Über sich:If vegetarians eat vegetables - what do humanitarians eat then?
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Heute mal wieder ein „Rezept-Bericht“ von mir ... Die Idee kam mir vorhin, als ich genau das gegessen habe, was ich euch jetzt etwas näher zu bringen versuche: den Hajott’schen Gemüsereis.
Aaaalso ... man nehme (für den großen Hunger bzw. für zwei Portionen):
2 Kaffeetassen Basmati-Reis (normale Tassen, keine "Eimer" ;-)) 4 – 5 Kaffeetassen Wasser 1 Packung Tiefkühl-Gemüse 1 Brühwürfel
Das war’s eigentlich schon. :-) Na ja, nicht ganz.
Normalerweise kocht man Reis ja 1:1 mit Wasser, das heißt auf eine Tasse Reis kommt eine Tasse Wasser. In diesem Fall sollte man wesentlich mehr Wasser nehmen, weil auch das Gemüse sich beim Kochen noch ordentlich damit „voll saugt“. Ansonsten läuft man Gefahr, dass der Reis noch seeehr bissfest sein wird. ;-) Nach meiner Erfahrung ist die doppelte bis zweieinhalbfache Menge an Wasser die ideale Mischung.
Als Gemüse nehme ich am liebsten das „Buttergemüse“ von Iglo – da ist dann auch immer eine ordentliche Portion Kräuterbutter mit dabei, was sich auch geschmacklich noch auswirkt.
Beim Brühwürfel kommt es drauf an, ob man es „voll vegetarisch“ machen will – in diesem Fall nimmt man dann „Gemüsebrühe“. Das Ganze schmeckt (mir) aber auch ganz gut mit einem Fleischbrühe-Würfel ... denke ich zumindest, denn bisher habe ich eigentlich immer Gemüsebrühe genommen. *grins*
Später dann, wenn kaum noch Wasser drin ist, ist das Umrühren mindestens genauso wichtig, damit die „Pampe“ nicht anbrennt.
Die Zubereitung ist also denkbar einfach und dauert nicht länger als 20 Minuten. Ich nehme zum Kochen immer einen großen Topf mit Teflon-Beschichtung, da bleibt auch nicht so viel hängen.
Nun, ich bin zwar kein Vegetarier, aber mir schmeckt das Zeug total gut. So gut, dass ich mir das mindestens zweimal im Monat mache. Es geht schnell, kostet nicht viel und schmeckt verdammt gut! Und es macht auch optisch was her, durch die Farbtupfer, die das Gemüse so mit sich bringt. Variationen sind natürlich denkbar – in Bezug auf Tiefkühlgemüse gibt es ja fast keine Einschränkungen. Wenn ihr anderes Gemüse (ohne „Butter“ im Namen) nehmen wollt, dann schneidet vielleicht einfach noch ein großes Stück (ca. 100 g, würde ich sagen – ist aber auch abhängig vom Geschmack) Butter mit rein und lasst es mitkochen.
Einziger Nachteil ist, dass man zwar sehr schnell satt ist, aber dieses Sättigungsgefühl nicht super-lange anhält. Zumindest ist das bei mir so – your mileage may vary ... Aber dafür mache ich mir immer eine größere Portion, das kann man ohne Probleme auch noch mal aufwärmen (auch wenn es dann etwas „knusprig“ wird) – und zur Not schmeckt es auch kalt.
Natürlich 5 Sterne und eine Empfehlung zum Nachkochen bzw. Ausprobieren. ;-)
Hm, klingt lecker. Aber mit Reis hab ich noch nicht so gute Erfahrungen gemacht. Bin da wohl ein bißchen ungeschickt, was das betrifft. Bei mir bekomme ich immer nur einen riesigen Klumpen raus, den man eigentlich nur auf einmal in den Mund schieben kann ... *seufz* Aber vielleicht versuch ich ja mal dein Rezept. Dann könnte ja mal was draus werden... Liebe Grüße, Denise
02.12.2004 11:13
Ich bin eben auch kein Vegetarier, im Gegenteil.. daher könnte ich mir den Reis höchstens als beilage vorstellen... LG Martin
31.10.2004 19:02
Hm, klingt lecker. Aber mit Reis hab ich noch nicht so gute Erfahrungen gemacht. Bin da wohl ein bißchen ungeschickt, was das betrifft. Bei mir bekomme ich immer nur einen riesigen Klumpen raus, den man eigentlich nur auf einmal in den Mund schieben kann ... *seufz* Aber vielleicht versuch ich ja mal dein Rezept. Dann könnte ja mal was draus werden... Liebe Grüße, Denise
25.10.2004 04:08
Hört sich sehr lecker an. Habe auch schon ein Reisrezept von mir veröffentlicht. LG von Mandy