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1 - 20 von 51 Ergebnissen für "WAS ICH MIR Wünsche für einen WEG"
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Suhrkamp Weg
Erzähl was von früher. Wie habt ihr Licht gemacht? Erzähl mir, wie die Schweden gekommen sind. Erzähl mir was vom Flachs....... mehr
Erzähl was von früher. Wie habt ihr Licht gemacht? Erzähl mir, wie die Schweden gekommen sind. Erzähl mir was vom Flachs. Herbert, der noch ein Schulbub ist, doch groß genug und mit eigenem Kopf, will wissen, wie es war mit der "Heimat", die auch er im Blut hat; wie das war mit seiner Familie. Und die Großmutter erzählt, vom Leben, das sie auf den Knien verbracht hat, wie auch ihre Mutter auf Knien gelebt hat; sie erzählt von Arbeit, Armut, Alleinsein; von Rull, den sie sich in den Kopf gesetzt hatte und der das Geld vertan hat, bis keines mehr da war. Und vor lauter Kindern nichts gesehen von der Welt. Sie verlangt nach der Wetterkerze, die in der Schublade beim Puddingpulver liegt, wenn es blitzt und donnert. Sie hört den Erdschmied klopfen, der immer dann klopft, wenn einer in der Verwandtschaft sich anschickt zu sterben. Aber hört sie ihn auch klopfen, während sie den letzten Brief an die Tochter Luise schreibt, sich dann hinlegt, um nicht mehr aufzustehen; auf einmal hinausgetragen wird - weg. Weg von der Bildfläche eines Lebens, das viel zu wünschen übrigließ? Eine Geschichte von Jugend und Alter, ein Stück in 10 Szenen - einzubeziehen in die autobiographischen Bücher Herbert Achternbuschs. Volkstümlich, wie es eben in Breitenbach zugeht, und auch Literatur. Wer läse nicht mit Staunen den Versuch des jungen Herbert, für das schöne Haar seiner Freundin einen Vergleich zu finden? "Das Verglichene muß etwas sein, was mich von meiner Mutter trennt, was mich nicht mehr an sie erinnern läßt, was mich meine Mutter vergessen läßt, wenigstens einen Augenblick lang, wenigstens den Augenblick lang, da ich es sage. Denn in dem Moment darf ich nicht lügen. Und eine Lüge wäre ja wie eine Schere, mit der ich ihr das Haar abschneide. Dann sähe sie aus wie eine Ratte. Und mit eine m Rattenkopf könnte ich Gabi nicht lieben, denn meine Liebe kreist vorerst um ihr Haar. Deine Haare sind schön wie mein Unabhängigkeitsdrang. Deine Haare sind schön wie mein Liebesbedürfnis. Deine Haare sind schön wie mein Freiheitsdurst." -Dies ... weniger
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Kannst du mir sagen, was Freiheit ist?, Ingeborg K. Rosin
2009, 43 Seiten, 17 farbige Abbildungen, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 21,2 x 22 cm, Gebunden, DeutschNach einer langen Reise war der kleine Spatz etwas...... mehr
2009, 43 Seiten, 17 farbige Abbildungen, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 21,2 x 22 cm, Gebunden, DeutschNach einer langen Reise war der kleine Spatz etwas nachdenklich.Er hatte herausgefunden, was Freiheit ist.Dazu musste er eine weite Strecke zurücklegen und viele Tiere befragen,bis er endlich die lang ersehnte Antwort fand, die sein Herz zufriedenstellte.Dieses spirituelle Buch mit Tierfotos ist für Kinder ab dem Grundschulalter geeignet.Es zeigt einen Weg auf, wie man durch Stillewerdenin seinen Herzensraum gelangt und dorteinen Hinweis oder eine Antwort auf seine Fragen erhält.In diesem Fall ist das, was der kleine Spatz herausgefunden hatte,auch für Menschen von großer Bedeutung.\" Ich wünsche mir, dass viele Kinder mithilfe dieses Buches den Wegzu ihrem Herzensraum finden und somit ein Stück Stärke,Geborgenheit und Freiheit erleben können.\""Kathinka Isbruch-ThielGrundschullehrerin in AdenbüttelIndividualpsychologische BeraterinMeditationsausbildung bei Ulrike Hobbs-Scharner" ... weniger
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Weltbild
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Wagner, Gelnhausen Kannst du mir sagen, was Freiheit ist?
Nach einer langen Reise war der kleine Spatz etwas nachdenklich. Er hatte herausgefunden, was Freiheit ist. Dazu musste er eine weite Strecke...... mehr
Nach einer langen Reise war der kleine Spatz etwas nachdenklich. Er hatte herausgefunden, was Freiheit ist. Dazu musste er eine weite Strecke zurücklegen und viele Tiere befragen, bis er endlich die lang ersehnte Antwort fand, die sein Herz zufriedenstellte. Dieses spirituelle Buch mit Tierfotos ist für Kinder ab dem Grundschulalter geeignet. Es zeigt einen Weg auf, wie man durch Stillewerden in seinen Herzensraum gelangt und dort einen Hinweis oder eine Antwort auf seine Fragen erhält. In diesem Fall ist das, was der kleine Spatz herausgefunden hatte, auch für Menschen von großer Bedeutung. " Ich wünsche mir, dass viele Kinder mithilfe dieses Buches den Weg zu ihrem Herzensraum finden und somit ein Stück Stärke, Geborgenheit und Freiheit erleben können." Kathinka Isbruch-Thiel Grundschullehrerin in Adenbüttel Individualpsychologische Beraterin Meditationsausbildung bei Ulrike Hobbs-Scharner ... weniger
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... und wünsch dir einen Traum - Hits und Raritäten - Séverine
CD 1:1-Mach die Augen zu (und wünsch dir einen Traum 2-Ich denke oft noch an dich (Tu Ne Vois Jamals 3-Wenn es Nacht wird in Haarlem (When A Man...... mehr
CD 1:1-Mach die Augen zu (und wünsch dir einen Traum 2- Ich denke oft noch an dich (Tu Ne Vois Jamals 3-Wenn es Nacht wird in Haarlem (When A Man Lov 4-C'est la vie 5-Der Duft von Paris 6-Monsieur Le General 7- Was wird aus einer verlorenen Liebe 8-Comme Ci, Comme Ca 9-Ein neues Leben (Nuvole Bianche) 10-Toulouse im Regen (Ciao Cara Come Stai) 11-Meine Welt 12-Heisser als Feuer (Higher And Higher 13-Au Revoir 14-Dann wird es still 15-Winter in Athen 16- Ich glaub' an meine Träume 17-Und am Morgen geht die Sonne auf 18-Ganz Paris träumt von der Liebe (I Love Paris 19-Träume einer Sommernacht 20-Schenk mir noch einen Tag 21-Leben - einfach leben 22-Mit jeder Stunde CD 2:1-Ja, der Eiffelturm 2-Kann sein 3-Blau wie das Meer (L'amour Est Bleu) 4-Komm (Viens) 5- Ich zeig' dir mein Paris 6-Sympathie (Sympathy) 7-Du bist für mich der größte Schatz 8-Paris liegt nicht am Ende der Welt 9- Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß 10-Sayonara 11-Moulin Rouge 12-Eine zweite Chance 13-Bilder in meinem Herzen 14-Sieben Tränen (Seven Tears) 15-Mein Weg zu Dir 16-Solitaire 17-Denn ganz zuerst bin ich Frau 18-Nur wir beide allein 19-Bleib bei mir 20-Die Frau im Schatten 21-Der Weg zu dir selbst 22-Du bist nur ein Kieselstein CD 3:1-Olala L'Amour 2-Eine Herde wilder Pferde 3-Auf, auf und davon (Up, Up And Away) 4-Jetzt geht die Party richtig los (Je später d 5-Auf Wiederseh'n, Paris 6-Vergessen heißt verloren sein 7-Toujours La Meme Chose 8-Der Mensch braucht Träume 9-Dreh dich im Kreisel der Zeit 10-Wir hängen unsere Liebe an die große Glocke 11-Achtung - hier kommt ein Mensch, der gerne kü 12-Tchibou tchiba 13-Du gehst vorbei (Running Scared) 14-Korsika 15-Sie kam aus Frankreich 16-Mein Märchenstern 17-So ein Sommersonnentag (In The Summer Sun Of 18- Ich will einen Mann mit Zärtlichkeit 19-Jeder neue Tag 20-Reggae Nights In Jamaica 21-Einer für alle - alle für einen 22-Wir sind Träumer (2007/BMG) 66 Titel ... weniger
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Prügel für den Hausbesitzer - Klaus Barski
PrologSonnenuntergang am Strand von Benalmadena. Herbst 2011. Und Fred und Angies Beachbar „Ring of Kerry“ tankt noch mindestens eine halbe Stunde...... mehr
PrologSonnenuntergang am Strand von Benalmadena. Herbst 2011. Und Fred und Angies Beachbar „Ring of Kerry“ tankt noch mindestens eine halbe Stunde wärmende, blendende, tief stehende Sonne aus dem Westen. Ich habe zum Glück den letzten freien Zweiertisch an der Treppe erwischt. Fred wienert hinter seiner Theke Cocktailgläser und erwidert teilnahmslos nickend mein „Hi“. Seine wie immer strahlende, fette Angie mit den grün gefärbten Zöpfen bringt mir stumm lächelnd meinen ersten halben, „kostenlosen“ Liter schäumendes San Miguel vom Fass und dazu einen spanischen Tomaten-Knoblauch-Bocadillo. Das läuft hier lautlos, automatisch für mich, ohne Bestellung. Bin doch akzeptierter Stammgast der beliebten Kneipe. Man kennt meine Bedürfnisse.Links, in der Zufahrtsstraße zur A7, habe ich meinen alten, offenen, feuerroten SL-Pagodendach geparkt, den ich natürlich ab und zu mit zusammengekniffenen Augen kontrolliere. Fehlt ja noch, dass irgendein Afrikaner von der Plagiatshändlerbande mein Radio rausbricht, oder ein neidischer deutscher Tourist wegen der deutschen Nummer ihm ’ne linke Schramme verpasst. Und ich fühl mich heute wie immer richtig top drauf, weil ich mir vorher zu Hause immer zwei doppelte Soberanos reinkippe. Das spart Kohle, harte Euros, die ich arme Sau leider nun mal im Alter dreimal umdrehen muss.Vor meinem geliebten SL parkt meist ein schneeweißes Jaguar E-Cabrio aus den Sechzigern. Es gehört Poppy, dem gestopften Häuserspekulanten aus meiner Frankfurter Glanzzeit, der sich vor zwei Jahren eine Ferienvilla in Marbella kaufte. Einem knallharten, menschenverachtenden Hasardeur, der großes Geld auf Kosten vieler schwacher Mieter machte. Mit Sanier-Psychoterror. Durch Leerstandsdruck und zermürbender Bauarbeitsdrangsalierung und natürlich lockender Abstandskohle räumte er gnadenlos den billig wohnenden Altmieterbestand. Blendende Ramschrenovierung brachte ihm nach erfolgter Aufteilung in begehrte Altbau-Eigentumswohnungen den großen Reibach. Damals in den Siebzigern und Achtzigern wurden Deutschlands Innenstadtmietshäuser ruckzuck von einer cleveren Piratenbande gekapert, geräumt, aufgemotzt und in kleinen Stücken als Eigentumswohnungen verschachert. Ich kriegte die Immobilienspeku schon als kleiner Knirps mit. Meine Leute waren seit Generationen Mieter gewesen und so akzeptierten auch meine Eltern es einfach kritiklos, das deutsche Mieterproletariersystem.Mutti machte ihr ganzes Leben lang auf nette kleine graue Maus. Eine, die sich immer gut mit Mitmietern und Hausbesitzer verstand, weil sie nicht aufmuckte. Geduldig, nur ihr „kleines Glück“: Freundschaften mit freundlichen Nachbarn und Erfüllung im schützenden Familienhort als Erfüllung sehend, ertrug sie geduldig ihr „ererbtes Schicksal“. Durch Geburt zu denen „ganz unten“ zu gehören, den Mieterproleten. Die „oben“: Ladenbesitzer, Handwerksmeister oder Ärzte in der Nachbarschaft waren für sie „die Gewinner mit dicker Brieftasche“, die „reichen Hausbesitzer“. Der unerreichbare Geldadel von ihnen verkehrte nur in seinem sozialen Bereich. Kontakte mit der höheren Schicht erfuhr Mutti durch den jährlichen Arztbesuch und ein zwei Gespräche mit ihrem Hauswirt. „Sieh zu, dass du es weiter schaffst als Vati“, trichterte sie mir ein. Und dass es nur zwei Typen von Hausbesitzern gäbe: menschenverachtende, sich anbiedernde „Schleimer“ oder brutale „Abkocher“! Für die waren Mieter eine stumpfsinnige, dumme Kuhherde, die ein Leben lang Monat für Monat ohnmächtig in Reihe antrat, um „bis zum letzten Tropfen“ gemolken zu werden. Schluckt doch die Monatsmiete bei den meisten Deutschen bis zu 40 Prozent ihres oft hart erschufteten Monatseinkommens. Da bleibt nicht viel übrig für etwas anspruchsvollere Lebensgestaltung. Hausbesitzer fuhren bei uns fast alle als Statussymbol ihren Mercedes. Wir Lemminge leider mit dem klappernden, vollgepropften Uralt-Vorstadtbus. Ja, meine Mutter und auch mein Alter, die „wussten Bescheid“, kamen aber nie auf die Idee, irgendwann zu planen, zu handeln, um ihr Schicksal zu verbessern. Ich brannte damals darauf erwachsen zu werden, um das System zu kippen und zum Hausbesitzer aufzusteigen. Heute kommen stürmische Windböen von Gibraltar. Ich schließe den Reißverschluss meiner Strickjacke und denke an Poppy. Der war mit der Meute befreundet, oft ihr Geschäftspartner gewesen und kannte sie damals alle, die großen Frankfurter Immobilienspekulanten, vom Häuserhai Aki bis zum großen „Midas“ Sawitzki.Poppy, der um die Jahrtausendwende sein halbes Vermögen im großen Newmarketfall und dem späteren Bankcrash verlor, sich berappelte und dann, etwas später, von der Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft wegen Hinterziehung und Betrug vier Jahre in den Knast gesteckt wurde. Das hat ihn, den verwöhnten Lebemann von Popenburg, dann gebrochen. Er besitzt immer noch zwei Citymietshäuser hinter der Zeil und ein paar Millionen Dollar Schwarzgeld auf den Caymans. Aber, oh Jammer, ist seitdem nicht mehr der alte, gut gelaunte Luftikus, sondern ein depressiver, negativer Weinerling.Seine Anfangskohle machte er mit der großzügigen Monatsapanage seiner Familie und an den US-Army-Paydays der Sechziger mit Marihuanahandel. Den soliden Reibach danach mit der sicheren Altbauspekulation der Siebziger. Der IT-Aufschwung der Neunziger mit der Aktienspekulation und die Finanznot nach dem Crash katapultierten ihn in den Knast, weil er seine Kunden und die Steuer über den Tisch zog, um sich zu retten. Jetzt trinkt er abends, aus Angst vor eventuellen Rächern, bewacht von seinem scharfen Schäferhund Elvis, den Sundowner bei Fred. Und ziemlich oft sitzen wir dann auf zwei, drei Gläser zusammen, gucken in den Sonnenuntergang und suchen den legendären „Green Flash“, der uns vielleicht die „Erleuchtung“ für die weitere Zukunftsbewältigung bringen könnte.Ja, damals gehörten wir zu ihnen: den Mainzockern und Halbweltgrößen vom Terrassencafé. Mit dem großen Emil Sawitzki als zeitweiligem Partner drehte Poppy natürlich seine lukrativsten Dinge.„Emil war der größte Macher in der Branche. Ein Naturtalent! Irgendwie vermisse ich sie ja, unsere alte Gaunermeute. Mensch, was waren wir damals kreativ. Und wenn der Finkelstein wiedermal mit’nem neuen Ferrari anrauschte, bin ich nach meinem Morgenkaffee, neidisch wie der letzte Loser, immer gleich zurück ins Büro und hab, heiß wie’n Groschenautomatzocker, die wildesten Geschäftsideen durchgestartet. Nur, um es auch mal wieder allen zu zeigen: meine legendäre Geschäftspower! Die Terrassencafé-Frühstücksrunde war unser Superbrainstorming und Sawitzki unser Messias“, murmelt er dann immer wieder, und dabei flackert ein kurzes, fast erloschenes Leuchten in seinen Augen.Heute scheint er nicht reinzukommen. Er hat ja wohl nicht schlapp gemacht, der alte Abkocher?Freds große Kübelpalme wirft bereits ihren endlos langen Sonnenuntergangsschatten, und aus dem Lautsprecher dröhnt „Satisfaction“ von den Stones. Mein täglich geiles, ewiges Jetsetleben!Das kühle Vier-Euro-Bier schmeckt fast besser als deutsches. Verdammt, in den Siebzigern schmeckte es logo, für nur umgerechnet 30 Pfennig, noch besser. Aber jedes erste Glas am Abend hab’ ich ja noch über zwei Jahre frei.Das Wachs meiner Flügel fing nur kurz über dem Boden an zu schmelzen. Okay, ich stürzte ab, aber nicht zu tief, überlebte mit intaktem Verstand, weil ich nie zu hoch zockte und dadurch nicht in dem finanziellen Schuldenstrudel der Zinseszinsen endete. Nach den Sternen greifen, heißt für mich, nicht sie zu erreichen, sondern nur permanent ihre Richtung anzupeilen für eine gesunde Chance, über mich selbst hinauszuwachsen.11941 wurde ich, Jörg Baron, in Bremen geboren. In den frühen Jahren nach dem Krieg waren wir finanziell klamm, weil mein Vater Walter damals unterbezahlter Busschaffner war und seine Kohle vorne und hinten nicht reichte. Kurz davor noch ein schneidiger Luftwaffenunteroffizier mit Eisernem Kreuz, von mir als Held verehrt und nun in der bescheidenen Schaffneruniform. Das war bitter für uns, denn Schaffner verdienten nicht viel. Später bewarb er sich beim Bund, um als Feldwebel wieder aufzuleben und seine „wohlverdiente, dicke Pension“ zu kassieren. Zum „Glück“ wurde bei uns schnell wieder aufgerüstet. 1957 zog er sie dann wieder an: die heiß geliebte blaue Luftwaffenuniform.Unser kleines Glück nach dem Krieg aber war die preiswerte Souterrainwohnung seitlich neben dem Lebensmittelladen des mehrfachen Hausbesitzers Rode. Vier Zimmer mit eigentlich schöner Aussicht auf dem breiten, mit vielen Bäumen bepflanzten, großzügig angelegten Anlagenring und Tausende von Passantenbeinen.Der Krieg zerstörte in Deutschland fast drei Millionen Westwohnungen. Über zwei Millionen weitere wurden über Nacht für die fast 12 Millionen Flüchtlinge und Kriegsheimkehrer gebraucht. Überall wurden mit viel Fantasie Behelfswohnungen in Kellern, Bunkern, Baracken und Dachböden geschaffen, um diese obdachlosen Menschen unterzubringen. Leider hatte die Stadt aufgrund der Wohnungsnot auch bei uns, nur zehn Meter entfernt, eine provisorische Vierergruppe Nissenhütten – hässliche halbrunde Wellblechunterkünfte mit Bretterseiten – aufgestellt, in denen hausten über zwei Jahre meist katholische Heimatvertriebene aus dem Osten.„Alles halbe Pollacken. Viele stammeln so richtiges Kanakendeutsch mit Akzent. Kommen hier ausgehungert an und lügen, dass sich die Balken nur so biegen. Erzählen den lieben langen Tag nur immer, was sie alles für Reichtümer verloren haben. Wiedergutmachungskohle, die wollen sie ergaunern“, ärgerte sich oft mein unbelehrbarer Vater.Und wenn er dann beim Thema war, kam er immer schnell auf sein „abenteuerliches, aufregendes“ Leben im Krieg zu sprechen. Es waren wohl seine besten Jahre gewesen, denn alle Kriegserlebnisse waren positiv: die vielen erfolgreichen Feindflüge in der Geschwaderkommodore-Maschine, mit anschließendem Ordenssegen vom Eisernen Kreuz bis zur goldenen Frontflugspange, die schnellen Beförderungen bis zum Stabsunteroffizier und sein berühmtes Foto auf der Titelseite des Frontfliegermagazins. Dazu endlose unterhaltsam-lustige Ereignisse mit den Kameraden im Fliegerhorst und beim Bombardiereinsatz. Und wenn er dann genug Bier und Korn drin hatte, gings erst richtig los: Er war als Bordmechaniker ein begeistertes Mitglied der Flieger gewesen und vermisste sie so sehr, die tägliche, große Freiheit über den Wolken. Danach kam er immer schwärmend zu seinem Ikarusthema:„Den weiten Himmel erklimmen, aber realistisch geplant und professionell gemeistert ohne riskante, dilettantische Flugversuche, die in einem Absturz enden könnten ...“Und ich Knirps wunderte mich, dass Ikarus seinen Flug dümmlich mit Wachskleber und Federn wagte. Das musste ja schief gehen. Im Radio lief irgendwann die Geschichte vom Schneider zu Ulm. Obwohl sie böse endete, schien er eher auf dem richtigen Weg zu sein, und so zeichnete ich mir schon in den ersten Volksschuljahren meine Traumflugmaschine, die sich durch Wind- und Menschenkraft vom Erdboden abhebend, hoch und immer höher, hineinschraubte in das endlose Firmament.Zeitungen, Bücher, Theaterbesuche. Nicht bei uns. Nix Kultura. In den Vorschuljahren vermisste ich sie ja nicht, als kleiner Knirps. Aber wir besaßen einen ständig lärmenden, pechschwarzen Volksempfänger, auf dessen Vorderfront ein Stück Bakelit rausgebrochen war.„Da war früher das Hakenkreuz vom Führer dran, jetzt verboten“, seufzte Mutti nachdenklich, und ich fühlte mit ihr, denn sie hatte mir ’48, kurz vor der Währungsreform, ein Foto von ihm im STERN gezeigt. Der war sicherlich auch so ein lustiger Clown wie der Charley Chaplin mit dem Stöckchen. Trugen sie doch beide ein putziges Bärtchen und schnitten dazu witzige Grimassen.Mutti schaltete mir immer die unterhaltsamen Kindersendungen an. Diese animierten mich schon in den Kindheitsjahren, gestalterisch zu spielen: Zeichnen, Basteln und einfach nur unterhaltsame Geschichtchen erfinden.Bremen mit seinen wichtigen Häfen und Werften wurde so platt bombardiert, dass selbst viele dort Geborene noch lange im Umland wohnen mussten. Unser Haus war glücklicherweise, bis auf einige Splitterschäden, verschont worden. Einige Straßen weiter war bereits alles zerstört: Ein gigantischer, endloser Haufen Bombenschutt mit Millionen roter Ziegeln formte eine grandiose abenteuerliche Mondlandschaft, für uns Kinder ideal zum Spielen.Oftmals kamen entsetzlich heruntergekommene Männer mit langen Haaren und Bärten, total abgemagert in schlotternden Lumpen vorbeigezogen.„Heimkehrer, Heimkehrer. Sind wohl schon Monate unterwegs, dem Russen entkommen“, riefen die Leute und flüsterten:„Geh ja nicht zu nahe an die ran. Da holst du dir noch ’nen netten Untermieter. Vorsicht: Wanzen oder Läuse“. Ein Heimkehrer in zerschlissener Uniformjacke rotzte verärgert hinter sich.Als 1947 die Wohnraumbewirtschaftung der Besatzer eng wurde, starteten die Behörden die Zwangsbelegungen. Wir hatten vier Zimmer und das war natürlich Pech. Aufgrund des vierten Raumes wurde 1948 ein junges Flüchtlings-Ehepaar aus Stettin bei uns eingewiesen. Und so brachte mir die Wohnungsnot meinen Kultureinstieg, denn die „Aftermieter“ aus dem „Polackenosten“, wie Vater sie titulierte, die Eberts, waren intelligente, aufgeschlossene Textildesigner, die früher in einer kriegswichtigen Fabrik beschäftigt waren. Sie hatten sogar „Mittlere Reife“.„Mittelschüler sind se, denken sie sind was Besseres. Meine Luftwaffenschwinge, die wurde respektiert – früher. Schade, dass ich nicht mehr blauer Uniformträger bin. Die aus dem Polackenosten haben in ihrem Zimmer so knallbunte Plakatdrucke angebracht, Moderne Kunst von Picasso und Klee. Damit wollen die sich nur wichtig machen. Meine Kunst heißt Breker ... Dürer. Beim Adolf hätten’se nicht gewagt diesen Dreck an unsere Wand zu hängen. Der hätte mit so was kurzen Prozess gemacht: entartete Kunst, scheußlich, undeutsch!“, brummte er.Als unsere Nachbarin Frau Wuttke ihr Baby bekam, bastelte Herr Ebert eine atemberaubende Glückwunschkarte: aufklappbar mit einem aus Silberpapier geformten winzigen, dreidimensionalen Klapperstorch. Alle Mieter unterschrieben begeistert den druckreif in altdeutschen Buchstaben geschriebenen Text: „Alles Gute zur Geburt und weiterhin reichen Kindersegen wünschen Ihre Nachbarn Baron, Schmitt, Gorski und Ebert.“ Alle, bis auf meinen Vater, zeigten sich beeindruckt. Ebert war ein begabter Mann.Roland Ebert, zeichnete von früh bis spät mit Blei- und Buntstiften antike Bremer Ruinen.„Damit sie nicht vergessen werden, unsere alten Kostbarkeiten. Kein Verantwortlicher kümmert sich um ihre Erhaltung. Jeder holt den Abrissbagger, um sie ruckzuck plattzumachen, für gewinnbringende Neubauten. Furchtbar!“, seufzte er, und ich bewunderte mit glänzenden Augen seine fotografisch wirkenden, perfekten Vergangenheitstresore. Fing dann ebenfalls an zu zeichnen und verliebte mich prompt in die Idee, später einmal ein berühmter Maler zu werden. In meinen Träumen ein besserer „Ikarus“: Einer, der sich traut und durch Können siegt. Kein Blender oder Verblendeter, der durch Selbstbetrug abstürzt.Untermieter Ebert konnte sogar richtig zaubern und begeisterte mich mit seinen raffinierten Kartentricks. Aber das stärkste war sein Fernglas: ein armeegrüner, riesiger Russen-Feldstecher, den er mir oft lieh. Damit konnte ich, unbemerkt hinter der Gardine verborgen, das bunte Treiben der Nissenhütten-Bewohner studieren. Dazu trank ich oft, wenn allein zu Hause, eine ganze Flasche Bier und war danach gut drauf. Brause, das Lieblingsgetränk der Nachbarkinder kostete damals 10 Pfennig. Konnte ich mir leider nicht leisten. So klaute ich dem Alten ab und zu ’ne Buddel „Haake Beck“. Aber in Maßen, um nicht erwischt zu werden.Bei den Hüttenbewohnern war ständig was los: Ein- und Auszüge mit Wagenladungen von armseligem, seltsamem Hausrat, Familienfesten mit Akkordeonklängen und fremdländischem Gesang sowie lallenden Alkoholleichen. Ich wurde Zeuge der städtischen Abtransporte nach furchtbaren Schicksalsschlägen, die nicht selten in Selbstmordversuchen mündeten, blutigen Schlägereien, nächtlichen, überfallartigen Polizeirazzien und rätselhaften Geschäften in den Büschen der Anlage.Einer der schillerndsten Typen der Hütten war ein kleiner, drahtiger, halbglatziger Brillenträger, der einen richtigen Muli besaß. Mit dem alten zotteligen, hellbraunen Pferdeesel und seinem zweirädrigen, selbst gebastelten Anhänger mit Fahrradrädern führte er Kleintransporte, Umzüge und sogar Wochenendausflüge durch. Er hatte zwar nur wenig schwarze Haare auf dem Kopf, schien aber kaum älter als 20 zu sein. Immer trug er Schlips und Kragen und einen abgetragenen, schlotternden altertümlich gestreiften Anzug. Mehrmals kam ich mit diesem aus Riga stammenden Deutschen ins Gespräch, mit Emil Sawitzki. Und der konnte reden. Mein Gott, heftiger und überzeugender noch als unser Pfarrer in der katholischen Kirche.„Jetzt, wo alles zerstört ist in unserem einstmals schönen Deutschen Reich und wir ganz unten sind, da kann es ja nur noch aufwärtsgehen. Im nächsten Monat geht der Moppi, mein Muli, in die Pferdemetzgerei Schmitt nach Lemwerder, und ich fahre dann erste Klasse: Hab gestern ein richtiges Automobil gekauft. Natürlich einen Transporter. Vorne zwei Sitze und hinten Planwagen. Einen preiswerten Unfall-Goliath, ich sag dir: So gut wie neu und wie sein blauer Lack glänzt, wie frisch aus der Fabrik. Und jetzt steig ich so richtig ins Plünn- und Oldiesengeschäft ein. Buntmetall bringt dieser Tage richtig große Asche.“„Das ist doch ein Dreiradfahrzeug. Vorne eins und hinten zwei Räder?“„Na klar, mordsvernünftige Erfindung: Hinten trägt er die schwere Last und vorne nur mich, mit meinen heruntergehungerten sechzig Kilo. Aber weil ich jetzt so richtig an die fette Penunze rankomme, werde ich schnell wieder zunehmen, Speck auf die Rippen kriegen. Da kommt mittags statt gebratener Steckrüben, ein saftiges Kotelett auf den Teller“, sagte er und streichelte schmunzelnd seinen flachen Bauch.Wie ich von Nachbarn hörte, ging es Sawitzki finanziell nicht schlecht, weil er bereits sehr früh in den Schwarzmarkthandel einstieg: Mehrere seiner Bekannten waren farbige US-Soldaten, die er mit zu Likör umgepanschtem Rohalkohol belieferte. Der Alkohol wurde nachts, unter Lebensgefahr beim Russenbesatzer von cleveren Einsteigdieben aus ehemaligen, unterirdischen Alkoholerdtanks der Wehrmacht abgepumpt und geklaut.Die Schwarzen zahlten in der Besatzungszeit mit PX-Ware, unterschlagenen Hershey-Schokoladetafeln, Camel-Zigaretten, Armeedecken und Nylonstrümpfen für schwarzen Schnaps, weil die rassistische US-Regierung ihnen keinen freien Alkoholkonsum erlaubte.„Wie gesagt, es geht wieder aufwärts mit uns. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Der erfolgreiche Geschäftsmann muss seiner Zeit ständig einen Schritt voraus sein. Nächste Woche kriege ich sogar ’ne richtige Adler-Schreibmaschine. Für meine Rechnungen, den Schriftverkehr. Seriosität und Professionalität sind angesagt!“, ergänzte Sawitzki ein paar Wochen vor dem zündenden Wohlstandsbeschleuniger: der Währungsreform.Gott, was für ein mutiger Visionär er schon damals war. Beeindruckt antwortete ich:„Wenn ich die Schule hinter mir habe, komm ich zu ihnen in die Lehre, Chef. Sie fordern doch die große Welt heraus. Da will ich dabei sein.“Er grinste gut gelaunt und schenkte mir dann zwei Groschen und einen wertvollen Spruch fürs Leben, wie: „Glück läuft nur, wenn’de es vorher gezielt in den Arsch trittst“, oder „Wer mich bremsen will, wird aus dem Weg geräumt!“Vater mochte den Sawitzki nicht:„Der ist, ich wette um den Endsieg, garantiert ein Itzig. Sieh nur die fliehende Primitivenstirn und dann seine Liebe zu dem komischen, dümmlichen Eselmischling, typisch „David Itzig“. Ich war ja dran gewöhnt, aber staunte erneut. Sein Fremdenhass kreierte immer „kreativere“ Hetznamen. Zwei Jahre später wohnte der begnadete Geschäftsmann bereits in einem zwar etwas heruntergekommenen, aber eigenen Einfamilienhaus und war der erste in der Nachbarschaft, der einen richtigen Ami-Schlitten fuhr: den neuesten schneeweißen Kaiser.„Tagediebe, Säufer und Kleinbetrüger, Tag und Nacht in unserer schönen Aussicht. Um Gottes willen, wann wird dieser Schandfleck endlich weggerissen. Der Führer hatte sie doch alle rausgeschmissen, ausgemerzt, diese Untermenschen. Jetzt tauchen sie wieder wie aus dem Nichts auf: Schwule, Kriminelle, Juden, Kommunisten, Sozis. Heimlich abfackeln sollte man ihre Hütten. Dann wäre unser Viertel wieder gute Mittelklasse“, meckerte der Alte, der „diese Welt“ nicht mehr verstand. Mutti, die doch sonst so „gut durchblickte“ schaute auf den Küchenboden und sagte wie so oft nichts. Wollte wohl ihren Frieden und gab ihm dadurch in meinen Augen, obwohl sie doch durchblickte; Recht ...Am 20. Juni 1948 lief dann die Währungsreform. Jeder deutsche Bürger bekam 40 Mark Kopfgeld. Freudig zeigte mir Mutti die neuen größeren Scheine: Den grauen Fünfziger und den grünen Zwanziger. Am folgenden Tag waren, wie durch ein Wunder, alle Schaufenster voller Waren. Vorbei waren Schwarzmarkt- und Hamstertouren.Kurz danach entdeckte ich mit dem Feldstecher bei den „Kalusern“, wie sie auch bei uns hießen, eine Neubelegung. Eine alleinstehende, sehr abgemagerte junge Frau zog mit ihrer schwarzlockigen, hübschen Tochter Eva ein, die ungefähr in meinem Alter war und kurz darauf in unsere Volksschulklasse eingeschult wurde.Nahe am kilometerlangen, gefährlichen Stacheldrahtzaun, der die Schiffswerft Bremer Vulkan vor Dieben schützte, nur Minuten von unserer Lindenstraße entfernt, befand sich ein ungepflegtes, verwildertes Wiesengelände mit vielen Bombenkratern. Ideales Freizeitgelände zum Versteckenspielen, Drachensteigen und Hüttenbauen. Eines Tages in den Sommerferien planierten meine Freunde Siegfried Scholz, Faller und ich hoch konzentriert eine Murmelspielbahn mit Sammelkuhle. Da bemerkten wir hinter uns ein grinsendes Mädchen mit langer, eng geschneiderter, tarnfarbener Armeehose, einem dick gestrickten grauen Rollkragenpullover und schräg gesetzter Pudelmütze.Eva! Auf dem hübschen, stupsnasigen, schwarzhaarigen Köpfchen blitzten riesige, langwimprige blaue Augen und ein fast herzförmiger Mund zeigte eine rosane Zunge.„Weiber, dumm, faul und gefräßig“, keifte Scholz frech.„Haben oben wenig und unten wenig ... und’n paar krause Haare“, ergänzte der „wissende“ Faller.Hämisch lachten wir uns kringelig.„Widerliche Witze über Damen machen und zu blöd mich zu besiegen“, rief meine lustige Nachbarin und hielt uns einen klickenden Leinenbeutel mit knallbunten Glasmurmeln unter die Nasen.„Darf ich mitspielen?“In ihrem Beutel befanden sich mindestens 50 Kugeln, das Stück zu 2 Pfennig und gierig gönnerhaft lud Faller sie ein, in unserem Spielkasino mitzuspielen. Er freute sich, als sie seinen modisch letzten Schrei bemerkte, eine echte amerikanische Levis-Nietenhose. Konnte sich trotzdem nicht einen doofen Spruch verkneifen:„Aber nachher nicht Schnotten und Tränen weinen, hübsche Dame. Hier ist der Murmelsack schnell leer. Wir Profizocker lehren Großmäuler sich zu bescheiden!“ Ich warf die erste Kugel sehr, sehr nahe an die Kuhle. So zehn Zentimeter vor den Rand. Der schwerfällige dicke Faller runzelte die Stirn, bückte sich umständlich, kniff sein linkes Auge zu und warf konzentriert, ohne Kommentar, ganz ruhig eine halbe Distanz besser als ich. Erhob sich mühsam und drehte sich mit triumphierendem Grinsen zu uns herum:„Der King macht heute wieder die große Kasse.“Diese gekonnte Vorgabe war natürlich kaum zu übertreffen. Scholz, unser klassenbester Sportler, ließ sich darum Zeit und ging zum Pott hinüber. Dabei überprüfte er jede kleine Unebenheit, die er sorgfältig mit dem Handrücken glatt strich. Kam zurück, peilte das Ziel mit schrägem Kopf kurz an und warf seine Murmel mit hohler, sicherer Hand. Die schlug im letzten Viertel vor dem Ziel auf, rollte schnurgerade weiter und berührte ganz leicht Fallers von rechts. Dadurch kam sie von der Bahn ab und kickte dessen Murmel zugleich nach links weg. Also führte ich und brüllte freudig: „Bingo!“„Dieser Weihnachtsmann. Hat’n Knick im Auge und bumst mich an. Madame sie sind dran.“Eva nahm eine Kugel aus ihrem Beutel, spuckte, ihr Glück beschwörend, ein bisschen drauf, was wir natürlich mit gemeinem Johlen honorierten, und ging vor die Markierung. Sie trat mit ihrem linken Bein fast an den Strich, bückte sich langsam vor und warf ihre Kugel Richtung Pott. Die rot-gelb geflammte Glaskugel bumste auf und rollte zielsicher, „zack“, in das Loch hinein. Ihr Sieg. Wir waren sprachlos. Cool sammelte sie unsere Kugeln ein und steckte sie leise pfeifend mit spitzen, hübschen Lippen in ihren fetten Siegerbeutel.Von diesem Tag an war sie zur wichtigen Persönlichkeit für mich geworden. Ich war nur 8 Jahre alt, aber mochte sie auf eine, mir noch nicht erklärbare, Art: Ihre Schönheit, Klugheit und kessen, weiblichen Überrumpelungszüge faszinierten mich so stark, dass ich mich zu ihr hingezogen fühlte. ... weniger
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Edition Fischer GmbH Und ich gab ihm mein Versprechen
Im Januar 2004 wurde bei meinem Vater im Rahmen einer Prostata-Operation Krebs als Nebendiagnose befunden. Von Anfang an stand fest, dass er dieser Art des...... mehr
Im Januar 2004 wurde bei meinem Vater im Rahmen einer Prostata-Operation Krebs als Nebendiagnose befunden. Von Anfang an stand fest, dass er dieser Art des Krebses erliegen wird. Völlig unvorbereitet standen wir dieser Tatsache gegenüber. Alles, was meinem Vater blieb, war ein Restleben in Etappen. Jede einzelne Etappe wollte er annehmen und stellte sich dem Kampf gegen den Krebs. Mich bat er, ihn und meine Mutter auf diesem Weg zu begleiten "Und ich gab ihm mein Versprechen" Einig darüber, dass wir diese "geschenkte" Zeit mit Leben befüllen wollen gingen wir los. Eine sehr schlimme wie wunderbare Zeit. Noch vieles konnten wir gemeinsam erleben und es blieb Zeit genug uns um die Dinge zu kümmern, die meinem Vater wichtig waren. So auch seinen Wunsch, in Würde sterben zu dürfen. In einem unserer Gespräche sagte er zu mir "Sobald ich meine Zufriedenheit erlangt habe, verfüge ich über die höchste Würde, die ein Mensch haben kann. Mit dieser werde ich sterben. Und genau dies will ich dann auch. Daran sollen andere Menschen mit all ihren Maschinen und Apparaten nichts ändern." Mit dieser Aussage wurde mir klar, dass er mich um meine Hilfe bat, ihn gehen zu lassen, wenn es für ihn an der Zeit ist zu gehen. Ein unerträglicher Gedanke für mich. In vielen weiteren Gesprächen erklärte mir mein Vater seinen Wunsch. Mein Verständnis für seine Bitte wuchs. Um mich rechtlich abgesichert zu wissen, verfügte er in einem Patiententestament seinen Wunsch. Alle Für und Wider des Patiententestamentes konnten wir annehmen, verstehen und die jeweilige Lösung für meinen Vater finden. In einem Punkt konnten wir leider keine Klärung finden, von unserem Verständnis ganz zu schweigen. Besonders schwer empfand er die Frage nach seiner religiösen Ausrichtung. Mein Vater als getaufter und bekennender Christ fand eine ganz klare Antwort in seinem Glauben. Sollte Gott einen Menschen zu sich rufen, wird dieser sich dem Ruf nicht verschließen können. Auch dann nicht, wenn alle irdischen Ressourcen zum Erhalt des Lebens genutzt werden. Noch heute ... weniger
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Mein Sternenkind - Begleitbuch für Eltern, Angehörige und Fachpersonen nach Fehlgeburt, stiller Geburt oder Neugeborenentod - Heike Wolter
Dieses Buch sagt dir nicht, was du fühlen oder tun sollst, denn Trauern ist zutiefst individuell. Aber gewiss ist eines: Du wirst deine Traurigkeit...... mehr
Dieses Buch sagt dir nicht, was du fühlen oder tun sollst, denn Trauern ist zutiefst individuell. Aber gewiss ist eines: Du wirst deine Traurigkeit überwinden. Dieses Buch will dich – die verwaiste Mutter oder den verwaisten Vater – an die Hand nehmen und dich begleiten. Es will aber auch dich – den Mitmenschen – für die besondere Situation und den Ausnahmezustand trauernder Eltern sensibilisieren. Und es will dich – die Fachperson – ermutigen, die Herausforderung anzunehmen, gleichzeitig professionell und empathisch mit verwaisten Eltern umzugehen. Ich habe dieses Buch aus persönlicher Betroffenheit heraus geschrieben. Als meine Tochter Lilly im August 2005 völlig überraschend während der Geburt starb, hatte ich das Gefühl, aus dem mich plötzlich umgebenden Dunkel nicht mehr herauszufinden. Ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass ich mich in einem Tunnel befand, der einfach nur lang war, am Ende aber ins Licht führte. Im Gegenteil: Die Welt fühlte sich an wie ein tiefschwarzer Raum, dessen mögliche Ausgänge ich nicht einmal erahnen konnte. Ich wusste zwar nach wenigen Stunden, dass ich selbst überleben würde. Aber ich hatte eine entsetzliche Angst vor diesem Leben ohne meine Tochter. Selbst als ich nach zwei Tagen mit meinem Mann aus dem Krankenhaus zurückkehrte, zurück zu meinen beiden älteren, lebenden Kindern, konnte ich keinen Funken Lebensfreude in mir fühlen. Nur Verzweiflung. Ich erinnere mich noch, wie zwei Frauen, die selbst auch ein Kind verloren hatten, an meinem Bett saßen. Meine Nachbarin hatte sie gebeten, mich zu besuchen. Eine erzählte mir, dass sie nach dem Tod ihrer Tochter für längere Zeit kaum hätte aufstehen können. Damit sprach sie mir emotional aus dem Herzen, aber sie formulierte auch das, was ich am meisten fürchtete: Stillstand, Leere, Sinnlosigkeit. Irgendwann raffte ich mich auf und setzte mich an den Computer. Wie eine Hülle umfing mich schon bald das Internet, in dem ich ein Portal für verwaiste Eltern gefunden hatte.Zu wissen, dass ich nicht die Einzige war, die diesem Schicksal begegnete, half mir sehr. Während ich um mich herum die Welt feindlich, unnahbar und ungerecht wahrnahm, konnte ich im Schutz der Anonymität ungeschminkt ausdrücken, was mich bewegte.Immer weiter trug mich meine Suche nach Geschichten, Erklärungen und Hilfen. Bis ich eines Tages ein Zitat von Johannes Paul II. las: „Die Mitte der Nacht ist auch schon der Anfang eines neuen Tages.“Verwaiste Eltern – was wir sind Eine verwaiste Mutter, das war ich also nun im offiziellen Sprachgebrauch. Mein Mann ein verwaister Vater, meine Kinder verwaiste Geschwister, meine Eltern verwaiste Großeltern. Und verwaist im Sinne alter Märchen fühlte ich mich auch. Ich war furchtbar einsam, nicht nur weil wir erst seit Kurzem an einem neuen Ort lebten, sondern auch, weil offensichtlich niemand wusste, wie er mit mir umgehen sollte. Die meisten Menschen, denen mein Schicksal bekannt war, mieden mich, und anstatt über meine Tochter Lilly wenigstens sprechen zu können, verwaiste nach und nach auch die Erinnerung an sie.Verwaiste Eltern sind Menschen, die ein Kind verloren haben. Und wenngleich sich dieses Buch an Eltern richtet, deren Kinder sehr früh – in der Schwangerschaft, während der Geburt oder in der Neugeborenenzeit – starben, bezieht sich diese Nennung nicht nur auf sie. Denn auch Eltern, deren Kinder im späteren Kinder-, Jugend- oder Erwachsenenalter sterben, werden so genannt.Das Verbindende zwischen all diesen Eltern ist die Umkehr eines als normal angesehenen Lebenskreislaufs. In diesem sterben zunächst die Großeltern, dann die Eltern, und erst später die Kinder. Im Idealfall alle nach einem gefüllten Leben. Der Tod des eigenen Kindes aber lässt uns in einer Welt zurück, in der jene Grundprinzipien, denen wir vertrauen, zutiefst erschüttert wurden. Denn wenn nicht sicher ist, dass unsere Kinder leben können – was ist dann noch sicher in unserem Leben?Individuelle Erfahrungen Da Menschen sehr verschieden sind, meistern sie diese schwierige Frage ganz unterschiedlich. Das vorliegende Buch ist daher kein Ratgeber in dem Sinne, dass er den Weg einer guten Trauer und einer erfolgreichen Heilung beschreibt wie ein Zugfahrplan, dessen klar festgelegte Stationen zum gewünschten Ziel führen. Vielmehr habe ich versucht, individuelle Erfahrungen – einschließlich meiner eigenen – zu systematisieren. Dabei habe ich mich von den Müttern und Vätern leiten lassen, die bereit waren, auf meine Interviewfragen zu antworten. Sie alle haben mit ihren unterschiedlichen Gedanken, Perspektiven und Mentalitäten dazu beigetragen, dass den von Trauer Betroffenen, ihren Angehörigen und Helfern viele Möglichkeiten zur Trauerbewältigung aufgezeigt werden. Die Trauer wird nie vollkommen verschwinden, denn sie ist eine Schwester der Erinnerung. Aber wenn die Heilung erfolgreich verläuft, könnte es irgendwann heißen: „Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.“ Ich selbst habe lange nicht geglaubt, einmal sagen oder schreiben zu können, dass ich dankbar sei für Lillys Weg mit mir. Konkret gesagt dauerte es bis zu ihrem sechsten Geburtstag, bis ich diese Aussage ehrlich (unter)schreiben konnte. Diese Erkenntnis war ein wichtiger Schritt. Nicht aber der letzte …An meine Leserinnen und LeserMein Buch wird vielleicht vor allem von betroffenen Frauen gelesen werden, die nach Verständnis und Zuspruch suchen. Aber auch den Vätern, Geschwistern und Großeltern sind eigene Kapitel gewidmet. Der weitere Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis soll durch dieses Buch den Mut finden, sich mit der Trauer verwaister Eltern auseinanderzusetzen, und Fachpersonen, die mit verwaisten Eltern zu tun haben, können von den hier abgedruckten Erfahrungen genauso profitieren wie von den Überlegungen zu Begleitmöglichkeiten. Weil viele ärztliche und therapeutische Ausbildungen noch immer wenig Hintergrundwissen zum Umgang mit Sterben und Tod – besonders bei Kindern – bieten, kann dieses Buch eine wertvolle Ergänzung für all jene sein, die sich intensiver mit der elterlichen Trauer auseinandersetzen möchten.Interviews Viele meiner Interviewpartner haben mir geschrieben, die Beantwortung der Fragen sei zwar schwierig und tränenreich, aber vor allem heilsam gewesen. Vielleicht war sie das auch durch die Hinzufügung eigener Gedanken, Bilder, Gedichte und weiterer Materialien. Mir ist bewusst, dass die gemeinsame Arbeit an diesem Buch alle Eltern viel Kraft gekostet hat, aber ich bin aus meiner eigenen Erfahrung der festen Überzeugung, dass das Schreiben ein möglicher Weg der Heilung ist. Das heißt, dass das Buch bereits die ersten Menschen begleiten durfte, noch bevor es überhaupt in der Öffentlichkeit angekommen ist. Hoffentlich erfüllt es diese Aufgabe auch für die Leser.Ein Schritt nach dem anderen Mein Buch folgt dem Weg von Trauer und Heilung in einer Art chronologischen Perspektive. Trotzdem muss man es nicht von Anfang bis Ende durchlesen. Manches fühlt sich momentan wichtig an, anderes nicht. Man kann daher zuerst das lesen, was einem hilfreich erscheint, und anderes dafür einstweilen auslassen. Genau wie unser Weg durch die Trauer macht dieses Buch manchmal einen Schritt zur Seite oder zurück. Ab und zu führen Ausflüge in unbekanntes Terrain oder zu vielleicht eigenartig anmutenden Ideen. Ich glaube aber, dass die unbekannte Situation der Trauer genau das braucht: Ausprobieren, was gut tut, und was nicht. Leider schützt die Tatsache, bereits ein Kind verloren zu haben, nicht davor, diese schreckliche Erfahrung unter Umständen noch einmal machen zu müssen. All denjenigen, die mehrfach betroffen sind, ist daher ein eigenes Kapitel gewidmet, ohne jedoch anderen Eltern Angst machen zu wollen.Das Buch eröffnet die Schatzkiste der elterlichen Erfahrungen mit den Geschichten der nach Verlust(en) trauernden Mütter und Väter. Hier erhalten alle Betroffenen, die am Buch teilgenommen haben, die Gelegenheit, sich in einer eigenen Doppelseite mit ihrem Erleben des Verlusts sozusagen vorzustellen. Die Erzählungen spiegeln einerseits eine gewisse Bandbreite möglicher Verläufe wider, andererseits aber offenbaren sie auch verschiedene Eltern-Typen, die erkennen lassen, dass es nicht „den“ Betroffenen gibt, sondern eine große Vielfalt betroffener Menschen. Ich wünsche diesem Buch, dass es zu einem starken Symbol für verwaiste Eltern wird. Es soll – für Eltern, Angehörige und Fachpersonen – einerseits individuelle Erfahrungen spiegeln und andererseits, ergänzt um zusätzliches Wissen, umfassend und vorurteilsfrei über die Thematik Auskunft geben.Heike Wolter, im Oktober 2012 ... weniger
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Gräfe & Unzer Beziehungsglück, m. DVD
Was ist das Geheimnis einer glücklichen Partnerschaft? Es ist der einfache, aber radikale Wechsel des Blickwinkels: weg vom anderen, hin zu...... mehr
Was ist das Geheimnis einer glücklichen Partnerschaft? Es ist der einfache, aber radikale Wechsel des Blickwinkels: weg vom anderen, hin zu mir selbst. Dazu gehört eine gute Portion Ehrlichkeit und die Bereitschaft mich selbst so anzunehmen wie ich bin. Dann können Wunder geschehen. Das neue Buch des Bestseller-Autorenpaares Eva-Maria und Wolfram Zurhorst zeigt ganz praktisch, wie jeder Mensch diesen Weg des -Liebe dich selbst- gehen kann. Auf spannende, erfrischende und oft überraschende Weise greifen sie jeweils einen Beziehungsaspekt auf und lenken den Blick des Lesers immer wieder zurück auf das Wesentliche - die eigenen Bedürfnisse, die eigenen Gefühle, Wünsche, Ängste und Sehnsüchte. Schritt für Schritt wird so ein neuer, heilsamer Umgang mit sich selbst und dem Partner möglich: Beziehungsglück! Bonus zum Buch: Die beigefügte DVD, auf der das charismatische Autorenpaar eindringlich seine Botschaft vermittelt. ... weniger
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Gräfe u. Unzer Beziehungsglück (eBook, ePUB)
Was ist das Geheimnis einer glücklichen Partnerschaft? Es ist der einfache, aber radikale Wechsel des Blickwinkels: weg vom anderen, hin zu...... mehr
Was ist das Geheimnis einer glücklichen Partnerschaft? Es ist der einfache, aber radikale Wechsel des Blickwinkels: weg vom anderen, hin zu mir selbst. Dazu gehört eine gute Portion Ehrlichkeit und die Bereitschaft mich selbst so anzunehmen wie ich bin. Dann können Wunder geschehen. Das neue Buch des Bestseller-Autorenpaares Eva-Maria und Wolfram Zurhorst zeigt ganz praktisch, wie jeder Mensch diesen Weg des -Liebe dich selbst- gehen kann. Auf spannende, erfrischende und oft überraschende Weise greifen sie jeweils einen Beziehungsaspekt auf und lenken den Blick des Lesers immer wieder zurück auf das Wesentliche - die eigenen Bedürfnisse, die eigenen Gefühle, Wünsche, Ängste und Sehnsüchte. Schritt für Schritt wird so ein neuer, heilsamer Umgang mit sich selbst und dem Partner möglich: Beziehungsglück! ... weniger
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Books On Demand Ein Drittel Wohnmobil
Zu diesem Buch (meinem Bestseller )Ich wollte schon immer mal berühmt werden. Bitte lachen Sie jetzt nicht! Dies ist auf jeden Fall mein erster Versuch...... mehr
Zu diesem Buch (meinem Bestseller ) Ich wollte schon immer mal berühmt werden. Bitte lachen Sie jetzt nicht! Dies ist auf jeden Fall mein erster Versuch auf dem Weg dahin!Während eines Wohnmobilurlaubs mit meinem Ehemann Herbert kam mir die Idee, meine neu gewonnenen Eindrücke was Wohnmobilurlaub an sich und die lustigen Erlebnisse was Camping insbesondere betrifft, aufzuschreiben und für die Nachwelt festzuhalten. Herbert (obwohl er bei diesem Buch nicht gerade gut weg kommt) hat mich dann immer wieder ermutigt, aus diesen Aufzeichnungen ein Buch zu machen und es zu veröffentlichen. Das Ergebnis halten Sie nun in Ihren Händen und ich wünsche Ihnen beim Lesen viel Spaß.Teils Geschichte, teils Reisebericht möchte ich Ihnen einen vagen Eindruck vermitteln, was es bedeutet, als absolut unerfahrener Nichtcamper mit einem Wohnmobil unterwegs zu sein.In mir schlägt immer noch kein Camperherz . ... weniger
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Books On Demand Ursache & Wirkung
Auf meinem Weg durchs Leben stieß ich für mich auf viele Hindernisse, wie ein jeder von uns.Nach meinen kabbalistischen Zahlen sollte...... mehr
Auf meinem Weg durchs Leben stieß ich für mich auf viele Hindernisse, wie ein jeder von uns.Nach meinen kabbalistischen Zahlen sollte ich mich ab dem 34'ten Lebensjahr mit dem befassen, was sich meine Seele in ihren Lebensplan geschrieben hat, was auch wirklich passierte, wie ich heute weiß. In dem Jahr kam ich zunächst in Berührung mit dem Buddhismus, der nun meine Fühlens- und Denkweise stark beeinflusst. Doch er ist mir auch immer wieder ein Tor zur Selbsthilfe, um die schlimmen Erlebnisse in unser aller Leben bewältigen zu können. Alles in unserem Leben wird durch die Themen Ursache und Wirkung bestimmt, so kam der Titel des Buches zustande.Der Auslöser, dieses Buch zu schreiben, war die Bewältigung des Verlustes meiner lieben Schwester und ihrem Sohn.Da ich mittlerweile auch weiß, dass es aus jeglicher schlimmen Lage, in der wir stecken können, einen Ausweg gibt, wünsche ich mir für dieses Buch, dass es diejenigen Menschen erreicht und den Impuls gibt, um wieder glücklich, in Frieden und Liebe leben zu können. ... weniger
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Beziehungsglück - Wolfram Zurhorst
Was ist das Geheimnis einer glücklichen Partnerschaft? Es ist der einfache, aber radikale Wechsel des Blickwinkels: weg vom anderen, hin zu...... mehr
Was ist das Geheimnis einer glücklichen Partnerschaft? Es ist der einfache, aber radikale Wechsel des Blickwinkels: weg vom anderen, hin zu mir selbst. Dazu gehört eine gute Portion Ehrlichkeit und die Bereitschaft mich selbst so anzunehmen wie ich bin. Dann können Wunder geschehen. Das neue Buch des Bestseller-Autorenpaares Eva-Maria und Wolfram Zurhorst zeigt ganz praktisch, wie jeder Mensch diesen Weg des -Liebe dich selbst- gehen kann. Auf spannende, erfrischende und oft überraschende Weise greifen sie jeweils einen Beziehungsaspekt auf und lenken den Blick des Lesers immer wieder zurück auf das Wesentliche - die eigenen Bedürfnisse, die eigenen Gefühle, Wünsche, Ängste und Sehnsüchte. Schritt für Schritt wird so ein neuer, heilsamer Umgang mit sich selbst und dem Partner möglich: Beziehungsglück! Bonus zum Buch: Die beigefügte DVD, auf der das charismatische Autorenpaar eindringlich seine Botschaft vermittelt. ... weniger
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Gräfe und Unzer Verlag Zurhorst, Eva-Maria / Zurhorst, Wolfram - Beziehungsglück (mit DVD)
Zurhorst, Eva-Maria / Zurhorst, Wolfram Beziehungsglück (mit DVD) Wie Liebe dich selbst im Alltag funktioniert 144 Seiten, Erscheinungsjahr: 2010 ISBN-13:...... mehr
Zurhorst, Eva-Maria / Zurhorst, Wolfram Beziehungsglück (mit DVD) Wie Liebe dich selbst im Alltag funktioniert 144 Seiten, Erscheinungsjahr: 2010 ISBN-13: 9783833819070 Was ist das Geheimnis einer glücklichen Partnerschaft? Es ist der einfache, aber radikale Wechsel des Blickwinkels: weg vom anderen, hin zu mir selbst. Dazu gehört eine gute Portion Ehrlichkeit und die Bereitschaft mich selbst so anzunehmen wie ich bin. Dann können Wunder geschehen. Das neue Buch des Bestseller-Autorenpaares Eva-Maria und Wolfram Zurhorst zeigt ganz praktisch, wie jeder Mensch diesen Weg des -Liebe dich selbst- gehen kann. Auf spannende, erfrischende und oft überraschende Weise greifen sie jeweils einen Beziehungsaspekt auf und lenken den Blick des Lesers immer wieder zurück auf das Wesentliche - die eigenen Bedürfnisse, die eigenen Gefühle, Wünsche, Ängste und Sehnsüchte. Schritt für Schritt wird so ein neuer, heilsamer Umgang mit sich selbst und dem Partner möglich: Beziehungsglück! Bonus zum Buch: Die beigefügte DVD, auf der das charismatische Autorenpaar eindringlich seine Botschaft vermittelt. ... weniger
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Noel Wenn die Seele nicht mehr kann
Wie wichtig die Harmonie von Körper, Geist, Seele, Alter-Ego und Inneres Kind ist, wird immer sehr von jedem unterschätzt. Keiner kann dir dein Leben so...... mehr
Wie wichtig die Harmonie von Körper, Geist, Seele, Alter-Ego und Inneres Kind ist, wird immer sehr von jedem unterschätzt. Keiner kann dir dein Leben so gestalten, wie du es gerne hättest. Du bist allein für dein Glück, deine Gesundheit und deine innere Harmonie verantwortlich. Bis zu meinem Nervenzusammenbruch habe ich ein Leben im Hamsterrad geführt. Ich wollte es allen recht machen, damit ich geliebt werde. Ich habe jahrelang mein Diener-Leben optimiert und nur für andere gelebt. Doch mein Körper hat mir mit allen möglichen Erkrankungen immer wieder gezeigt: Dies ist der falsche Weg! Ich wollte es jedoch nicht wahrhaben und hing in dieser Endlosschleife fest, bis die Bombe in mir platzte: Ich bekam einen Nervenzusammenbruch und anschließend Panikattacken. Vier Jahre meines Lebens habe ich nach Antworten gesucht: Wie ist es dazu gekommen? Was habe ich falsch gemacht? Wie komme ich da wieder raus? In diesem Buch habe ich die Essenz meiner Arbeit mit mir selbst zusammengefasst. Du findest Antworten auf viele Fragen und Hilfen für Akutsituationen, während die Panik kommt. Dieses Buch soll dir helfen, dich selbst kennenzulernen und den Sinn deines Lebens zu finden und eventuell noch vieles mehr! Du darfst gespannt sein, wie viel Kraft, Stärke und Wunder in dir stecken! Ich wünsche dir viel Mut, Durchhaltevermögen und Spaß auf deinem Weg, bis du aus ganzer Kraft sagen kannst: Ja! Ich bin angekommen! Ich bin frei! ... weniger
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Trinity Verlag Schatz, Gundula - Himmlische Liebe
Schatz, Gundula Himmlische Liebe Wie der Kosmos Ihren Partner findet 160 Seiten, Erscheinungsjahr: 2010 ISBN-13: 9783941837072 Warum finde ich nicht den...... mehr
Schatz, Gundula Himmlische Liebe Wie der Kosmos Ihren Partner findet 160 Seiten, Erscheinungsjahr: 2010 ISBN-13: 9783941837072 Warum finde ich nicht den Partner, der zu mir passt? Vergessen Sie Flirttipps und Beziehungsratgeber. Denn wir haben einen starken Verbündeten, den Kosmos. Er kennt den Partner, von dem wir träumen, und er wird ihn uns zeigen. Doch dafür müssen wir uns öffnen. Folgen Sie Gundula Schatz in die Welt verborgener Energien und Kräfte, die uns zum Glück führen. Wir alle sehnen uns danach, den richtigen Partner zu finden. Einen Menschen, den wir lieben und dem wir vertrauen. Doch nichts scheint schwieriger zu sein - Verletzungen und Enttäuschungen pflastern den Weg. Und viele fragen sich: Muss ich mich damit abfinden? Bin ich am Ende gar nicht fähig zu tiefer, echter Liebe? Leider gibt es für Liebe und Partnerschaften keine Gebrauchsanweisungen oder Patentrezepte. Aber es gibt dennoch einen Weg, denn wir tragen alle Voraussetzungen in uns, um unser Liebesglück zu finden. Hilfreich zur Seite steht uns bei dieser Suche kein geringerer als der Kosmos. Er kennt unsere Wünsche, und er wird uns unseren Traumpartner zeigen, sofern wir bereit sind, den Weg bis ans Ende zu gehen. Folgen Sie Gundula Schatz in eine neue Welt und lassen Sie sich verzaubern von den Mechanismen kosmischer Wirkprinzipien. - das einzige Buch über energetisch-kosmologische Partnersuche - es kommt zusammen, was energetisch zusammengehört - das perfekte Geschenkbuch zum ältesten Thema der Welt ... weniger
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Wissen auf Rädern, Sprecher: Ingo Börchers
1. Ingo Brockhaus 2:442. Wissen auf Rädern 1:473. Die Welt ist eine Google 4:004. Knoff-Hoff-Show 1:185. BSE Bibabu 2:086. Kastanienmännchen ...... mehr
1. Ingo Brockhaus 2:442. Wissen auf Rädern 1:473. Die Welt ist eine Google 4:004. Knoff-Hoff-Show 1:185. BSE Bibabu 2:086. Kastanienmännchen 2:297. Ich, Über- Ich, Estrich 4:248. Ein gebildeter Kranker 2:559. Sex & Drugs & Theenhausen 1:3410. Täuschen und Tarnen 2:2711. Schopenhauers Pudel 3:0512. Depressive Radieschen 3:0713. Ärzte ohne Grenzen 5:5114. Wissen ist Macht 2:2115. Das große Krabbeln 5:3816. Subway 4:1117. Ich werde alt 2:4318. Glauben und Wissen 2:0319. Kleingruppenmoral 6:1020. Kuckuck! 2:0321. Eier sind teuer 4:0922. Man bekommt soviel zurück 3:3423. Menopause und Säbelzahntiger 1:4124. Time to say goodbye 1:0425. Zweiter Frühling – Dritte Zähne 2:3026. Was ich mir wünsche 1:58/ live im Kom(m)ödchen, Düsseldorf am 08.05.2006Über das Programm:Ausgestattet mit Lupe, Schmetterlingsnetz und deutlichem Mißtrauen gegen angebliche Realitäten, seziert der Daniel Düsentrieb des deutschen Kabaretts (Bonner Generalanzeiger) in seinem vierten Soloprogramm die seltsamsten Blüten, die Wissensdurst und Bildungshunger treiben können:Wieso sind Deutschlands Arbeitnehmer nicht so fleißig wie die gemeine Waldameise? Weshalb dreht sich alles immer nur um Sex? Warum hat der tasmanische Tiger einen Sack für den Sack? Und welche Perspektive haben wir im Zeitalter von Bush II, Hartz IV und Benedikt XVI?Sorgen waren gestern. Heute begleitet Sie Ingo Börchers sicher auf Ihrem Weg durch die Informationsgesellschaft. Denn er hat eine Ich-AG aufgemacht: WISSEN AUF RÄDERN.Steigen Sie ein ins Pisa-Taxi und genießen Sie die rasante Fahrt durch Flora, Fauna und politische Landschaften. ... weniger
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Wenn die Seele nicht mehr kann - Irina Oldenburger
Wie wichtig die Harmonie von Körper, Geist, Seele, Alter-Ego und Inneres Kind ist, wird immer sehr von jedem unterschätzt. Keiner kann dir dein Leben so...... mehr
Wie wichtig die Harmonie von Körper, Geist, Seele, Alter-Ego und Inneres Kind ist, wird immer sehr von jedem unterschätzt. Keiner kann dir dein Leben so gestalten, wie du es gerne hättest. Du bist allein für dein Glück, deine Gesundheit und deine innere Harmonie verantwortlich. Bis zu meinem Nervenzusammenbruch habe ich ein Leben im Hamsterrad geführt. Ich wollte es allen recht machen, damit ich geliebt werde. Ich habe jahrelang mein Diener-Leben optimiert und nur für andere gelebt. Doch mein Körper hat mir mit allen möglichen Erkrankungen immer wieder gezeigt: Dies ist der falsche Weg! Ich wollte es jedoch nicht wahrhaben und hing in dieser Endlosschleife fest, bis die Bombe in mir platzte: Ich bekam einen Nervenzusammenbruch und anschließend Panikattacken. Vier Jahre meines Lebens habe ich nach Antworten gesucht: Wie ist es dazu gekommen? Was habe ich falsch gemacht? Wie komme ich da wieder raus? In diesem Buch habe ich die Essenz meiner Arbeit mit mir selbst zusammengefasst. Du findest Antworten auf viele Fragen und Hilfen für Akutsituationen, während die Panik kommt. Dieses Buch soll dir helfen, dich selbst kennenzulernen und den Sinn deines Lebens zu finden und eventuell noch vieles mehr! Du darfst gespannt sein, wie viel Kraft, Stärke und Wunder in dir stecken! Ich wünsche dir viel Mut, Durchhaltevermögen und Spaß auf deinem Weg, bis du aus ganzer Kraft sagen kannst: Ja! Ich bin angekommen! Ich bin frei! ... weniger
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Wissen auf Rädern, Sprecher: Ingo Börchers
1. Ingo Brockhaus 2:442. Wissen auf Rädern 1:473. Die Welt ist eine Google 4:004. Knoff-Hoff-Show 1:185. BSE Bibabu 2:086. Kastanienmännchen ...... mehr
1. Ingo Brockhaus 2:442. Wissen auf Rädern 1:473. Die Welt ist eine Google 4:004. Knoff-Hoff-Show 1:185. BSE Bibabu 2:086. Kastanienmännchen 2:297. Ich, Über- Ich, Estrich 4:248. Ein gebildeter Kranker 2:559. Sex & Drugs & Theenhausen 1:3410. Täuschen und Tarnen 2:2711. Schopenhauers Pudel 3:0512. Depressive Radieschen 3:0713. Ärzte ohne Grenzen 5:5114. Wissen ist Macht 2:2115. Das große Krabbeln 5:3816. Subway 4:1117. Ich werde alt 2:4318. Glauben und Wissen 2:0319. Kleingruppenmoral 6:1020. Kuckuck! 2:0321. Eier sind teuer 4:0922. Man bekommt soviel zurück 3:3423. Menopause und Säbelzahntiger 1:4124. Time to say goodbye 1:0425. Zweiter Frühling – Dritte Zähne 2:3026. Was ich mir wünsche 1:58/ live im Kom(m)ödchen, Düsseldorf am 08.05.2006Über das Programm:Ausgestattet mit Lupe, Schmetterlingsnetz und deutlichem Mißtrauen gegen angebliche Realitäten, seziert der Daniel Düsentrieb des deutschen Kabaretts (Bonner Generalanzeiger) in seinem vierten Soloprogramm die seltsamsten Blüten, die Wissensdurst und Bildungshunger treiben können:Wieso sind Deutschlands Arbeitnehmer nicht so fleißig wie die gemeine Waldameise? Weshalb dreht sich alles immer nur um Sex? Warum hat der tasmanische Tiger einen Sack für den Sack? Und welche Perspektive haben wir im Zeitalter von Bush II, Hartz IV und Benedikt XVI?Sorgen waren gestern. Heute begleitet Sie Ingo Börchers sicher auf Ihrem Weg durch die Informationsgesellschaft. Denn er hat eine Ich-AG aufgemacht: WISSEN AUF RÄDERN.Steigen Sie ein ins Pisa-Taxi und genießen Sie die rasante Fahrt durch Flora, Fauna und politische Landschaften. ... weniger
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Echtes Leder
Frank Goosen schickt uns mit seinem neuen Programm ins humoristische Trainingslager und wagt einen sehr persönlichen Blick auf den närrischen Ballsport: Der...... mehr
Frank Goosen schickt uns mit seinem neuen Programm ins humoristische Trainingslager und wagt einen sehr persönlichen Blick auf den närrischen Ballsport: Der erste Besuch im Stadion, die kickenden Idole in Kindheit und Jugend zwischen Sportschau und Sammelbildchen, das Spannungsverhältnis Frauen und Fußball, die Kunst des Abstaubens, Heldenverehrung und Völkerverständigung. Drängende Fragen stehen in der Tiefe des Raumes: Wieso wurde Dombrowski nicht Deutscher Meister? Sollten Väter zu den C-Jugend-Spielen ihrer Söhne gehen? Ist das Aufsuchen der Herrentoilette in der Halbzeitpause wirklich ratsam? Wieso passieren die tollsten Dinge im Fußball immer dann, wenn Onkel Herbert gerade nicht hinschaut? Was ist Abseits? Und was das Gegenteil davon? Und: Wieso überhaupt Fußball?Frank Goosen spricht als Fan, vor allem des Sportes an sich, aber auch als Fan seines Vereins. Andere kriegen aber auch ihr Fett weg. Sein neues Programm ist ein Doppelpass zwischen Kopfballungeheuer und Seidenfuß, Technik und Taktik, Witz und Wehmut. Machen Sie sich warm!Informationen zum AutorFrank GoosenTitelliste01 Der Springende Punkt 03:0202 Wieso Fußball? 07:5203 Keine Chance Für Wuppertal 07:1904 Begegnung Auf "Herren" 05:0405 Kleine Trilogie Der Bekloppten 07:0206 Dombrowski Macht Sich Warm 07:1107 Der Weibliche Faktor 07:3808 Bielefeldbesieger 07:2009 Fußballväter 06:3910 Immer Wenn Er Draußen War 09:5611 Was Ich Mir Vom Fußball Wünsche 02:1812 Nach Dem Spiel Ist Nach Dem Spiel 02:01 ... weniger
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Books On Demand Mit Kanonen auf Spatzen schießen
Fünf Jahre?!? Spinnen die denn? Mein Karzinom war mitsamt vier Wächterknoten aus meiner linken Achsel entfernt worden. Ich wollte nichts mehr damit zu...... mehr
Fünf Jahre?!? Spinnen die denn? Mein Karzinom war mitsamt vier Wächterknoten aus meiner linken Achsel entfernt worden. Ich wollte nichts mehr damit zu tun haben. Gibt es denn da keine anderen Möglichkeiten?, fragte ich mich und machte mich auf die Suche.Und ich wurde fündig. Traf auf erfahrene Ärzte, die sagten: " Was nach eineinhalb Jahren nicht zurückgekehrt ist, kommt auch nicht wieder." Diese Aussagen machten mir Mut, einen anderen Weg zu gehen, als die Schulmediziner für mich vorgesehen hatten. Und im Gegensatz zu den anderen Betroffenen, die den Anweisungen der Schulmediziner folgten, litt ich keinen einzigen Tag, sondern freute mich meines Lebens. Diese Erfahrungen möchte ich an Sie weitergeben. Damit verbinde ich den Wunsch, dass jeder Betroffene selber entscheiden kann, welchen Weg er zur Heilung seiner Krebserkrankung beschreiten will. Dazu gehört natürlich immer eine hervorragende Aufklärung der bestehenden Möglichkeiten und nicht nur die Sicht der Kliniker. ... weniger
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ich wünsche mir (k) ein Pferd!
Pro: gute Unterhaltung, langer Lesespaß,
Kontra: zeitlich etwas veraltet,
..., das die Kinder in meiner AG ihre Sachen wegräumen sollten, es gab auch etwas zum lernen und es gab Regeln, verließ sie lieber die Arbeitsgruppe.
Und darum plädoyiere ich daran: ?Schenkt Kindern keine Pferde!!?
Schenkt ihnen lieber ein Buch darüber. Ich hab hier ein Gutes, welches ich euch einmal vorstellen möchte.
Und es heißt: ?Ich wünsche mir ein Pferd?
Infos zum Buch
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Lynn Hall...
Bluebirdunfa
21.02.2010 21:29 ·
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Bewertung für Ich wünsche mir ein Pferd / Lynn Hall, Lisbeth Pahnke, Diana Pullein- Thompson, Diana Pullein- Thompson
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WAS ICH DIR WÜNSCHE
Pro: schöne Anregungen, wunderbare Fotos, für jeden was dabei
Kontra: man muss Poesie mögen
...Heute möchte ich Euch über ein Buch berichten das ich von einem lieben Menschen zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Es handelt sich um ein Buch mit 28 wunderschönen Wünschen für alle Lebenslagen. Dieses Buch hat keinen wirklichen praktischen Wert, aber einen emotionalen. Das einzige was das Buch noch toppen würde sind eigene verfasste und gestaltete Wünsche - aber sich so schön auszudrücken...
sanne81
24.05.2007 22:35 ·
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Bewertung für Was ich dir wünsche - Glück-Wünsche & Segens-Worte / Adalbert L Balling
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Was ich mir von 2011 wünsche und erhoffe
Pro: Interessanter Fragebogen, bei dem man sich sehr persönlich darstellen kann
Kontra: Ist nichts für diejenigen, die ihr Privatleben nicht preisgeben möchten
...und das, was ich mir für Deutschland und die Welt wünsche.
1. Persönliche Wünsche und Gedanken
1.1. Gesundheit
Wenn ich auf das Jahr 2010 zurückblicke, so bin ich gesundheitlich vollkommen zufrieden: Ich bin das ganze Jahr über gesund geblieben - kein einziges Mal hat irgendeine Arztpraxis von mir 10 Euro Praxisgebühr kassiert! Und ich hoffe, dass das nicht nur...
Miraculix1967
31.12.2010 15:58 ·
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Bewertung für Meine Wünsche und Gedanken für 2011
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