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1 - 20 von 77 Ergebnissen für "WIE OFT Kann Mann Nehmen"
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Ein Mann macht klar Schiff - Die komplette Serie
Den Frankfurter Verleger Martin Olden (Hans-Joachim Kulenkampff) zieht es zu neuen Ufern! Zum Entsetzen seiner Familie und Angestellten verkündet er, dass er...... mehr
Den Frankfurter Verleger Martin Olden (Hans-Joachim Kulenkampff) zieht es zu neuen Ufern! Zum Entsetzen seiner Familie und Angestellten verkündet er, dass er ein Jahr Auszeit nehmen will, um auf seiner Yacht "Christine 2" die Ägäis zu erkunden. Die Firmenleitung überträgt er seinem Sohn. Schon bald nach Martins Abreise gerät der Verlag in Schwierigkeiten, doch weder Chefsekretärin noch Schwiegertochter und Sohn können den verwitweten Sonnyboy zur Rückkehr bewegen. Während es im Verlag heiß hergeht, lernt Olden in der Türkei die Reisebüroleiterin Hanna Schuh kennen. Er will und kann zwar das Alleinsein genießen, fühlt sich aber dennoch zu ihr hingezogen. Außerdem frönt er natürlich ausgiebig seiner Leidenschaft, dem Segeln, und leistet Lebenshilfe bei Jung und Alt. Die Rolle des weise gewordenen Aussteigers Martin Olden ist Publikumsliebling "Kuli" auf den Leib geschrieben! Diese herrliche Serie vermittelt positives Lebensgefühl, verbreitet Urlaubsstimmung und gute Laune - Kuli, wie wir ihn kennen und lieben. Über 25 Jahre lagerte diese vielgewünschte Serie in den Archiven, nun fördert sie Pidax endlich zu Tage. Ab sofort können Sie so oft Sie wollen mit Martin Olden in die Ägäis aussteigen! Ein herrliches Familienprogramm! 1. Sensation im Olden-Verlag 2. Sensation im Olden-Verlag 3. Ein blinder Passagier 4. Komplikationen 5. Eine schwere Entscheidung 6. Ein gutes Gespann 7. Die Schwiegertochter 8. Eine Vorstellung mit Hindernissen 9. Der Meister 10. Die Rettungsaktion ... weniger
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Ein Mann macht klar Schiff - Die komplette Serie
Den Frankfurter Verleger Martin Olden (Hans-Joachim Kulenkampff) zieht es zu neuen Ufern! Zum Entsetzen seiner Familie und Angestellten verkündet er, dass er...... mehr
Den Frankfurter Verleger Martin Olden (Hans-Joachim Kulenkampff) zieht es zu neuen Ufern! Zum Entsetzen seiner Familie und Angestellten verkündet er, dass er ein Jahr Auszeit nehmen will, um auf seiner Yacht "Christine 2" die Ägäis zu erkunden. Die Firmenleitung überträgt er seinem Sohn. Schon bald nach Martins Abreise gerät der Verlag in Schwierigkeiten, doch weder Chefsekretärin noch Schwiegertochter und Sohn können den verwitweten Sonnyboy zur Rückkehr bewegen. Während es im Verlag heiß hergeht, lernt Olden in der Türkei die Reisebüroleiterin Hanna Schuh kennen. Er will und kann zwar das Alleinsein genießen, fühlt sich aber dennoch zu ihr hingezogen. Außerdem frönt er natürlich ausgiebig seiner Leidenschaft, dem Segeln, und leistet Lebenshilfe bei Jung und Alt. Die Rolle des weise gewordenen Aussteigers Martin Olden ist Publikumsliebling "Kuli" auf den Leib geschrieben! Diese herrliche Serie vermittelt positives Lebensgefühl, verbreitet Urlaubsstimmung und gute Laune - Kuli, wie wir ihn kennen und lieben. Über 25 Jahre lagerte diese vielgewünschte Serie in den Archiven, nun fördert sie Pidax endlich zu Tage. Ab sofort können Sie so oft Sie wollen mit Martin Olden in die Ägäis aussteigen! Ein herrliches Familienprogramm! 1. Sensation im Olden-Verlag 2. Sensation im Olden-Verlag 3. Ein blinder Passagier 4. Komplikationen 5. Eine schwere Entscheidung 6. Ein gutes Gespann 7. Die Schwiegertochter 8. Eine Vorstellung mit Hindernissen 9. Der Meister 10. Die Rettungsaktion ... weniger
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Ein Mann macht klar Schiff - die komplette Serie [2 DVDs]
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Den Frankfurter Verleger Martin Olden zieht es zu neuen Ufern! Zum Entsetzen seiner Familie und Angestellten verkündet er, dass er ein Jahr Auszeit nehmen will, um auf seiner Yacht "Christine 2" die Ägäis zu erkunden. Die Firmenleitung überträgt er seinem Sohn. Schon bald nach Martins Abreise gerät der Verlag in Schwierigkeiten, doch weder Chefsekretärin noch Schwiegertochter und Sohn können den verwitweten Sonnyboy zur Rückkehr bewegen. Während es im Verlag heiß hergeht, lernt Olden in der Türkei die Reisebüroleiterin Hanna Schuh kennen. Er will und kann zwar das Alleinsein genießen, fühlt sich aber dennoch zu ihr hingezogen. Außerdem frönt er natürlich ausgiebig seiner Leidenschaft, dem Segeln, und leistet Lebenshilfe bei Jung und Alt. Die Rolle des weise gewordenen Aussteigers Martin Olden ist Publikumsliebling "Kuli" auf den Leib geschrieben! Diese herrliche Serie vermittelt positives Lebensgefühl, verbreitet Urlaubsstimmung und gute Laune - Kuli, wie wir ihn kennen und lieben. Über 25 Jahre lagerte diese vielgewünschte Serie in den Archiven, nun fördert sie Pidax endlich zu Tage. Ab sofort können Sie so oft Sie wollen mit Martin Olden in die Ägäis aussteigen! Ein herrliches Familienprogramm!Folgen:01 Sensation im Olden-Verlag02 Sensation im Olden-Verlag03 Ein blinder Passagier04 Komplikationen05 Eine schwere Entscheidung06 Ein gutes Gespann07 Die Schwiegertochter08 Eine Vorstellung mit Hindernissen09 Der Meister10 Die Rettungsaktion ... weniger
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Wie Traumata in die nächste Generation wirken - Gabriele Frick-Baer,Udo Baer
Von der Erschütterung und Neugier zum Forschungsprojekt Ella D. – ihr Name ist wie alle anderen in diesem Buch verändert – zeigte alle...... mehr
Von der Erschütterung und Neugier zum Forschungsprojekt Ella D. – ihr Name ist wie alle anderen in diesem Buch verändert – zeigte alle Symptome eines Posttraumatischen Stresssyndroms. Sie wurde von Bildern sexueller Gewalt heimgesucht, sie begegnete sich und ihrer Welt mit hoher Anspannung und dauerhaft erhöhter Erregung, sie war ängstlich und wagte kaum, ihren eigenen Gefühlen zu lauschen, geschweige denn, sie zu zeigen, und vermied Situationen, vor und in denen sie Angst hatte oder das Aufkommen von Angst befürchtete. Während einer Verhaltenstherapie probierte sie zahlreiche Verhaltensänderungen aus, meisterte manche Alltagssituationen besser, scheiterte aber in der Bewältigung ihrer als existenziell erlebten inneren Ängste. Diese Ängste und die Anspannung blieben oder kehrten nach kurzer Zeit wieder zurück und hatten bedeutsame Auswirkungen auf ihr Leben. Innerhalb einer leiborientierten tiefenpsychologisch fundierten Therapie fand sie den für sie geeigneten Rahmen und Boden, ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstsicherheit zu entwickeln und zu erhöhen und ihre Grundspannung zu vermindern. Aber auch wenn es ihr besser ging: Die alten Bilder kamen immer wieder und die Ängste lauerten weiterhin zumindest unter der Oberfläche. Sie und ihre Therapeutin gingen gemeinsam auf die Suche, ob eine Erfahrung sexueller Gewalt vorlag, so offensichtlich waren die Symptome einer Posttraumatischen Belastungsstörung, also einer chronifizierten Folge einer traumatischen Erfahrung. Doch sie gingen mit ihrer Suche ins Leere, es fanden sich keine Hinweise auf eine biografische Quelle der Phänomene, unter denen Ella D. litt. Die Therapie stockte. Die Klientin war Mitte der 1950er Jahre geboren worden. Dass der Vater als Jugendlicher am Ende des Zweiten Weltkriegs eingezogen wurde und als Flakhelfer aktiv war, hatte die Klientin erzählt, von der Biografie der Mutter allerdings kaum etwas. Die Therapeutin bat Ella D., ihre Mutter zu fragen, was sie im Krieg und in der Zeit danach erlebt hätte. In die nächste Therapiestunde kam Ella D. sehr aufgeregt und erzählte: „Meine Mutter war im Krieg ja ein junges Mädchen und hat sich vor allem auf dem Land bei Verwandten aufgehalten, so dass sie von den Bomben und so nichts mitbekommen hat. Dass ist das, was ich bisher als offizielle Version aus dem Leben meiner Mutter wusste, das ist das, was bei uns zu Hause erzählt wurde. Doch als ich jetzt meine Mutter fragte und sie ganz dringlich gebeten habe, mir von sich zu erzählen, wurde sie kreidebleich und erzählte mir irgendwann, nachdem ich noch ein paar Mal nachgefragt habe, dass sie 1946 vergewaltigt worden ist. Damals war sie 14 und ich glaube, das hat sie nie überwunden. Mit 19 ist sie dann noch einmal in eine Situation gekommen, wo sie kurz vor einer Vergewaltigung stand oder zumindest glaubte, dass es so wäre. Ich glaube, das steckt ihr noch in den Gliedern, und ich kann jetzt besser verstehen, warum sie immer so zurückhaltend war und so ängstlich.“ In der weiteren Therapie wurde deutlich, dass Ella D. den traumatischen Schrecken ihrer Mutter übernommen hatte, ihn sich „einverleibt“ hatte – obwohl oder gerade weil darüber nie gesprochen worden war. Sie hatte und lebte alle Symptome einer traumatischen Erfahrung, ohne diese Erfahrung zu haben, ihr Trauma war nicht ihr eigenes, selbst erlebtes, sondern ein transgeneratives, eines, das über die Generationen hinweg weitergegeben worden war. Thomas S. kam wegen massiven Angststörungen in die Therapie. Er fand einige Quellen dieser Ängste in seiner Biografie. Dadurch veränderte sich seine Gefühlslandschaft, die nun weniger durch Angstgefühle geprägt war, und dadurch veränderten sich auch einige eingespielte Verhaltensmuster. Vieles wurde bearbeitet, Thomas S. malte sichere Orte und einen sicheren Rahmen und er malte seine Ängste: Eingesperrtsein, Dunkelheit, Enge. Er empfand es als hilfreich, die Botschaften des bildnerischen Ausdrucks zu verstehen. Die Ängste tauchten dennoch in seinen Träumen auf und verfolgten ihn tagsüber. In einem immer wiederkehrenden Albtraum war er eingesperrt, wollte schreien, konnte aber nicht. Als der Therapeut ihn in einer Therapiestunde bat, seine zurückgehaltenen Schreie mit einem Musikinstrument auszudrücken, konnte er dies nicht. Das machte ihm zu viel Angst. Als der Therapeut ihn dann aber bat, für das Eingesperrtsein und die Enge einen musikalischen Ausdruck zu finden, wählte er eine große Pauke und schlug viele Minuten lang immer wieder auf diese Pauke. Der Klient hatte auf die Frage, was er gehört hätte, welche inneren Bilder in ihm entstanden seien, welche Erinnerungen in ihm ausgelöst worden seien, nur die Antwort: „Ich weiß nicht. Ich versteh’s nicht. Ich bin vollkommen ratlos.“ Im Therapeuten waren beim Zuhören über die Klänge Bilder von Bombeneinschlägen entstanden und er fragte unvermittelt, sich auf seine Resonanz verlassend: „ Wie alt waren Sie bei Kriegsende? Was machten Sie und Ihre Eltern damals?“ Thomas S. antwortete: „Oh, da war ich noch klein. Ich bin 41 geboren, da muss ich 45 gerade vier gewesen sein. Ich erinnere mich an nichts. Da muss ich mal fragen.“ Seine Eltern waren zum Zeitpunkt der Therapie bereits verstorben, aber er fragte eine Tante, die damals in der gleichen Wohnung mit seiner Familie zusammengelebt hatte. Sie erzählte ihm, dass die Familie, die damals im Ruhrgebiet gelebt hatte, oft nachts wegen Bombenalarm aus dem Bett gerissen worden war, um die Luftschutzkeller aufzusuchen. Er habe dann immer geschrien, was die anderen im Keller nicht aushalten konnten, so dass sie ihm den Mund zugehalten hätten. Er musste stillhalten, schweigen, die Angst und der Schrei blieben in ihm. Dieses Erleben hatte sich in ihm festgesetzt und tauchte viele Jahrzehnte danach noch als Angst oder Schrecken auf, wurde und blieb lebendig. Er war eingesperrt im Bunker seiner Angst.Der in den letzten Therapiestunden ein wenig stagnierend wirkende therapeutische Prozess von Thomas S. konnte sich nach dieser Phase des Erlebens und Erkennens seinem Ende zuneigen. Der verborgene Schrecken hatte aus dem Verborgenen heraustreten können. Er verlor so viel von seiner Kraft und Thomas S. konnte neue Wege der Bewältigung seiner Ängste finden. Als er und der Therapeut über die Beendigung der Therapie sprachen, sagte er: „Ich habe eine große Bitte: Kann mein Sohn zu Ihnen kommen? Er leidet unter Angststörungen. Mir hat man als Kind den Mund zugehalten, er ist Zahnarzt und sagt den Leuten immer: ‚Mund auf!‘ Auch wenn sich das fast witzig anhört: Ich habe große Sorgen um ihn, weil er ähnliche Ängs-te hat wie ich.“ Im therapeutischen Gespräch mit dem Sohn stellte sich he-raus, dass auch hier die Ängste des Thomas S. über die Generationen hinweg weitergegeben worden waren. Thomas S. konnte nicht über die Quellen seiner Ängste reden, weil er diese verdrängt hatte und weil er sich an sie nicht mehr erinnerte. Nur noch die Ängste waren da, nicht mehr das, was sie ausgelöst hatte. Der Sohn wurde mit diesen Ängsten groß und übernahm sie unwillentlich und unbewusst, selbstverständlich. Als der Vater dem Sohn von seinen Kindheitserfahrungen erzählte, fand dieser nicht nur Erklärungen für seine Ängste, sondern auch dafür, warum er trotz einer pazifistischen Grundeinstellung jahrelang Bücher über den Zweiten Weltkrieg verschlungen und eine Zeitlang sogar Militaria gesammelt hatte. Als das Schweigen durchbrochen war, waren die Ängste nicht weg, verloren aber einen Teil ihrer Kraft. Anteile ungelebten Lebens bekamen so eine Chance, gelebt zu werden. Solche und ähnliche Erfahrungen weckten unser Interesse. Wir lernten von unseren Klientinnen und Klienten, dass traumatische Erfahrungen offenbar an die nächste Generation weitergegeben wurden. Die Weitergabe erfolgte offenbar umso intensiver und umso nachhaltiger, je mehr darüber geschwiegen wurde. Oft wurde gar nicht darüber geredet, manchmal wurde über traumatische Ereignisse erzählt, aber emotional geschwiegen. Die Botschaften des Schweigens entfalteten über Atmosphären, Tabus und viele andere Aspekte, die wir in diesem Buch vorstellen, ihre Kraft in der nächsten Generation. Das machte uns neugierig und wir gingen auf Entdeckungsreise – auch bei uns selbst, in unseren eigenen Biografien. Wir begannen, Fachliteratur zu studieren, und sichteten Berichte und Analysen von transgenerativer Traumaweitergabe bei Kindern und Enkeln von Holocaust-Überlebenden. In Deutschland war die Literatur sehr spärlich (siehe Literaturverzeichnis), das Thema der Folgen des Zweiten Weltkrieges für die erste und auch für die nächste Generation war jahrzehntelang in der Forschung und Publizistik ebenso verdrängt worden, wie traumatische Ereignisse von den Betroffenen dissoziiert werden. In den letzten Jahren hat erfreulicherweise das Thema auch in anderen Publikationen seinen Platz gefunden, vor allem, was die Folgen kriegstraumatischer Erfahrungen für die nächste Generation anbetrifft (Kriegskinder, Kriegsenkel …). Die lesenswerten Bücher wie die von Sabine Bode oder Anne-Ev Ustorf beschränken sich dabei auf die Weitergabe von Kriegstraumata, während wir die transgenerative Weitergabe jeglicher Traumata, auch der aus sexueller Gewalt resultierenden, in den Blick nehmen. Diese Bücher wurden von Journalistinnen verfasst, die dankenswerterweise die Öffentlichkeit auf ein kaum beachtetes Thema aufmerksam machen wollten und wollen. Uns fehlten Untersuchungen aus therapeutischer Sicht, die für die therapeutische Praxis zu nutzen wären.Also begannen wir 2007 ein Forschungsprojekt. Wir werteten Therapieprozesse aus und führten 15 narrative Interviews mit Söhnen und Töchtern traumatisierter Menschen durch. Die interviewten Menschen wurden zufällig gefunden. Narrative Interviews sind Interviews, in denen Menschen aus dem Stehgreif, also ohne Struktur und ohne Vorbereitung, lediglich angeregt durch eine offene Fragestellung und konkretisierende Nachfrage über ihr Leben erzählen. Über Aushänge und Aufforderungen auf Veranstaltungen meldeten sich Personen, die mit uns Neugier und Interesse an dem Thema teilten und sich interviewen ließen. Wir merkten, dass die in dieser Forschungsarbeit gewonnenen Erkenntnisse unsere therapeutische Arbeit bereicherten, und begannen, auf Kompetenztagen und in Fortbildungen Zwischenergebnisse zu veröffentlichen. Zahl und vor allem Intensität der Rückmeldungen erstaunten uns. Viele Menschen fanden sich in den beschriebenen Themen und Erfahrungen wieder, viele Therapeutinnen und Therapeuten interessierten sich dafür. Wir begegneten Menschen, die als „Generation zwischen den Generationen“, wie es ein Mann ausdrückte, erschüttert waren beim Blick auf ihre Kinder, denen sie alles Glück dieser Welt gewünscht hatten und wünschen – und die dennoch das Empfinden haben, an der Teilhabe am „lebendigen Leben“ gehindert zu sein. Diesen Menschen eröffnete sich durch die Beschäftigung mit ihren eigenen transgenerativen Traumata und die Kraft, die Botschaften des Schweigens innewohnt, auch eine Tür zum Verständnis ihrer Kinder („Die doch eigentlich keinen Grund haben, sich zu beklagen, so gut, wie sie es hatten“). Diese Menschen, diese Eltern, berichteten, dass ihnen diese Sicht darüber hinaus geholfen habe, ein wenig Orientierung im Dschungel diffuser Schuldgefühle zu finden. Sie wollten sich in die Pflicht nehmen, mit ihren Kindern, v.a. ihren erwachsenen Kindern, zu sprechen, sich ihnen zu öffnen, und Verantwortung dafür übernehmen, das Schweigen zu brechen.Wir beschäftigen uns hier in diesem Buch mit der transgenerativen Traumaweitergabe generell. Es bezieht sich auf traumatische Erfahrungen jeder Art, ob im Krieg oder durch den Krieg, ob in der Familie oder durch den Terror in sozialen Beziehungen und beruflichem Umfeld, ob durch sexuelle Gewalt oder andere Ereignisse. Die Prozesse sowohl des Traumaerlebens als auch der transgenerativen Traumaweitergabe sind trotz unterschiedlicher Traumaereignisse sehr ähnlich, deswegen werden wir sie nicht gesondert behandeln oder unterscheiden und schon gar nicht gewichten. Die Differenzierungen je nach individueller Persönlichkeit und Verarbeitungsstrategien sind größer und weitaus bedeutsamer als mögliche Differenzierungen nach unterschiedlichen Traumaereignissen. Hier stellen wir nun die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes vor. Es begann mit unserer Erschütterung über das Ausmaß an Leiden, das das Schweigen, das Verschweigen des Erlebens traumatischer Ereignisse in der nächsten Generation schafft, so wie wir es in unserer therapeutischen Praxis – zunächst vereinzelt – erfuhren. Als sich die Hinweise häuften, dass der transgenerative Aspekt der Traumaweitergabe und des Traumaerlebens für viele Menschen, die in der Therapie Hilfe suchen, von Bedeutung sein könnte, folgten wir mit Interesse und beteiligter Neugier diesen Spuren. Das Buch wendet sich vor allem an Therapeut/innen und andere Fachkräfte, die professionell mit Menschen arbeiten. Um für möglichst viele Fachleute einen größtmöglichen praktischen Nutzen zu erzielen, haben wir auf die Darlegung der wissenschaftlichen Methodik ebenso verzichtet wie auf ausführliche Zitate und Veröffentlichungshinweise im Text (dafür verweisen wir auf unsere Literaturliste). Die Interviews haben wir nummeriert, sie werden im Text als I 1, I 2 usw. gekennzeichnet. In Absprache mit den Interviewten haben wir manche Passagen leicht der Schriftsprache angeglichen. Es ist uns ein Anliegen, die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes in einer gut lesbaren und verständlichen Sprache zu präsentieren. Die Forschung soll der Praxis dienen und damit Therapeutinnen und Therapeuten Anregungen geben, die Hilfsmöglichkeiten für Klientinnen und Klienten zu erweitern. Wenn dieses Buch auch außerhalb therapeutischer Fachkreise seine interessierte Leserschaft finden würde, wäre das eine besondere Freude für uns.Wer sich mit der Weitergabe traumatischer Erfahrungen beschäftigt, kommt leicht in Versuchung, die traumatischen Erfahrungen der ersten Generation auszubreiten. Dies ist in gewissem Maße notwendig, um zu verstehen, welche traumatischen Ereignisse welches Traumaerleben zur Folge haben, wie dies nachwirkt und wie dies in die Erlebenswelten der nächsten Generation hinübergreifen kann. Und damit Therapeutinnen und Therapeuten die transgenerative Weitergabe traumatischen Geschehens überhaupt in Erwägung ziehen, müssen sie über einige Kenntnisse der Verbreitung und Qualität traumatischer Erfahrungen der ersten Generation verfügen. Wir wollen aber die Informationen über die Erfahrungen der ersten traumatisierten Generation, deren Erlebensfolgen an die zweite Generation weitergegeben werden, möglichst knapp halten, um ein Eintauchen der Leserinnen und Leser in allzu viele Erschütterungen zu vermeiden. Wenn wir in diesem Werk von „zweiter Generation“ sprechen, so sind damit die Menschen gemeint, die an den Folgen nicht unmittelbar selbst erlebter Traumata leiden. Wir meinen die Menschen, die die verschwiegenen, emotional verdrängten oder dissoziierten Traumata der vorherigen Generation übernommen haben. Die Zuordnung zur zweiten Generation sagt also nichts über das Alter der Betroffenen und Betreffenden aus (sie können ebenso 12 wie 60 Jahre alt sein oder jedes andere Alter haben). Die Kategorien „erste“ und „zweite“ Generation haben keine historische, sondern eine subjektive Dimension. Die Angehörigen der zweiten Generation sind diejenigen, aus deren Sicht und individueller Lebensgeschichte heraus wir die Generation definieren. Sie sind in diesem Forschungszusammenhang im Rahmen dieses Forschungsprojekts die Klientinnen und Klienten, mit denen wir therapeutisch arbeiten und die wir interviewt haben. Auch wenn wir in diesem Buch die Begriffe „erste“ und „zweite“ Generation unhistorisch benutzen, hat die transgenerative Traumaweitergabe doch eine historische und gesellschaftliche Dimension. Die Beschäftigung mit diesem Thema ist nicht nur für Klient/innen und Patient/innen sinnvoll, sondern hat auch gesellschaftliche Bedeutung. Deutschland und Österreich waren nach 1945 traumatisierte Gesellschaften. Zwei von drei Menschen der Kriegsgenerationen erlebten in diesen Jahren traumatisierende Erfahrungen, die Hälfte von ihnen mehrmals. Dies auch als Kinder, ja Kleinkinder, dies sowohl als unmittelbar Betroffene als auch als Zeugen, was genauso traumatisieren kann, wie wenn man unmittelbar Opfer wurde. Und 1945 waren die traumatischen Ereignisse nicht vorbei. Vertreibungen, Vergewaltigungen und Flucht gingen weiter bis 1947/48. Viele Kriegsgefangene kamen erst Anfang der 1950er Jahre zurück. Der Hungerwinter 1946/47 wirkte auf viele Kinder und Erwachsene ebenfalls traumatisch. Hinzu kamen in den Folgejahren die Flüchtlinge aus der ehemaligen DDR, die auch oft traumatische Erfahrungen hinter sich bringen mussten. Zählt man die zahlreichen zusätzlichen Erfahrungen sexueller und anderer Gewalt hinzu, kann man für die folgenden Jahrzehnte von einer großen Mehrheit der Bevölkerung ausgehen, die traumatische Erfahrungen durchlebt hat. Wir möchten an dieser Stelle auf das Buch „Wo geht’s denn hier nach Königsberg?“ verweisen, das die Traumata und Leiden der Kriegsgeneration und deren Folgen beschreibt.Wenn mehrere Generationen in einem Haushalt zusammenlebten, was in den 1950er und 1960er Jahren noch häufig der Fall war, ballte sich das Schweigen der Väter und Mütter, Omas und Opas, Onkel und Tanten manchmal in einer Konzentration zusammen, die heute nur noch schwer vorstellbar sein mag. Diese Atmosphäre und die Verbreitung traumatischer Erfahrungen hatten individuelle Auswirkungen ebenso wie gesellschaftliche. Das gesellschaftliche Schweigen unterstützte das individuelle und umgekehrt: Das individuelle Schweigen über die traumatischen Erfahrungen und die damit verbundenen Gefühle wurde zu einem gesellschaftlichen.Wir wissen, dass die meisten Opfer traumatischer Erfahrungen schweigen. Also können wir annehmen, dass die Mehrheit der heutigen Bevölkerung aufgrund dieser historischen Konstellation des Zusammentreffens „alltäglicher“ Traumata und Kriegstraumata von einer transgenerativen Traumaweitergabe betroffen ist. Somit auch die Mehrheit der Klient/innen. Das macht die Beschäftigung mit diesem Thema therapeutisch wie gesellschaftlich bedeutsam.Wir werden uns am Anfang dieses Buches mit einigen „Basics“ beschäftigen. Wer über die transgenerative Weitergabe etwas lernen möchte, muss wissen, was ein Trauma ist, muss zwischen Traumaereignis und Traumaerleben unterscheiden können und einiges mehr. Dies ist das Thema des zweiten Kapitels. Im dritten Kapitel werden wir uns dann damit auseinandersetzen, wie und warum viele Angehörige der zweiten Generation ähnliche Symptome wie traumatisierte Menschen der ersten Generation haben. Im daran anschließenden Kapitel stellen wir das wichtigste Ergebnis unserer Untersuchungen vor: die vier Leeren – Leiden, ohne zu wissen, warum. In den Abschnitten danach folgen Darstellungen der Auswirkungen transgenerativer Traumaweitergabe auf die Entwicklung der Identität und der Bindungsfähigkeit, schließlich Beschreibungen vielfältiger weiterer Erscheinungsformen, wie traumatische Erfahrungen an die nächste Generation weitergegeben werden und wie sie sich bei Angehörigen der zweiten Generation zeigen. Schließlich erzählen wir davon, welche Hinweise und Indikationen es in der Therapie nach unseren Erfahrungen geben kann, die darauf hindeuten, dass eine transgenerative Traumaweitergabe die Symptome, unter denen Patient/innen und Klient/innen leiden, beeinflussen. Und dann, last not least, folgt das Kapitel: Was hilft?Auf keinen Fall wollen wir hier den Eindruck erwecken, als sei die transgenerative Weitergabe von Traumata die einzig zentrale Quelle von Leiden generell. Sie ist ein, allerdings oft entscheidender Aspekt von tiefem Leid, der sich häufig den traumatischen Erfahrungen unserer Klienten und Klientinnen, den Erfahrungen von Ohnmacht und Gewalt in all ihren Ausprägungen, hinzugesellt. Wir wollen auch nicht den Eindruck erwecken, dass es nicht auch das Gegenteil des Schweigens gibt, z.B. das Überschütten kleiner Kinder mit grausamen Kriegserinnerungen und Erfahrungen sexueller Gewalt, die dadurch überfordert und belastet werden. Doch um diesen Aspekt geht es in diesem Buch nicht, wir stellen ihn beiseite, um uns ganz dem Schweigen und seinen Auswirkungen zu widmen.Und noch ein Hinweis: Wir beschäftigen uns in diesem Buch ausschließlich mit der transgenerativen Weitergabe von Opfer-Erfahrungen. Auch Täter und Täterinnen schweigen und auch dies hat Auswirkungen auf die nächste Generation. Wir beschränken uns in diesem Buch darauf, wie Opfer traumatischer Erfahrungen diese unbewusst weitergeben, welche Auswirkungen dies hat und was dagegen hilft. Den Täteraspekt zu untersuchen und darzustellen, hätte den Rahmen unseres Forschungsprojektes, unserer Kraft und dieses Buches gesprengt.Wir hoffen, Sie mit diesem Buch neugierig auf das Thema zu machen, neugierig darauf, gemeinsam mit Ihren Klient/innen und Patient/innen auf die Suche zu gehen. ... weniger
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Tatort Krankenhaus: Wie Patienten zu Opfern werden - Ein SPIEGEL-Buch - Udo Ludwig
Fast jeder kennt zumindest eine dieser Krankenhausgeschichten, die von Vernachlässigung und Fehldiagnose, sinnloser Qual und anonymem Sterben handeln....... mehr
Fast jeder kennt zumindest eine dieser Krankenhausgeschichten, die von Vernachlässigung und Fehldiagnose, sinnloser Qual und anonymem Sterben handeln. Spiegel-Mitarbeiter Udo Ludwig hat Dutzende dieser Fälle dokumentiert und die ihnen zugrunde liegenden Systemfehler analysiert. Und spätestens nach dem zweiten Beispiel des Buches hat der Leser begriffen: Es ist der Patient Krankenhaus, der dringend Hilfe braucht. Ein Mann klagt nach einer Herzoperation über Bauchkrämpfe und bemerkt Blutungen, die nicht von der OP her rühren können. Als der Patient seine Beschwerden äußert, können die behandelnden Ärzte nichts feststellen und stufen sein Verhalten als Herumjammern ein. Dem Sohn des Patienten empfehlen sie, den Vater entsprechend zurechtzuweisen. Nach Tagen der Qual stirbt der Mann an einem durchgebrochenen Magengeschwür. Am Ende seines Lebens hat er nicht nur furchtbare Schmerzen, sondern auch die völlige Einsamkeit ertragen müssen, die darin liegt, als Todkranker wie ein Simulant behandelt zu werden. Auch wenn Fälle wie dieser nicht an der Tagesordnung sind: Es gibt sie. Und dass es sie gibt, hat Gründe. Diesen spürt der Autor nach, und seine Diagnose ist extrem beunruhigend. Durch Kostendruck und Personaleinsparung wird eine kunstgerechte Behandlung immer unwahrscheinlicher. Gleichzeitig fließen enorme Beträge in Hightech-Untersuchungen, deren Sinn sich einem erst bei einem Blick auf das Konto des verantwortlichen Mediziners erschließt. Die Abrechnung über Fallpauschalen statt über Tagessätze belohnt das Durchschleusen von Patienten. Die daraus resultierende Überlastung ist eine der systematischen Fehlerquellen, mangelnde Kompetenz eine andere. Gerade Kliniken in wirtschaftlich schwächeren Gegenden müssen oft mit Operateuren vorlieb nehmen, die schlicht nicht das Können besitzen, bestimmte Eingriffe durchzuführen. Der hilfreiche Austausch von Erfahrungen ist unter Medizinern oft tabu. Wer etwa als junger Arzt bei einer komplizierten Geburt drei Mal den Chef aus dem Bett klingele, der kann seine Karriere vergessen, so ein auf Medizinschäden spezialisierter Anwalt. Und bei all dem gilt: Versäumnisse treffen zuerst die Schwachen und die besonders Kranken, die sich nicht wehren können, und die womöglich auch keine Angehörigen haben, die sich in ihrem Sinne zu Wort melden können. Trotz einiger Stilblüten (Und das Geheimnis dieses Skandals liegt dann unter Kränzen und Blumenbouquets.) ist Tatort Krankenhaus ein wichtiges, weil aufrüttelndes und konstruktives Buch. Denn nicht nur Politiker, Behörden, Ärzteverbände und Kassen, auch Patienten erfahren hier, was sie tun können, um Qualität und Transparenz zu verbessern. Denn eines ist sicher: Krankenhäuser sind viel zu wichtig, als dass man sie sich selbst überlassen darf. --Roland Große Holtforth, Literaturtest ... weniger
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Männer lassen arbeiten - Claudia Pinl
Die Aussage dieses Buches ist schnell auf die Plattitüde gebracht: Männer sind von Natur aus faul und vertrödeln ihre hoch bezahlte Arbeitszeit mit...... mehr
Die Aussage dieses Buches ist schnell auf die Plattitüde gebracht: Männer sind von Natur aus faul und vertrödeln ihre hoch bezahlte Arbeitszeit mit sinnlosen Dienstreisen oder beim Surfen auf Porno-Seiten im Internet. Frauen dagegen sind fleißig wie die Bienen, rackern schneller und effektiver als die Männer und werden dafür auch noch schamlos von ihnen ausgenutzt. Deshalb hat Claudia Pinl eine schonungslose Kampfansage an das andere Geschlecht geschrieben und schont dabei leider weder die Männer noch ihre weiblichen Leser. Das Anliegen von Claudia Pinl ist edel: Sie will ihren Leserinnen zeigen, wie Frauen lernen können, die leider immer noch typische Rangordnung in der Berufswelt zu durchbrechen und sich das Recht auf Anerkennung und Karriere zu nehmen. Dazu wäre es aber absolut nicht nötig, eine dermaßen überzogene Männerschelte zu betreiben, die die zum Teil ganz brauchbaren Tipps lauthals überschreit. Das Buch vertritt ein wahrhaft mittelalterliches Bild von Management in Wirtschaft und Politik und reitet mit unerträglicher feministischer Vehemenz wirklich jedes Klischee über den Kampf der Geschlechter im Beruf zu Tode. Wer aber schon mal für eine "stutenbissige" Chefin gearbeitet hat, kann über diese einseitige Beurteilung nur noch lachen -- denn allzu oft sind Frauen im Beruf die schlimmeren Männer. --Dagmar Rosenberger ... weniger
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Knesebeck Die Jahre sind mein Lebensglück
Berühmte Autoren erfahren wie wir die Herausforderung des Älterwerdens, doch stellen sie sich ihr auf andere Weise. Kein abruptes Ende eines von...... mehr
Berühmte Autoren erfahren wie wir die Herausforderung des Älterwerdens, doch stellen sie sich ihr auf andere Weise. Kein abruptes Ende eines von beruflichen Zwängen bestimmten Alltags kann sie irritieren und sie kennen die Chancen eines selbst bestimmten Tagesablaufs. Körperliche Schwächen wissen sie mit ironischer Feder wohltuend aufs Korn zu nehmen, und sie sind uns ein leuchtendes Vorbild für geistige Wachheit, die altersunabhängig ist.Die lebensnahen Beobachtungen der über zwanzig Dichter und vor allem Dichterinnen in diesem Band amüsieren und regen an, über eine oft als schwierig empfundene Lebensphase nachzudenken und in dieser neue Möglichkeiten jenseits der konventionellen Ratgeber für Senioren zu entdecken.Autorenliste: WOODY ALLEN,VICKI BAUM, SIMONE DE BEAUVOIR,SAMUEL BECKETT, TANIA BLIXEN, JORGE LUIS BORGES, WILLIAM S. BURROUGHS, ELIAS CANETTI, AGATHA CHRISTIE, COLETTE, ANDRÉ GIDE,NATALIA GINZBURG,CLAIRE GOLL,PATRICIA HIGHSMITH,ASTRID LINDGREN,THOMAS MANN,HENRY MILLER,VLADIMIR NABOKOV,DOROTHY PARKER,MARCEL PROUST,ITALO SVEVO,GEORGE TABORI, JOHN UPDIKE. ... weniger
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Traumfänger There will be no surrender - ich werde mich nie ergeben
Die Autobiographie von Mitch Walking Elk, Angehöriger der Cheyenne-Arapahoe und Aktivist des American Indian Movements. Mitch hat irgendwie schon alles erlebt:...... mehr
Die Autobiographie von Mitch Walking Elk, Angehöriger der Cheyenne-Arapahoe und Aktivist des American Indian Movements. Mitch hat irgendwie schon alles erlebt: Von den grausamen Alltag einer Boarding School, über Gefängnisaufenthalte, Alkohol, und Scheidungen bis hin zu den gefeierten Konzerten auf seinen Tournee. Er erkannte, dass Indianer in den USA für ihre Rechte kämpfen müssen und wurde Aktivist des American Indian Movements. Mitch kann seine Geschichte erzählen. Mit seinen Bildern findet er eine Realität, die uns nahe geht. Seine Worte schmerzen und berühren, wie wir es sonst nur von seiner Stimme gewohnt sind. Früher gingen seine Liedtexte unter die Haut, trieben uns die Tränen in die Augen und ließen uns sprachlos zurück, doch nun hat er mit seiner Biographie ein neues Instrument gefunden, seine Wut und seine Enttäuschung auszudrücken, aber auch seine Hoffnung und Liebe. Wir nehmen Anteil an einem Menschen, der schon oft vor dem Abgrund stand oder sogar darüber hinaus war, und es doch geschafft hat, sein Selbst zu behaupten, und sich nicht aufzugeben. Ein Mensch, der seine Wut besiegt hat und sogar imstande ist, zu vergeben. Ein bewegender Einblick in das Leben eines Musikers und Kämpfers und in einen unbeugsamen Mann. ... weniger
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Himmelstürmer Zusammenstöße
Der Schüler Marc besucht die 10. Klasse und war bisher noch nie verliebt. Er bemerkt, dass seine Freunde oft über Mädchen oder Fußball sprechen, woran...... mehr
Der Schüler Marc besucht die 10. Klasse und war bisher noch nie verliebt. Er bemerkt, dass seine Freunde oft über Mädchen oder Fußball sprechen, woran er jedoch kein Interesse hat. Wr denkt über sich nach und fragt sich, ob er überhaupt Liebe empfinden kann. Doch als er an einem Sommertag mit seinem Fahrrad einen etwas älteren, attraktiven Krankenpfleger anfährt, ändert sich sein Leben und seine Emotionen spielen verrückt: Marc erkennt, dass sein Herz für Männer schlägt.Mit dieser Erkenntnis ist er zunächst überfordert und plant, eine heterosexuelle Beziehung mit Mitschülerin Miriam zu inszenieren. Doch nachdem er feststellt, dass er keinerlei Gefühle für sie entwickeln kann und will, outet er sich bei seiner Familie und in seinem engsten Freundeskreis, erlebt dabei positive wie negative Überraschungen. Er lernt dabei auch, selbstbewusster mit seiner Homosexualität umzugehen. Sein großes Ziel ist jedoch, den scheinbar unerreichbaren David für sich zu gewinnen. Als sich ihre Wege ein weiteres Mal kreuzen, weiß Marc sicher, dass er der Mann fürs Leben ist. Aber ist David überhaupt schwul und wenn ja, wie kann er ihn erobern? Das ist der Beginn einer leidenschaftlichen Beziehung, in der Marc erstmals seinen Gefühlen freien Lauf lässt und "sein erstes Mal" erlebt. Allerdings muss das frische Paar einige Hürden nehmen und wird mit Zusammenstößen zwischenmenschlicher Art konfrontiert, vor allem weil Davids hübscher, aber gewalttätiger Ex-Freund Florian in ihr Leben tritt. Kann ihre frische Beziehung den Problemen standhalten? ... weniger
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Himmelstürmer Verlag Part of Production House Filmproduktions GmbH Zusammenstöße (eBook, PDF)
Der Schüler Marc besucht die 10. Klasse und war bisher noch nie verliebt. Er bemerkt, dass seine Freunde oft über Mädchen oder Fußball sprechen, woran...... mehr
Der Schüler Marc besucht die 10. Klasse und war bisher noch nie verliebt. Er bemerkt, dass seine Freunde oft über Mädchen oder Fußball sprechen, woran er jedoch kein Interesse hat. Wr denkt über sich nach und fragt sich, ob er überhaupt Liebe empfinden kann. Doch als er an einem Sommertag mit seinem Fahrrad einen etwas älteren, attraktiven Krankenpfleger anfährt, ändert sich sein Leben und seine Emotionen spielen verrückt: Marc erkennt, dass sein Herz für Männer schlägt.Mit dieser Erkenntnis ist er zunächst überfordert und plant, eine heterosexuelle Beziehung mit Mitschülerin Miriam zu inszenieren. Doch nachdem er feststellt, dass er keinerlei Gefühle für sie entwickeln kann und will, outet er sich bei seiner Familie und in seinem engsten Freundeskreis, erlebt dabei positive wie negative Überraschungen. Er lernt dabei auch, selbstbewusster mit seiner Homosexualität umzugehen. Sein großes Ziel ist jedoch, den scheinbar unerreichbaren David für sich zu gewinnen. Als sich ihre Wege ein weiteres Mal kreuzen, weiß Marc sicher, dass er der Mann fürs Leben ist. Aber ist David überhaupt schwul und wenn ja, wie kann er ihn erobern? Das ist der Beginn einer leidenschaftlichen Beziehung, in der Marc erstmals seinen Gefühlen freien Lauf lässt und "sein erstes Mal" erlebt. Allerdings muss das frische Paar einige Hürden nehmen und wird mit Zusammenstößen zwischenmenschlicher Art konfrontiert, vor allem weil Davids hübscher, aber gewalttätiger Ex-Freund Florian in ihr Leben tritt. Kann ihre frische Beziehung den Problemen standhalten? ... weniger
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Himmelstürmer Verlag Part of Production House Filmproduktions GmbH Zusammenstöße (eBook, ePUB)
Der Schüler Marc besucht die 10. Klasse und war bisher noch nie verliebt. Er bemerkt, dass seine Freunde oft über Mädchen oder Fußball sprechen, woran...... mehr
Der Schüler Marc besucht die 10. Klasse und war bisher noch nie verliebt. Er bemerkt, dass seine Freunde oft über Mädchen oder Fußball sprechen, woran er jedoch kein Interesse hat. Wr denkt über sich nach und fragt sich, ob er überhaupt Liebe empfinden kann. Doch als er an einem Sommertag mit seinem Fahrrad einen etwas älteren, attraktiven Krankenpfleger anfährt, ändert sich sein Leben und seine Emotionen spielen verrückt: Marc erkennt, dass sein Herz für Männer schlägt.Mit dieser Erkenntnis ist er zunächst überfordert und plant, eine heterosexuelle Beziehung mit Mitschülerin Miriam zu inszenieren. Doch nachdem er feststellt, dass er keinerlei Gefühle für sie entwickeln kann und will, outet er sich bei seiner Familie und in seinem engsten Freundeskreis, erlebt dabei positive wie negative Überraschungen. Er lernt dabei auch, selbstbewusster mit seiner Homosexualität umzugehen. Sein großes Ziel ist jedoch, den scheinbar unerreichbaren David für sich zu gewinnen. Als sich ihre Wege ein weiteres Mal kreuzen, weiß Marc sicher, dass er der Mann fürs Leben ist. Aber ist David überhaupt schwul und wenn ja, wie kann er ihn erobern? Das ist der Beginn einer leidenschaftlichen Beziehung, in der Marc erstmals seinen Gefühlen freien Lauf lässt und "sein erstes Mal" erlebt. Allerdings muss das frische Paar einige Hürden nehmen und wird mit Zusammenstößen zwischenmenschlicher Art konfrontiert, vor allem weil Davids hübscher, aber gewalttätiger Ex-Freund Florian in ihr Leben tritt. Kann ihre frische Beziehung den Problemen standhalten? ... weniger
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Nietsch Verlag Janson, Christine - Mehr Lust auf Liebe
Christine Janson Mehr Lust auf Liebe Gegensätze ziehen sich an und können sich gegenseitig inspirieren! Dieses Buch möchte Frauen und Männern Anregungen...... mehr
Christine Janson Mehr Lust auf Liebe Gegensätze ziehen sich an und können sich gegenseitig inspirieren! Dieses Buch möchte Frauen und Männern Anregungen geben, wie sie in der Liebe voneinander lernen können, anstatt gegeneinander zu kämpfen. Darin liegt die Chance für ein erfülltes Liebesleben Viele Menschen sind auf der Suche nach dem perfekten Lebens- und Liebespartner, und wenn sie meinen, ihn gefunden zu haben, dann sind sie meistens trotzdem nicht glücklich. Die unterschiedlichen Bedürfnisse von Mann und Frau scheinen oft unvereinbar. Frauen haben meistens eine bessere Intuition und können ihre Gefühle klarer erkennen und mitteilen. Sie wissen, dass Menschen letztendlich auf der Suche nach Innigkeit und Geborgenheit sind. Dieses tiefe Wissen könnten sie Männern vermitteln und ihnen außerdem die Angst vor der Hingabe nehmen. Männer sind dagegen oft abenteuerlustiger, sie haben eine rege sexuelle Fantasie und können ein wenig Aufregung ins Liebesleben bringen - davon kann die Beziehung auch profitieren. Das Buch möchte zu tiefen spirituellen Erfahrungen inspirieren, es bietet neues Wissen und moderne Rituale, die Paare dort abholen, wo sie im 21. Jahrhundert stehen, und es gibt Ihnen die Möglichkeit, miteinander tiefer zu gehen und dabei gleichzeitig experimentierfreudiger zu sein. Christine Janson wurde 1960 in Frankfurt geboren und absolvierte dort ein Germanistikstudium. Durch Reisen nach Asien, vor allem Indien, änderte sich ihr Berufsziel, und anstatt als Texterin in der Werbebranche zu arbeiten, entstand der Wunsch, Menschen dabei zu helfen, mit sich selbst zufriedener und glücklicher zu leben. Sie erlernte verschiedene Körpertherapien, ist Autorin zahlreicher Bücher, Kolumnistin für Frauenzeitschriften und Chefredakteurin des Magazins "Connection Tantra spezial". ... weniger
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Argon Verlag Treuepunkte, 1 MP3-CD
Ein Reihenmittelhaus, zwei hübsche Kinder und ein erfolgreicher Ehemann ? wohl alles doch zu perfekt, glaubt Andrea Schnidt, nachdem ihr Mann Christoph...... mehr
Ein Reihenmittelhaus, zwei hübsche Kinder und ein erfolgreicher Ehemann ? wohl alles doch zu perfekt, glaubt Andrea Schnidt, nachdem ihr Mann Christoph in letzter Zeit verdächtig oft Überstunden in der Kanzlei macht. Und das mit der Neuen, die zu Andreas Leidwesen geradezu unanständig gut aussieht. Hätte Belle Michelle einen fiesen Sprachfehler, einen Silberblick oder wenigstens O-Beine, würde Andrea vielleicht ein Auge zudrücken. So aber muss sie ein paar energische Ehemann-Rückruf-Maßnahmen ergreifen. ?Was der kann, kann ich auch! Ich werde nicht wie eine eifersüchtige, gekränkte, beleidigte, hasserfüllte und gedemütigte Ehefrau wegrennen oder auf dem Sofa liegen und mich im Selbstmitleid suhlen.? Andrea legt sofort los: neue Frisur, neues Date, neuer Job. Aber dass ihr Rachefeldzug diese Wendung nehmen würde, hätte sie nicht erwartet ? DAISY steht für Digital Accessible Information System und ist der Name eines weltweiten Standards für Multimedia-Dokumente. Die DAISY-Hörbücher des Argon-Verlages verbinden Hörbücher im MP3-Format mit Textelementen des Booklets. Ein DAISY-Hörbuch besitzt weitreichende Navigationsmöglichkeiten: Der Benutzer kann etwa von Kapitel zu Kapitel oder von Satz zu Satz springen. Dabei kann die Sprechgeschwindigkeit reguliert werden, der Benutzer kann zudem beliebig viele Lesezeichen platzieren. DAISY-Hörbücher können entweder mit einem speziellen Abspielgerät oder über den Computer genutzt werden: Die Software DAISY-Leser ist eine Freeware und auf dieser CD enthalten. Die meisten handelsüblichen MP3-Player spielen DAISY-Hörbücher ebenfalls ab, allerdings ohne DAISY-Funktionalität. ... weniger
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Die Unwissenheit - Milan Kundera
Irena lebt seit zwanzig Jahren in Paris, sie hat Prag nach der russischen Besetzung 1968 verlassen. Doch für die Franzosen ist sie immer die Emigrantin...... mehr
Irena lebt seit zwanzig Jahren in Paris, sie hat Prag nach der russischen Besetzung 1968 verlassen. Doch für die Franzosen ist sie immer die Emigrantin geblieben. "Wieso bist du noch hier?", fragt ihre Freundin Sylvie nach dem Umsturz von 1989. Hat es die vergangenen Jahre überhaupt gegeben? Will niemand begreifen, daß die Jahre in Paris Irenas wirkliches Leben sind und nicht nur die verlorene Heimat? Und als sie nun zum ersten Mal Prag wieder besucht, merkt sie, daß sie auch dort nur die "Heimkehrerin" ist. Wie so oft in ihrem Leben hat Irena das Gefühl, dass die anderen ihr die Entscheidungen aus der Hand nehmen: Das Prag, das sie wiederfindet, ist nicht mehr ihre Heimat, das Paris, in dem sie lebt, will ihre Heimat nicht sein. Doch da trifft Irena einen Mann, den sie zu kennen glaubt. War er es nicht, mit dem damals, vor vielen Jahren, eine Liebesgeschichte begann? Josef ist auch Emigrant, ihn hat es nach Skandinavien verschlagen, und plötzlich scheint es möglich, die Erfahrungen, die Erinnerungen miteinander zu teilen und ein neues, eigenes Leben zu beginnen. Doch kann man zwanzig Jahre überspringen, ja, ist im Leben etwas wie eine "Rückkehr" überhaupt möglich?Milan Kundera erzählt von dem großen Thema der Heimat und Heimatlosigkeit. Und er erzählt davon, wie wenig man weiß von dem, was der andere erfahren und erlebt hat, wonach seine Sehnsucht, sein Heimweh eigentlich sucht. ... weniger
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Luchterhand Literaturverlag Geschichte eines Verschwindens
Schlimmer als der Tod ist vielleicht das spurlose Verschwinden eines geliebten Menschen. Hisham Matar, dessen Vater vor zwei Jahrzehnten von libyschen...... mehr
Schlimmer als der Tod ist vielleicht das spurlose Verschwinden eines geliebten Menschen. Hisham Matar, dessen Vater vor zwei Jahrzehnten von libyschen Sicherheitskräften entführt wurde, erzählt in seinem neuen Roman von der Verschleppung eines arabischen Dissidenten - und davon, wie diese Entführung das Leben derjenigen, die zurückbleiben, für immer überschattet und verändert. Seit dem Tod seiner Mutter lebt der zwölfjährige Nuri el-Alfi mit seinem Vater Kamal zurückgezogen in einer stillen Wohnung in Kairo. Im Sommer verbringen die beiden einen zweiwöchigen Urlaub am Meer, in einem Hotel in Alexandria. Und hier entdeckt Nuri Mona, die junge Frau im gelben Badeanzug, die Englisch spricht und ein wenig Arabisch, und die ihn von da an vollkommen betört. Doch Mona verliebt sich in Nuris Vater, und als sie Kamal heiratet, beginnt für Nuri eine schwere Zeit. Oft wünscht er sich seinen Vater weit weg und freut sich insgeheim auf die Tage, die er allein mit seiner Stiefmutter in der gemeinsamen Wohnung in Kairo verbringen kann. Er ahnt nicht, dass sein Wunsch auf eine Weise in Erfüllung gehen wird, die sein Leben für immer verändert. Denn nur ein Jahr darauf wird Kamal Pascha el-Alfi, der gegen die eigene Regierung gearbeitet hat, von Unbekannten aus einer Genfer Wohnung verschleppt, und von da an wird Nuri kein Lebenszeichen mehr von ihm vernehmen. Nuris weiteres Leben, seine Zeit in einem nordenglischen Internat, sein Studium in London, seine Schwärmerei für Mona sowie deren abruptes Ende, alles ist überschattet von einer Mischung aus widerstreitenden Gefühlen, von Liebe, Schuld, Reue, Angst, die den jungen Mann, zu dem Nuri im Laufe des Romans wird, prägen. Und es dauert lange, bis er die Kraft findet, den letzten Schritten seines Vaters vor dem Verschwinden nachzuspüren und sein eigenes Leben in die Hand zu nehmen. ... weniger
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Treuepunkte (DAISY Edition), Sprecher: Susanne Fröhlich
Ein Reihenmittelhaus, zwei hübsche Kinder und ein erfolgreicher Ehemann ? wohl alles doch zu perfekt, glaubt Andrea Schnidt, nachdem ihr Mann Christoph...... mehr
Ein Reihenmittelhaus, zwei hübsche Kinder und ein erfolgreicher Ehemann ? wohl alles doch zu perfekt, glaubt Andrea Schnidt, nachdem ihr Mann Christoph in letzter Zeit verdächtig oft Überstunden in der Kanzlei macht. Und das mit der Neuen, die zu Andreas Leidwesen geradezu unanständig gut aussieht. Hätte Belle Michelle einen fiesen Sprachfehler, einen Silberblick oder wenigstens O-Beine, würde Andrea vielleicht ein Auge zudrücken. So aber muss sie ein paar energische Ehemann-Rückruf-Maßnahmen ergreifen. ?Was der kann, kann ich auch! Ich werde nicht wie eine eifersüchtige, gekränkte, beleidigte, hasserfüllte und gedemütigte Ehefrau wegrennen oder auf dem Sofa liegen und mich im Selbstmitleid suhlen.? Andrea legt sofort los: neue Frisur, neues Date, neuer Job. Aber dass ihr Rachefeldzug diese Wendung nehmen würde, hätte sie nicht erwartet ? DAISY steht für Digital Accessible Information System und ist der Name eines weltweiten Standards für Multimedia-Dokumente. Die DAISY-Hörbücher des Argon-Verlages verbinden Hörbücher im MP3-Format mit Textelementen des Booklets. Ein DAISY-Hörbuch besitzt weitreichende Navigationsmöglichkeiten: Der Benutzer kann etwa von Kapitel zu Kapitel oder von Satz zu Satz springen. Dabei kann die Sprechgeschwindigkeit reguliert werden, der Benutzer kann zudem beliebig viele Lesezeichen platzieren. DAISY-Hörbücher können entweder mit einem speziellen Abspielgerät oder über den Computer genutzt werden: Die Software DAISY-Leser ist eine Freeware und auf dieser CD enthalten. Die meisten handelsüblichen MP3-Player spielen DAISY-Hörbücher ebenfalls ab, allerdings ohne DAISY-Funktionalität. ... weniger
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Treuepunkte (DAISY Edition), Sprecher: Susanne Fröhlich
Ein Reihenmittelhaus, zwei hübsche Kinder und ein erfolgreicher Ehemann ? wohl alles doch zu perfekt, glaubt Andrea Schnidt, nachdem ihr Mann Christoph...... mehr
Ein Reihenmittelhaus, zwei hübsche Kinder und ein erfolgreicher Ehemann ? wohl alles doch zu perfekt, glaubt Andrea Schnidt, nachdem ihr Mann Christoph in letzter Zeit verdächtig oft Überstunden in der Kanzlei macht. Und das mit der Neuen, die zu Andreas Leidwesen geradezu unanständig gut aussieht. Hätte Belle Michelle einen fiesen Sprachfehler, einen Silberblick oder wenigstens O-Beine, würde Andrea vielleicht ein Auge zudrücken. So aber muss sie ein paar energische Ehemann-Rückruf-Maßnahmen ergreifen. ?Was der kann, kann ich auch! Ich werde nicht wie eine eifersüchtige, gekränkte, beleidigte, hasserfüllte und gedemütigte Ehefrau wegrennen oder auf dem Sofa liegen und mich im Selbstmitleid suhlen.? Andrea legt sofort los: neue Frisur, neues Date, neuer Job. Aber dass ihr Rachefeldzug diese Wendung nehmen würde, hätte sie nicht erwartet ? DAISY steht für Digital Accessible Information System und ist der Name eines weltweiten Standards für Multimedia-Dokumente. Die DAISY-Hörbücher des Argon-Verlages verbinden Hörbücher im MP3-Format mit Textelementen des Booklets. Ein DAISY-Hörbuch besitzt weitreichende Navigationsmöglichkeiten: Der Benutzer kann etwa von Kapitel zu Kapitel oder von Satz zu Satz springen. Dabei kann die Sprechgeschwindigkeit reguliert werden, der Benutzer kann zudem beliebig viele Lesezeichen platzieren. DAISY-Hörbücher können entweder mit einem speziellen Abspielgerät oder über den Computer genutzt werden: Die Software DAISY-Leser ist eine Freeware und auf dieser CD enthalten. Die meisten handelsüblichen MP3-Player spielen DAISY-Hörbücher ebenfalls ab, allerdings ohne DAISY-Funktionalität. ... weniger
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Grin Verlag Brauchen Migranten eine andere Pflege?
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, einseitig bedruckt, Note: -, - (Migrantinnen und Gesundheit), Sprache:...... mehr
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, einseitig bedruckt, Note: -, - (Migrantinnen und Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: Brauchen Migranten eine andere Pflege?Migration und seelische Auswirkungen auf die Gesundheit -Belastungspotenzial und Lösungsstrategien1.1. Grundlegende Überlegungen zu dem Thema"Kulturschock" bei MigrantinnenLaut der Ottawa- Charta der WHO gelten MigrantInnen als "verletzlicheGruppe", denen eine besondere Priorität in Public Health- Strategieneinzuräumen ist.(1)Woher kommt diese besondere "Verletzlichkeit", wie können wir alsPflegende damit umgehen und wie können wir mit Empathie auf diejeweiligen Situationen im interkulturellen Kommunikationskontexteingehen? Innerhalb dieser ohnehin als vulnerabel eingestuften Gruppe, nehmen die Frauen eine traurige Vormachtstellung ein, dennUntersuchungen zeigen, dass Frauen im Migrationsprozess ein nochschwerwiegenderes Erkrankungsrisiko zeigen als Männer, vor allem impsychischen und im psychosomatischen Bereich.Die migrantensensible Gesundheitsforschung steckt noch in den Anfängendaher gibt es über die Bevölkerungsgruppe der Migrantinnen noch nicht sehr viel aussagekräftiges Datenmaterial. Die Lebenswelten von MigrantInnen und die gesundheitliche Lage sind dabei wesentlich auch immer durch die Kategorie Geschlecht bestimmt.Die sich aus den Vorbedingungen ergebende zentrale erste Frage lautet:"Brauchen Migrantinnen eine andere Pflege?"MigrantInnen sind oft nicht ausreichend über das deutscheGesundheitssystem und seine Angebote informiert. Durch etlicheRückzugstrategien oder eine insgesamt schlechtere Integration in dieAufnahmekultur, bleiben die Frauen - insbesondere von traditionellorientierten Gesellschaften außen vor und sind nicht ausreichend überunser Gesundheitssystem informiert. Aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren nehmen sie Gesundheitsangebote weniger in Anspruch, mit der Folge, dass es zu Fehl- oder Unterversorgung kommen kann.Wissenschaftliche Untersuchungen zur Gesundheit, zur Sich ... weniger
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Bevor ich sterbe: Roman - Jenny Downham
Das soll also tatsächlich schon alles gewesen sein. Sechzehn Jahre ist Tessa jung, als ihr die Ärzte eröffnen, dass sie ihren Kampf gegen die Leukämie nach vier...... mehr
Das soll also tatsächlich schon alles gewesen sein. Sechzehn Jahre ist Tessa jung, als ihr die Ärzte eröffnen, dass sie ihren Kampf gegen die Leukämie nach vier Jahren nun doch verloren hat. Nichts von dem, was das Leben in diesem Alter sonst an Verheißungen bereithält, soll sie demnach erleben. Doch damit kann sie sich nicht abfinden. Bevor sie stirbt, will sie wenigstens wissen, was ihr denn da tatsächlich alles vorenthalten wird: Sie will Sex haben, einmal etwas Verbotenes tun, Drogen nehmen. Vorher will sie nicht sterben. Auf keinen Fall! Doch Tessa hat nicht nur Sex und nimmt sich die Freiheit, allerhand Verbotenes zu tun: Sie verliebt sich. Und zwar trotz anfänglicher Bedenken, ob man so etwas darf, wenn man doch bald sterben muss. Und zwar richtig. Nicht in den Jungen, mit dem sie sich den Wunsch nach wenigstens dem einen Mal erfüllt (das, natürlich, auch eher eine Enttäuschung ist), sondern in Adam, den Nachbarsjungen, der sich ihre Liebe erkämpft, weil er selbst sie aufrichtig liebt. Mit diesem jungen Mann erlebt sie wirkliche, tiefe Zärtlichkeit. Für Adam sind Tessas unabwendbar bevorstehender Tod und ihre Angst kein Tabu. Er will alles über Tessa wissen, so wie es wirklich Liebende tun. Und so hat Tessa in ihrem kurzen Leben doch etwas gefunden, wonach sich mancher ein langes Leben lang nur sehnt. Und das ist bei aller Traurigkeit doch auch ein großes Glück. Über große Gefühle zu schreiben ist keine leichte Sache. An der haben selbst arrivierte Autoren sich schon oft verhoben. Der britischen Schauspielerin Jonny Downham aber ist mit Bevor ich sterbe ein grandioses Debüt gelungen, dem man viele Leser wünscht! Trotz der unendlich traurigen Geschichte: Ein wunderbares, tief bewegendes Buch und eine auf eine ganz und gar bemerkenswerte Weise beglückende Lektüre. -- Freia Danz, Literaturanzeiger.de ... weniger
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** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem, "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de
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Mann tut was Mann kann!
Pro: alles
Kontra: nichts
...in der wohl für die Altersklasse von 12 bis 80 Jahren. Man kann den Film sowohl als Mann als auch als Frau gut ansehen und dabei Spaß haben. Ich denke, dass dies auch ein guter Film für Pärchen ist.
Insgesamt kann ich den Film also weiterempfehlen. Alle Schauspieler sind für den Film wie geschaffen und die Handlung ist auch sehr schön.
Gerne fünf Sterne dafür!...
Himbeerhimmel
22.10.2012 09:16 ·
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Mein Mann kann auch zu sehen ;)
Pro: Spiele
Kontra: Wie kommen die Pokerchips zu stande?
...Mein Mann kann
Auch neu im Sommerfernsehprogramm gibt es bei Sat.1 ,,Mein Mann kann?. Diese Sendung gibt es freitags um 20.15 bis 22.20 zu sehen.
Um was geht es?
Es treten 4 Pärchen gegeneinander an. Die Frauen sitzen am Pokertisch und ,,pokern? um den Einsatz , den ihre Männer dann leisten müssen.
Es werden 2 Karten gezeigt um an zu deuten um was es bei den einzeln
Spielen geht...
rixxxi
01.08.2010 17:52 ·
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Bewertung für Mein Mann Kann
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Ne, kann er doch nicht
Pro: Unterhaltung für Arme
Kontra: der ganze Rest
....000 Euro zu kassieren. Die Männer werden wie die Affen in Glasvitrinen hinter ihren holden Weibern abgeladen und die Frauen pokern mit Britt darüber, was ihr Mann so drauf hat. Wer sich ein bisschen mit Poker auskennt, weiß ja, wie das geht. Die Damen bekommen zu Beginn die gleiche Anzahl an Pokerchips. Vor jeder Runde muss jede den Grundeinsatz bringen, der sich mit jeder weiteren Runde auch erhöht...
KleenerApfel
11.08.2010 21:28 ·
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