche der Menschheitsgeschichte. Der alte Flusshafen von Douarnenez bildet seit 1993 den größten Museumshafen Europas. Etwa 40 historische Schiffe haben hier ihren letzten Ankerplatz gefunden. Unweit vom Pointe de la Torche, ein Mekka für Funboardsurfer, befindet sich der Dolmen de la Torche, ein Ganggrab mit seitlich angeordneten Kammern. Das Prähistorische Museum von Saint-Guénole ist das zweitgrößte für Vor- und Frühgeschichte der Bretagne. In Le Guilvinec bringen die Fischer am frühen Nachmittag ihren Fang an Land, überwiegend sind es Tiefseegarnelen, die vor Ort versteigert werden. Concarneau ist eine festungsartig ausgebaute kleine Inselstadt mit wuchtigen begehbaren Mauern und historischen Gebäuden im Stadtkern. Das Museumsdorf Poul-Fétan bietet die reale Kulisse eines Bauernhofes aus dem 16. Jahrhundert und die Wiederbelebung der alten bäuerlichen Welt. Die 3 Teile zum Kulturraum Bretagne bilden den Beginn einer filmischen Dokumenationsreihe mit Schwerpunkt Megalithkultur. Weitere Filme folgen den Spuren der Menschheitsgeschichte in Irland, England, Schottland, Portugal, Sardinien, Malta, Korsika ... ... weniger
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LUXOR - Göttertempel und Gräber Teil 3 (DVD)
Teil 3 einer filmischen Dokumentation über das pharaonische Erbe im Kulturraum Luxor. Unter Amenophis dem dritten, dem Vater Echnatons begonnen, haben sich...... mehr
Teil 3 einer filmischen Dokumentation über das pharaonische Erbe im Kulturraum Luxor. Unter Amenophis dem dritten, dem Vater Echnatons begonnen, haben sich große Herrscher der 18. und 19. Dynastie durch den Bau am Luxortempel verewigt. Das sich über 260 Meter ausdehnende sakrale Bauwerk war bis in das 19. Jahrhundert hinein unter Wüstensand begraben. Die frühe Sonne modelliert die einzigartige Architektur und die unzähligen Reliefs auf Säulen und Tempelwänden der für Gottkönige errichteten Anlage besonders eindrucksvoll. Der große Säulenhof Amenophis des dritten gilt als schönster Raum Ägyptens. Die Kolossalstatuen Ramses des zweiten zählen zu den besterhaltenen der pharaonischen Epoche. Das Mumifizierungsmuseum, an der Uferpromenade, bietet einen guten Einblick in den Totenkult der über 4000 Jahre währenden pharaonischen Kultur. Die Mumifizierung und die vielfältigen Bestattungsriten sollten dazu dienen, den Tod zu überwinden. Ein ewiges Leben in einer paradiesartigen anderen Welt, an der Seite der Götter, war das Ziel. Eine Welt hinter den Sternen. Doch der Weg dorthin war voller Gefahren und Hindernisse. Die außerordentlich gut erhaltene körperliche Hülle des hohen Priesters Maserharti wirkt als befände sie sich in einem tiefen Schlaf, während sein Ba, die Seele, sich in den himmlischen Gärten der Götter einer neuen Daseinsform erfreut. Wir hören die magischen Texte des Totenbuches, die er sprechen musste, auf seiner Reise in das Paradies. Im Wüstengebirge am östlichen Nilufer haben Könige und Begüterte ihre prächtig ausgestatteten Gräber errichten lassen. Eine Reihe imposanter Tempel Schlösser der Millionen Jahre genannt, zeugen vom Anspruch der Könige auf Unsterblichkeit, von der genialen Leistung der Baumeister und Künstler, darüber hinaus vom Zeitgeschehen, von religiösen Riten, Götterbildern und von der Machtposition des jeweiligen Herrschers. Pharaonin Hatschepsut lies ihr imposantes neuzeitlich wirkendes Bauwerk für ihren Vater Thutmosis den ersten und für sich selbst errichten, etwa 1450 vor unserer Zeitrechnung. In der Antike wurde der Tempel Der Herrlichste unter den Herrlichen genannt. Das alljährlich stattfindende Schöne Fest des Wüstentals zur Erneuerung der göttlichen Qualität des Königs, die göttliche Geburt der Pharaonin und die Handels-Expedition nach Punt sind hier dargestellt. Pabascha war während der 26. Dynastie oberster Diener der Tochter und großen königlichen Gemahlin von Psammetich dem ersten. Seine Villa für die Ewigkeit ist eine sehr große Anlage mit Vestibül, Lichthof und Säulenhalle. An Pfeilern und Wänden hat er in Bildern festhalten lassen, was ihm viel bedeutete und was er beanspruchte in der Zeit danach. Bäume werden gepflanzt, Vögel gejagt, Fische gefangen, Bienen gezüchtet ... Wir sehen wie sein Ba, der Seelenvogel, zu seiner Mumie zurückfindet und schließlich Pabascha im Paradies an der Seite der göttlichen Himmelskuh. Roy war königlicher Schreiber des Pharaos Haremhab während der 18. Dynastie. Sein ewiger Wohnsitz ist klein, dafür aber prächtig ausgeschmückt in leuchtenden Farben. Wir sehen ihn in festlicher Kleidung bei Opferszenen an der Seite seiner schönen Gattin. Wir begleiten ihn auf seinem letzten Weg mit Klageweibern und Trauergästen. Beim Begräbnisbankett werden großen Zwiebelbündel geboten, von fachlicher Hand zu Kunstwerken arrangiert. Anubis hält die Mumie während der Mundöffnungszeremonie damit Roy die Fähigkeit des Atmens zurück erhält, um die Zaubersprüche aus dem Totenbuch aufsagen zu können. Peter Wimmer, der Autor des Films, wohnt in Lahnstein bei Koblenz. Er schreibt Reiseskizzen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Märchen, Theaterstücke und Besonderheiten, die sich nur schwer zuordnen lassen. Er gestaltet filmisch Dokumente über interessante Kulturräume. Die Projektion feiner sensibler Geschichten und Geschehnisse bestimmen sein Schaffen in Wort und Bild. ... weniger
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Luxor - Göttertempel und Gräber Teil 4 (DVD)
Der Karnak-Tempel am Morgen. Durch Felder und Dörfer am Nil. Gräber der Noblen in Theben-West: Das Grab des Userhet, 18. Dynastie. Das Grab des Ramose, 18....... mehr
Der Karnak-Tempel am Morgen. Durch Felder und Dörfer am Nil. Gräber der Noblen in Theben-West: Das Grab des Userhet, 18. Dynastie. Das Grab des Ramose, 18. Dynastie. Neues im Luxor-Museum. Mit der Vertreibung der Hyksos, die über 110 Jahre als Fremdherrscher regierten, wurde der Amun-Tempel im heutigen Karnak, etwa 1550 v. Chr., schnell zum wichtigsten Heiligtum des Landes. Über einen Zeitraum von 2000 Jahren haben fast alle Pharaonen dazu beigetragen, dass sich diese imposante Anlage zum größten Tempelkomplex der Menschheitsgeschichte entwickelte. In Verbindung mit Re, dem Sonnengott aus Heliopolis und Min, dem Fruchtbarkeitsgott, wurde Amun-Re an diesem heiligen Ort als gegen die feindlichen Völker siegreicher König der Götter verehrt. Im Open-Air-Museum wurden aus Fragmenten von Tempelanlagen, die nach dem Abriss in der Antike als Füll- und Baumaterial für andere Bauwerke dienten, wunderschöne Rekonstruktionen errichtet. So das, als Rote Kapelle bezeichnete, von Pharaonin Hatschepsut geschaffene Sanktur und die unter Sesostris I errichtete fein dekorierte Weiße Kapelle. Sie gilt heute als das schönste und älteste Bauwerk des Mittleren Reichs. Die 5.500 qm umfassende Säulenhalle des Karnaktempels ist der größte ehemals geschlossene Raum der altägyptischen Architektur. 134 Säulen, 15 und 23 Meter hoch, werden von mächtigen Architraven überbrückt, die dem steinernen Dach als Auflager dienten. Reste der gitterartigen Seitenfenster, die den um 8 Meter höheren Gebäudebereich der Prozessionsstraße in ein mystisches strahlenartiges Licht tauchten, sind noch vorhanden. Das Leben der einfachen Menschen entlang des Nils hat sich seit Jahrtausenden wenig verändert. Die Fellachen haben sich kaum mit Fremden vermischt. Sie sind die direkten Nachkommen der pharaonischen Ägypter, zähe drahtige Menschen, deren Genügsamkeit in der heutigen Zeit eher als Problem gesehen werden muss, denn ihre Leistungsbereitschaft endet bei der eignen Versorgung. Zwischen den Häusern von Qurna staune ich über die gut erhaltenen Farben im Grab des Userhet. Er war königlicher Schreiber unter Amenophis II, etwa 1400 vor unserer Zeitrechnung. Die Barbierszene hat das Grab berühmt gemacht. Wir sehen Userhet als stolzen Jäger, vor seinem Pferd fliehende, von Pfeilen getroffene Wüstentiere und auf schwankendem Papyrusboot mit einem Wurfholz bei der Jagd auf Wildvögel, die Traubenernte und den Weinkeller des Grabherren. Weiß gekleidete Trauergäste begleiten ihn auf seinem letzten Weg. Das Grab des Wesirs Ramose, der sein Amt wahrscheinlich schon unter Amenophis III ausübte, ist für die Wissenschaft von großer Bedeutung. Es veranschaulicht den Übergang zu einem gänzlich neuen, von Amenophis IV, Echnaton, geprägten Kunststil und den Umbruch im religiösen Weltbild während der Amarnazeit. Die in den Kalkstein gravierten Hochreliefs gehören zum Schönsten, was uns das antike Ägypten hinterlassen hat. In eindrucksvollen Portraits sind neben Ramose und seiner Gattin die Eltern, der Bruder mit der hübschen Schwägerin und Freunde dargestellt. Die südliche Querwand zeigt in wunderschönen Farben und eindrucksvollen Details den Trauerzug bis zur Mundöffnungszeremonie an der Mumie im Grab. Die Wand vor dem inneren Saal vermittelt ein anderes Weltbild, die Amarnazeit. Ramose erhält von Echnaton und Nofretete, umrahmt von den Strahlen des Gottes Aton, das Ehrengold, eine sehr hohe Auszeichnung. Ein neuer Anbau des Luxor-Museums ist zu einem großen Teil den Begründern der 18. Dynastie gewidmet. Die Mumie des Ahmose wirkt wie in einem tiefen Schlaf. Ahmose gelang die Vertreibung der Hyksos. Wir staunen über die außerordentlich wertvollen Grabbeigaben der Mutter, die beim Kampf gegen die Fremdherrscher eine tapfere entscheidende Rolle spielte. Wir sehen die Pharaonin Hatschepsut in seltener Darstellungsform, in enganliegendem Kleid und ihre beiden Gatten. Die Mumie eines noch nicht eindeutig identifizierten Herrschers der frühen 19. Dynastie ist nach etwa 200 Jahren in den Raum der ehemaligen Hauptstadt des neuen Reichs zurückgekehrt. Es könnte sich um Ramses I, den Begründer der 19. Dynastie handeln, Großvater von Ramses II. Peter Wimmer, der Autor des Films, wohnt in Lahnstein bei Koblenz. Er schreibt Reiseskizzen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Märchen, Theaterstücke und Besonderheiten, die sich nur schwer zuordnen lassen. Er gestaltet filmisch Dokumente über interessante Kulturräume. Die Projektion feiner sensibler Geschichten und Geschehnisse bestimmen sein Schaffen in Wort und Bild. Mehr Info: www. wimmer-autor.de ... weniger
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LUXOR - Göttertempel und Gräber Teil 3 (DVD)
Teil 3 einer filmischen Dokumentation über das pharaonische Erbe im Kulturraum Luxor. Unter Amenophis dem dritten, dem Vater Echnatons begonnen, haben sich...... mehr
Teil 3 einer filmischen Dokumentation über das pharaonische Erbe im Kulturraum Luxor. Unter Amenophis dem dritten, dem Vater Echnatons begonnen, haben sich große Herrscher der 18. und 19. Dynastie durch den Bau am Luxortempel verewigt. Das sich über 260 Meter ausdehnende sakrale Bauwerk war bis in das 19. Jahrhundert hinein unter Wüstensand begraben. Die frühe Sonne modelliert die einzigartige Architektur und die unzähligen Reliefs auf Säulen und Tempelwänden der für Gottkönige errichteten Anlage besonders eindrucksvoll. Der große Säulenhof Amenophis des dritten gilt als schönster Raum Ägyptens. Die Kolossalstatuen Ramses des zweiten zählen zu den besterhaltenen der pharaonischen Epoche. Das Mumifizierungsmuseum, an der Uferpromenade, bietet einen guten Einblick in den Totenkult der über 4000 Jahre währenden pharaonischen Kultur. Die Mumifizierung und die vielfältigen Bestattungsriten sollten dazu dienen, den Tod zu überwinden. Ein ewiges Leben in einer paradiesartigen anderen Welt, an der Seite der Götter, war das Ziel. Eine Welt hinter den Sternen. Doch der Weg dorthin war voller Gefahren und Hindernisse. Die außerordentlich gut erhaltene körperliche Hülle des hohen Priesters Maserharti wirkt als befände sie sich in einem tiefen Schlaf, während sein Ba, die Seele, sich in den himmlischen Gärten der Götter einer neuen Daseinsform erfreut. Wir hören die magischen Texte des Totenbuches, die er sprechen musste, auf seiner Reise in das Paradies. Im Wüstengebirge am östlichen Nilufer haben Könige und Begüterte ihre prächtig ausgestatteten Gräber errichten lassen. Eine Reihe imposanter Tempel Schlösser der Millionen Jahre genannt, zeugen vom Anspruch der Könige auf Unsterblichkeit, von der genialen Leistung der Baumeister und Künstler, darüber hinaus vom Zeitgeschehen, von religiösen Riten, Götterbildern und von der Machtposition des jeweiligen Herrschers. Pharaonin Hatschepsut lies ihr imposantes neuzeitlich wirkendes Bauwerk für ihren Vater Thutmosis den ersten und für sich selbst errichten, etwa 1450 vor unserer Zeitrechnung. In der Antike wurde der Tempel Der Herrlichste unter den Herrlichen genannt. Das alljährlich stattfindende Schöne Fest des Wüstentals zur Erneuerung der göttlichen Qualität des Königs, die göttliche Geburt der Pharaonin und die Handels-Expedition nach Punt sind hier dargestellt. Pabascha war während der 26. Dynastie oberster Diener der Tochter und großen königlichen Gemahlin von Psammetich dem ersten. Seine Villa für die Ewigkeit ist eine sehr große Anlage mit Vestibül, Lichthof und Säulenhalle. An Pfeilern und Wänden hat er in Bildern festhalten lassen, was ihm viel bedeutete und was er beanspruchte in der Zeit danach. Bäume werden gepflanzt, Vögel gejagt, Fische gefangen, Bienen gezüchtet ... Wir sehen wie sein Ba, der Seelenvogel, zu seiner Mumie zurückfindet und schließlich Pabascha im Paradies an der Seite der göttlichen Himmelskuh. Roy war königlicher Schreiber des Pharaos Haremhab während der 18. Dynastie. Sein ewiger Wohnsitz ist klein, dafür aber prächtig ausgeschmückt in leuchtenden Farben. Wir sehen ihn in festlicher Kleidung bei Opferszenen an der Seite seiner schönen Gattin. Wir begleiten ihn auf seinem letzten Weg mit Klageweibern und Trauergästen. Beim Begräbnisbankett werden großen Zwiebelbündel geboten, von fachlicher Hand zu Kunstwerken arrangiert. Anubis hält die Mumie während der Mundöffnungszeremonie damit Roy die Fähigkeit des Atmens zurück erhält, um die Zaubersprüche aus dem Totenbuch aufsagen zu können. Peter Wimmer, der Autor des Films, wohnt in Lahnstein bei Koblenz. Er schreibt Reiseskizzen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Märchen, Theaterstücke und Besonderheiten, die sich nur schwer zuordnen lassen. Er gestaltet filmisch Dokumente über interessante Kulturräume. Die Projektion feiner sensibler Geschichten und Geschehnisse bestimmen sein Schaffen in Wort und Bild. ... weniger
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~ Tetesept: Ägyptisches Kleopatra Bad ~
Pro: Duft, Entspannung, Pflege
Kontra: Keine
...Ich bade grundsätzlich zu jeder Jahreszeit gerne und so habe ich diesmal einen neuen Badezusatz ausprobiert, den ich vor einiger Zeit gekauft habe?
*** Das Produkt ***
Es handelt sich hierbei um "Ägyptisches Kleopatra Bad" der Marke "Tetesept".
*** Hersteller ***
Tetesept Pharma GmbH
D-60048 Frankfurt
*** Beschreibung des Herstellers ***
?Schon die ägyptische Königin Kleopatra...
Black--fire
25.05.2013 14:09 (25.05.2013 14:10) ·
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Bewertung für Tetesept Ägyptisches Kleopatra Bad
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Tetesept Ägyptisches Kleopatra Bad
Pro: siehe Bericht
Kontra: siehe Bericht
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Tetesept Ägyptisches Kleopatra Bad
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Ich liebes es bei diesem kalten Wetter zu baden. Und da ich keine Badezusätze mehr hatte durfte ich mir endlich ein neues kaufen. Um dieses hier bin ich schon lange zum geschlichen . Erstens war schon der Name intressant...
Shiva121
10.12.2012 16:56 ·
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Bewertung für Tetesept Ägyptisches Kleopatra Bad
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Urlaub in Ägypten
Pro: warm, interessante Kultur
Kontra: aufdringliche Menschen
...Aufgrund der aktuellen Aktion möchte ich hier noch meine Eindrücke der letzten Ägyptenreise im Jahr 2009/2010 einstellen. Inzwischen war ich 3x in Ägypten - ich denke, öfter werd ich nicht mehr hinfliegen ;)
Vergütung gibt es für diesen Bericht nicht - zumindest steht kein Eurozeichen mehr hinter der Bezeichnung...
Ela675
15.08.2011 21:43 (09.09.2011 21:24) ·
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Bewertung für Reiseerlebnisse, Ägypten
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