...textbroker.de verfasst worden sind, möchte ich Euch heute auch meine Meinung darüber und meine Erfahrung damit kund tun. Was ich genau von Textbroker halte und was für Euch sicher interessant sein kann, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen. Wir beginnen mit einem Blick auf...
| ° ...das ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von The-Wishmaster über textbroker.de 31.07.2006
Produktbewertung des Autors:
Navigation / Übersichtlichkeit:
ausgezeichnet
Informationsgehalt
informativ
Aktualität der Website:
recht häufig
Höhe des Verdienstes:
gut
Wahrscheinlichkeit der Auszahlung:
sehr hoch
Pro:
. . . einfache Anmeldung, große Themenvielfalt, vergleichsweise einfach verdientes Geld, zuverlässige Auszahlung, guter Support, rasend schnelle Ladezeiten der Seite . . .
Kontra:
. . . man gibt als Autor die kompletten Urheberrechte auf, kein wirkliches Feedback zu den Texten, keine Community, teils Grammatik - /Rechtschreibfehler in den Stichwörtern . . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Nachdem hier in den letzten Tagen und Wochen immer wieder Berichte über die Seite www.textbroker.de verfasst worden sind, möchte ich Euch heute auch meine Meinung darüber und meine Erfahrung damit kund tun. Was ich genau von Textbroker halte und was für Euch sicher interessant sein kann, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen. Wir beginnen mit einem Blick auf...
| ° ...das Konzept |____________________
Erstmals von Textbroker erfahren habe ich hier bei Ciao vor gut zwei Monaten, als eine ganz liebe Vertraute (ich glaub ich darf verraten, dass es cheyenne2031 alias Yvonne war) darüber geschrieben hat. Nebenbei ein wenig Texte schreiben und dafür bezahlt werden? Das klang ehrlich gesagt nicht schlecht. Und da ich ja im Tippeln von Berichten für Ciao sowieso Übung habe, sollte das eigentlich auch anderweitig nicht allzu schwer fallen. Damit Ihr mal darüber informiert seid, wie das Konzept von Textbroker genau aussieht, werde ich mal den kurzen Infotext auf deren Homepage zitieren:
"Textbroker - das neuartige Konzept Textbroker ist die neue Plattform für Studenten, Hausfrauen, Rentner und Schüler, die sich in ihrer Freizeit etwas dazuverdienen möchten. Jetzt kann wirklich jeder auf ehrliche Art und Weise Geld verdienen, der die deutsche Rechtschreibung beherrscht und eine gesunde Menge Kreativität mitbringt."
Ok, meine Meinung dazu werde ich später noch kund tun. "Schüler" und "die deutsche Rechtschreibung beherrscht" - oftmals eine Contradictio in se, zumindest wenn man sich hier mal genau umschaut. Aber ganz generell finde ich das Konzept jedenfalls schon einmal spannend. Und wenn dem damals nicht so gewesen wäre, hätte ich mich wohl auch niemals dort angemeldet. Doch betrachten wir erst einmal kurz...| ° ...die Seite |____________________
Dazu muss nämlich gesagt sein, dass die Seite von Textbroker auf den ersten Blick sehr schlicht und nur bedingt ansprechend wirkt. "Für jedes Wort gibt's Bares" verspricht uns da ein faul auf einem Stuhl lümmelnder Kerl, vor sich einen Laptop auf dem Schreibtisch stehend, der dem Besucher wohl vermitteln soll, dass er hier einfach zu Geld kommen kann. Ja, praktisch ohne viel Aufwand und Mühe Kohle absahnen und sich dann zurücklehnen kann. Schaut Euch das angehängte Bild an oder ruft Euch nebenbei mal www.textbroker.der auf, dann wisst Ihr was ich meine. Immerhin kommt alles ohne Werbung aus und ist rasend schnell aufgebaut.
Links auf der Seite findt sich die Navigationsleiste mit den Punkten "Anmeldung", "Vergütung", FAQ", "AGB" und "Kontakt", darunter ist der Autoren Login. Mittig sind vier Textblöcke angebracht, die dem interessierten Leser schon einmal ganz knapp das Konzept von Textbroker näherbringen. Ganz rechts unten finden wir ein zweites Mal die AGBs (Warum die zweimal vorhanden sind? Dazu später mehr) sowie...| ° ...das Impressum |____________________
Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Jan Becker-Fochler Dipl. Betriebswert (FH)
Interessant ist meiner Meinung nach, dass die Handelsregisternummer und die Umsatzsteueridentifikationsnummer als "beantragt" aufgeführt werden. Zudem hat mich der Zusatz "i.G." bei dem GmbH etwas recherchieren lassen. Hier dazu ein Zitat von www.deutsche-anwaltshotline.de:
"Die Abkürzung GmbH i.G. heißt "Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gründung". Der Zusatz i.G. weißt darauf hin, dass die Gesellschaft sich noch in der Gründungsphase als Vor-GmbH befindet. In dieser Phase ist die Gesellschaft schon teilrechtsfähig, kann also beispielsweise als Eigentümerin in das Grundbuch eingetragen werden. Jedoch haften die Gesellschafter vor der Eintragung ins Handelsregister, wenn Sie im Namen der GmbH handeln persönlich und solidarisch, § 11 II GmbHG."
Nun kenne ich mich in solchen Dingen nicht sonderlich aus und habe auch keine genauen Angaben dazu gefunden, wie lange in der Regel die Gründung einer GmbH dauert, aber nachdem es die ersten Berichte über Textbroker hier seit Dezember 2005 gibt, sollte das nicht eigentlich ausreichen? Wirkt das denn auf den potenziellen User seriös? Alles Fragen, die man sich durchaus berechtigt stellen darf, bevor man sich irgendwo anmeldet und tätig wird, soll die Arbeit nicht umsonst sein. Aber ich vertraute in diesem Punkt einfach mal auf die positiven Erfahrungen anderer User und schritt danach fort, um...
| ° ...die Anmeldung |____________________
durchzuführen. Das funktioniert schnell und unkompliziert, wie es eigentlich sein soll. Man trägt zuerst einmal in die dafür vorgesehen Felder seine Adressdaten. Danach das Geburtsdatum und den Beruf, bzw. Studienschwerpunkt, wohl um den Autoren noch besser Themen zuordnen zu können. Dann stehen 64 Kästchen mit dem sogenannten "Fachwissen" vor Euch und wollen sofern Ihr Euch in den Gebieten auskennt angeklickt werden. Immerhin müssen die Betreiber ja offenbar auch wissen, in welchen Themengebieten Ihr Euch gut auskennt. Danach legt man noch schnell die Login-Daten fest (Emailadresse und ein frei gewähltes Passwort), bestätigt, dass man die AGBs gelesen hat (dazu später mehr!) und eine Privatperson ist, schon kann man die Anmeldung abschicken.
Danach erhält man eine kurze Bestätigungsmail und kann sich fortan mit seinen Daten über den Autoren Login in seinen Account einloggen. Der erste Schritt wird sicher sein, dass man sich noch ein paar Infos über...
| ° ...die Vergütung |____________________
einholt, immerhin möchte man ja auch wissen, ob sich der Aufwand auszahlt. Dazu muss erst einmal gesagt werden, dass man als Autor in einem Sternensystem bewertet wird. 1 Stern ist die niedrigste Bewertung, 5 Sterne sind die beste Bewertung. Diese wird allerdings nur an professionelle Journalisten vergeben, so dass man als normaler User maximal 4 Sterne erlangen kann. Warum sich professionelle Journalisten kaum hier anmelden werden, erfahrt Ihr auch später, von daher ist es zumindest ein klein wenig Augenwischerei, wenn man hier 5 Sterne als maximales Bewertungskriterium anbringt.
Zu den Bewertungen sage ich später noch mehr, jetzt ist für uns erst einmal interessant, dass natürlich auch die geforderten Berichte mit dem Sternensystem gekennzeichnet worden sind. Denn je anspruchsvoller das Thema von Textbroker (bzw. vom Auftraggeber) eingestuft wurde, desto höher liegt die Bewertung und desto mehr kann man auch für einen eingereichten Text bekommen. Als Beispiel übernehme ich hier erst einmal die Tabelle, die auch Textbroker zur Verfügung stellt:
Geforderte______________________Auszahlung Qualität________________________je Wort eines Texts:____________________(in Eurocent)
Befriedigende Qualität__________0,2 1 Stern
Gute Qualität___________________0,4 2 Sterne
Sehr gute Qualität______________0,6 3 Sterne
Ausgezeichnete Qualität_________1,2 4 Sterne
Professionelle Qualität_________4,0 5 Sterne
Textbroker bietet dazu noch ein Beispiel für je 500 geschriebene Wörter, also ca. 1 DIN A4-Seite, wonach man bei 1 Stern 1 €, bei 2 Sternen 2 €, bei 3 Sternen 3 €, bei 4 Sternen 6 € und bei 5 Sternen 20 € verdienen würde. Es fällt auf, dass der Sprung vor allem von 3 zu 4 Sternen relativ groß ist (zu 5 Sternen sowieso, aber das kann man wie gesagt als normaler User angeblich nicht erreichen). Und zugegeben, ich hatte anfang ein wenig Bedenken, ob sich der Aufwand lohnen würde nun einen ellenlangen Text zu schreiben, der nur "befriedigende Qualität" hat, also gerade mal 1 € pro 500 Wörtern bringen würde.
Dennoch folgten sogleich...
| ° ...die ersten Schritte |____________________
und ich klickte auf "Text verfassen". Ab jetzt wird es wirklich interessant, denn erstmals findet man sich im Portal selbst wieder und kann sich über die zahlreichen Stichworte hermachen. Aber hallo? Warum ist denn hier alles durcheinander? Kann ich nicht nach Themen geordnet suchen? Und warum stehen hier nur 10 Themen zur Auswahl? Das waren die Fragen, die mir als erstes durch den Kopf schossen. Ich hab mal einen Screenshot dieser Seite gemacht und unten angehängt, dann spare ich mir großartige Beschreibungen und Ihr könnt Euch selbst ein Bild davon machen wie das Ganze aussieht. Euch werden 10 Themen zur Verfügung gestellt, wobei links immer das in Frage kommende "Stichwort" aufgelistet wird. Euch wird also verraten, worum sich der gesuchte Text grob drehen soll und Ihr bekommt zumindest einen kleinen Eindruck davon, um welches Thema es sich handelt und könnt einschätzen, ob Ihr Euch damit auskennt oder nicht. Rechts davon findet sich tabellarisch die Auflistung der Einstufung des geforderten Textes. Man startet als Autor mit der Einstufung von 3 Sternen und bekommt nur Themen angezeigt, die Eurer maximalen Stufe entsprechen. Themen mit einer Einstufung von 4 Sternen werdet Ihr also nicht gleich von Beginn an zur Auswahl gestellt bekommen. Daneben bekommt Ihr angezeigt, wieviele Wörter Ihr minimal, bzw. maximal zu dem geforderten Thema schreiben sollte. Genau danach richtet sich dann auch der Wert in der ganz rechten Spalte, hier nämlich wird Eure "Verdienstmöglichkeit" aufgelistet.
Ein kleines Beispiel gefällig? Schaut mal in meinem Screenshot auf den ersten Punkt. "Billigtinte" ist hier das Thema. Schreibt man die geforderten mindestens 190 Wörter und der Text wird akzeptiert, erhält man dafür eine Vergütung von 1,14 €. Schreibt man den Maximalwert von 209 Wörtern, dann sind sogar 1,25 € drin. Anders sieht es beim Thema "Auktionen Werkzeuge" aus. Es wurde nur mit 1 Stern eingestuft und wird demnach für entsprechend anspruchsloser gehalten. Hier bringen die geforderten mindestens 300 Wörter gerade einmal 60 Cent, wer fleißig die maximalen 330 Wörter tippt, kann mit 66 Cent auch nur wenig mehr abstauben. Ihr seht also, dass die gestellten Anforderungen schon recht unterschiedlich sind und somit auch die möglichen Vergütungen für die Berichte stark schwanken können. Sollte Euch wirklich keines der Theman ansprechen, könnt Ihr die Seite jederzeit neu laden und schon werden Euch 10 neue Begriffe angezeigt. Das Spielchen lässt sich so oft wiederholen, bis Ihr ein passendes Stichwort gefunden habt. Eine direkte Suche nach Themengebieten ist leider nicht möglich, was ihr ehrlich gesagt recht schade finde. Vielleicht möchte man so vermeiden, dass bestimmte Experten ganze Themengebieten komplett abgrasen. Aber wer oft genug die Seite neu lädt, wird auch so oft auf Stichworte aus demselben Themenbereich stoßen.
Egal, wir haben nun also ein passendes Stichwort gefunden und möchten uns an das Schreiben des ersten Textes machen. Nun finden wir uns also in der Autorenmaske wieder, in der wir oben noch einmal alle notwendigen Infos zum geforderten Text finden. Das Thema, den Termin bis zur Fertigstellung (immer 24 Stunden, danach wird das Thema automatisch wieder freigegeben), die geforderte sowie die bereits geschriebene Anzahl an Wörtern sowie den bisherigen Verdienst für diesen Bericht. Darunter ist Platz für eine passende Überschrift, rechts davon befindet sich der sogenannte "Live Word Counter" (gleich dazu mehr). Als nächstes kommt die Kundenanweisung, die nicht umsonst mit einem Ausrufezeichen als "WICHTIG!" gekennzeichnet wurde. Hier steht noch einmal detailliert, was von Euch genau verlangt wird. In der Regel erfährt man auch zumindest grob, wer der Auftraggeber ist. Hier mal die Anweisung aus meinem Beispiel:
"Ein Haar Style Portal, welches kostenlose Infos zu Haaren und Frisuren anbietet, benötigt von Dir einen informativen und interessanten Text zum Thema "neue haarfrisur ". Du verwendest einen gehobenen Sprachstil und die Leser sprichst Du mit "Sie" an. Alle folgenden Wörter sollten etwa 3 bis 4 mal im Text vorkommen: neue haarfrisur . Achte dabei wenn möglich auch auf die genaue Form der genannten Stichwörter (Einzahl oder Mehrzahl etc.). Der Text oder Teile des Textes dürfen nicht kopiert oder abgeschrieben sein."
Darunter finden wir das Textfeld und können dort mit dem Schreiben loslegen. Hierbei kommt der gerade eben erwähnte "Live Word Counter" zum Einsatz, denn sowie Ihr im Textfeld loslegt, werden Eure bereits geschriebenen Wörter in diesem Counter aktuell angezeigt. So habt Ihr immer einen Überblick darüber, wieviel noch fehlt, bzw. wie nahe Ihr der Wortgrenze bekommen seid. Habt Ihr Euren Bericht fertig und die erforderliche Anzahl an Wörtern erreicht, klickt Ihr unten auf "Text speichern, Wörter und Verdienst berechnen". Nun wird automatisch der Verdienst berechnet und Ihr seht, wieviel Ihr im Falle der Akzeptierung für den Text bekommen würdet. Lange Zeit habe ich mich übrigens gewundert, warum der "Word Live Counter" in diesem Fall dann oft ein oder zwei Wörter abgezogen hat. Darüber habe ich mich immer wieder geärgert, weil dann der endgültige Verdient gerne mal noch um 1 oder 2 Cent nach unten gegangen ist. Kein Beinbruch, klar, aber doch eben einfach ärgerlich, weil man diesen kleinen Betrag eben auch noch hätte mitnehmen können. Des Rätsels Lösung wird in den AGBs offenbart, wo die Berechnung der Vergütung geregelt wird. Macht man nämlich im laufenden Bericht einen Absatz, so wird das erste Wort eines jeden Absatzes nicht gezählt. Je nach Anzahl der Absätze fehlen so eben gerne mal ein bis zwei Wörter in der Berechnung, was man vielleicht mit einplanen sollte. Gefällt Euch das Thema doch nicht mehr, könnt Ihr natürlich auch jeder Zeit abbrechen und Euch ein neues Stichwort wählen.
Mein erster Artikel damals war übrigens zum Thema "Liebesgedichte für Paare" und ich war schon tierisch gespannt über...
| ° ...die Bewertung |____________________
für meinen Artikel. Ich hatte gelesen, dass es meistens zwischen zwei und vier Tagen dauert, bis man eine Rückmeldung bekommen hat und der Artikel entweder angenommen oder abgelehnt wurde. Als nur gute zwei Stunden später eine Email von Textbroker in meinem Account landete, würde ich ganz nervös und klickte sie geschwind an. Was da stand? Ich zitiere:
"Hallo Markus,
herzlichen Glückwunsch! Dein Artikel "liebesgedichte für paare" wurde vom Kunden akzeptiert und mit 3 Sternen bewertet. Näheres zu Deiner Vergütung und der Bewertung des Kunden erfährst Du in Deinem Textbroker-Account.
Weiterhin viel Erfolg bei Textbroker wünscht Dir
Jan Becker-Fochler Projektleiter Textbroker
Textbroker ist ein Projekt der Sario Marketing GmbH i.G."
Das war es also, mein erster Artikel war akzeptiert worden und ich hatte eine Vergütung dafür erhalten. Schnell loggte ich mich in meinen Account ein und sah dort nach. 1,09 € strahlten auf meinem Konto unter dem entsprechenden Menüpunkt. Unter "Statistiken" konnte ich noch einmal das Thema, die gewählte Überschrift sowie den Zeitpunkt der Abgabe einsehen. "Dieser Artikel wurde angenommen" stand dort, zudem die Bewertung von 3 Sternen und die Vergütung von 1,09 €. Nur drei Stunden nach dem Einreichen meines ersten Berichtes waren zwei weitere Artikel geschrieben. "Waschsauger" und "Eigene Gedichte" waren die Themen. Auch hier kam die Antwort schon am nächsten Tag und mir wurde mitgeteilt, dass beide Texte akzeptiert und sogar mit jeweils 4 Sternen bewertet wurden.
Das hatte zur Folge, dass ich nun mit einmal 3 und zweimal 4 Sternen einen Durchschnittsautorenbewertung von 4 Sternen vorzuweisen hatte. Eifrig klickte ich wieder auf "Text verfassen" und wollte nachschauen, welche Themen mich denn mit der Durchschnittsbewertung von 4 Sternen nun erwarten würden. Immerhin wurden diese ja deutlich besser vergütet und schienen gleich ein gutes Stück anspruchsvoller zu sein. Diesen Herausforderungen wollte ich mich gleich stellen! Doch Pustekuchen, so oft ich die Seite auch aktualisierte, die maximale Anforderung lag bei 3 Sternen. Mit leichter Ernüchterung schrieb ich dennoch ein paar weitere Artikel, wurde meistens mit 4 Sternen eingestuft, so dass ich diese Durchschnittsbewertung halten konnte, und hatte bald die Auszahlungsgrenze von 10 € erreicht.
Was mir bei den Bewertungen nicht so gut gefallen hatte, was von Anfang an die Tatsache, dass man nicht wirklich ein hilfreiches Feedback bekam. Mir ist es bisher noch nie passiert, dass ein Text abgelehnt wurde oder schlechter als mit 3 Sternen bewertet wurde. Aber ich kann mir vorstellen, dass man im Falle eine Ablehnung schon gerne wüsste, was denn nun genau dazu geführt hat. Oder dass man gerne wüsste, wie man aus einer Bewertung von 1 oder 2 Sternen eine bessere Note hätte machen können. Da man ja auf der Seite selbst mit den anderen Autoren auch nicht in Kontakt treten und wie hier von denen Kommentare bekommen kann, bleibt das Feedback so gesehen auf der Strecke. Entweder alles passt und der Artikel wird genommen, oder aber er passt eben nicht, man erfährt aber nicht, welche Fehler man genau gemacht hat. Ich kann mir vorstellen, dass man im Falle eine Ablehnung wohl einfach das Thema verfehlt, zuviele Rechtschreibfehler oder gar Textstellen kopiert hat, das ist nämlich alles nicht erlaubt. Genau sagen kann ich es aber wie gesagt nicht, weil mir das noch nie passiert ist. Schade ist auch, dass es unter dem Punkt "Statistiken" zwar zu jedem Bericht das Feld "Bemerkungen (optional)" gibt, aber bei meinen mittlerweile 73 Berichten hatte ich dort noch nie einen Vermerk. Vielleicht wird dort im Falle eine Ablehnung sogar der genaue Grund hingeschrieben, Lob für gute Berichte oder Anregungen für noch bessere Berichte erhält man über dieses Feld allerdings nicht, was jedoch schön gewesen wäre. | ° Ein paar Tipps |____________________
sind aus diesem Grund denke ich nie verkehrt, damit Ihr Euch mit den ersten Texten auch einigermaßen zurechtfindet. Sucht Euch am Anfang auf jeden Fall ein Thema ein, zu dem Euch viel einfällt und mit dem Ihr Euch auskennt. Vor einigen Wochen hätten Aquarianer hier sicher zahlreiche Berichte schreiben können, als "Aquarienfilter" genauso gefragt waren wie "Diskusfische". Wenn Ihr ein Thema gefunden habt, dann denkt am besten mal daran zrück, als Ihr das letzte Mal eine Frauenzeitschrift in den Händen gehalten habt. Genau solche Texte wie auf diesen Ratgeber- oder Info-Doppelseiten sind es nämlich, die hier vorrangig gefragt werden. Der Schreibstil sollte sich also in der Regel deutlich von dem bei Ciao unterscheiden und keinesfalls unterhaltsam, sondern einfach nüchtern und sachlich, eben informativ sein. Witze oder gar Anspielungen machen sich dabei nicht gut, das sollte einem klar sein. Stellt Euch einfach vor, Euer Text würde so in einer Zeitschrift abgedruckt werden. Zumindest mir hat das am Anfang wirklich weitergeholfen und ich habe recht schnell den Dreh heraus gehabt, wie ich genau die Berichte zu verfassen habe.
Auch ein Recherchieren im Internet kann immer hilfreich sein. Textbroker schlägt ja oftmals auch vor, dass man vor dem Verfassen der Berichte entsprechend recherchiert, sollte man sich mit dem Thema nicht auskennen. Wir kennen das ja von Ciao, auch hier gibt es Leute, die sich mit einem Thema nicht wirklich auskennen, aber dennoch der Kohle wegen einen Bericht darüber schreiben müssen. Im Prinzip ist es demnach bei Textbroker sogar legitim einen Erfahrungsfake zu schreiben. Allerdings soll man ja nicht wirklich Erfahrungen einbringen, das relativiert die Sache wieder ein wenig. Aber wer sich zum Beispiel nicht mit Diskusfischen auskennt (um mal bei diesem vorhin bereits angesprochenen Thema zu bleiben), kann dennoch über Google ein wenig recherchieren und schreibt dann eben in eigenen Worten einen Text über Vorkommen, Art und Haltung, etc. dieser Fischart. Wichtig sind nur die eigenen Worte und nicht eigene Erfahrungen mit dem Thema. Das ist wohl einer der größten Unterschiede zu Ciao, da bei Textbroker eben keine Testberichte geschrieben werden, sondern Artikel für die Veröffentlichung auf Portalen und in Zeitschriften. Wenn man im Internet sucht, findet man übrigens oft gerade zu den bei Textbroker gehandelten Stichworten oft schon kleine Texte. Ob die von anderen Usern stammen? Könnte sein, jedenfalls kann man sich als Tipp ruhig mal ein paar davon anschauen und sich vom Schreibstil inspirieren lassen.
Noch ein Tipp: Reizt die Wörtergrenze aus. Es heißt war, dass man unnötige Füllsätze und Floskeln vermeiden soll. Aber wenn man den kompletten Text fertig hat und feststellt, dass noch 4 Wörter bis zur Maximalgrenze fehlen, warum sollte man dann nicht an geeigneter Stelle aus einem "Wichtig ist dabei aber" ein "Dabei kommt es allerdings vor allem darauf an" machen? Solch kleine Tricks sind durchaus erlaubt und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass sich noch nie jemand deswegen bei mir beschwert oder die Artikel nicht akzeptiert hätte. Ihr habt jetzt endlich genug Tipps bekommen und Euren ersten Text fertig? Gut, dann werft vorher aber unbedingt noch einen Blick in...
| ° ...das Kleingedruckte |____________________
respektive die AGBs. Denn dort sind einige wichtige Punkte aufgeführt, die Ihr vor dem Abschicken eines Textes auf jeden Fall zu beachten habt. Wichtig ist hier vor allem Punkt 4 der AGBs, weswegen ich diesen einfach mal zitieren werde:
"4. Nutzungsrechte - Autorenvereinbarung
Mit Übersendung des Textes räumt der Autor textbroker.de ein zeitlich und räumlich unbeschränktes sowie ausschließliches Nutzungsrecht ein, den übermittelten Text zu speichern, zu nutzen, zu vervielfältigen, öffentlich wiederzugeben oder auf sonstige Weise zu verwerten. Der Autor gewährt textbroker.de das Recht die übermittelten Texte zu diesem Zweck zu bearbeiten bzw. redaktionell zu ändern. Der Autor verzichtet auf sein Recht als Urheber bezeichnet und genannt zu werden."
Ebenfalls dabei erwähnenswert und in diesem Zusammenhang steht Punkt 6:
"6. Textänderungen
textbroker.de wird zur Qualitätswahrung eine Prüfung der vom Autor eingereichten Texte durchführen. Für Inhalt, Umfang und/oder Ergebnis der Prüfung wird keine Haftung übernommen. Ein Anspruch auf Überprüfung besteht nicht.
Der Autor erklärt sich damit einverstanden, dass textbroker.de jegliche Änderungen an den eingereichten Texten vornehmen darf."
Was heißt das nun für den User konkret? Dass der Autor in dem Moment der Textabgabe sämtliche Recht an seinem Text aufgibt und auf Textbroker überträgt. Das ist mehr als unüblich, denn normalerweise behaltet Ihr für jeden selbst geschriebenen Text automatisch Euer Urheberrecht. Ihr könnt die Artikel die hier auf Ciao veröffentlicht werden deswegen ja auch problemlos auf anderen Foren einstellen und ändern. Die Verwendung ist Euch freigestellt. Nicht so mit den für Textbroker geschriebenen Artikeln. Sie dürfen einzig und allein für Textbroker geschrieben werden und Ihr habt auf gut deutsch gesagt nicht einmal das Recht Euch den Artikel noch daheim am PC zu speichern, weil er Euch nicht mehr gehört. Seitens Textbroker darf man ihn ändern, verkaufen, je nachdem wie es beliebt.
Arbeitet man für eine Zeitung, so bleibt das Urheberrecht beim Autor selbst und man hat in der Regel nach einer gewissen Zeitspanne sogar die Möglichkeit einen Artikel an eine andere Zeitschrift zu verkaufen, bzw. erhält im Falle einer erneuten Veröffentlichung automatisch noch einmal einen gewissen Prozentsatz des ursprünglichen Honorars. Das ist hier nicht der Fall. Man bekommt seine Vergütung von 1 - 1,50 € (durchschnittlich gesehen) pro Artikel und hat danach mit seinem geschriebenen Text nichts mehr am Hut. Das dürfte wohl der Hautpgrund sein, warum hier nicht wirklich viele professionelle Journalisten angemeldet sein drüften, denn diese lassen sich nicht so einfach mal eben vom Urheberrecht an ihren Texten entbinden. Zudem liegt die Bezahlung für Texte als freier Mitarbeiter einer Zeitung ungleich höher als es hier bei Textbroker der Fall ist. Man muss sich dafür zwar erst einmal ein wenig engagieren, aber es ist durchaus möglich als freier Mitarbeiter bei einer Zeitung unterzukommen. Nur wer das nicht will, nicht kann, keine Zeit dafür hat oder nicht weiß wie er es anstellen soll, für den ist Textbroker im Prinzip empfehlenswert. Aber man sollte nie meckern, wenn man es selbst nicht anders macht, ich weiß. ;)
Widmen wir uns deswegen lieber einem erfreulicheren Thema, denn irgendwann steht...
| ° ...die Auszahlung |____________________
der ersten verdienten Kröten bevor. Um die Auszahlung beantragen zu können, muss zuerst einmal die gewünschte Bankverbindung angegeben werden, wohin das Guthaben überwiesen werden soll. Es wird zwar daran gearbeitet auch eine Auszahlung via Paypal zu ermöglichen, momentan ist das allerdings noch nicht möglich. Bis zum 5. des Monats muss eine Auszahlung beantragt sein, damit sie angewiesen und bis zum 10. auf dem Konto sein soll. So behauptet das zumindest Textbroker. Im ersten Monat hat das auch ganz wunderbar funktioniert. Meine knapp 10 € hatte ich am 03.06. beantragt und schon am 07.06. waren sie meinem Konto gutgeschrieben. Man erhält zudem über jeden der Vorgänge - Beantragung und tatsächliche Auszahlung - jeweils noch eine kurze Mail und bekommt sogar die Auszahlung detailliert in einem PDF-Dokument mitgeteilt. Wichtig: Solche Verdiente müssen bei der Steuererklärung immer mit angegeben werden, aber darauf weist Textbroker auch hin.
Etwas anders sah es dann im zweiten Monat bei der nächsten Auszahlung aus. Der auszuzahlende Betrag war etwas höher und so staunte ich nicht schlechte, als ich nicht das Geld gutgeschrieben bekam, sondern mit genau jener Betrag vom Konto abgebucht worden und dann - immerhin - am selben Tag noch wieder gutgeschrieben wurde. Ich verfasste gleich eine Mail an Textbroker und fragte nach dem Grund für diese Buchungen. Das bringt uns schon teils zum nächsten Punkt, denn...| ° ...der Support |____________________
ist wirklich erste Sahne gewesen. Nicht einmal zwei Stunden später hatte ich die Antwort vom Cheffe persönlich, der sich hier wohl sowieso um alles selbst zu kümmern scheint. Er entschuldigte sich für die Buchungen und erklärte es mit einem Fehler in der Software, die anstelle der Auszahlungen Abbuchungen veranlasst hatte. Es wäre auch eine betreffende Mail an alle User rausgegangen um diese davon in Kenntnis zu setzen. Ein Blick in meinen spamordner bestätigte mir dies sogar, nur hatte ich diese Mail eben vorher nicht gelesen gehabt. Jedenfalls hieß es, dass es Textbroker leid täte und man die nächste Auszahlung dafür dann auf den 20. des Monats legen würde. Ich war erst einmal zufrieden, wartete noch ein paar Tage und hatte dann dem 22.07. tatsächlich das Geld auf meinem Konto. Ich sehe die Sache mit der Abbuchung von daher als nicht ganz so tragisch an. Fehler können einfach passieren und man hatte es ja noch am selben Tag wieder zurückgebucht, so dass mir dadurch ja kein finanzieller Nachteil entstanden ist. Und zur Not hätte es ja immer noch die Möglichkeit gegeben die Buchung von der Bank rückgängig machen zu lassen.
zu der ganzen Sache, oder? Ich muss zugeben, dass Textbroker sicherlich nicht perfekt ist. Das fängt schon bei der Tatsache an, dass manche Stichworte einfach nur eine katastrophale Grammatik aufweisen. "Gratulation Geburtstag" kann man sich noch damit erklären, dass man einen Text für die "Gratulation zum Geburtstag" schreiben soll, und man für die Stichwörter eben nur die markten Wörter ausgesucht hat. "Auktionen Werkzeuge" wäre ebenfalls solch ein Kandidat. Allerdings habe ich bei den Stichwörtern auch teils schon übelste Tipp- bzw. Rechtschreibfehler entdeckt. So gravierend ist das deswegen, weil man sich ja laut Textbroker immer genau an die Stichwörter halten soll (Singular oder Plural? - und dergleichen mehr). Aber wie soll ich das machen, wenn das Stichwort falsch geschrieben ist? Soll ich es dann auch falsch schreiben, damit das System das Stichwort erkennt und mir bestätigt, dass ich das Stichwort oft genug im Text verwendet habe? Dann komme ich allerdings in Konflikt mit der Anweisung eine korrekte Rechtschreibung zu verwenden. Ich muss ehrlich sagen, dass ich in so einem Fall dann lieber die Finger von diesen Themen gelassen habe, bevor ich mir die Mühe mache und den Text korrekt schreibe, er wegen solcher Formfehler aber dann nicht akzeptiert wird.
Was stört mich sonst noch an Textbroker? Die Sache mit der Aufgabe aller Urheberrechte, ganz klare Sache. Wer hier auch nur ansatzweise zweifelt, der sollte sich die Anmeldung sparen und sich lieber darum bemühen bei einer Zeitschrift als freier Autor unterzukommen. Zudem empfinde ich das quasi nicht vorhandene Feedback für die Texte auch nicht unbedingt als motivierend. Man schreibt im Prinzip nur für sich alleine vor sich hin und bekommt nicht wirklich ein Lob dafür, einzig die Vergütung die man erhält kann hier motivieren. Das ist dann auch der Punkt, der mich dennoch immer wieder bei Textbroker schreiben lässt. Ich muss nämlich zugeben, dass es dort verhältnismäßig leicht geht mit den ersten verdienten Euros. Natürlich wird man auch hier nicht reich, aber nebenbei lässt sich hier doch ein nettes Sümmchen im Monat verdienen. Voraussetzung ist natürlich, dass Textbroker auch die passenden Stichwörter zur Verfügung stellt und man aktiv bei der Sache dabei ist. Am Anfang war das gar nicht so einfach, denn als nach den ersten Tagen die Stichworte zum Thema "Gedichte" scheinbar abgearbeitet waren, gab es tagelang nur noch Stichwörter zum Bereich "Finanzen". Und mit Krediten, Tagegeld und dergleichen kenne ich mich nun wirklich nicht aus und hatte somit eine recht lange Durststrecke zu überwinden, bis ich die nächsten Texte schreiben konnte. Dann allerdings trudelte eine Mail ein und verkündete die Einstellung von 5.000 neuen Headlines - na, wenn das mal nicht nach jeder Menge Texten rief!
Aber natürlich muss man auch was für seinen Verdienst tun. So wie hier, einfach mal zwei oder drei vorgeschriebene Berichte posten und dann die nächsten Tage mangels Zeit nur die Lesungen kassieren und den CIS später abzuarbeiten, das ist bei Textbroker einfach nicht drin. Hier wird nur belohnt, wer auch wirklich schreibt. Allerdings hält sich der Aufwand meiner Ansicht nach noch in Grenzen. Vielleicht ist es für einige sogar von Vorteil, weil sie sich nicht um Gegenlesungen kümmern müssen. ;) Angst vor Konkurrenz habe ich übrigens keine und nein, ich fürchte auch nicht, dass sich nach diesem Bericht halb Ciao dort anmeldet und mir alle Themen wegschnappt. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass es ohnehin zur Zeit genug Themen gibt und auch damit, dass Themen mehrfach vergeben werden. In einem anderen Bericht hier habe ich gelesen, dass die Userin beispielsweise über die oben schon mal erwähnten Diskusfische geschrieben hat. Das habe ich auch, somit können auch mehrere User zu einem Thema schreiben. So etwas wie eine Userwerbung gibt es übrigens - leider - auch nicht, aber wen ich jetzt auf eine tolle Idee gebracht habe und wer es mir danken will - da gibt's genug Berichte von mir hier, die gelesen werden wollen. Die Auswahl ist ja groß genug. ;)
Ach ja, mittlerweile habe ich übrigens auch - man soll es kaum glauben - ein paar Texte mit einer Anforderung von 4 Sternen gefunden. Für diese Texte (zum Thema "Fräse" und "Zooshop") lag die Vergütung dann auch gleich ein gutes Stück höher als für meine anderen Texte, die in der Regel aus der 3er-Kategorie stammen. Jeweils 2,10 € und eine Bewertung von 4 Sternen haben ich für diese beiden Texte bekommen, womit ich wirklich zufrieden bin. Scahde ist aber, dass solche Stichwörter wie gesagt wirklich recht selten sind und man schon Glück haben muss, um eines davon zu erwischen. Auch habe ich gemerkt, dass sich mit der Zeit die Themen wohl zu wiederholen scheinen, denn seit ein paar Tagen finden sich immer wieder Stichwörter zu "Gedichten" im Umlauf, wie es bei meiner Anmeldung Ende Mai schon der Fall war. Kopieren gilt hier übrigens nicht, denn auch wer schon einmal zu diesem Thema geschrieben hat, muss den Text wieder neu verfassen. Aber immerhin ist es generell möglich, zu einem Thema nach ein paar Monaten noch einmal zu schreiben. Die Texte werden übrigens auch nicht immer so schnell bewertet wie es bei mir am Anfang der Fall war. Zwischendurch habe ich schon durchaus mal 4 bis 5 Tage auf eine Bewertung gewartet, aber das will ich Textbroker mal nicht ankreiden. | ° Fazit |____________________
Um es abschließend noch einmal zusammenzufassen: Textbroker bietet durchaus die Möglichkeit mit dem Verfassen von einfachen Informationstexten ein wenig Geld nebenbei zu verdienen. Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass man alle Urheberrechte an den geschriebenen Texten abgibt und sie nicht anderweitig verwenden darf. Auch das fehlende Feedback für Artikel, die Zufällgikeit der angezeigten Stichwörter sowie die teils vorhandenen Grammatik-/Rechtschreibfehler in den Stichwörtern führen insgesamt zum Punktabzug. Auf der anderen Seite zahlt Textbroker mit Ausnahme der einen kleinen Panne bislang zuverlässig aus, ist schnell was den Support betrifft und bietet im Vergleich zu anderen Portalen eine vergleichsweise gute Bezahlung (die aber immer noch weit unter der eines freien Autors liegt). Das ergibt für mich im Endeffekt wegen der angesprochenen Kritikpunkt mit einem zugedrückten Auge noch knappe vier Sterne und eine Empfehlung an alle, die sich nicht an den negativen Punkten stören.
UPDATE: Seit Ende August gibt es bei Textbroker übrigens kaum noch Stichtworte, laut Newsletter wegen mangelnder Qualität und großer Mitgliederflut, um das mal kurz zusammenzufassen. Dafür kann man selbst gedrehte Produktvideos einreichen für anfangs 10 € pro akzeptierten Video, mittlerweile werden immerhin noch 3,50 € gezahlt. Weitere Infos finden sich dazu auf der Seite selbst...
In diesem Sinne...
Stay Dark!
The-Textmaster
PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen alle Urheberrechte an ihrer Existenz abgeben... ;)
Pro: schnell verdientes Geld, relativ guter Verdienst, man lernt etwas dazu Kontra: mitunter merkwürdige Begriffe, Einstufung nach Sternen nicht nachvollziehbar, technische Probleme
Mein Bericht über Textbroker.de gehört wohl zu meinen meistgelesensten. (Wenn man mal von einigen über technische Produkte absieht, bei denen es dann viele externe Lesungen gibt.) Auch aus diesem Grund habe ich den Bericht immer wieder aktualisiert und ne ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Liebe Ciaoianer,
beim Durchstöbern von Erfahrungsberichten anderer Ciao-Autoren bin ich auf Texte über eine Website namens „Textbroker.de“ gestolpert. Von einfachen Verdienstmöglichkeiten durch das Verfassen von Texten ist die Rede, von zuverlässigen Zah ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: leicht verdientes Geld, einfache Handhabung, zuverlässige Auszahlung Kontra: Vorgehensweise ist etwas zu wenig erklärt
Heute möchte ich Euch über eine interessante, im kleinen Stil errichtete Seite berichten, die mir die Möglichkeit gibt, einen kleinen Cent nebenher zu verdienen.
www.textbroker.de
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WORUM GEHT ES?
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Hier kann ich z ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Kleiner, aber feiner Nebenverdienst Kontra: Langweilige Aufträge
Heute möchte ich über die Internetseite "Textbroker.de" schreiben, auf der ich mittlerweile schon seit etwa zwei Jahren als Autorin angemeldet bin und somit viel Zeit hatte, die Seite aus Sicht eines Autoren auszutesten. Was ist Textbroker eigentli ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: jedes mal erfolgte Auszahlung, hohe Vergütung, Übersichtlichkeit Kontra: Verwirrung am Anfang ;-)
...Hey!
Ich habe schon vor ein paar Monaten in irgendeinem Kommentar unter einem Bericht angekündigt, dass ich textbroker.de ausprobieren und darüber berichten werde. Jetzt nach gründlichem ausprobieren und meinem Schulabschluss habe ich endlich Zeit, mei ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Navigation / Übersichtl...
Informationsgehalt
Aktualität der Website:
Höhe des Verdienstes:
Wahrscheinlichkeit der ...
sehr hilfreich
19.06.2006
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