Home > Ergebnisse zu "Washington D.c. Reiseberichte"
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1 - 5 von 5 Ergebnissen für "Washington D.c. Reiseberichte" |
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Washington DC
(+) historischer Boden, absolut sehenswert (-) fast zu clean um echt zu sein (*) (auf Ciao seit: 11/1999)
Erfahrungsberichte
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Reisen > Nordamerika > USA > Washington, D.C. > Reiseberichte & Tipps zu Washington, D.C.
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Washington D.C. Dulles Int. Airport, IAD
(+) neu, sauber, Abflugzeiten pünktlich (-) weit draußen, viel Zeitverlust (*) (auf Ciao seit: 04/2000)
Erfahrungsberichte
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Reisen > Nordamerika > USA > Washington, D.C. > Reiseberichte & Tipps zu Washington, D.C.
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City Sightseeing, Washington D.C.
(+) Route, Frequenz, Möglichkeiten (-) Ich würde Washington D.C. immer wieder auf diese Weise erleben wollen. (*) (auf Ciao seit: 09/2009)
Erfahrungsberichte
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Reisen > Nordamerika > USA > Washington, D.C. > Reiseberichte & Tipps zu Washington, D.C.
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Ford?s Theatre, Washington DC
(+) kein Eintritt, nettes Infomaterial, Besuch benötigt nicht viel Zeit (-) nicht unbedingt für jeden spannend (*) (auf Ciao seit: 05/2004)
Erfahrungsberichte
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Reisen > Nordamerika > USA > Washington, D.C. > Reiseberichte & Tipps zu Washington, D.C.
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Six Flags Baltimore/Washington D.C., USA
(+) tolle Achterbahnen, grosser Wasserpark (-) etwas teuer (*) (auf Ciao seit: 09/2001)
Erfahrungsberichte
(1)
Reisen > Nordamerika > USA > weitere Städte in den USA > weitere Reiseberichte & Tipps zu den USA
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1 - 6 von 6 Ergebnissen für "Washington D.c. Reiseberichte"
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52 Adventures in Washington, D.C.
Spielkarten
Bücher/Kategorien/Reise & Abenteuer/Abenteuer & Reiseberichte
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Reisebericht eines T-Shirts: Ein Alltagsprodukt erklärt die Weltwirtschaft - Pietra Rivoli
Hätten Sie gedacht, dass die US-Zollbehörden mehr Geld durch die Einfuhr von Unterwäsche aus Kambodscha einnehmen als durch australischen Wein oder japanischen...... mehr
Hätten Sie gedacht, dass die US-Zollbehörden mehr Geld durch die Einfuhr von Unterwäsche aus Kambodscha einnehmen als durch australischen Wein oder japanischen Stahl? Und dass der Betrag, den die amerikanische Regierung Jahr für Jahr ausgibt, um die einheimische Textilindustrie vor Importen zu schützen, größer ist als das Bruttoinlandsprodukt einiger der ärmsten baumwollproduzierenden Länder? Jeder erhaltene Textil-Job kostete den amerikanischen Steuerzahler im Jahr 2002 stolze 175.000 Dollar. Dagegen nehmen sich die Summen, mit denen deutsche Stahl- und Kohle-Arbeitsplätze subventioniert werden, geradezu wie ein Witz aus. Wer dem freien Welthandel das Wort redet, erntet oft den Vorwurf, dadurch würde nur der Wettlauf nach unten beschleunigt: Wann immer ein Produkt anderswo billiger hergestellt werden kann, wandern die Arbeitsplätze dorthin ab -- und die sozialen Standards sinken. Vor allem die berüchtigten Sweatshops, wo in der Hauptsache Frauen für niedrigste Löhne härteste Arbeit verrichten, sind vielen Globalisierungskritikern ein Dorn im Auge. Pietra Rivoli, Wirtschaftsprofessorin an der Georgetown University in Washington, D.C., beschloss, all diese Argumente zu überprüfen, indem sie den Produktionszyklus eines einzelnen T-Shirts verfolgte: Von der Baumwoll-Plantage bis in die Läden der Einzelhandelsketten (und sogar darüber hinaus: auch dem Altkleider-Export nach Afrika widmet sie ein interessantes Kapitel!). Die Reise führte die Autorin von Texas über Schanghai nach Daressalam und erbrachte einige verblüffende Ergebnisse. Am wenigsten überrascht noch, dass die (im internationalen Vergleich teuren) Arbeitsplätze in der US-Textilproduktion mehr durch Automatisierung und technischen Fortschritt gefährdet sind als durch Konkurrenz aus anderen Ländern. Selbst wenn die amerikanischen [ergänze: deutschen, schweizerischen...] Firmen völlig von der Konkurrenz geschützt würden, stünden die Unternehmen immer noch untereinander im Wettbewerb, und jede Firma, die lieber Jobs erhält als mit der fortschreitenden Automatisierung Schritt zu halten, wäre durch die höhere Produktivität der Konkurrenz im eigenen Land bald vom Markt verdrängt. Erstaunlicher ist schon, dass zwischen 1995 und 2002 allein die chinesische Textilbranche -- Hauptziel aller protektionistischen Abwehrbemühungen -- zehnmal soviele Jobs abbaute wie ihr amerikanischer Widerpart. Rivoli: Die Textiljobs verschwinden nicht nach China. Die Textiljobs verschwinden. Punkt. Und geradezu gewagt erscheint zunächst die These, dass die vielen Sweatshops letztlich zur ökonomischen und sozialen Befreiung der Frau führten. Doch gegen die Tatsache, dass junge Chinesinnen -- wie soziologische Untersuchungen ergeben haben -- trotz allem lieber in der Fabrik als auf dem Land arbeiten, wo die Arbeit nicht nur genauso hart ist, sondern die Frauen auch noch mit patriarchalen Strukturen zu kämpfen haben (Stichwort: Zwangsverheiratung) lässt sich kaum argumentieren. Der Versuch, den Wettlauf nach unten zu verbieten, sei daher schlicht unsinnig, schreibt Rivoli: Denn was solle man einer Frau sagen, die vor allem deshalb in die Fabrik gehe, um dem von den Eltern festgelegten Lebensplan zu entfliehen? Lieber sollten die Globalisierungsgegner sich mit den sozialen und politischen Rahmenbedingungen beschäftigen (Bildung, freie Wahl des Arbeitsplatzes, sichere und gesunde Arbeitsplätze, etc.) und sich dafür einsetzen, dass der Standard des Unten so menschenfreundlich wie möglich definiert wird. Globaler Kapitalismus und Arbeiterrechtsbewegung, so Rivolis Fazit, seien keine Feinde, sondern Kollaborateure, wenn auch unbeabsichtigt und ohne es zu wissen. Gemeinsam arbeiten sie daran, die conditio humana zu verbessern. Ein spannendes, lehrreiches und streitbares Buch, das jeder gelesen haben sollte, der nicht nur die Phrasen der Globalisierungs-Befürworter und Gegner nachplappern, sondern sich ein eigenes Bild von den komplizierten weltwirtschaftlichen Zusammenhängen machen möchte. --Axel Henrici ... weniger
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Reisebericht eines T-Shirts: Ein Alltagsprodukt erklärt die Weltwirtschaft - Pietra Rivoli
Hätten Sie gedacht, dass die US-Zollbehörden mehr Geld durch die Einfuhr von Unterwäsche aus Kambodscha einnehmen als durch australischen Wein oder japanischen...... mehr
Hätten Sie gedacht, dass die US-Zollbehörden mehr Geld durch die Einfuhr von Unterwäsche aus Kambodscha einnehmen als durch australischen Wein oder japanischen Stahl? Und dass der Betrag, den die amerikanische Regierung Jahr für Jahr ausgibt, um die einheimische Textilindustrie vor Importen zu schützen, größer ist als das Bruttoinlandsprodukt einiger der ärmsten baumwollproduzierenden Länder? Jeder erhaltene Textil-Job kostete den amerikanischen Steuerzahler im Jahr 2002 stolze 175.000 Dollar. Dagegen nehmen sich die Summen, mit denen deutsche Stahl- und Kohle-Arbeitsplätze subventioniert werden, geradezu wie ein Witz aus. Wer dem freien Welthandel das Wort redet, erntet oft den Vorwurf, dadurch würde nur der Wettlauf nach unten beschleunigt: Wann immer ein Produkt anderswo billiger hergestellt werden kann, wandern die Arbeitsplätze dorthin ab -- und die sozialen Standards sinken. Vor allem die berüchtigten Sweatshops, wo in der Hauptsache Frauen für niedrigste Löhne härteste Arbeit verrichten, sind vielen Globalisierungskritikern ein Dorn im Auge. Pietra Rivoli, Wirtschaftsprofessorin an der Georgetown University in Washington, D.C., beschloss, all diese Argumente zu überprüfen, indem sie den Produktionszyklus eines einzelnen T-Shirts verfolgte: Von der Baumwoll-Plantage bis in die Läden der Einzelhandelsketten (und sogar darüber hinaus: auch dem Altkleider-Export nach Afrika widmet sie ein interessantes Kapitel!). Die Reise führte die Autorin von Texas über Schanghai nach Daressalam und erbrachte einige verblüffende Ergebnisse. Am wenigsten überrascht noch, dass die (im internationalen Vergleich teuren) Arbeitsplätze in der US-Textilproduktion mehr durch Automatisierung und technischen Fortschritt gefährdet sind als durch Konkurrenz aus anderen Ländern. Selbst wenn die amerikanischen [ergänze: deutschen, schweizerischen...] Firmen völlig von der Konkurrenz geschützt würden, stünden die Unternehmen immer noch untereinander im Wettbewerb, und jede Firma, die lieber Jobs erhält als mit der fortschreitenden Automatisierung Schritt zu halten, wäre durch die höhere Produktivität der Konkurrenz im eigenen Land bald vom Markt verdrängt. Erstaunlicher ist schon, dass zwischen 1995 und 2002 allein die chinesische Textilbranche -- Hauptziel aller protektionistischen Abwehrbemühungen -- zehnmal soviele Jobs abbaute wie ihr amerikanischer Widerpart. Rivoli: Die Textiljobs verschwinden nicht nach China. Die Textiljobs verschwinden. Punkt. Und geradezu gewagt erscheint zunächst die These, dass die vielen Sweatshops letztlich zur ökonomischen und sozialen Befreiung der Frau führten. Doch gegen die Tatsache, dass junge Chinesinnen -- wie soziologische Untersuchungen ergeben haben -- trotz allem lieber in der Fabrik als auf dem Land arbeiten, wo die Arbeit nicht nur genauso hart ist, sondern die Frauen auch noch mit patriarchalen Strukturen zu kämpfen haben (Stichwort: Zwangsverheiratung) lässt sich kaum argumentieren. Der Versuch, den Wettlauf nach unten zu verbieten, sei daher schlicht unsinnig, schreibt Rivoli: Denn was solle man einer Frau sagen, die vor allem deshalb in die Fabrik gehe, um dem von den Eltern festgelegten Lebensplan zu entfliehen? Lieber sollten die Globalisierungsgegner sich mit den sozialen und politischen Rahmenbedingungen beschäftigen (Bildung, freie Wahl des Arbeitsplatzes, sichere und gesunde Arbeitsplätze, etc.) und sich dafür einsetzen, dass der Standard des Unten so menschenfreundlich wie möglich definiert wird. Globaler Kapitalismus und Arbeiterrechtsbewegung, so Rivolis Fazit, seien keine Feinde, sondern Kollaborateure, wenn auch unbeabsichtigt und ohne es zu wissen. Gemeinsam arbeiten sie daran, die conditio humana zu verbessern. Ein spannendes, lehrreiches und streitbares Buch, das jeder gelesen haben sollte, der nicht nur die Phrasen der Globalisierungs-Befürworter und Gegner nachplappern, sondern sich ein eigenes Bild von den komplizierten weltwirtschaftlichen Zusammenhängen machen möchte. --Axel Henrici ... weniger
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Vis a Vis, Washington, DC: Denkmäler. Cafés. Parks. Historie. Museen. Festivals. Hotels.
Seiten: 240, Ausgabe: aktualisierte Neuauflage 2007/2008., Taschenbuch, Dorling Kindersley Publishers
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Books on Demand GmbH Von Chania bis Canada
Von Chania bis Canada Es ist eine Reiseerzählung zweier Reisen. Die erste wurde unternommen vom 23. bis 30. Nov. 1998. Es handelt sich um eine Informationsreise...... mehr
Von Chania bis Canada Es ist eine Reiseerzählung zweier Reisen. Die erste wurde unternommen vom 23. bis 30. Nov. 1998. Es handelt sich um eine Informationsreise mit der Bundeswehr nach Kreta. Die Flugabwehrraketengruppe 39 und 26 absolvierte dort ein Übungsschießen mit scharfen Flugabwehrraketen. Die Nato unterhält zu diesem Zweck auf Kreta einen Raketenschießplatz. Die Beobachtung einer solchen Übung mit dem Abschuß weitreichender Raketen war sehr spannend und aufschlußreich. Außerhalb der militärischen Übung hatte der Autor dieser Erzählung Gelegenheit viele geschichtsträchtige Stätten Kretas zu besuchen. Immerhin gilt diese Insel als die Wiege der europäischen Kultur schlechthin. Die zweite Reise hatte die Ostküste der USA und Kanadas zum Ziel. Sie wurde unternommen in der zweiten Oktoberhälfte des Jahres 2000. Der Autor berichtet über seine Eindrücke, die er von der Landschaft im sog. "Indian Summer" eingefangen hat. Aber auch die Sehenswürdigkeiten und Eigenarten von Riesenmetropolen wie New York, Quebec, Montreal, Toronto und Washington D.C. werden hier eingehend geschildert. Ebenso wird die Geschichte dieser Länder, von der ersten Besiedlung durch Mongolen und Wikinger, vom Leben der Indianer und Pelztierjäger, bis zur heutigen modernen Lebensart, gestreift. ... weniger
Bücher / Reise / Aktivitäten / Abenteuer & Reiseberichte Broschiertes Buch
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Books On Demand Allein in New York
Titel: Allein in New York. Ein satirisch-ostdeutscher Reiseführer zum KlassenfeindGenre: Satire / UnterhaltungAutor: Frank SzillatOlli aus Potsdam, Bäcker,...... mehr
Titel: Allein in New York. Ein satirisch-ostdeutscher Reiseführer zum KlassenfeindGenre: Satire / UnterhaltungAutor: Frank SzillatOlli aus Potsdam, Bäcker, Weltenbummler und überzeugter Ossi, hat eine Mission: Er will sich und der übrigen Welt beweisen, dass die Vorurteile gegenüber den USA falsch sind. Ist Amerika wirklich nur bevölkert von Waffennarren, übergewichtigen Rentnern und durchgeknallten CIA-Agenten? Und gibt es ihn überhaupt, den berüchtigten Klassenfeind, drüben, jenseits des Grossen Teichs? Olli fliegt nach New York - und sperrt Augen und Ohren auf. Er klettert aufs Empire State Building, fährt mit der Subway, isst Bagels und trifft New Yorker. Er treibt sich in Brooklyn herum, auf Coney Island, in Chinatown und in Little Italy. Er verliebt sich in die Freiheitsstatue, in amerikanische Cops und ein bisschen in die Kleinstadt Garfield. Er fährt sogar rüber nach Washington D.C. und nach Philadelphia. Er bewundert den Indian Summer im Hudson Valley und die prunkvollen Vanderbuilt-Schlösser. Immer tiefer dringt er in die amerikanische Geschichte ein, und immer klarer wird ihm, wie vielfältig, widersprüchlich und wunderschön die USA sind. Nur eins findet er bis zum Schluss nicht: den Klassenfeind. Dafür aber Menschen, die ihm zuhören, die von ihrem Leben erzählen und am Ende zu Freunden werden. Ein unterhaltsamer, quicklebendiger und vor Humor sprühender Reisebericht, der einen frischen Blick auf das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wirft und der neben Sprachwitz und Satire auch immer wieder originelle und erstaunliche Reflexionen über ein (fast) unbekanntes Land enthält. ... weniger
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** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem, "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de
Ein schönes Fleckchen in Washington D.C.
Pro: gratis Eintritt, gutes Konzept, Lerngehalt
Kontra: keine Rundwege
...Hallo meine Lieben,
man soll es nicht glaube, aber unser letzter voller Tag in den USA war nun doch angebrochen. Wir verließen gegen 11.00 Uhr Philadelphia und fuhren zurück nach Washington D.C., wo wir unseren letzten Tag stressfrei ausklingen lassen wollten. Das Hotel, das wir für die letzte Nacht gebucht hatten, lag in der Nähe des Flughafens, aber wir haben uns dennoch entschlossen...
sunflower76
21.02.2010 13:36 ·
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Bewertung für National Zoo, Washington, D.C.
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Washington D.C. - Februar 2002
Pro: Alles Sehenswürdigkeiten konzentriert,Besucherfreundlicher als andere US-Städte
Kontra: Komische Atmosphäre,neutrale Geschäftsfassaden > schwierige Suche
...In den USA gibt es den "Busbetrieb" Greyhound/Peter Pan ,der zahlreiche Verbindungen zwischen den größten Städten der USA anbietet.
So auch etliche nach Washington - der Busbahnhof befindet sich in der Nähe der Union-Station (dem Zug-Bahnhof Washingtons).
Und Busfahren ist in den USA billiger als Zug.
So fuhr ich mit Greyhound (von New York) für 64 Dollar (Hin-und zurück) was mit AMTRAK (Bahn...
millerntor
05.03.2002 18:16 ·
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Bewertung für Washington DC
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So nächtigt man in Washington DC sehr gut...
Pro: die Stadtnähe
Kontra: wir waren nicht lange da
...schreibe ich nicht viel, Washington D.C. ist nur ein paar Meilen entfernt, dort sieht man genug für einige Tage. Ein paar Minuten entfernt ist Pentagon City und Crystal City, da gibt es Unmengen an Bars und Restaurant, sowie die Shopping Mall.
Zur Crystal City Metro Station hat man direkten Zugang und kommt somit auch bequem überall hin. In der Nähe soll auch ein Golfplatz sein.
****Fazit...
Ladylaluna
18.01.2008 21:48 ·
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Bewertung für Crystal Gateway Marriott Hotel, Washington D.C.
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