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exilio, junto al acomodamiento y al miedo a la ilegalizacisn de los organismos libertarios espaqoles en Francia, condujeron a una progresiva burocratizacisn e inmovilismo del Movimiento Libertario. La esperanza de una intervencisn de las potencias occidentales para acabar con el rigimen franquista, una vez finalizada la Segunda Guerra Mundial, hizo entrar a la CNT y la FAI en una dinamica de espera y de negociaciones en la sombra, dejando cada vez mas de lado la accisn revolucionaria en la Penmnsula contra la Dictadura. Parecma que el Congreso de reunificacisn de la CNT en Limoges (Francia), en 1961, en el que se aprueba la constitucisn de un organismo +conspirativo; llamado Defensa Interior -- formado por los tres brazos del MLE: la CNT, la FAI y la FIJL -- habma de poner fin a esta situacisn. Pero pronto se vio que la voluntad de entrar en una dinamica de accisn directa contra la Dictadura franquista se quedaba en papel mojado, por los numerosos obstaculos que se ponen desde las direcciones de CNT y FAI a su actuacisn. Las Juventudes Libertarias, imbuidas por el espmritu de revuelta y de ruptura con las formas de organizacisn polmtica clasicas de los aqos sesenta, y formadas en buena parte por aquellos que se tuvieron que exiliar de niqos o que nacieron en el exilio, se niegan a renunciar a la estrategia de activismo revolucionario aprobada por el MLE y de su seno nace el Grupo Primero de Mayo. Con el apoyo de algunos militantes experimentados, intentan hacer presente al Movimiento Libertario en las luchas obreras y estudiantiles que se desarrollaban en la Penmnsula al margen, en buena parte, de laoposicisn histsrica +oficial; . El activismo anarquista contra la Dictadura en los aqos sesenta y setenta influira y sera influenciado por otros grupos revolucionarios que surgen en todo Occidente, ayudando a poner sobre el tapete de la actualidad internacional la exis
esfuerzo de información" sobre la llamada "otra" Generación del 27 al sistematizar y analizar "con la penetración y minuciosidad que merecía un capítulo de nuestra reciente historia literaria", hasta entonces pendiente de estudio. El autor indaga en el "humor nuevo" creado por estos escritores desde su origen, progreso, manifestación y características; también, su paralelismo con las artes coetáneas, vistas a través de los prismas usados por Ortega y Gasset (la "deshumanización"), Ramón Gómez de la Serna (la "greguería", las "falsas biografías"...) y el ejemplo activo del gran humorista francés Cami (sus "fantasías"), a los que González-Grano de Oro une la humanizadora influencia del surrealismo, con lo que todo ello, de una y otra tendencia, quedaba entrelazado.
Fiction. En él expresaba una idea colectiva, un dilema clásico: ¿qué es más importante, la mujer que escribe o lo que se escribe sobre las mujeres? Esta pregunta se podría reconducir a la pintura, ya que, dentro de la tradición occidental, la mujer es, supuestamente, más pintada que pintora. Observamos que la teoría feminista puede ofrecer alternativas interesantes. Aporta nuevas visiones a la historia del arte y enseña a ver, esencialmente, lo que no se ve, porque a la hora de estudiar a las pintoras resultan decisivas la educación y las expectativas del entorno. Por eso parecía necesario recuperar a esa mujer del siglo XIX en todas sus facetas en un esfuerzo por encontrar lo borrado, lo oculto, los testimonios escamoteados a la Historia: recuperar, pues, las historias y las ausencias.
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Titel der Reihe: Bamberger Beiträge zur Linguistik
Verlag: University of Bamberg Press
Autor: Katrin Pfadenhauer
Ciao
auf Ciao gelistet seit : 04/05/2012
Produktbeschreibung des Herstellers
Untersuchungsgegenstand der Arbeit ist das gesprochene Spanisch zweisprachiger Mixteken in Mexiko, das sogenannte español indígena oder indigene Spanisch dieser Sprechergruppe. Dieser Terminus bezeichnet keine feste Sprachvarietät. Vielmehr handelt es sich um eine Vielzahl von Idiolekten, die einerseits von Sprecher zu Sprecher variieren, andererseits aber auch zahlreiche gemeinsame Merkmale aufweisen. Im Zentrum des Interesses stehen die Darstellung und die Erklärung dieser Besonderheiten: Wann ist von Interferenzen auszugehen, die sich aus dem mixtekischen Adstrat ergeben? Wann handelt es sich um Phänomene, die auch aus dem ungesteuerten Zweitspracherwerb bekannt sind? Und welche Rolle spielen sprachinterne Entwicklungen und externe Faktoren wie die Diskriminierung oder der gesellschaftliche Druck von außen? Weiter wird die Frage nach der Einordnung dieser Varietäten und der Umgang mit ihnen diskutiert. Somit steht neben dem wissenschaftlich begründeten Interesse an der Erklärung der Sprachkontaktphänomene auch das Bemühen um die Sensibilisierung für die Problematik, die sich für die Sprecher aus ihrer Zweisprachigkeit ergibt.
Die Untersuchung erfolgte nach qualitativen Kriterien, d.h. die Individuen wurden als Einzelfälle unter Einbeziehung ihrer Biographie und des sozialen Kontexts analysiert. Befragt wurden mixtekische Migranten in Mexiko-Stadt und deren Vororten und - in Funktion einer Kontrollgruppe - mixtekische Landbevölkerung im Bundesstaat Oaxaca im Süden von Mexiko. Die Datenerhebung erfolgte mit Hilfe eines Leitfadeninterviews, das Fragen zur Person, dem Sprachverhalten und den Sprechereinstellungen enthielt. Die Gespräche wurden mit dem vorherigen Einverständnis der Informanten aufgezeichnet, vollständig transkribiert und analysiert.
Die gewählte Fragestellung erfordert eine Gliederung der Studie in zwei Teile. Zunächst wird die Kontaktsituation unter soziolinguistischen Gesichtspunkten dargestellt, bevor die Auffälligkeiten in den Varietäten der zweisprachigen Sprecher mit Hilfe systemlinguistischer Methoden analysiert werden.
Die Ergebnisse können wie folgt zusammengefasst werden.
Allgemein kann bei der Kontaktsituation in Mexiko von konfliktiver Diglossie gesprochen werden. Für deren genaue Beschreibung ist jedoch eine Differenzierung der Verhältnisse auf dem Land von denen in den Städten erforderlich. Während in den isolierten, von der spanischsprachigen Umgebung weitgehend abgeschnittenen Dörfern noch immer eine relativ klare funktionale Trennung von H- und L-Varietät ausgemacht werden kann, lässt sich in den Städten eine nicht unbedenkliche Entwicklung beobachten, die über einen Bilinguismus ohne Diglossie hin zur vollständigen Aufgabe der Muttersprache führt. Die Integration in die mexikanische Gesellschaft, die sich die Sprecher durch die kulturelle und sprachliche Assimilation erhoffen, wird dabei oft nicht erreicht.Die Diskriminierung aufgrund der sprachlichen Kompetenz ist ein Phänomen, das sowohl in der ländlichen wie in der städtischen Gesellschaft zu Tage tritt. Interessant ist, dass es häufig nicht die Muttersprache ist, die zum Gegenstand der Kritik wird, sondern die aus dem Sprachkontakt und dem sozialen Druck von außen entstandenen neuen, und oft als fehlerhaft empfundenen Varietäten. Ein widersprüchliches Bild ergibt sich aus den Antworten auf die Frage nach der Rolle des Mixtekischen in der Erziehung. Zwar wird der Wert der Muttersprache stets betont, das Mixtekische jedoch in der Regel nicht an die eigenen Kinder weitergegeben.
Vor dem Hintergrund dieser Beobachtungen werden die Varietäten auch unter systemlinguistischen Aspekten untersucht. Die eindeutige Erklärung der Auffälligkeiten stellt sich in vielen Fällen allerdings als problematisch dar, so dass ihre Entstehung auf ein Zusammenspiel multipler interner und externer Faktoren zurückgeführt werden muss. Interferenz kann vor allem für Besonderheiten auf der lautlichen Ebene angenommen werden, jedoch lassen auch Kongruenzschwächen, die die grammatischen Kategorien Genus, Numerus und Person betreffen den Einfluss des Mixtekischen vermuten. Eine wichtige Rolle spielen Vereinfachungsstrategien, wie Generalisierungen und Simplifizierungen, die aus Untersuchungen zum ungesteuerten Zweitspracherwerb bekannt sind und möglicherweise durch Strukturen im Mixtekischen zusätzlich begünstigt werden. Als indirekte Auswirkungen des Sprachkontakts ist das Phänomen der Hyperkorrektur zu erwähnen, das besonders in den Varietäten der mixtekischen Migranten in den Städten auffällt und den Druck reflektiert, dem die indigenen Sprecher in der mexikanischen Gesellschaft ausgesetzt sind.
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